09.02.26 weg und doch noch nicht

Es hat sich dann irgendwie auch durch Zufall ergeben. Christian war da wahrscheinlich auch nicht ganz unschuldig. Von meinem „Nagel“ hatte ich ja schon gesprochen. Der war zwar da, aber solange die die Gelbe noch da ist, bleibt er auch da. Markus, ein Freund von Christian, hat auch gut für die Waisenkinder gespendet. Er hat keine finanziellen Sorgen, hat sich eine Bar zugelegt und hat auch ein paar Mopeds, alles Scoopy’s. Kleine Mopeds. Schon letztes Jahr hatte er die Idee, sich eine größere zuzulegen, damit er sich Christian geben könnte. Hat er dann nicht getan, aber wohl von meinen Gedanken gehört. Wir haben uns dann letzte Woche getroffen und uns auch schnell geeinigt. Ich hätte gerne etwas mehr bekommen, hätte dafür aber einen langen Weg gehen müssen, bis jemand mehr zahlt. Im Paket bin ich sehr zufrieden, denn abgemacht wurde, dass ich die Gelbe so lange nutzen kann, bis ich die Neue habe. Also jetzt noch bis Ende Februar und dann nochmal Anfang Juli.
Freitag musste er den Termin absagen, aber heute war es dann so weit. Treffen wieder im Sky Beach, wo er wohnt. Noki wird der neue Besitzer, ist aber noch nicht zurück aus Korat. Der Kauf wird trotzdem abgewickelt. Umgeschrieben werden muss die Gelbe dann noch, wenn Noki wieder da ist. Da müssen wir dann noch einen Termin machen, um zum DLT zu fahren. Ich muss da eigentlich auch nicht mit, aber Noki und Markus fahren kein Moped mehr. Gehört dann zum Service. Nicht zum DLT heißt etwas Zeit.
Was passiert jetzt? Ende dieser oder Anfang nächster Woche fahre ich nochmal nach Rayong und werde bei Zontes etwas konkreter. Gekauft, bzw. ausgeliefert wird die Neue erst Anfang Juli, wenn ich wieder in Thailand bin. Geliefert werden kann sie jedenfalls nach Pattaya. Dann soll ja noch etwas foliert werden und es soll auch noch etwas Zubehör angebaut werden. Ich wollte das eigentlich alles zusammen im Vorfeld machen lassen, bin ich aber von ab. Mache ich nacheinander, wenn ich dabei bin.
Heute kann ich mir dann auch mal wieder einen Smoothie gönnen, und weil direkt doof ist, mit Umwegen. In einer Woche ist chinesisches Neujahr, man sieht es. Komme ja auch nicht mehr so oft zum See. Diese Straße mag ich sehr, sieht richtig toll aus. Für Smoothies gibt es bei mir zwei Plätze. Der an der Jomtien Beachroad hat den Nachteil: wenige Plätze und einige in der Sonne. Viel weiter ist es ja auch nicht nach Na Jomtien. Hier sitzt man schattiger und das direkt am Meer. Und nett sind sie hier auch. Ich war wohl durstig.
Zum Abendessen wollte ich an die Soi 27 zum Na-Lek. Keine Chance, brechend voll. Dann eben zu IMF. Ich gehe nur nicht so oft hierhin, weil die Stühle dort echt unbequem sind. Essen ist aber gut.
Aktuell sind abends wieder diese echt lästigen fliegenden Termiten unterwegs. Die tun nichts, nerven nur. Bei mir oben gibt es sowas nicht.

08.02.26 zu unruhig

Ich liebe meine entspannten Sonntage. Der heute ist es leider nicht. Da kommt mir Anita mit ihrem Zeh dazwischen. Wir müssen vormittags zum Verbinden ins Krankenhaus. Viel zu früh stadtfein machen und mit Anita ins Taxi. Das Verbinden dauert nur ein paar Minuten, das Bezahlen dauert länger. Wieder zurück und Anitas Mittagessen warm machen. Sie wollte ja mit mir Mittagessen gehen, aber Mittagessen ist nicht so mein Ding. Es reicht noch für einen Film, bis ich zur Massage fahre. Die Khao Noi scheint jetzt fertig zu sein. Nach der Massage treffe ich mich mit den Schalkern zum Döner im Pashas Kebab. Die haben heute selbstständig einen Ausflug nach Bang Saray gemacht, finde ich super, und hätten sie wahrscheinlich ohne die Tour und die Forza wohl nicht gemacht.
Ich hätte diesmal den Chicken-Döner. Der war saftiger, aber nicht so herzhaft. Lecker aber in jedem Fall.

07.02.26 nicht in fahrt

Das Gegenüber ruht immer noch. Ich selbst fühle mich auch etwas gebremst, weiß aber nicht genau, warum. Etwas einkaufen geht aber. Immer noch auf der Suche nach speziellen Gummibändern. Breit und in einer bestimmten Größe. Auch im zweiten Schreibwarenladen werde ich nicht fündig, weitersuchen. Im BigC wird jetzt auch im Erdgeschoss weitergemacht. Oben ist der neue Bodenbelag auch fast überall verlegt. Viele Sachen, wie den Kuchen für Anita, muss man suchen. Gefunden. Hier passiert wohl auch etwas.An die neuen Bögen kommen wohl Lampen. Zum Abendessen mal wieder zu Tara. Für die Schalker zu früh und auch sonst war nicht viel los. Wegen der Wahlen herrscht ein Verbot des Alkoholverkaufs vom Samstag, 18 Uhr, bis Sonntag, 18 Uhr. Meine Gerichte sind aber alkoholfrei.

06.02.26 oder auch das

Die Baustelle ruht. Ich wollte einkaufen und einen Smoothie trinken. In umgekehrter Reihenfolge. Dann kam aber Anita dazwischen. Seit über 2 Wochen hat sie eine Blase an der Innenseite des rechten kleinen Zehs. Wir waren schon vor gut einer Woche in der Loma Clinic und ich dachte, es wäre erledigt. Heute kam sie dann an: Sie hätte immer noch große Schmerzen. Jetzt machen wir es aber vernünftig und fahren zum Bangkok Hospital. Da wird dann auch nicht billig rumgepfuscht. Sieht hier auch alles nicht billig aus. Von der Rezeption zur Surgery, natürlich alles im Rollstuhl. Besuch beim Arzt und dann zum Verbinden. Da wird von den Helfern der Rest der Blase punktiert, Flüssigkeit entfernt, gereinigt und desinfiziert. Dann verbunden. Sonntag zum Verbinden wiederkommen und Freitag nochmal Arztbesuch. Dann muss nur noch bezahlt werden. Da gibt es dann auch gleich die Medikamente, Antibiotika und Schmerzmittel. Jetzt sind wir entlassen. Sieht teilweise gar nicht aus wie ein Krankenhaus. Eine Bankfiliale gibt es auch und jede Menge Geschäfte. Auch zurück geht es mit dem Taxi. Abwarten. Smoothie fällt jetzt aus, einkaufen im Makro aber nicht. Rausgehen dann wieder schon. Vorräte müssen reduziert werden.

05.02.26 dann eben das

Die Baustelle gegenüber ruht zurzeit. Für den Vormittag war eigentlich was anderes geplant. Das ist erst einmal auf Montag verschoben, Planänderung! Ich will etwas rumfahren und habe auch schon ein Ziel. Die Schalker rufen an: Strand zu warm, zu laut, sie wollen mit. Planung verfeinert und los. Wir machen uns auf den Weg zum Dok-Krai-Stausee. Logisch über die Seitenstraßen. Es sind ca. 50 km bis dahin. Mitten drin dann schon mal stattliche Anwesen. Immer eine nette Tour. Am Wochenende ein Ausflugsziel, in der Woche nicht so, wie so oft. Ein Getränk und etwas erzählen. Alles sehr gepflegt hier. Den geplanten Tempelbesuch lassen wir aus. Habe mir etwas den Zeh verletzt. Nichts Schlimmes, es kommt später ein Pflaster drauf und gut ist, aber mit blutigem Zeh durch den Tempel – nicht gut. Gemütlich wieder zurück und der Tag ist auch fast rum. Im Condo wird gepflastert, bevor ich nochmal zum Terminal 21 fahre. Die Karte wird aufgebraucht, war auch nur noch einen Tag gültig. Wenn ich nochmal hierhinkomme, nehme ich eine neue. Beim Essen keine Experimente.

04.02.26 ein Mittwoch

Der Bagger baggert immer noch und so richtig ersichtlich ist nicht, was er da wirklich tut. Ich weiß jedenfalls, was ich noch tun muss. Ich brauche was vom Thai-Supermarkt und will noch in den Laden für Bürobedarf. Hier wird viel angetackert, was man später oft wieder lösen muss. Recht mühsam, aber es gibt hier so Enklammererzangen. Jetzt habe ich eine, nein, ich habe 2. Die zweite geht nach Deutschland. Und ich habe eine Schere kaputtgemacht. Mr. DIY hat eine neue. Der Zaun ist etwas offen. So sieht das von unten aus. Der Bagger scheint auch fertig zu sein und jetzt ahne ich auch, was er gemacht hat. Von unten konnte man sehen, wie abschüssig das Grundstück zum Meer ist, und ich glaube, er hat mit dem Abraum eine gerade Fläche geschaffen und verdichtet, um wohl eine neue Bodenplatte zu erstellen. Dafür spricht auch, dass der originale Kanalanschluss bestehen geblieben ist. Der Bagger jedenfalls steht jetzt an seinem Ausgang. Ich habe jetzt auch Ausgang, ich muss zur Massage. In der Khao Noi noch ein paar Schönheitsarbeiten an den neuen Kanälen. Massage gut, auf zu Tara. Hier stehen jetzt neue Tische und Stühle. Der Salat ist aber so geblieben.

03.02.26 angebandelt

Morgens hatte ich noch etwas vorzubereiten. Dann aber Treffen mit den Schalkern am The Garden. Wir haben ein Ziel, ich noch eine Idee. Kurz an der Apotheke gehalten: Angelika hat Hals und Husten. Zur Pattaya Beach Road, die wie immer voll ist, durch die Walkingstreet, die kein Foto wert ist, zum Leuchtturm. Die Aussicht ist immer ein Foto wert. Auch von etwas weiter oben. Dann zum Buddha Hill, wir wollen uns segnen lassen. Der Mönch hat Mittagspause, soll essen sein. Komisch. Erst mal hoch zum Buddha, kann man machen. An der Thapraya ist ein riesiges freies Gelände entstanden. Da kommt sicher was Großes hin. Dann ist der Mönch zurück und wir bekommen unsere Segnung und die Bänder als Erinnerung. Wir bleiben am Strand und fahren auch die gesamte Jomtien Beach Road entlang. Ralf hat es mir gezeigt, Ralf hat mich erinnert und da fahren wir jetzt auch hin. Zum Old Friend Restaurant auf ein Getränk. Für die Schalker auch zu viel Essen. Da die beiden es noch nicht kennen und Christian ja vom Fach ist: kurz zum Baumarkt und auch in den großen Makro. Auf dem Rückweg verlieren wir uns irgendwie. Hätte warten können, aber der Weg ist ja bekannt. Unser Bagger gegenüber werkelt heftig weiter. Was er da genau tut, ich weiß es noch nicht. Ich weiß aber, was ich heute esse. Khao Soi Nuea muss sein.

02.02.26 Erledigungen

Gegenüber wird wieder gewerkelt.

Der Bagger macht den Bauschutt klein, ist aber immer noch penibel darauf bedacht, keinen der Bäume zu beschädigen. Ich bin gespannt, was da passieren wird.
Ich mache mich auf den Weg.

Der Wackelkontakt an der Gelben nervt und muss beseitigt werden. Jetzt gehe ich auf Nummer sicher und fahre gleich zum Schrauber auf die Klang.

Da wird alles geregelt: Kabel locker und Birnen mittlerweile kaputt, Ölfilter nicht richtig festgeschraubt, Schraube am Stoßdämpfer locker. Alles erledigt, er will 60 THB, keine 2 EUR, bekommt natürlich mehr.
Nebenan zum BigC. Heute mal am Parkplatz Neuerungen.

Der Mopedparkplatz hat neue Markierungen bekommen. Der für die größeren Bikes ist gewandert

und die Shops vor dem Eingang sind umgezogen. Auch innen wieder leichte Veränderungen. Nach dem Einkauf noch Tanken und dann wieder zurück.
Heute gehe ich zwar nicht essen, aber ich bin noch mit den Schalkern bei Markus eingeladen. Da scheint sich etwas in Bezug auf meinen Nagel anzubahnen. Schauen wir mal.

01.02.26 Sonntag endlich

Alles ganz normal, bis ich einen Anruf von einem Kunden bekam. Zum Glück konnte das schnell gelöst werden, denn ich habe ja einen Termin bei der Massage. Alles klar in Laem Chabang. Auf der Khao Noi sind die Kanalarbeiten fast komplett abgeschlossen. Direkt vor der Tür parken ist immer etwas nervig, hier geht das viel entspannter und weit ist es ja nicht. Die Massage war wieder besonders gut, schon weil ich die am Mittwoch ja habe ausfallen lassen. Zum Borussiapark, da ist heute nicht viel los, weil wegen der Wahlen Alkoholverbot ist. Schweinebraten hatte ich hier noch nie, kann man aber essen. Lecker.

31.01.26 wieder da

Fast eine Woche unterwegs, ich habe ja noch genügend Vorräte. Brot habe ich mir gestern schon besorgt. Im Condo alles wieder an seinen Platz gebracht. Das fällt mir auf, dass da einige Schubladen einer Überholung bedürfen. So in den Jahren hat man etwas Werkzeug mitgenommen oder gekauft und auch jede Menge Kleinteile haben sich angesammelt. Alles sehr unübersichtlich. Wird heute geändert. Ich besorge mir eine Werkzeugbox, in die alles reinpasst. Ich finde eine große Box bei Thai Watsadu im Angebot. Vorher gut 65 EUR, jetzt für 12 EUR. Da fahre ich mal hin.
Vorher kommt der Dreck aber von der Gelben ab. Bei Poseidon in der Photisarn ist das schnell erledigt. Lange nicht mehr an der Ampel gestanden. Ich könnte der Gelben ja auch noch einen Ölwechsel gönnen. Passiert in der Khao Talo. Einmal im Baumarkt kann ich auch gleich eine neue Mischbatterie kaufen. Die im Bad tropft etwas, nicht schlimm, aber auf die Dauer kein Zustand. Carsten hätte gerne hochwertige deutsche Qualität, ich bleibe aber erst einmal bei der ordentlichen Thaiqualität. Über kurz oder lang muss das Bad renoviert werden, denn die Wasserleitungen in der Wand sind einfach alt, weshalb auch der Wasserdruck nicht mehr optimal ist. Dann wird sicher alles erneuert und bis dahin tut es die Armatur. Im Condo auch gleich zum Office. Die Armatur hätte ich auch selbst wechseln können, gehe aber auf Nummer sicher und ordere den Techniker des Condos. Falls bei dem Wechsel etwas an den Leitungen in der Wand passiert, ist es mir lieber, er hat es verbockt. Hatte bei früheren Aktionen an den Leitungen schon festgestellt: Das sind nicht mehr die neuesten. Bis der Techniker kommt, räume ich die Werkzeugbox ein und sortiere auch gleich die angesammelten Kleinteile. Er kommt und wechselt die Armatur. Werkzeug hat er dabei, meins will er nicht. Das Teflonband zum Abdichten muss er aber benutzen, auch wenn er meint, es wäre nicht nötig. Doch, da bestehe ich drauf. Neue Winkelstücke baut er nicht ein, er traut sich auch nicht, die alten auszubauen. OK, sage ich, wenn es dicht ist, kann es erstmal so bleiben. Die alte Armatur nimmt er gerne, die Winkelstücke behalte ich vorsorglich. Alles fertig und noch etwas Zeit, bis ich mich mit den Schalkern bei Tara treffe. Heute mal keine Sammelbestellung. Bei den Schalkern einmal Nudeln und einmal Talat. Ich bleibe bei Thaifood.

30.01.26 Schalkertour Tag 5 Samut Songkhram-Pattaya

Schönes und gutes Hotel mit nettem Personal, sehr liebevoll eingerichtet. Kommt sicher auf meine Liste. Frühstück wieder am Kanal. Nur teilweise ein Buffet. Man hat die Auswahl an 3 Hauptgerichten. Ich hatte die Suppe, war lecker. Zusätzlich hatten wir am Kanal auch noch Besuch. Heute müssen/können wir nicht so früh los, denn wir haben einen Termin. Als letztem Programmpunkt steht der Besuch des Maeklong-Railway-Marktes an. Und der ist eben auch nur wirklich interessant, wenn auch ein Zug kommt: Der fährt um 11:10 in den Bahnhof ein. Wir sind schon 20 Minuten vorher da, aber bei weitem nicht die Ersten. Durch den Markt laufen ist nicht besonders erquickend und so verzichten wir drauf. Sind da auch nicht die einzigen, nur Gedränge. Wir positionieren uns an der Schranke und erwarten die Einfahrt des Zuges. Freie Sicht ist hier nicht zu erwarten. Ich gebe mein Bestes und ich bin ja auch ganz nah dran. Dann ist der Zug da und alles löst sich wieder auf. Man könnte jetzt noch warten, bis der Zug in 20 Minuten wieder abfährt, machen wir aber nicht. Hatte gehofft, davon noch etwas abzubekommen, leider ausverkauft. Wir fahren in Richtung Bangkok, bevor die Schranke wieder heruntergeht. Das ohne Umwege über den Highway. In Thonburi dann der letzte Tankstopp. Nur noch ein paar Kilometer bis zur Fähre. Hier steht uns Mopedfahrern keine Brücke zur Verfügung. Die Fähre habe ich schon oft genommen. 10 THB für die Fähre und 20 THB für ein Eis, alles wie üblich. Auf der anderen Seite dann ein paar Kilometer bis zur Sukhumvit, auf der Sukhumvit und dann auf die 34 bis Chonburi. Die hat sich deutlich verbessert. Die Fahrbahn war immer echt mies, jetzt ist sie aber fast überall neu geteert. Finde ich gut. Jetzt noch eine Stunde und wir sind wieder zurück. An der Soi 12 trennen wir uns. Morgen gibt es noch eine Art Abschlussessen bei Tara.
Im Condo dann noch eine kleine Überraschung. Der Bungalow gegenüber ist abgerissen. Bis zu meiner Abfahrt wurde das Gebäude wie ein rohes Ei behandelt, das nicht beschädigt wurde. Mit einem Abriss hatte ich nicht gerechnet. Mal schauen, was da jetzt kommt. Habe ja noch 4 Wochen, mich überraschen zu lassen.
Ich bleibe im Condo und gehe an meine Vorräte.

Gefahren sind wir ca. 1300 km. Hat mir großen Spaß gemacht und kann so auch gerne wiederholt werden.

29.01.26 Schalkertour Tag4 Thongphaphum-Samut Songkhram

Außer den dünnen Wänden ist das Hotel echt schön. Der Ausblick vom Frühstück kann sich sehen lassen.

Und das Frühstück ist auch OK.

Einmal nachtanken und dann geht es nach Süden, Richtung Kanchanaburi. Die längste Etappe heute mit knapp 280 km. Die Straße ist gut, da lassen wir die Roller auch rollen. In Kanchanaburi ist die Brücke am Kwai, ein Touristenmagnet. Da müssen wir natürlich mal kurz halten. Den Fluss entlang zum Wat Tham Fed. Wat Tham Fed, Wat Ban Rai, und der nächste, der Wat Tham Suea, alle wirken leider etwas vernachlässigt. Ich kenne alle diese Tempel in einem weit besseren, gepflegteren Zustand. Obwohl bekannt und hochgeschätzt, ist hier nicht viel los. Trucks werden gerne etwas aufgewertet Anders sieht es nebenan am Wat Tham Suea aus. Hier war auch schon mal mehr los, aber hier sind doch einige Besucher. Wir nehmen natürlich die Tram nach oben. Oben dann der Rundgang. Auch hier war vor Jahren noch alles strahlender. Es fehlen Kacheln, die Farbe ist verblasst. Imposant und schön ist er trotzdem. Christian nimmt die Treppen nach unten, wir fahren.
Weiter nach Süden und nicht weit von unserer heutigen Unterkunft sind die Schwimmenden Märkte von Damnoen Saduak. Auch ein Touristen-Hotspot. Um diese Zeit aber nur noch schwach besucht. Die sind alle schon wieder weg. House of Passion heisst unser Hotel für heute. Urige kleine Anlage, gefällt mir. Das Hotel hat ein kleines Restaurant an einem Kanal, schön gelegen. Wir haben einen netten Abend mit gutem Essen.

oplus_3145760

Morgen geht es zurück nach Pattaya.

28.01.26 Schalkertour Tag3 U-Thong-Thonphaphum

Dann muss ich halt alles noch einmal neu schreiben. Heute Morgen war plötzlich alles weg und ich bekomme es nicht wieder hergestellt. Natürlich ist das passiert, als ich fast fertig war – logisch 😳

Frühstück gibt es im Hotel, völlig ausreichend und lecker. Besonders die frisch gemachten Waffeln. Schöne Anlage, ich komme sicher wieder hierhin. Aufsitzen und es geht los. Heute geht es dann mehr um das Fahren. Erst flach und nach 40 km erreichen wir das Carhenge. Da war ich vor ein paar Jahren schon einmal und es sah noch anders aus. Wir drehen eine Runde. Wie so oft gibt es immer etwas zu entdecken. Figuren, alte Schätze oder auch nur ein paar Untermieter. Nach weiteren 40 km dann ein Pflichtstopp. Hier muss getankt werden, denn das ist die letzte richtige Tankstelle vor dem Etappenziel. Auf kleine Shops an der Straße und Sprit aus Flaschen will ich mich nicht verlassen. Hier geht es dann auch in die Berge. Für die nächsten 60 km heißt es: durch die Berge, schöne Straßen und kaum Verkehr. Das endet erst einmal am Samphao Thong Chedi Viewpoint. Hier auf dem Bergkamm hat man einen wunderbaren Blick auf den Sinakharin Stausee. Da soll es jetzt hingehen, wir haben unser Hotel auf der anderen Seite gebucht und ich habe eine Fähre gefunden. Ab zum See. Zur Fähre selbst geht es dann allerdings über eine 5 km Schotterpiste. Da müssen wir halt durch, weil es sonst ein weiter Umweg wäre, die Fähre nicht zu nehmen und um den See zu fahren. Fährzeiten konnte ich vorher keine herausfinden. Ich frage am Fährterminal nach und es heißt 14 Abfahrt von der anderen Seite, 15 Uhr von hier. 90 Minuten warten. Zurück und um den See, leider keine Alternative. Wir warten. Dann kommt die Fähre, hält aber in der nächsten Bucht. Ein paar Minuten später erscheint der Kapitän mit einem Moped. Er fährt und mit der anderen Fähre rüber, möchte aber statt der erwarteten 100 THB, als Privatfahrt 250 THB also 500 THB zusammen.  Dann soll er sie haben und wir können los. Gemütlich geht es über den See. Christian, der vom Fach ist, hat schon vorher die Flaschenzüge an der Landebrücke bemängelt. Ich sage noch: „Warte ab, der braucht die gar nicht, der fährt so los.“ und landet auch wieder so an. Ich hatte recht. Was Christian auch nicht gefallen hat, war die Schotterpiste zur Fähre, und wie es scheint, ist der Anleger auf der anderen Seite auch nicht asphaltiert. Umdrehen geht jetzt aber gar nicht mehr. Nach kurzer Zeit kommt dann Asphalt, leider nur eine kurze Strecke. Kurzum: Gute 30 km Schotter mal klein, mal groß, verhageln ihm etwas die Laune. Wir fahren diesen Untergrund auch mit etwas unterschiedlicher Geschwindigkeit. Seine ist mir etwas zu langsam, meine ihm etwas zu schnell. Und wir reden von 20-25 km/h, nicht von Rasen. Ich warte immer etwas, bis er kommt. Nach den 30 km Schotterpiste kommen wir dann wieder auf gute Straßen für die letzten 55 km bis zum Hotel in Thongphaphum. Da sind wir natürlich etwas später. Das Kiree River Hotel sieht gut und sehr neu aus. Zimmer sind gut, aber etwas hellhörig.
Ein Restaurant gibt es nicht, die Hotelempfehlung hat zu, aber man geleitet uns zu einem anderen. Das N-Joy liegt direkt am Fluß, Essen kommt in Etappen, ist aber sehr gut und der Service hervorragend. Wir wären auch noch länger geblieben, aber um 20 Uhr spielte dann eine Live-Band. Thai ist OK, die Musik an sich auch, die Lautstärke ging aber gar nicht. Unterhaltung nur noch in den Pausen zwischen den Stücken möglich. Wir sind zurück zum Hotel.

27.01.26 Tag 2 Wat Bang Phra – U-Thong

Heute etwas ganz Besonderes Und das Besondere startet auch früh. Wir sitzen schon um 7 Uhr beim Frühstück. Erst kommt Toast, dann Spiegelei, dann auch noch eine Suppe. Reichlich also. Zum Tempel sind es nur ein paar Minuten. Wir gehen dahin, wo man es uns gestern gesagt hat und werden auch gleich auf die erste Etage, vorbei an einem Mönch, eine Horde kleiner kläffender Hunde, in einen Raum geführt und sollen da warten. Die Hunde waren übrigens ganz sicher nicht stubenrein. Ob das alles so richtig ist? Jedenfalls liegen einige Mappen aus, mit Sak-Yant Vorlagen. Nacj eine guten halben Stunde kommt eine Dame und will wissen, welche Sak-Yants wir denn haben wollen. Angelika und ich sind beim Hah Taew und Christian will das Gao Yord. 6000 THB soll jedes Tattoo kosten. Hier wird dann klar, wir sind falsch. Das endet in einer Privat-Session, die wir ja nicht haben wollen. Wir bedanken uns und gehen an den Hinterlassenschaften der Hunde vorbei wieder nach unten. Nochmal fragen und erklären. Dann führt uns jemand zu einem anderen Gebäude. Das sieht schon deutlich offenener aus und sauberer auch. Da ist auch schon eine kleine Gruppe, die tätowiert wird. Dann ist der Ablauf auch so, wie ich ihn kenne. Im Nebenraum besorgt man sich Opfergaben, legt 40 THB für den Tempel dazu und erhält einen Umschlag für den Adjarn (Der Guide von der Vorgruppe sagte uns: 500 THB pro Person). Wir drei legen alles in eine Schale und warten, bis die andere Gruppe fertig ist. Die 2 Österreicher und die Dame aus Manchester haben das als „Ausflug“ in Bangkok  gebucht. Dann sind wir dran. Erst übergeben wir die Opfergaben und Angelika kommt als Erste dran. Bei Damen ist das alles nicht so einfach. Der Adjarn macht das alles sehr routiniert und nach 20 Minuten ist ihr Hah Taew fertig. Christian wollte ja schon der Erste sein, aber als Zweiter deutet der Adjarn auf mich. Das dicke Ding lässt sich auf den Boden nieder und es beginnt. Hah Taew auf der linken Seite. Natürlich merkt man es. Es piekst halt. Bei mir braucht er auch nicht länger und das Sak-Yant ist fertig. Jetzt kommt noch Christian dran. Sein Tattoo dauert etwas länger, weil es etwas größer ist. Er leidet auch etwas mehr, weil seine Stelle ja auch empfindlicher ist Wir sind durch, aber die nächste kleine Gruppe ist schon da.
Nochmal kurz zum Hotel, Sachen packen, auschecken und los. Heute haben wir viele Tempel und zum nächsten ist es nicht weit. Wat Srisatong – Phra Rahu. Sehr schöne Tempelanlage. Hier kann man schnell erkennen, dass reichlich Spenden an den Tempel fließen. Bis Nakhom Phatom ist es auch nicht weit und Phra Phatom Chedi ist ein Muss. Einmal gemütlich rundherum. Die Kunstschule hat heute Ausgang gehabt. Wie immer ein netter Spaziergang. Wir haben auch keine allzu weiten Strecken zu fahren. Die Zeit im Wat Bang Phra war ja eingeplant. Ein Tempel steht aber noch auf dem Programm. Wir fahren zum Bhunyakiri Sri Suvarnabhumi nach U-Thong. Sehr imposant ist diese Buddha-Statue aus dem Felsen gehauen worden. Heute tun wir uns was richtig Gutes und lassen uns vom Mönch noch segnen. Armbänder gibt es hier nicht aber wir werden anders gesegnet.
Zum Hotel sind es nur noch ein paar Kilometer. Ich war schon ein paar Mal hier. Sehr schönes Hotel, vermutet man nicht, wenn man von der Straße zum Hotel abbiegt. Nach der Pause treffen wir uns zum Abendessen. Erst hieß es, das Restaurant des Hotels wäre geöffnet, ist es aber nicht. Das Tolopoti hat aber an der Straße auch noch eine Art Biergarten. Wir setzen uns, sind aber mit den örtlichen Bestellregeln nicht vertraut. Bestellt wird an den Ständen außen. Essen und Getränke. Die Karte können wir mal mit zum Tisch nehmen. Steaks und Burger, nehmen wir auch! Unter dem Steak, war wir eigentlich bevorzugen, sieht man noch ein Bild, ähnlich dem Steak aber mit Beilagen, Pommes und Salat. Das soll es sein, dreimal. Und ein paar Gyoza als Snack dazu. Beim Bestellen selbst heißt es dann, Steak wäre es nicht, verschiedene Stücke Fleisch und Wurst. OK, dann eben den Grillteller, dreimal.  Nebenan dann Getränke bestellt. 1 l Leo für mich, 1 l Chang für Christian und Angelika nimmt einen Weinmix. Wir wollen aber keinen Literbecher, sondern gerne nachschütten in einen kleinen Becher. Jetzt haben wir den randvollen Literbecher und kleine leere. Umschütten geht aber nicht. Dann eben Literbecher.
‚Das Essen kommt! Zum Glück ist  der Tisch groß, denn sonst hätte nicht mal alles auf den Tisch gepasst. Der Grillteller entpuppt sich eher als Familienteller. Eine echte Aufgabe, die aber nicht zu schaffen ist. Die Angestellten sind über unsere Bestellung so begeistert, dass sie fragen, ob sie denn ein Foto von uns machen können. Jedenfalls hatten wir wieder einen sehr netten Abend.
Morgen steht dann der landschaftlich schönste Teil der Tour auf dem Programm.

26.01.26 Tag 1 Pattaya – Wat Bang Phra

Heute geht es los. Treffen am The Garden, aufsitzen und Abfahrt. Wie so oft ist das erste Teilstück nicht das interessanteste. Er heißt erst mal Kilomater machen. Es geht nach Westen. Da ist erstmal viel Industrie und je näher man nach Bangkok kommt, wird es voller auf den Straßen. Nach gut 100 km dann die erste Rast, bevor es dann wirklich nach Bangkok hineingeht. Ich habe die Route so ausgesucht, dass wir nicht durch das Zentrum müssen. Man muss immer aufpassen, denn mit den Mopeds darf man nicht jede Brücke über den Chao Phraya nehmen und den müssen wir überqueren. Das machen wir in der Nähe von Koh Kret, wo wir auch mal halten. Koh Kret ist eine größere Insel im Chao Phraya. Vom Zentrum kommt man auch mit den Expressbooten hier hin. Jedenfalls bis zum Tempel. Von hier kann man aber einfach übersetzen. Machen wir heute aber nicht. Auf dem Fluß ist einiges los. Nach der Pause, über den Fluss und schnell raus aus Bangkok. Da wird es schon entspannter. Bevor wir zum Hotel fahren, wollen wir schon mal zum Wat Bang Phra.  Die Schalker wollen sich dort morgen ihr erstes Sak-Yant-Tattoo stechen lassen und ich will mal fragen, wann wir morgens da sein sollen. Die ersten, die ich frage, wollen uns natürlich zu den teureren Privat-Audienzen leiten, ich/wir wollen aber zum normalen Volk. Das wird auch gefunden und wir sollen morgen um 8 Uhr am Tempel sein. Hatte ich mir schon gedacht. Im 7-Eleven noch ein paar Getränke besorgt und dann zum Hotel. Das ist nur ein paar hundert Meter entfernt. Erstmal Pause, bevor wir uns zum Abendessen treffen. Es sind heute nicht viele Gäste im Hotel und im Restaurant sind wir alleine. Das Essen ist sehr gut und die Preise dem Hotel angemessen. Die Aussicht ist eher unbezahlbar. Zum Schluß noch ein paar Fische füttern, hat bei Christian am Tempel bei Koh Kret nicht so gut geklappt. Hier schon.

25.01.26 etwas vorbereitet

Neben der Entspannung wird auch schon das eine oder andere bereitgelegt. Morgen geht es auf Tour mit den Schalkern und da wandern schon mal Shirts und Shorts in die Reisetasche. Reisetasche kommt in den Topcase. Das ist der neue Plan. Könnte praktischer sein, wird jetzt ausprobiert. Alles, aber ohne Stress.
Dann ist auch schon Nachmittag, Zeit für die Massage. Die, nächsten Mittwoch, fällt ja schon aus, die heute aber sicher nicht.

Vor der Hauptstraße kommt die Seitenstraße Auf der Khao Noi sind die neuen Kanalabdeckungen fertig.

Ja, die Gullis sind groß, und ja, es sind auch sehr viele

und teilweise eben noch mehr.

Ihr könnt sicher sein, dass die auch bei einem richtigen Regen benötigt werden. Weiter oben ist noch alles beim Alten.

Die Massage auch, wieder sehr gut heute.

Dann habe ich die Wahl: sonntags wie üblich zum BP oder KLhao Soi Nuea im Kaengthai, denn das hatte ich diese Woche noch nicht.
Entscheidung fällt ganz klar aus

24.01.26 zum Schluss zu Tara

Wer wissen will, wie er zur Mopedaufbewahrung kommt:
Nichts Frisches, aber ich muss doch noch etwas einkaufen. Für den kleinen Snack zwischendurch geht es zum Thai-Supermarkt. Von hier über die Sukhumvit, dann bin ich schon da. Ich weiß, was ich brauche und wo es steht. Nur ein paar Meter jenseits der Sukhumvit gibt es auch Rotis, nur die Übersetzung spart man sich hier. Tanken muss ich auch. Und auf dem Weg zum Makro dann das. So kann man sich auch einen Sichtschutz basteln. Im Makro nur die Äpfel für Anita. Sie braucht auch noch etwas und das gibt es im Best. Dann bin ich aber durch und fahre zurück. Die Baustelle ruht. Hier wird wohl nur von Montag bis Freitag gearbeitet. Wenn es so bleibt, wie es momentan aussieht, bleibt uns auch das erhalten. Zum Abendessen bin ich mit den Schalkern bei Tara verabredet. Auf dem Weg dahin; man sieht immer Neues. Was? Fällt nicht so leicht auf. Viele Thai-Damen haben einen Pferdeschwanz und da ist es doch recht praktisch und bequem, wenn es da eine Aussparung am Helm gibt. Gibt es.
Bei Tara dann wieder in netter Runde gespeist. Nur 2 von 5 Gerichten haben es auf das Bild geschafft.

23.01.26 im Kopf schon weiter

Immer noch nicht klar, was es genau wird, aber ich bin mir sicher, da kommt nichts Großes Neues hin. Das bleibt bei einer feindosierten Sanierung. Der wohl neue Besitzer hat sicher genaue Vorstellungen und hat auch die Bautätigkeiten so im Griff, dass da keiner über die Stränge schlägt. Der Bagger ist jetzt auf die andere Seite des Gebäudes gewandert. Denke da kommt auch noch ein Pool hin, auch wenn Anita da keine Notwendigkeit drin sieht, weil ja direkt am Meer. Wer sich eine  solche Hütte zulegt, der will auch einen Pool, meine Meinung.
Ich will noch etwas prüfen und das ist in Jomtien. Ralf ist wieder zurück und wir verabreden uns locker auf einen Smoothie an der Beachroad.
Ich kontrolliere mal die Schalker, ob sie auch richtig geparkt haben – passt. Über den Hügel nach Jomtien rüber. Die Beachroad dort als Oneway war mir lieber. Patcha on the Beach hat heute zu, wir fahren an eine andere Bude Richtung Na Jomtien. Dort war ich schon mal mit Ralf, sehr netter Laden. Wollte immer zwischendurch wieder einmal dahin, habe ich aber nie gemacht. Werde ich demnächst aber mal mit einbauen. Mann sitzt hier gut und auch der Smoothie ist hervorragend. Scharf, ich meine natürlich das Objektiv von meinem Handy, was sonst. Für sie ist sie selbst wohl der Mittelpunkt und nicht der schöne Strand. Jetzt zum Grund für den Ausflug nach Jomtien. Hat auch was mit dem Nagel zu tun. Ich muss halt planen und auch wenn der Zeitpunkt absolut nicht feststeht, muss die Abwicklung in meinem Kopf schon fertig sein.  Der Plan war: kaufen, zur Wekstatt liefern lassen, zu Folierer und übernehmen. Hier wäre die Werkstatt die die „Anbauteile“ hat und Ein-  bzw. Anbauen übernehmen würde. Schnell wird mir aber klar, dass das ohne meine Anwesenheit wirklich kompliziert wird und schnell nach hinten losgehen kann. Im Kopf wird der Plan umgestellt. Kaufen, liefern lassen, zum Folierer bringen und erst anschließend die Anbauteile anbringen lassen. Darauf wird es dann später mal herauslaufen. Nächste Woche macht Ralf sein Visum und ist auch danach gleich wieder unterwegs. Ungeplant in die grobe Richtung Koh Chang. Hier am Laden trennen wir uns dann auch. Er zum Markt und ich zum BigC. Etwas für mich, etwas für Anita. Hier kommt wohl ein neuer Bodenbelag und die Bögen sind auch neu.
Anita wünscht sich heute Pizza, kann man machen.

22.01.26 Vortour

Montag fahren wir ja auf große Tour, heute mal ein kleiner Vorgeschmack. Aus verschiedenen Gründen geht es in Richtung Rayon. Es werden knapp 200 km heute. Ich will den dritten Händler besuchen und der ist in Rayong. Die Zontes kommt ganz sicher, nur der Zeitpunkt steht halt noch nicht fest. Überstürzen will ich aber auch nichts. Es gibt Überlegungen, die den Wechsel beschleunigen könnten, aber ich stehe da nicht unter Druck.
Schnell mal etwas trinken am 7eleven. Christian findet auch noch etwas hochwichtiges.Die Route ist sehr gut. Erst ging es über Land, dann durch das Industriegebiet und weiter am Meer entlang. Hier sollte der Händler gar nicht sein, aber die Zontes steht im Schaufenster. Wir gehen mal rein. Der Laden ist leer, kein Angestellter und es kommt auch keiner. Habe den Roller ja schon ein paarmal angeschaut, es stehen auch andere Modelle da. Service scheint es hier aber scheinbar keinen zu geben. Der fällt jedenfalls durch das Raster. Wir sind ja nicht auf der Flucht und so versuchen wir es auch mal an der eigentlich angegebenen Position. Da ist auch ein Händler für Zontes und die netten Damen sind auch sehr bemüht und geben auch reichlich Informationen. Das könnte was werden und die liefern auch nach Pattaya.
Das wäre erledigt und wir fahren wieder am Meer entlang in Richtung Bikers Cafe. Erst mal die neuen Handschuhe ausziehen. Da gibt es dann Getränke, Essen und ein neues Shirt. Knapp 60 km sind es zurück nach Naklua. Beim The Garden trennen wir uns. Selten, aber manchmal dann doch, habe Durst auf dein Bier. Da weiß ich mir zu helfen. Die Fortschritte gegenüber werden noch geprüft, dann bin ich fertig für heute. Der Bagger wandert in Richtung Meer.

 

21.01.26 Office open

Ich habe ja noch einiges nachzuholen und auch neue Aufträge zu bearbeiten. Immer mal wieder den Blick auf die Baustelle gegenüber. Das Loch wird wieder richtig zugemacht. Der Bagger scheint noch etwas zu bleiben. Mit diesem Hin und Her vergeht die Zeit bis zum Nachmittag. Das wird eine Renovierunf und kein großer Neubau, dazu sind die viel zu vorsichtig mit dem Bestand – meine Meinung! Ich bin wieder aktuell und kann mich auf den Weg zur Massage machen. Wetter eher bedeckt und auf der Fahrt dann auch ein paar Tropfen, aber kein wirklicher Regen. Dann die Massage und im Anschluss zu Tara meinen Salat einfordern. Auf dem Rückweg ist vom Regen nichts mehr zu merken. Transportiert wird hier alles auf dem Moped, auch Matratzen mit Hunden drauf. Fällt mir kaum noch auf. Tara ist wieder gut besucht und der Salat vitaminreich und lecker.