Der Morgen fing schon mal mit Regen noch trocken an,
ging dann aber in Regen über, eher ungewöhnlich, heftig und ausdauernd, vor allem aber lange.
Viel ist auch nicht auf dem Plan, eigentlich nur mal vor die Tür. Anita macht aber dann was draus. Ihre Uhr braucht eine neue Batterie und dann kann ich das gleich mit einer eher unangenehmen Aufgabe kombinieren. Die hätte ich sicher noch etwas rausgeschoben. Für einen Bekannten von Hörm hatte ich Uhren mitgebracht. Der Kollege scheint etwas penibel zu sein, denn er hatte an beiden Uhren etwas zu meckern. Bei einer Uhr fehlte eine Mini-Schraube – lasse ich gelten! Bei der anderen war eine Ziffer nicht ganz gerade, aber wirklich nur ganz minimal schief. Das wäre so eigentlich niemandem aufgefallen, ihm aber schon. Also zu Jack. Ich fahre über die Beachroad, es regnet noch immer ganz leicht, aber kaum störend. Die Beachroad ist voll, es ist mal wieder eine Veranstaltung am Strand und da stören sich die Thais auch nicht am Wetter.
Jack nimmt die Reklamationen locker und wird alles wieder richten.
Er ruft an. Für Anita wird die Batterie gewechselt und die Uhr auch wieder wasserdicht gemacht.
Ich will mir jetzt erst einmal ein Eis gönnen, Kokosnusseis im Lotus soll es sein.
Dann noch für Anita ein paar Vorräte aus dem Best, bevor es zurückgeht.
Nach dem suboptimalen Abendessen gestern will ich heute doppelt auf Nummer sicher gehen. Es geht zu Tara und es gibt das Schnitzel mit Salat.
Da kann ich nichts falsch mit machen. 
03.07.26 unerwartet
Morgens sieht es doch nett aus.
Heute erst einmal für Anita unterwegs. Ihr Fernseher ist ja seit einiger Zeit kaputt. Sie nutzt jetzt meinen Zweitfernseher. Der ist nichts Besonderes, hat aber seinen Dienst getan. Etwas Neues, Größeres soll her. Hatte mich natürlich im Vorfeld informiert und mich für ein Model entschieden. So etwas kaufe ich aber nicht gerne im Internet, denn da kann ich halt nur Daten vergleichen. Mein Kandidat hat jedenfalls HomePro im Angebot und die haben auch eine recht große TV-Abteilung.
Also dorthin. Angekommen, erst mal 2 Fotos von Si Dam, wo auch der Sturzbügel zu sehen ist.
Ich hatte einen TCL im Auge. Sieht auch alles ganz gut aus. Was ich aber feststelle, ist, dass das Panel sehr glänzend ist und doch gut reflektiert. Das sagt mir der Verkäufer auch gleich und macht mir einen anderen Vorschlag. Deutlich besser, aber auch doppelt so teuer. Ich kläre auch noch einmal die Preisspanne und er macht noch einen Vorschlag. Der Hisense reflektiert deutlich weniger, aber die Farben überzeugen mich nicht so sehr.
Da ist der TCL vorne. Dann bietet er mir noch einen Samsung als Alternative, der etwas teurer ist, aber vom reinen Wert der Lichtstärke nicht an den TCL rankommt. Ich soll mir aber keine Gedanken machen, das passt schon, meint der Verkäufer. Mach ich mir aber und so schlägt er vor, doch den Fernseher mal direkt am Ausgang, wo viel Licht ist, aufzustellen, damit ich die Lichtstärke prüfen kann. Ein Service, den Mitarbeiter von Saturn, Mediamarkt usw. sicher auch angeboten hätten 😀 😀 😀
Der Samsung wird jedenfalls abgebaut und an der Tür wieder aufgestellt.
Lichtstärke passt, reflektiert nicht, wird gekauft. Die bestehende Wandhalterung bei Anita wird den neuen, größeren TV nicht mehr tragen können, eine neue Halterung kommt noch dazu.
Lieferung und Anschluss sind natürlich im Preis mit drin. Geliefert wird am Mittwoch zwischen 9 und 12 Uhr.
Als ich aus dem HomePro rauskomme, regnet es so mittel.
Kein Grund, sofort weiterzufahren. Erst einmal einen eiskalten Milchkaffee.
Dann hört es auf, ich fahre zum Einkaufen in den BigC.
Hat sich schon wieder einiges verändert.
Etwas für mich, etwas für Anita. Nicht zu viel, habe ja noch kein Topcase. Anita hat auch Lachs bestellt, der hier schon seinen Preis hat. Als ich wieder rauskomme, regnet es wieder leicht bis mittel.
Normalerweise hätte ich gewartet, aber wegen des Lachses im Gepäck entscheide ich mich, loszufahren. Wollte an sich über die Third Road zurück, stelle aber nach ein paar Metern fest: Hier kommst du nicht weiter!
In der Zeit, während ich im BigC war, muss es aus Eimern geschüttet haben und die Thrid ist in der Senke überschwemmt.
Da kommt man nicht durch. Von dem Regen habe ich selbst nichts bemerkt. Natürlich werde ich nass und auch die Strecke, die ich nehme, ist teilweise überschwemmt. 20–30 cm steht das Wasser auf der Straße. Da wird Si Dam auch gleich getauft. Sicher, aber nass komme ich im Condo wieder an. Kein großes Problem, Kleidung wechseln und fertig. Einkauf bei Anita abgeben und erst einmal Pause.
Heute will ich wieder Khao Soi essen und freue mich schon drauf. Jedenfalls, bis ich vor dem Restaurant parke und feststelle, dass das bekannte Restaurant nicht mehr da ist. Schade.
Jetzt bin ich einmal da, also gehe ich auch mal rein. Die Speisekarte kann ich schon mal überhaupt nicht lesen, logisch, denn man erklärt mir in schlechtem Thai, dass es burmesisch ist. Burmesisch kenne ich nicht, Englisch spricht keiner und Thai auch nicht gut (ob das hier eine Zukunft hat?). Es gibt eine Auslage und ich soll etwas wählen, was ich auch tue. Essen kommt und sieht auch gut und reichlich aus.
Hauptgericht soll Schwein sein, ist es auch, allerdings „from nose to tail“! Ich gebe zu, nicht ganz meine Abteilung. Die definierbaren Teile werden genommen, undefinierbares bleibt. Die Suppe hat auch einen Geschmack, mit dem ich nicht gut leben kann. Gemüse und Dip sind gut. Nochmal: Essen ist nicht schlecht, aber nicht meins. Da ich ungewöhnlich viel übrig gelassen habe, erkläre ich noch einmal, dass das Essen nicht schlecht war, meinen Geschmack aber nicht getroffen hat.
Alles zusammen hat nur 90 THB gekostet!
02.07.26 Start
Gut geschlafen. Gleich die Reste weggeräumt, jedenfalls fast alles. Nicht ganz so kurzer Schnack mit Anita, aber dann auch auf zu neuen Taten. Einiges steht auf der Liste. Ich habe noch ein paar Fragen zum Moped, deshalb erst einmal zu Zontes auf die Sukhumvit. Das ist relativ schnell erledigt und schon geht es weiter zu Riders 89, einem Mopedshop. Der liegt auch auf der Sukhumvit an der PTT-Station bei der Chayaphruek. Hier soll Si Dam etwas individualisiert werden.
Sturzbügel sind mal das Erste und ein Gepäckträger.
Topcase wollte ich auch: erst 55l in Schwarz, der aber nicht da ist. Dann doch der 65l, der das ein soll, aber dann doch nur in Silber/Alu da ist.
Wird jetzt bestellt und kommt am Dienstag. Andere Sachen wollte ich auch, sind dann aber doch nicht vorhanden. Die bestelle ich bei Lazada und werden dann im Shop angebracht. Hier bin ich für heute fertig und kann mich zum nächsten Ziel aufmachen. Natürlich brauche ich jetzt erst einmal eine Massage.
Frisches Massagebalsam hatte ich mir schon besorgt. 90 Minuten Massage habe ich schon vermisst.
Wunderbar entspannt und Termin für Sonntag gemacht, geht es weiter zum Folierer am Bypass. Da war ich ja schon im Februar mit Fotos, was aber die Transferleistung überforderte. Jetzt mit dem Moped vor der Tür, geht das besser. Auch hier soll ich etwas bestellen und den Rest machen sie dann vor Ort. Passt auch. Jetzt noch etwas Praktisches. Vorräte bei Marko auffüllen. Noch mit begrenztem Platzangebot, da das Topcase ja noch fehlt. Geht aber und Anita bekommt auch ihre Äpfel. So vergeht der Tag wie im Flug und es ist auch schon Zeit zum Abendessen. Ich fahre, Handy habe ich natürlich im Condo vergessen, zum Na-Lek Restaurant an der Naklua. Ich brauche Gungs und einen gebratenen Reis. Wie immer lecker. Mit einer Portion für Anita geht es dann wieder zurück zum Condo.
Ich merke mir: Handy vergessen, nicht gut 🙄
Ich mach auch wieder mehr Bilder, muss auch erst wieder reinkommen 😉
01.07.26 da, nicht da, schnell da und doch da
An sich ganz gut geschlafen, wache ich so 3 Stunden vor Landung auf. Etwas frisch machen und dann frühstücken. Anders als in der Economy, wo alle in einem Service das Essen bekommen, wird in der Business dann serviert, wann man möchte. Das Essen bei der Turkish Airlines ist, wie immer, sehr gut und schmackhaft. Fängt erst einmal gesund an und geht herzhaft und lecker weiter.
Nach 2 Stunden.
Statt um kurz vor 5 Uhr landen wir um 20 Minuten nach 6.
Gut durch die Immigration gekommen, kam der erste Koffer sehr schnell, der zweite dafür aber gar nicht.
Noch das Carom-Spiel am Sperrgepäck abgeholt und gleich zum Gepäck-Service gegenüber von Gepäckband 16. Dort stellte man schnell fest, dass der Koffer in Istanbul geblieben war, er aber schon auf einer anderen Maschine nach Bangkok unterwegs ist und in gut 2 Stunden ankommt. Er wird dann heute Nachmittag direkt nach Pattaya geliefert. Auch gut! Taxi hat natürlich gewartet und so ging es dann direkt zum Condo.
Gegen 9 Uhr war ich dann da: Erst mal Anita begrüßt und gleich angefangen auszupacken. Da kam aber schon der Anruf, das Moped ist in 10 Minuten da. Schnell noch war Kurzes angezogen und da war es schon. Zwar hatte ich gedacht, dass die Lieferung direkt von Zontes kommt und man eine kurze Einweisung bekommt, kam aber nicht von Zontes und somit auch nicht mit Einweisung. War aber dann doch kein Problem. Erst mal nur das Moped abgestellt, habe noch vorher etwas anderes zu tun.
Auspacken und mich wieder einrichten. Damit bin ich gegen Nachmittag dann durch und kann mich mal um das Moped kümmern. Als Erstes fahre ich mal tanken, 14 Liter gehen heute rein. Dann wühle ich mich mal in das Menü des Displays.
Ist eine Umgewöhnung, aber das meiste habe ich verstanden. Ein paar Sachen sind mir noch nicht klar. Die werde ich morgen bei Zontes in Pattaya klären.
Heute dann ein frühes Abendessen bei Tara, ein Klassiker.
Als ich vom Essen zurückkomme, ist der zweite Koffer auch da. Früh geht es ins Bett. Morgen geht es weiter.
30.06.26 Ab dafür
Wie immer früh raus. Muss noch etwas klar Schiff machen. Zontes Raypng hat sich gemeldet und mir schon Fotos von Si Dam geschickt.
Ümit kommt überpünktlich, ist aber kein Problem, bin fertig. Er setzt mich am Checkin der Turkish Airlines ab.
Habe zwei Koffer und Sperrgepäck.
Ich nehme ein Carom-Spiel mit nach Thailand. Dort sind die Chancen besser, dass es mal wieder genutzt wird. Das dauert alles aber nicht lange. Dann der nervige Weg vom Ende des Terminal 2 zur Sicherheitskontrolle im Terminal 1 und wieder zurück zum Ende von Terminal 2.
Es bleibt noch Zeit in der Lounge für einen Kaffee und einen Snack.
Dann starten wir nach Istanbul. Knapp 3 Stunden und die Sitze sind auch hier sehr gut.
Ganz schnell mal in die Lounge
und zur Toilette, dann gleich zum Gate. Der Flieger nach Bangkok steht nicht am Terminal, sondern auf einer Außenposition. Also Busfahren. Am Flieger angekommen müssen wir aber noch im Bus bleiben.
Das gut 20 Minuten. Die, die doch schon vor dem Bus gewartet haben, müssen wieder einsteigen und wir fahren zum Terminal zurück. Scheinbar kühlt die Klimaanlage im Flieger nicht richtig und das muss erst gerichtet werden. Nach einer guten halben Stunde im Terminal geht es dann wieder mit dem Bus zum Flieger und wir können einsteigen.
Bis es losgeht, dauert es immer noch etwas und so starten wir mit gut 90 Minuten Verspätung in Richtung Bangkok.
Platz genug habe ich ja und so schlafe ich erst noch etwas.
14.06.26 Noch 2 Wochen – quasi
Die Zeit ist fast gekommen. In gut 2 Wochen geht es wieder nach Thailand. Eigentlich noch etwas früh für den ersten Beitrag, aber es gibt etwas Neues. Keine wirkliche Überraschung für die, die den Blog mitlesen, aber immerhin. Gestern habe ich final das neue Moped bestellt. Sollte ja eigentlich grau werden, aber da bei der letzten Lieferung keine grauen dabei waren, ist es dann doch schwarz geworden. Kann ich auch mit leben und da fiel mir dann auch schnell ein neuer Spitzname für das Moped ein. Die Gelba passt ja gar nicht mehr. Die neue nenne ich Si Dam (Farbe schwarz). Das ist ganz zutreffend, denn das heißt „schwarz“ auf Thai (สีดำ) und hört sich doch ganz nett an.
In Deutschland sein und in Thailand ein Moped kaufen: Wie geht das?
Die Vorbereitung dafür ist ja schon im Februar passiert. Mehrere Filialen besucht und mich für die in Rayong, ca. 60 km von Pattaya entfernt, entschieden. Die waren sehr nett und ich habe schon mal 5000 THB angezahlt. Gleichzeitig habe ich den Line-Kontakt der Verkäuferin bekommen. Ich hätte ja gerne das neue Modell bekommen, aber da steht keinerlei Liefertermin fest. Es gibt nicht mal Informationen über das neue Modell. Die 368G ist neu, bald kommt die neue 368E, aber eben noch keine 368K, die ich haben will. Dann kam gerade auch noch eine neue 150er raus.
Am Samstag also mit LINE (dem WhatsApp in Asien) Kontakt mit Rose aufgenommen. Grau war ja aus, also die schwarze genommen.
Das war entschieden, und wie schon im Februar geklärt, wird das Moped bis vor die Haustür geliefert. Natürlich kostenlos. Im Februar hatte ich noch gedacht, Lieferung am 03.07. und das auch vorbestellt. Hätte bedeutet, nochmal ein paar Tage die Gelbe auszuleihen. Ist aber auch eher lästig und auch nicht wirklich nötig. Da ich am 01.07. früh ankomme, kann das Moped auch schon am Nachmittag geliefert werden. Das geht auch und jetzt kommt sie am Ankunftstag. Ist nur noch eins zu erledigen. Das Moped muss ja auch bezahlt werden. Von Rose bekomme ich einen QR-Code und den scanne ich mit meiner Bank-App. Schon ist das Geld auf dem Konto des Shops. Lange Überweisungszeiten kennt man in Thailand nicht.
Was kostet das Moped?
Das Moped kostet überall das Gleiche: 173.000 THB. Ich bekomme einen Rabatt von 4000 THB. Dazu kommen noch 300 THB für die rote Nummer (Das richtige Nummernschild kommt erst in Wochen, zusammen mit dem grünen Buch, der Besitzurkunde) und ich habe noch eine Diebstahlversicherung für 2 Jahre abgeschlossen, für 4800 THB. Anzahlung runter macht das noch 169.100 THB.
Bis die Tage 🙂
27.02.26 Hallo Köln
Man schläft, natürlich nicht besonders gut. Nach der Ankunft in Istanbul der gewohnte Wandertag.
Der Flughafen ist riesig und der Weg zur Lounge ist nicht natürlich lang.
Heute nehme ich mal die Miles&Smiles Lounge, einfach weil sie etwas näher ist. Das Angebot ist, wie in der Business-Lounge, außerordentlich groß,
wie die Lounge selbst auch. Ich habe heute reichlich Zeit bis zum Anschlussflug nach Köln. Gestärkt erreiche ich den dann auch. Nur noch knapp 3 Stunden, dann bin ich wieder in Köln.
Frühstück im Flieger von Bangkok, zweites Frühstück in der Lounge. Auf dem Flug nach Köln verzichte ich gerne und nehme nur einen Kaffee. Auch innereuropäisch werden einem richtige Business-Sitze geboten, anders als beim Kranich.
Dann die ersten Heimatstrahlen, das Stadion
und gleich danach der Dom.
Jetzt nur noch das Gepäck abholen und mein Kumpel Dirk holt mich, nochmal vielen Dank dafür, ab.
Gepäck ist da, aber mein ladierter roter Koffer ist jetzt völlig hinüber. Nach dem Seitenschloss wurde diesmal der obere Tragegriff herausgerissen.
Das noch kurz gemeldet, am Automaten, Personal gibt es nicht mehr. durch den Zoll und ab nach Hause.
122 Tage bis zum Abflug!!! 😀
26.02.26 ab dafür
Zum Frühstück gab es nur Kaffee. Lästig, aber Pflicht am Abreisetag: Wäsche machen. Alles, was angefallen ist, plus Bettzeug und Handtücher.
Da kommt immer was zusammen. Aber 4 Monate liegen lassen ist eben auch keine Option.
Vorher/nachher wird auch noch das Condo auf Vordermann gebracht. Muss auch sein. Angebrochenes und Reste gehen an Anita, muss man ja nicht wegwerfen. Dann noch die Koffer checken. Da muss eigentlich nichts mehr rein. Jetzt stadtfeinmachen und das Programm „Abreisetag“ starten. Das besteht aus etwas Essen und dem Besuch beim Friseur.
Gründlicher mache ich es zwar eher selbst, aber darum geht es auch nicht. Die Zeit und den Service genieße ich, genau wie eine Massage. Vorher gehe ich schon mal frühstücken oder als Alternative steht ein Besuch bei Mäckes an. Das ist zum Teil dann auch Selbstschutz. Im Gegensatz zu Deutschland hat das, was man bekommt, auch etwas mit den Bildern zu tun, ist frisch gemacht, schmeckt und ist einiges billiger. Einmal in 3 Monaten kann man machen und so komme ich auch auf gar keinen Fall auf die Idee, in Deutschland einen Mäckes oder Burger King zu besuchen.
Schon bei der Bestellung ist man freundlich. Kein einziger Burger ist vorbereitet, es wird alles frisch zubereitet. Mein Menü kostet 300 THB, keine 7 EUR. Ich bekomme eine große Cola Zero, große Pommes und diesen Burger für Herren: Doppel-Viertelpfünder mit Parmesankäse.
Ich geh ganz sicher in Deutschland nicht mehr zu Mäckes! Heute Abend in der Lounge gibt es dann noch etwas.
Jetzt muss ich dann nur noch die Gelbe abgeben. 62486 km hat sie mir gute Dienste geleistet, ein gutes Moped.
Ich stelle sie im Sky Beach ab und der Schlüssel bleibt bei der Security.
Bye bye, Gelbe.
Wirst noch mal einen kurzen Gastauftritt im Sommer haben. Mit Bold dann zum Condo. Reichlich Zeit, mich für die Abreise fertigzumachen. Nuch hat mich schon informiert, welches Auto mich abholt.
Kurz vor der Abholzeit noch das Wasser abgestellt. Die Koffer hatte ich schon vorher runtergebracht. Rollläden runter und noch von Anita verabschiedet. Der Wagen wartet schon.
Nach gut 90 Minuten bin ich am Flughafen. Gewohnt zügig gehen der Check-in und die Ausreise.

Es bleibt noch genügend Zeit für die Lounge. Diesmal nicht die EVA-Lounge, ich gehe mal zur Turkish Airlines. Die sind umgezogen und die neue Lounge ist echt schön.
Das Angebot ist sehr umfangreich
und die liegt etwas zentraler, wenn man zum Satellitenterminal muss. Boarding geht schnell und dann mache ich es mir in der Business gemütlich.
Der Service ist, wie immer, gut und von dem tollen Essen bekomme ich wieder nichts mit. Schlafen geht vor.
25.02.26 alles erledigt
Ein paar Sachen stehen immer noch auf der Liste, ganz bewusst. Die kommen heute dran. Morgen steht dann auch noch was auf dem Programm. Der letzte Tag hat da auch so seinen Rhythmus. Ich fahre nochmal zum Folierer, um auch wirklich alles abzuklären.
Alles nochmal besprochen und ein Wagen mit meiner gewünschten Akzentfarbe steht auch in der Halle.
Die soll es werden. Grau mit dem „Gelb“ und etwas Gold und/oder Schwarz. Er macht einige 3D-Designs und schickt sie mir dann zu. Wenn alles OK ist, bekommt er von mir eine Anzahlung. So soll es sein.
Weiter zum Thai-Supermarkt um die Ecke und noch ein paar Nasenstifte für Jörg eingepackt. Rainer hatte ein paar Shirts bestellt, für Viktoria in Pink. Geliefert wurde rot. Mal sehen, ob da noch was geht.
Hier stehen die Chancen ganz gut. Dann zum Makro und für Anita noch zweimal Äpfel und einmal Milch.
Schnell zum Lotus rein und für sie noch etwas Bargeld gezogen.
Mit den Besorgungen bin ich für heute durch, mit den wichtigen Terminen nicht. Die letzte Massage steht an und die darf auf gar keinen Fall verpasst werden.
Wird sie auch nicht, genauso wie der letzte Besuch bei Tara.
Rechts war das bekannte Restaurant Jetzt scheint auch links noch eine Küche entstanden zu sein.
Wird im Sommer geklärt. Der Salatteller wird mir fehlen.
24.02.26 weiter voraus
Hier beginnt in ein paar Tagen der Sommer und das kann man merken. Morgens ist es immer noch recht warm mit 27° und die haben wir auf dem 20. Stock. Unten sind es immer 2-3 Grad mehr. Was aber entscheidend ist, ist die Luftfeuchtigkeit: 80 % sind nicht wenig. Tagsüber werden es jetzt immer so 38 Grad.
Zwischen der Abreise und dem Sommer liegen ja nur ein paar Tage, quasi 😆 Wenn ich zurückkomme, dann kommt auch das neue Moped. Das soll ja auch etwas aufgepimpt werden und etwas Gelb soll zum Grau kommen. Dazu habe ich mir schon Gedanken gemacht, habe auch eine grobe Idee im Kopf. Die Idee muss aber auch umsetzbar sein und ich muss sie auch mal „sehen“. Ich möchte versuchen, das jetzt noch irgendwie umzusetzen. Dazu habe ich mir ein paar Folierer rausgesucht und will die mal mit meinem Plan konfrontieren. Viele davon sind sehr zentral an der Sukhumvit. Einer, mein Favorit ist am Bypass. Den besuche ich auch zuerst. Ein paar Bilder habe ich auf dem USB-Stick mitgenommen. Leider hat der Boss, der nach Bangkok unterwegs ist, auch den Laptop mitgenommen. Man ist aber sehr interessiert und meint, man könne meine Vorstellungen auch umsetzen. Ich soll in 2 Stunden nochmal wiederkommen. Da bin ich skeptisch, aber ich habe ja auch noch etwas anderes zu erledigen. Gaby kann ja kaum noch schlafen, weil in der Strandbude ein Schalke Sticker klebt. Da MUSS ganz einfach auch ein 1.FC Köln Sticker hin. Ich habe die verpflichtende Aufgabe bekommen, das zu ändern. Ich wollte eh noch einen letzten Smoothie da nehmen und so ist das auch kein immenser Aufwand. Fahren ja auch sowieso nicht.
Hier in Ruhe am Meer zu sitzen, hat schon was.
Das werde ich sicher vermissen.
Ich komme ja wieder. Auf dem Rückweg besuche ich noch 2 weitere Folierer, die aber keine Lust auf Mopeds hatten. Die wollen nur Autos machen. Beim ersten hatte ich zwischenzeitlich nochmal angerufen, der Boss ist noch nicht da. Erst einmal die Gelbe sauber machen lassen.
Übermorgen wird sie ja übergeben und das soll sauber passieren.
Im Lotus besorge ich Anita noch Bargeld
und im Best ein paar Sundowner als Vorrat und treffe auch Torti dort. Der kam gerade aus Chantaburi. Im Condo schicke ich dann dem Folierer die Bilder. Er gibt schon mal einen ganz groben Preis und will mir Vorschläge schicken. Das passt für mich. Die letzten beiden Abendessen gibt es bei Tara.
Heute Thaifood mit Gungs und morgen dann nochmal einen Salat 🙄
23.02.26 ausrollen
Den Tag habe ich mir freigehalten. Die Tage der Gelben sind ja nun gezählt, aber ich will sie auf jeden Fall noch einmal ausführen. Das Ziel ist auch klar, denn da war ich diesmal noch gar nicht.
Die Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahr gehen noch bis Montag nächster Woche, glaube ich. Mein „Drucker“ ist ja umgezogen und die Aufkleber für die Schalker haben Begehrlichkeiten geweckt. Gaby will auch sowas, vom FC natürlich, und Hörm soll auch welche bekommen. Dachte, es wird aufwendig, und wollte es auf den Sommer schieben, war dann aber nicht so und ich konnte sie am Samstag bestellen. Heute liegen sie schon zur Abholung bereit. Ist kein großer Umweg und was ist schon ein Umweg.
Liegt etwas versteckt der Drucker. Tiefenentspannte Hunde gibt es hier reichlich.
Der hat schon auf dem Hinweg keinerlei Anstalten gemacht, sich auch nur einen Millimeter zu bewegen. Auch jetzt war für ihn selbstverständlich, dass man um ihn herumfährt.
Ein letztes Mal ein Stück am See entlang und dann über nette Straßen nach Süden.
Vorbei am Viharn Sien
und dem Laser Buddha.
Gemütlich weiter nach Süden
bis Samaesan zum Wat Chong.
Ich mag diese Ecke sehr.

Der Tempel wird nur kurz besucht.
Ich war schon so oft hier. Bis ganz ans Ende muss ich auch immer.
Und hier am Shop der Navy Seals kann man auch immer mal reinschauen.
Ähnlich entspannt über Seitenstraßen geht es dann wieder zurück.
Kurz in Bang Saray gehalten, immer einen Halt wert.
Da gab es dann auch nochmal Erdbeeren für Anita.
Aktuell 1 kg für 100 THB (ca. 2,7 EUR) und ihr könnt mir glauben, die schmecken auch noch nach Erdbeeren und nicht nur nach Wasser. Das letzte Stück dann über die Sukhumvit.
Erdbeeren abgegeben und die Aufkleber noch mal rausgeholt, alles OK.
Anita hatte sich nochmal Pizza gewünscht. Ich selbst wollte keine und habe Lasagne bestellt.
Die war aber nur OK, weil ohne Bechamel und sie wohl auch nicht auf Mitnehmen einer Lasagne eingestellt waren. Lasagne: keine Wiederholungsgefahr 🙄
22.02.26 umentschieden
Der Rückflug rückt immer näher, aber Sonntag ist Sonntag. Da soll auch nichts geändert werden. Also nachmittags auf zur Massage. Immer noch recht diesig.
Ich hatte im November noch extra Massagebalsam besorgt. Das reicht noch genau bis Mittwoch – gutes Timing.
Massage war wieder sehr gut. Normalerweise geht es jetzt zum BP.
Ich bin aber sehr uninspiriert und entscheide mich dann doch für einen letzten Kebab.
Ich wollte ja auch nur eine türkische Pizza, weil ich nicht sehr hungrig war, aber die Gier in mir hatte Angst, dass es mir zu wenig ist, und so gab es den kompletten Teller.
Mit Hühnchen statt Rind. Saftig vor herzhaft. In Deutschland bleibe ich aber Team Gyros. Hier habe ich aber noch keinen passenden Griechen gefunden.
21.02.26 einiges erledigt
Bevor es aber zu den Erledigungen ging, habe ich nochmal Jo im The Garden besucht.
Der ist momentan wieder einmal recht trocken, was sehr gut ist. Kalle war auch da, hat mich aber ziemlich ignoriert – darf er ja.
Jetzt zu den Erledigungen.
Waren eigentlich nur die Uhren für Hörm Kumpel, aber da kam dann das Schwesterchen noch dazwischen. Die möchte noch eine Salbe aus der Apotheke haben. Also erst nochmal zu Fascino.
Salbe ist da und wird mitgenommen. Dann zu Jack, die Uhren abholen.
Früher waren die Ihmchen ja deutlich beliebter. Auch heute fahren immer noch einige fliegende Händler mit einer kleinen Auswahl durch die Straßen und bieten Uhren in den Bars an. Die Auswahl und Qualität sind aber mies, preislich liegen die meist bei ca. 50 EUR. Zu dem Kurs bekommt man bei Jack keine Uhr. Da muss man dann schon mindestens das Doppelte ausgeben, je nach Modell. Und er kann da einiges anbieten. Alles, aber mindestens 2 Klassen besser als das, was auf der Straße angeboten wird. Aussuchen, bestellen und 2–3 Tage später ist die Uhr abholbereit. Wobei dann auch noch nicht so ganz. Jack ist Uhrmacher und zwar kein schlechter.
Bei ihm geht keine Uhr ungeprüft raus.
Quartzuhren bekommen immer eine frische neue Batterie, Automatikuhren werden immer geöffnet, geprüft und die Laufgeschwindigkeit wird eingestellt.
Dann wird nochmal alles gesäubert und wieder verschlossen. Nicht aber, ohne vorher das Kaufdatum innen im Deckel zu vermerken. Denn er gibt 1 Jahr Vor-Ort-Garantie. Wenn etwas ist, vorbeibringen und er richtet es dann, wenn es kein Fehler des Käufers war. Die Uhren sind spritzwassergeschützt, aber nicht wasserdicht. Also mit der Uhr schwimmen gehen ist kein Garantiefall.
Zurück im Condo stelle ich fest: Die Fernbedienung meiner TV-Box ist kaputt. Wegen meiner pathologischen Vorratshaltung habe ich aber noch eine in Reserve da. Da jetzt ja keine Reserve mehr da ist, wird gleich eine neue bestellt. 🙄
Abendessen bei Tara. Heute mal Massaman-Curry. Heins Lieblingsgericht. Ich esse das auch gerne und weiß eigentlich gar nicht, warum ich es so selten bestelle. Hier bei Tara ist es aber auch deutlich würziger, sprich schärfer.
Aber sehr schmackhaft.
20.02.26 wieder schön
Nur noch eine Woche. Die Zeit rast und es sind noch Sachen zu erledigen. Ich muss mir die Füße wieder schön machen lassen, sonst bekomme ich vom Podologen des Vertrauens in Köln Mecker. Dazu zum Lotus. Als bekennender Schattenparker geht es hier rein.
Termin habe ich keinen, so früh geht das auch ohne.
Bei Lovely Nails komme ich auch sofort dran und eine Stunde später sind die Füße dann auch wieder schön.
Um die Ecke bei Mr. DIY hätte ich Nutzloses im Sinn, ist aber nicht da. Eigentlich besser so.
Vorsorglich ein paar Teile aus dem Lotus mitgenommen.
Die halten bis zum Sommer. Auf dem Weg nach unten dann die wichtige Feststellung:
Ich hatte zu wenig Kokoseis auf diesem Trip. Wird sofort geändert!
Den Nachmittag bekomme ich auch rum. Leider das letzte Mal zum Kaengthai.
Dieses Khao Soi hat es mir angetan. An sich gar kein so typisches Thai-Gericht, aber saulecker. Ist auch eher etwas für Fortgeschrittene, denn das gibt es nur in ganz wenigen Restaurants.
Nudeln mit Stäbchen, für Fortgeschrittene eben.
19.02.26 für mich abgeschlossen
Heute soll dann das Kapitel „Die Gelbe“ offiziell beendet werden. Ich treffe mich mit Noki am Sky Beach. Natürlich hatte ich sie gestern noch einmal an den Termin und daran, alle Unterlagen mitzunehmen, erinnert. Ich bin pünktlich und auch Noki ist bereit. Alle Unterlagen dabei? Ja, alles in der Mappe! Ich mit der Gelben, sie mit dem Auto hinter mir her. Früher konnte man am Rayong Highway einen U-Turn machen, geht leider nicht mehr. Jetzt fahren wir quer durch Nong Plalai. Am DLT angekommen erst mal parken.
Ich halte in der Nähe der Kontrollhalle. Noki am Parkplatz. Grob kenne ich das Prozedere. Bei der Info anmelden.
Dort bekommt man ein Formular, das ausgefüllt werden muss. Dann muss das Moped in die Kontrollhalle und die Fahrgestellnummer wird mit dem grünen Buch abgeglichen. Grünes Buch? Noki ist verwirrt! Viele Zettel hat sie dabei, aber kein grünes Buch (vergleichbar mit dem Fahrzeugbrief) und meine Passkopien hat sie auch nicht dabei. Dabei hatte ich alle diese für die Umschreibung benötigten Unterlagen in eine Mappe gelegt und sie so Markus übergeben. Noki, wie oft habe ich dich gefragt, ob du alles hast? Sie meint, Markus hatte das alles …
Wie auch immer, was machen. Einziger Vorteil: Sie spricht halt Thai. Klar ist, die Umschreibung kann jetzt nicht abschließend gemacht werden, denn der wichtigste Punkt ist ja, dass der neue Besitzer ins grüne Buch eingetragen wird. Klar ist aber auch, dass ich keine Lust habe, nochmal hierhin zu kommen, nur weil Leute total verpeilt sind. Bin ja auch nur hier, weil weder Noki noch Markus Moped fahren und die Fahrstellnummer eben vor Ort kontrolliert werden muss. Plan B: Noki frag mal, ob man für die Kontrolle das Original braucht oder ob auch eine Kopie des grünen Buchs reicht. Vorteil Thai: Nach einer kurzen Diskussion reicht zur Kontrolle eine Kopie. Die hat sie natürlich auch nicht, aber ich. Als guter Deutscher habe ich natürlich solche Dokumente als Kopie auf meinem Handy. Gegenüber vom DLT kann man Kopien machen. Beim DLT macht und verlängert den Thai-Führerschein. Da werden immer Kopien benötigt. Ich schicke also per Line der Dame vom Copyshop das Bild, sie druckt es aus.
Mit der Kopie dann zur Kontrollhalle.
Die kontrollieren dann die Fahrgestellnummer und dokumentieren das auf der Kopie. Damit bin ich fertig und quasi raus. Noki allerdings noch nicht. Sie muss nochmal mit den Unterlagen wiederkommen und die Umschreibung abschließen. Damit habe ich aber nichts mehr zu tun. Mein Teil ist erledigt. Die Gelbe fahre ich jetzt noch bis ich abreise und stelle sie dann im Sky Beach ab. Im Juli bekomme ich sie dann nochmal für maximal 1 Woche, bis die neue da ist.
Noki fährt über den Highway zurück, in die Richtung ist das kein Problem, ich aber lieber durchs Gelände. Am Thai-Supermarkt halte ich nochmal.
Ich brauche noch Waschmittel und Weichspüler. Ja, auch so etwas braucht man ab und zu. Auf der Naklua war an der Soi 12 mal eine Tankstelle. Die ist abgerissen. Ich dachte ja, da kommt eine neue moderne Tanke hin, es wird aber wohl ein 7-Eleven.
Davon haben wir ja hier auch zu wenig 🙄 Im Condo dann noch etwas Kopfschütteln, aber dann gleich weitermachen. Ich habe noch etwas zu tun.
Vor Wochen war es zu voll, heute bin ich sogar etwas früher unterwegs, da ich noch auf eine Antwort warte und dann noch was fertig machen muss.
Jedenfalls bekomme ich heute im Na-Lek einen Platz und kann meine übliche Bestellung loswerden.
Hatte schon länger keine Gungs mehr. Jetzt ist auch noch Platz, es wird aber auch schnell voller.
Alles lecker, wie immer.
Einmal Gungs plane ich noch, die aber bei Tara 🙄
18.02.26 trödeln
Ich hatte zwar nichts Besonderes vor. Vielleicht etwas einkaufen und das war’s. Nicht mal das habe ich dann geschafft. Rumgetrödelt, das angefangen und das. Schon mal was in den Koffer geschmissen, dann wieder was anderes gemacht. Plötzlich ist dann auch keine Zeit mehr, denn ich habe ja einen Massagetermin. Der ist mir ja wichtig,also mal in die Hufe kommen. Unten gegenüber wird der Bauzaun mit Werbung für das Projekt versehen.
Wenn ich alles richtig verstanden habe, würden sie gerne ein 53-Stock-Hochhaus in die Mitte setzen und tun aktuell so, als wäre das auch schon genehmigt. Das ist es aber scheinbar nicht. Auf einer Linie mit den bestehenden Gebäuden und bei der kleinen Grundfläche, die dann zur Verfügung steht, kann ich mir nicht vorstellen, dass das genehmigt wird, und wer soll denn da dann die Wohnungen kaufen, wenn man seinem Nachbarn im Haus nebenan die Hand geben kann? Ist aber abzuwarten.
Erstmal zur Massage.
Da scheint es leer zu sein, sieht jedenfalls so aus.
Ich soll noch 5 Minuten warten. Ein Blick nach draußen zeigt, dass doch einige da sind, wenn ich auch nicht weiß, wo.
Massage macht natürlich hungrig, schnell zu Tara, der Salatteller wartet schon auf mich 😀
17.02.26 Besorger mir Vorzügen
Die Wäsche kommt zuerst dran.
Die letzte Woche wird der Koffer immer voll. Theoretisch könnte ich mit leeren Koffern fliegen, aber das ist reine Theorie. Es liegt schon einiges hier, aber heute wird noch einiges dazukommen. Hörms Kumpel will 2 Uhren haben. Mache ich auch nur, weil Hörm ein guter Kumpel ist. Dazu geht es nochmal zu Jack.
Am Kreisel wird heute mal wieder kontrolliert.
In den 3 Monaten bin ich nur zweimal ganz kurz kontrolliert worden. Beide Male an der Soi 9, der Polizeistation Führerschein zeigen und weiterfahren.
Bei Jack ist es heute was los.
Bestellt und weiter die Buakhao runter.
Die ist wie immer voll. Auch am Buakao-Markt ist viel Volk.
Chinesisches Neujahr. Besorgen will ich heute noch einiges, heißt aber nicht, dass es in Stress ausarten muss.
Und das bedeutet erstmal schön den Jomtien-Strand entlang.
Auch ein netter Laden, ich fahre aber weiter.
Ganz am Ende ist der Strand auch leer,
hat aber auch keinen Schatten. Ans Meer will ich schon, an den Strand nicht unbedingt.
Zum Old Friend.
Der Smoothie ist super
und man sitzt schön im Schatten, direkt am Meer.
Genau so habe ich es gerne.
Ich danke Ralf nochmal dafür, dass er mir den Laden gezeigt hat. Ich wäre wahrscheinlich vorbeigefahren. Das tue ich jetzt aber sicher nicht mehr. Nachdem ich mich ausreichend von der anstrengenden Uhrenbestellung erholt habe, über die Sukhumvit zum Makro in Jomtien. Liegt eh auf dem Rückweg.
Neben ein paar anderen Dingen finde ich den Kaffee für Wilfried,
wenn auch nicht auf den ersten Blick.
Kaffee mitbringen ist ja an sich kein Problem, aber die 100 Tütchen wiegen dann auch 1,7 kg 8-O.
Zwischendurch mal wieder etwas Kurioses
Tanken muss ich auch nochmal, und zu einer anderen Apotheke für Barbara noch Zambuk besorgen. Dann zum Condo. Die Shirts für Rainer sind auch angekommen.
Bestellt waren Pink, Rot und Grün. Was geliefert wurde, sieht man hier.
Nur noch eine Woche, da lohnt sich keine Reklamation, kein Zurückschicken und kein Neuliefern. Das bleibt jetzt leider so. Ich komme ja wieder.
Heute Morgen hatte ich gesehen, was Torti heute als Tagesspecial hatte. War diesmal ja nicht so oft dort, aber das Tomahawk-Kotelett kann ich mir nicht entgehen lassen. Jedenfalls werde ich es versuchen, denn reservieren konnte ich ja nichts. Das Angebot kam zu spät. Und ich bin nicht alleine. Anita will, dass ich ihr eins für zu Hause mitbringe.
Gut besucht, aber nicht so voll wie vor einigen Wochen.
Ich bekomme einen Tisch und das Kotelett ist auch noch da.
Mit Suppe vorher. Dann das Kotelett, das schon eine gute Größe hat.
Sieht bei dem Teller gar nicht so groß aus. Natürlich kein Problem für mich 😉 Torti war noch nicht da.
16.02.26 Endphase hat begonnen
Noch 10 Tage, für einige ein ganzer Urlaub, für mich der Beginn der Endphase. Letzte Woche auf der Tour nach Rayong habe ich mir wohl einen Zug aufs Auge bekommen. Ist etwas gerötet. Da kann die Apotheke helfen. Ich bekomme Tropfen, viermal am Tag.
Nebenan ist gleich der Thai-Supermarkt. Etwas zum Verbrauchen und etwas zum Mitnehmen. Es beginnen die Besorgungen und dafür als Nächstes zum Kramladen.
Etwas für mich, etwas für Barbara.
Im Best gibt es nur etwas für Anita. Ich fülle in Etappen ihren Vorrat für den täglichen Sundowner auf. Bin ja dann erst einmal 4 Monate in Deutschland. Voll bepackt wieder zurück. Da bleib ich dann auch. Abendessen gibt es aus den Vorräten.
15.02.26 hoch
Hoch ist im Moment die Luftfeuchtigkeit. Heute Morgen waren es 86 %. Die Temperaturen sind auch auf 32–35°C gestiegen. Noch ein Grund, nicht überaktiv zu sein. Da braucht auch die Vorbereitung auf die Fahrt zur Massage mehr Zeit.
Die war wieder sehr gut. Noch drei, dann geht es wieder nach Deutschland. Anschließend nochmal zum BP. Da lief Karnevalsmusik
und für mich gab es wieder Hühnchen mit Cashew-Nüssen.
Der Wachhund ist auch geschoren worden und passt sehr gut auf.
14.02.26 fast normal
An sich schon die übliche Routine zum Wochenende. Nur muss ich mal für Hörm zu Jack, nicht auf direktem Weg.
Und nicht direkt für Hörm, sondern für einen Kumpel von ihm. Wünsche können erfüllt werden und alles an Hörm weitergeleitet. Dann zum BigC. Im letzten Sommer hat die Umgestaltung angefangen, alles sehr langsam. Fertig sind sie immer noch nicht, aber man sieht jedes Mal etwas anderes verändert. Heute mal der Eingang vom Parkplatz.
Anita hat Sonderaufträge. Zum Baumarkt. 
Christian’s Telefon aufladen, auch erledigt.
Dann etwas für mich und viel für Anita einkaufen.
Ähnlich ist es anschließend im Makro. Anitas Liste ist fast abgearbeitet. Bei mir werden die Einkäufe schon geringer. Nur noch knapp 2 Wochen.
Abends dann wieder zu Tara. Panaeng Gai und Moo Tod Nam Pla













