23.12.25 Khao Yai – Petchabun

Der Blog will ja auch geschrieben werden, da heißt es früh aufstehen. Ab zum Frühstück, bevor es weiter geht. Das ist, wie erwartet, sehr Thai-lastig, mit nur leichtem internationalem Einschlag. Alles aber sehr gut, gibt es nichts zu meckern.
Das Hotel ist insgesamt sehr gut, wenn auch nicht günstig.
Für uns geht es jetzt weiter. Nur knapp 20 km entfernt liegt ein netter Tempel, den ich auch noch nicht kenne. Der Wat Simalai Songtham liegt imposant auf einem Hügel. Er ist wohl auch noch nicht ganz fertig, oder wird gerade umfassend verschönert. Um nach oben zu kommen, gibt es zwei Wege; einmal über Treppen, ganz klares nööö, oder mit einem Pickup, heute auch ein nööö. Da fehlt uns etwas die Zeit. Ich komme wieder. Es geht nach Norden, rein in den Isaan. Auf dem Highway 2 wird mal getankt. Und weiter zum Wat Ban Rai. Doris hat heute kniefrei, grenzwertig für einen Tempel. Sie besorgt sich sicherheitshalber noch etwas zum Überziehen, was sie aber dann doch nicht braucht. Am Eingang sitzt ein netter Mönch, der segnet. Das kann ja ganz sicher nichts schaden. Wir bekommen den Segen. Der Mönch ist hocherfreut. Kleiner Rundgang durch das Luang Por Koon Museum und dann weiter zum etwas exotischen „Elefantentempel“, der ja eigentlich gar keiner ist. Wir haben noch einige Kilometer vor uns, bis wir in Petchabun im Hotel ankommen, einmal kurz am 7eleven halten, um Getränke zu holen und einmal an einem netten Aussichtspunkt. Kurz nach 17 Uhr sind wir dann im SR Residence Hotel. Hier habe ich schon einige Male gewohnt. Sehr ordentliches Hotel in ruhiger Lage. Und mit einem guten Restaurant. Am Wochenende ist es hier sehr voll, in der Woche nicht. Ich bevorzuge in der Woche. Essen wird bestellt, heute mal eine milde, fast vegetarische Variation. Lecker, kann man machen.

 

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