Alles ganz normal, bis ich einen Anruf von einem Kunden bekam. Zum Glück konnte das schnell gelöst werden, denn ich habe ja einen Termin bei der Massage. Alles klar in Laem Chabang.
Auf der Khao Noi sind die Kanalarbeiten fast komplett abgeschlossen.
Direkt vor der Tür parken ist immer etwas nervig, hier geht das viel entspannter und weit ist es ja nicht.
Die Massage war wieder besonders gut, schon weil ich die am Mittwoch ja habe ausfallen lassen. Zum Borussiapark,
da ist heute nicht viel los, weil wegen der Wahlen Alkoholverbot ist. Schweinebraten hatte ich hier noch nie, kann man aber essen.
Lecker.
31.01.26 wieder da
Fast eine Woche unterwegs, ich habe ja noch genügend Vorräte. Brot habe ich mir gestern schon besorgt. Im Condo alles wieder an seinen Platz gebracht. Das fällt mir auf, dass da einige Schubladen einer Überholung bedürfen. So in den Jahren hat man etwas Werkzeug mitgenommen oder gekauft und auch jede Menge Kleinteile haben sich angesammelt. Alles sehr unübersichtlich. Wird heute geändert. Ich besorge mir eine Werkzeugbox, in die alles reinpasst. Ich finde eine große Box bei Thai Watsadu im Angebot.
Vorher gut 65 EUR, jetzt für 12 EUR. Da fahre ich mal hin.
Vorher kommt der Dreck aber von der Gelben ab. Bei Poseidon in der Photisarn ist das schnell erledigt. Lange nicht mehr an der Ampel gestanden.
Ich könnte der Gelben ja auch noch einen Ölwechsel gönnen. Passiert in der Khao Talo.
Einmal im Baumarkt kann ich auch gleich eine neue Mischbatterie kaufen. Die im Bad tropft etwas, nicht schlimm, aber auf die Dauer kein Zustand. Carsten hätte gerne hochwertige deutsche Qualität, ich bleibe aber erst einmal bei der ordentlichen Thaiqualität.
Über kurz oder lang muss das Bad renoviert werden, denn die Wasserleitungen in der Wand sind einfach alt, weshalb auch der Wasserdruck nicht mehr optimal ist. Dann wird sicher alles erneuert und bis dahin tut es die Armatur. Im Condo auch gleich zum Office. Die Armatur hätte ich auch selbst wechseln können, gehe aber auf Nummer sicher und ordere den Techniker des Condos. Falls bei dem Wechsel etwas an den Leitungen in der Wand passiert, ist es mir lieber, er hat es verbockt. Hatte bei früheren Aktionen an den Leitungen schon festgestellt: Das sind nicht mehr die neuesten.
Bis der Techniker kommt, räume ich die Werkzeugbox ein und sortiere auch gleich die angesammelten Kleinteile. Er kommt und wechselt die Armatur. Werkzeug hat er dabei, meins will er nicht. Das Teflonband zum Abdichten muss er aber benutzen, auch wenn er meint, es wäre nicht nötig. Doch, da bestehe ich drauf. Neue Winkelstücke baut er nicht ein, er traut sich auch nicht, die alten auszubauen. OK, sage ich, wenn es dicht ist, kann es erstmal so bleiben. Die alte Armatur nimmt er gerne, die Winkelstücke behalte ich vorsorglich. Alles fertig und noch etwas Zeit, bis ich mich mit den Schalkern bei Tara treffe. Heute mal keine Sammelbestellung. Bei den Schalkern einmal Nudeln und einmal Talat. Ich bleibe bei Thaifood.

30.01.26 Schalkertour Tag 5 Samut Songkhram-Pattaya
Schönes und gutes Hotel mit nettem Personal, sehr liebevoll eingerichtet.
Kommt sicher auf meine Liste. Frühstück wieder am Kanal.
Nur teilweise ein Buffet.
Man hat die Auswahl an 3 Hauptgerichten. Ich hatte die Suppe, war lecker. Zusätzlich hatten wir am Kanal auch noch Besuch.
Heute müssen/können wir nicht so früh los, denn wir haben einen Termin. Als letztem Programmpunkt steht der Besuch des Maeklong-Railway-Marktes an. Und der ist eben auch nur wirklich interessant, wenn auch ein Zug kommt: Der fährt um 11:10 in den Bahnhof ein.
Wir sind schon 20 Minuten vorher da, aber bei weitem nicht die Ersten.
Durch den Markt laufen ist nicht besonders erquickend und so verzichten wir drauf.
Sind da auch nicht die einzigen, nur Gedränge. Wir positionieren uns an der Schranke und erwarten die Einfahrt des Zuges.
Freie Sicht ist hier nicht zu erwarten. Ich gebe mein Bestes und ich bin ja auch ganz nah dran. 
Dann ist der Zug da und alles löst sich wieder auf.
Man könnte jetzt noch warten, bis der Zug in 20 Minuten wieder abfährt, machen wir aber nicht. Hatte gehofft,
davon noch etwas abzubekommen, leider ausverkauft. Wir fahren in Richtung Bangkok, bevor die Schranke wieder heruntergeht.
Das ohne Umwege über den Highway. In Thonburi dann der letzte Tankstopp.
Nur noch ein paar Kilometer bis zur Fähre. Hier steht uns Mopedfahrern keine Brücke zur Verfügung. 
Die Fähre habe ich schon oft genommen.
10 THB für die Fähre und 20 THB für ein Eis,
alles wie üblich. Auf der anderen Seite dann ein paar Kilometer bis zur Sukhumvit, auf der Sukhumvit und dann auf die 34 bis Chonburi.
Die hat sich deutlich verbessert. Die Fahrbahn war immer echt mies, jetzt ist sie aber fast überall neu geteert. Finde ich gut. Jetzt noch eine Stunde und wir sind wieder zurück. An der Soi 12 trennen wir uns. Morgen gibt es noch eine Art Abschlussessen bei Tara.
Im Condo dann noch eine kleine Überraschung. Der Bungalow gegenüber ist abgerissen.
Bis zu meiner Abfahrt wurde das Gebäude wie ein rohes Ei behandelt, das nicht beschädigt wurde. Mit einem Abriss hatte ich nicht gerechnet. Mal schauen, was da jetzt kommt. Habe ja noch 4 Wochen, mich überraschen zu lassen.
Ich bleibe im Condo und gehe an meine Vorräte.
Gefahren sind wir ca. 1300 km. Hat mir großen Spaß gemacht und kann so auch gerne wiederholt werden.
29.01.26 Schalkertour Tag4 Thongphaphum-Samut Songkhram
Außer den dünnen Wänden ist das Hotel echt schön.
Der Ausblick vom Frühstück kann sich sehen lassen.
Und das Frühstück ist auch OK.
Einmal nachtanken und dann geht es nach Süden, Richtung Kanchanaburi.
Die längste Etappe heute mit knapp 280 km.
Die Straße ist gut, da lassen wir die Roller auch rollen.
In Kanchanaburi ist die Brücke am Kwai, ein Touristenmagnet. Da müssen wir natürlich mal kurz halten.
Den Fluss entlang zum Wat Tham Fed.
Wat Tham Fed, Wat Ban Rai, und der nächste, der Wat Tham Suea, alle wirken leider etwas vernachlässigt. Ich kenne alle diese Tempel in einem weit besseren, gepflegteren Zustand. Obwohl bekannt und hochgeschätzt, ist hier nicht viel los.
Trucks werden gerne etwas aufgewertet
Anders sieht es nebenan am Wat Tham Suea aus. Hier war auch schon mal mehr los, aber hier sind doch einige Besucher.
Wir nehmen natürlich die Tram nach oben. Oben dann der Rundgang.
Auch hier war vor Jahren noch alles strahlender.
Es fehlen Kacheln, die Farbe ist verblasst. Imposant und schön ist er trotzdem. Christian nimmt die Treppen nach unten, wir fahren.
Weiter nach Süden
und nicht weit von unserer heutigen Unterkunft sind die Schwimmenden Märkte von Damnoen Saduak.
Auch ein Touristen-Hotspot.
Um diese Zeit aber nur noch schwach besucht.
Die sind alle schon wieder weg. House of Passion heisst unser Hotel für heute.
Urige kleine Anlage, gefällt mir.
Das Hotel hat ein kleines Restaurant an einem Kanal, schön gelegen.
Wir haben einen netten Abend mit gutem Essen.
Morgen geht es zurück nach Pattaya.
28.01.26 Schalkertour Tag3 U-Thong-Thonphaphum
Dann muss ich halt alles noch einmal neu schreiben. Heute Morgen war plötzlich alles weg und ich bekomme es nicht wieder hergestellt. Natürlich ist das passiert, als ich fast fertig war – logisch 😳
Frühstück gibt es im Hotel, völlig ausreichend und lecker.
Besonders die frisch gemachten Waffeln.
Schöne Anlage, ich komme sicher wieder hierhin.
Aufsitzen und es geht los. Heute geht es dann mehr um das Fahren.
Erst flach und nach 40 km erreichen wir das Carhenge.
Da war ich vor ein paar Jahren schon einmal und es sah noch anders aus.
Wir drehen eine Runde.
Wie so oft gibt es immer etwas zu entdecken. Figuren,
alte Schätze
oder auch nur ein paar Untermieter.
Nach weiteren 40 km dann ein Pflichtstopp.
Hier muss getankt werden, denn das ist die letzte richtige Tankstelle vor dem Etappenziel. Auf kleine Shops an der Straße und Sprit aus Flaschen will ich mich nicht verlassen.
Hier geht es dann auch in die Berge.
Für die nächsten 60 km heißt es: durch die Berge, schöne Straßen und kaum Verkehr. Das endet erst einmal am Samphao Thong Chedi Viewpoint.
Hier auf dem Bergkamm hat man einen wunderbaren Blick auf den Sinakharin Stausee. Da soll es jetzt hingehen, wir haben unser Hotel auf der anderen Seite gebucht und ich habe eine Fähre gefunden. Ab zum See.
Zur Fähre selbst geht es dann allerdings über eine 5 km Schotterpiste. Da müssen wir halt durch, weil es sonst ein weiter Umweg wäre, die Fähre nicht zu nehmen und um den See zu fahren. Fährzeiten konnte ich vorher keine herausfinden.
Ich frage am Fährterminal nach
und es heißt 14 Abfahrt von der anderen Seite, 15 Uhr von hier. 90 Minuten warten. Zurück und um den See, leider keine Alternative.
Wir warten.
Dann kommt die Fähre,
hält aber in der nächsten Bucht.
Ein paar Minuten später erscheint der Kapitän mit einem Moped. Er fährt und mit der anderen Fähre rüber, möchte aber statt der erwarteten 100 THB, als Privatfahrt 250 THB also 500 THB zusammen. Dann soll er sie haben und wir können los.
Gemütlich geht es über den See.
Christian, der vom Fach ist, hat schon vorher die Flaschenzüge an der Landebrücke bemängelt.
Ich sage noch: „Warte ab, der braucht die gar nicht, der fährt so los.“ und landet auch wieder so an. Ich hatte recht. Was Christian auch nicht gefallen hat, war die Schotterpiste zur Fähre, und wie es scheint, ist der Anleger auf der anderen Seite auch nicht asphaltiert.
Umdrehen geht jetzt aber gar nicht mehr.
Nach kurzer Zeit kommt dann Asphalt, leider nur eine kurze Strecke.
Kurzum: Gute 30 km Schotter mal klein,
mal groß,
verhageln ihm etwas die Laune. Wir fahren diesen Untergrund auch mit etwas unterschiedlicher Geschwindigkeit. Seine ist mir etwas zu langsam, meine ihm etwas zu schnell. Und wir reden von 20-25 km/h, nicht von Rasen.
Ich warte immer etwas, bis er kommt. Nach den 30 km Schotterpiste kommen wir dann wieder auf gute Straßen
für die letzten 55 km bis zum Hotel in Thongphaphum. Da sind wir natürlich etwas später. Das Kiree River Hotel sieht gut und sehr neu aus. Zimmer sind gut, aber etwas hellhörig.

Ein Restaurant gibt es nicht, die Hotelempfehlung hat zu, aber man geleitet uns zu einem anderen.
Das N-Joy liegt direkt am Fluß, Essen kommt in Etappen,
ist aber sehr gut und der Service hervorragend.
Wir wären auch noch länger geblieben, aber um 20 Uhr spielte dann eine Live-Band. Thai ist OK, die Musik an sich auch, die Lautstärke ging aber gar nicht.
Unterhaltung nur noch in den Pausen zwischen den Stücken möglich. Wir sind zurück zum Hotel.
27.01.26 Tag 2 Wat Bang Phra – U-Thong
Heute etwas ganz Besonderes Und das Besondere startet auch früh. Wir sitzen schon um 7 Uhr beim Frühstück.
Erst kommt Toast, dann Spiegelei, dann auch noch eine Suppe. Reichlich also.
Zum Tempel sind es nur ein paar Minuten. Wir gehen dahin, wo man es uns gestern gesagt hat und werden auch gleich auf die erste Etage, vorbei an einem Mönch, eine Horde kleiner kläffender Hunde, in einen Raum geführt und sollen da warten.
Die Hunde waren übrigens ganz sicher nicht stubenrein. Ob das alles so richtig ist? Jedenfalls liegen einige Mappen aus, mit Sak-Yant Vorlagen. Nacj eine guten halben Stunde kommt eine Dame und will wissen, welche Sak-Yants wir denn haben wollen. Angelika und ich sind beim Hah Taew und Christian will das Gao Yord. 6000 THB soll jedes Tattoo kosten. Hier wird dann klar, wir sind falsch. Das endet in einer Privat-Session, die wir ja nicht haben wollen. Wir bedanken uns und gehen an den Hinterlassenschaften der Hunde vorbei wieder nach unten. Nochmal fragen und erklären. Dann führt uns jemand zu einem anderen Gebäude. Das sieht schon deutlich offenener aus und sauberer auch.
Da ist auch schon eine kleine Gruppe, die tätowiert wird. Dann ist der Ablauf auch so, wie ich ihn kenne. Im Nebenraum besorgt man sich Opfergaben, legt 40 THB für den Tempel dazu und erhält einen Umschlag für den Adjarn (Der Guide von der Vorgruppe sagte uns: 500 THB pro Person). Wir drei legen alles in eine Schale und warten, bis die andere Gruppe fertig ist. Die 2 Österreicher und die Dame aus Manchester haben das als „Ausflug“ in Bangkok gebucht.
Dann sind wir dran. Erst übergeben wir die Opfergaben und Angelika kommt als Erste dran.
Bei Damen ist das alles nicht so einfach.
Der Adjarn macht das alles sehr routiniert und nach 20 Minuten ist ihr Hah Taew fertig. Christian wollte ja schon der Erste sein, aber als Zweiter deutet der Adjarn auf mich. Das dicke Ding lässt sich auf den Boden nieder und es beginnt.
Hah Taew auf der linken Seite. Natürlich merkt man es. Es piekst halt. Bei mir braucht er auch nicht länger und das Sak-Yant ist fertig.
Jetzt kommt noch Christian dran.
Sein Tattoo dauert etwas länger, weil es etwas größer ist. Er leidet auch etwas mehr, weil seine Stelle ja auch empfindlicher ist Wir sind durch, aber die nächste kleine Gruppe ist schon da. 
Nochmal kurz zum Hotel,
Sachen packen, auschecken und los.
Heute haben wir viele Tempel und zum nächsten ist es nicht weit. Wat Srisatong – Phra Rahu.
Sehr schöne Tempelanlage.
Hier kann man schnell erkennen, dass reichlich Spenden an den Tempel fließen.
Bis Nakhom Phatom ist es auch nicht weit und Phra Phatom Chedi ist ein Muss.
Einmal gemütlich rundherum.
Die Kunstschule hat heute Ausgang gehabt.
Wie immer ein netter Spaziergang. Wir haben auch keine allzu weiten Strecken zu fahren.
Die Zeit im Wat Bang Phra war ja eingeplant. Ein Tempel steht aber noch auf dem Programm. Wir fahren zum Bhunyakiri Sri Suvarnabhumi nach U-Thong. Sehr imposant ist diese Buddha-Statue aus dem Felsen gehauen worden.
Heute tun wir uns was richtig Gutes und lassen uns vom Mönch noch segnen.
Armbänder gibt es hier nicht aber wir werden anders gesegnet.

Zum Hotel sind es nur noch ein paar Kilometer. Ich war schon ein paar Mal hier. Sehr schönes Hotel, vermutet man nicht, wenn man von der Straße zum Hotel abbiegt.
Nach der Pause treffen wir uns zum Abendessen.
Erst hieß es, das Restaurant des Hotels wäre geöffnet, ist es aber nicht. Das Tolopoti hat aber an der Straße auch noch eine Art Biergarten.
Wir setzen uns, sind aber mit den örtlichen Bestellregeln nicht vertraut. Bestellt wird an den Ständen außen.
Essen und Getränke. Die Karte können wir mal mit zum Tisch nehmen. Steaks und Burger, nehmen wir auch! Unter dem Steak, war wir eigentlich bevorzugen, sieht man noch ein Bild, ähnlich dem Steak aber mit Beilagen, Pommes und Salat. Das soll es sein, dreimal. Und ein paar Gyoza als Snack dazu. Beim Bestellen selbst heißt es dann, Steak wäre es nicht, verschiedene Stücke Fleisch und Wurst. OK, dann eben den Grillteller, dreimal. Nebenan dann Getränke bestellt. 1 l Leo für mich, 1 l Chang für Christian und Angelika nimmt einen Weinmix. Wir wollen aber keinen Literbecher, sondern gerne nachschütten in einen kleinen Becher. Jetzt haben wir den randvollen Literbecher und kleine leere.
Umschütten geht aber nicht. Dann eben Literbecher.
‚Das Essen kommt! Zum Glück ist der Tisch groß, denn sonst hätte nicht mal alles auf den Tisch gepasst.
Der Grillteller entpuppt sich eher als Familienteller.
Eine echte Aufgabe, die aber nicht zu schaffen ist. Die Angestellten sind über unsere Bestellung so begeistert, dass sie fragen, ob sie denn ein Foto von uns machen können. Jedenfalls hatten wir wieder einen sehr netten Abend.

Morgen steht dann der landschaftlich schönste Teil der Tour auf dem Programm.
26.01.26 Tag 1 Pattaya – Wat Bang Phra
Heute geht es los. Treffen am The Garden,
aufsitzen und Abfahrt.
Wie so oft ist das erste Teilstück nicht das interessanteste. Er heißt erst mal Kilomater machen. Es geht nach Westen.
Da ist erstmal viel Industrie und je näher man nach Bangkok kommt, wird es voller auf den Straßen. Nach gut 100 km dann die erste Rast, bevor es dann wirklich nach Bangkok hineingeht.
Ich habe die Route so ausgesucht, dass wir nicht durch das Zentrum müssen. Man muss immer aufpassen, denn mit den Mopeds darf man nicht jede Brücke über den Chao Phraya nehmen und den müssen wir überqueren. Das machen wir in der Nähe von Koh Kret, wo wir auch mal halten.
Koh Kret ist eine größere Insel im Chao Phraya.
Vom Zentrum kommt man auch mit den Expressbooten hier hin. Jedenfalls bis zum Tempel. Von hier kann man aber einfach übersetzen.
Machen wir heute aber nicht. Auf dem Fluß ist einiges los.
Nach der Pause, über den Fluss und schnell raus aus Bangkok.
Da wird es schon entspannter.
Bevor wir zum Hotel fahren, wollen wir schon mal zum Wat Bang Phra.
Die Schalker wollen sich dort morgen ihr erstes Sak-Yant-Tattoo stechen lassen und ich will mal fragen, wann wir morgens da sein sollen. Die ersten, die ich frage, wollen uns natürlich zu den teureren Privat-Audienzen leiten, ich/wir wollen aber zum normalen Volk.
Das wird auch gefunden und wir sollen morgen um 8 Uhr am Tempel sein. Hatte ich mir schon gedacht.
Im 7-Eleven noch ein paar Getränke besorgt und dann zum Hotel. Das ist nur ein paar hundert Meter entfernt. Erstmal Pause, bevor wir uns zum Abendessen treffen.
Es sind heute nicht viele Gäste im Hotel und im Restaurant sind wir alleine.
Das Essen ist sehr gut und die Preise dem Hotel angemessen. Die Aussicht ist eher unbezahlbar.
Zum Schluß noch ein paar Fische füttern, hat bei Christian am Tempel bei Koh Kret nicht so gut geklappt. Hier schon.
25.01.26 etwas vorbereitet
Neben der Entspannung wird auch schon das eine oder andere bereitgelegt. Morgen geht es auf Tour mit den Schalkern und da wandern schon mal Shirts und Shorts in die Reisetasche. Reisetasche kommt in den Topcase. Das ist der neue Plan. Könnte praktischer sein, wird jetzt ausprobiert. Alles, aber ohne Stress.
Dann ist auch schon Nachmittag, Zeit für die Massage. Die, nächsten Mittwoch, fällt ja schon aus, die heute aber sicher nicht.
Vor der Hauptstraße kommt die Seitenstraße Auf der Khao Noi sind die neuen Kanalabdeckungen fertig.
Ja, die Gullis sind groß, und ja, es sind auch sehr viele
und teilweise eben noch mehr.
Ihr könnt sicher sein, dass die auch bei einem richtigen Regen benötigt werden. Weiter oben ist noch alles beim Alten.
Die Massage auch, wieder sehr gut heute.
Dann habe ich die Wahl: sonntags wie üblich zum BP oder KLhao Soi Nuea im Kaengthai, denn das hatte ich diese Woche noch nicht.
Entscheidung fällt ganz klar aus
24.01.26 zum Schluss zu Tara
Wer wissen will, wie er zur Mopedaufbewahrung kommt:
Nichts Frisches, aber ich muss doch noch etwas einkaufen. Für den kleinen Snack zwischendurch geht es zum Thai-Supermarkt.
Von hier über die Sukhumvit, dann bin ich schon da.
Ich weiß, was ich brauche und wo es steht.
Nur ein paar Meter jenseits der Sukhumvit gibt es auch Rotis, nur die Übersetzung spart man sich hier.
Tanken muss ich auch. Und auf dem Weg zum Makro dann das.
So kann man sich auch einen Sichtschutz basteln. Im Makro nur die Äpfel für Anita.
Sie braucht auch noch etwas und das gibt es im Best.
Dann bin ich aber durch und fahre zurück. Die Baustelle ruht.
Hier wird wohl nur von Montag bis Freitag gearbeitet. Wenn es so bleibt, wie es momentan aussieht, bleibt uns auch das erhalten.
Zum Abendessen bin ich mit den Schalkern bei Tara verabredet. Auf dem Weg dahin; man sieht immer Neues.
Was? Fällt nicht so leicht auf. Viele Thai-Damen haben einen Pferdeschwanz und da ist es doch recht praktisch und bequem, wenn es da eine Aussparung am Helm gibt. Gibt es.
Bei Tara dann wieder in netter Runde gespeist.
Nur 2 von 5 Gerichten haben es auf das Bild geschafft.
23.01.26 im Kopf schon weiter
Immer noch nicht klar, was es genau wird, aber ich bin mir sicher, da kommt nichts Großes Neues hin.
Das bleibt bei einer feindosierten Sanierung. Der wohl neue Besitzer hat sicher genaue Vorstellungen und hat auch die Bautätigkeiten so im Griff, dass da keiner über die Stränge schlägt.
Der Bagger ist jetzt auf die andere Seite des Gebäudes gewandert.
Denke da kommt auch noch ein Pool hin, auch wenn Anita da keine Notwendigkeit drin sieht, weil ja direkt am Meer. Wer sich eine solche Hütte zulegt, der will auch einen Pool, meine Meinung.
Ich will noch etwas prüfen und das ist in Jomtien. Ralf ist wieder zurück und wir verabreden uns locker auf einen Smoothie an der Beachroad.
Ich kontrolliere mal die Schalker, ob sie auch richtig geparkt haben – passt. 
Über den Hügel nach Jomtien rüber.
Die Beachroad dort als Oneway war mir lieber. Patcha on the Beach hat heute zu, wir fahren an eine andere Bude Richtung Na Jomtien. Dort war ich schon mal mit Ralf, sehr netter Laden.
Wollte immer zwischendurch wieder einmal dahin, habe ich aber nie gemacht. Werde ich demnächst aber mal mit einbauen.
Mann sitzt hier gut und auch der Smoothie ist hervorragend.
Scharf,
ich meine natürlich das Objektiv von meinem Handy, was sonst. Für sie ist sie selbst wohl der Mittelpunkt
und nicht der schöne Strand.
Jetzt zum Grund für den Ausflug nach Jomtien.
Hat auch was mit dem Nagel zu tun. Ich muss halt planen und auch wenn der Zeitpunkt absolut nicht feststeht, muss die Abwicklung in meinem Kopf schon fertig sein. Der Plan war: kaufen, zur Wekstatt liefern lassen, zu Folierer und übernehmen. Hier wäre die Werkstatt die die „Anbauteile“ hat und Ein- bzw. Anbauen übernehmen würde.
Schnell wird mir aber klar, dass das ohne meine Anwesenheit wirklich kompliziert wird und schnell nach hinten losgehen kann. Im Kopf wird der Plan umgestellt. Kaufen, liefern lassen, zum Folierer bringen und erst anschließend die Anbauteile anbringen lassen. Darauf wird es dann später mal herauslaufen. Nächste Woche macht Ralf sein Visum und ist auch danach gleich wieder unterwegs. Ungeplant in die grobe Richtung Koh Chang. Hier am Laden trennen wir uns dann auch. Er zum Markt und ich zum BigC.
Etwas für mich, etwas für Anita. Hier kommt wohl ein neuer Bodenbelag
und die Bögen sind auch neu.
Anita wünscht sich heute Pizza, kann man machen.

22.01.26 Vortour
Montag fahren wir ja auf große Tour, heute mal ein kleiner Vorgeschmack. Aus verschiedenen Gründen geht es in Richtung Rayon. Es werden knapp 200 km heute. Ich will den dritten Händler besuchen und der ist in Rayong. Die Zontes kommt ganz sicher, nur der Zeitpunkt steht halt noch nicht fest. Überstürzen will ich aber auch nichts. Es gibt Überlegungen, die den Wechsel beschleunigen könnten, aber ich stehe da nicht unter Druck.
Schnell mal etwas trinken am 7eleven. Christian findet auch noch etwas hochwichtiges.
Die Route ist sehr gut. Erst ging es über Land, dann durch das Industriegebiet und weiter am Meer entlang.
Hier sollte der Händler gar nicht sein, aber die Zontes steht im Schaufenster.
Wir gehen mal rein. Der Laden ist leer, kein Angestellter und es kommt auch keiner.
Habe den Roller ja schon ein paarmal angeschaut, es stehen auch andere Modelle da. Service scheint es hier aber scheinbar keinen zu geben. Der fällt jedenfalls durch das Raster. Wir sind ja nicht auf der Flucht und so versuchen wir es auch mal an der eigentlich angegebenen Position. Da ist auch ein Händler für Zontes und die netten Damen sind auch sehr bemüht und geben auch reichlich Informationen.
Das könnte was werden und die liefern auch nach Pattaya.
Das wäre erledigt und wir fahren wieder am Meer entlang in Richtung Bikers Cafe.
Erst mal die neuen Handschuhe ausziehen.
Da gibt es dann Getränke, Essen
und ein neues Shirt.
Knapp 60 km sind es zurück nach Naklua. Beim The Garden trennen wir uns. Selten, aber manchmal dann doch, habe Durst auf dein Bier. Da weiß ich mir zu helfen.
Die Fortschritte gegenüber werden noch geprüft, dann bin ich fertig für heute.
Der Bagger wandert in Richtung Meer.
21.01.26 Office open
Ich habe ja noch einiges nachzuholen und auch neue Aufträge zu bearbeiten. Immer mal wieder den Blick auf die Baustelle gegenüber.
Das Loch wird wieder richtig zugemacht.
Der Bagger scheint noch etwas zu bleiben.
Mit diesem Hin und Her vergeht die Zeit bis zum Nachmittag.
Das wird eine Renovierunf und kein großer Neubau, dazu sind die viel zu vorsichtig mit dem Bestand – meine Meinung!
Ich bin wieder aktuell und kann mich auf den Weg zur Massage machen. Wetter eher bedeckt
und auf der Fahrt dann auch ein paar Tropfen,
aber kein wirklicher Regen. Dann die Massage und im Anschluss zu Tara meinen Salat einfordern.
Auf dem Rückweg ist vom Regen nichts mehr zu merken.
Transportiert wird hier alles auf dem Moped, auch Matratzen mit Hunden drauf. Fällt mir kaum noch auf. Tara ist wieder gut besucht
und der Salat vitaminreich und lecker. 
20.01.26 da war sie weg
Der Bagger ist sehr vorsichtig.
Ich fange an den Stick für Carsten fertig einzurichten. Dann aber mit Anita zum Verbinden in die Loma Klinik.
Das letzte Mal, es reicht ihr. Ihre Brille ist auch fertig und wird abgeholt. Sie wollte eine Pizza zum Mittagessen. Die Pizzeria macht aber erst später auf. Es werden die Gungs vom Na-Lek.
Es wurde bestellt, ich gehe nochmal zur Loma-Klinik, Anitas Rechnung muss korrigiert werden.
So vergeht dann auch die Zeit. Ich lade schon mal die Bilder der letzten Tage hoch. Erst mal kurz was Ruhen und dann der Blog. Sehr kurz geruht, denn ich bekomme einen Anruf von den Schalkern.
Das Moped ist geklaut worden. Wir kommen vom Strand und das Moped ist weg. Das ist bestimmt abgescheppt worden. Nein, wir haben aufgepasst, wir haben neben der gelb-weißen Markierung geparkt, ist sicher geklaut. OK, ihr müsst zur Polizei auf die Soi 9. Ich komme vorbei, wo ist das denn passiert? An der Beachroad am Amari Hotel.
Die beiden stehen noch da und mittlerweile ist auch klar, das Moped ist abgeschleppt worden. Die Security vom Amari hat es ihnen gesagt. Angeschleppt wurde die Forza, weil sie zwar nicht im gelb-weiß markierten, dafür aber im rot-weißen Bereich geparkt war, was viel schlechter ist, weil extrem verboten.
Angelika kann jetzt nichts machen und ich bestelle ihr ein Taxi zum The Garden. Mit Christian fahre ich zur Soi 9.Natürlich werden wir direkt davor noch kontrolliert, Führerschein, alles OK, Christian ja jetzt ohne Helm, gibt leichten Mecker.
An der Information bekomme ich die Info: Schalter 2, Marke ziehen.
Wir sind die Nächsten, kurz erklärt: Zettel bekommen mit QR-Code. Dort steht das Moped und wir können auch da die Strafe bezahlen und das Moped gleich mitnehmen. Die Verwahrstelle des Abschleppdienstes ist in der Nähe der Sukhumvit. 20 Minuten später sind wir da. Und sehen auch gleich die Forza.
Christan bezahlt die Abschleppgebühr von 1100 THB. Big Bike, big fee, small bike, small fee, meint die Dame an der Kasse. Christan fällt ein großer Stein vom Herzen. Wir fahren zurück. 
Die Schalker sollen Carstens Stick mitnehmen und schon mal verschicken, weil sie vor mir nach Hause fliegen. Dafür sollen sie den Stick so lange testen. Ich bringe ihn vorbei und schließe ihn an, alles läuft.
Wir wollen zu Tara zum Abendessen. Überrascht bin ich nicht, Christian möchte mich einladen – DANKE.
Wenigstens habe ich es geschafft, ein Bild von den Vorspeisen zu machen.
19.01.26 was geht
Unten wird weiter gewerkelt.
Die Gerüchte kochen hoch. Einige meinen, über 3 Ecken erfahren zu haben, dass es ein Hochhaus mit 60 Stockwerken werden soll. Nicht nur weil es dann den Blick aufs Meer total versauen würde, kann ich das nicht glauben. Dagegen spricht für mich das Vorgehen der Arbeiter. Alles wird penibel und ordentlich abgebaut. Der Bagger macht den Boden frei, ist aber extrem vorsichtig, die bestehenden Bäume nicht zu beschädigen. Würde das zu einer Großbaustelle werden, dann würde da jetzt schon nichts mehr stehen. Was aber genau gemacht wird, da kann ich auch noch nichts zu sagen, werde es aber natürlich weiter beobachten. Bevor die Arbeiten heute begonnen haben, war ich schon die Wäsche machen.
Musste mal wieder sein. Warum habe ich keine Bilder gemacht, egal. Die Gelbe war dran, Inspektion für die Tour nächste Woche: Reifen, Bremsen und Antriebsriemen sind gut, Motor- und Getriebeöl werden gewechselt.
Der Ölfilter kommt beim nächsten Mal wieder dran. Könnte losgehen, aber nicht so dreckig. Zu Poseidon waschen lassen! Jetzt treffe ich mich mit den Schalkern. Christian braucht ganz dringend seine Aufkleber. Ab zum Drucker auf die Darkside.
Alles ist fertig, Christian ist begeistert.
Die Aufkleber kommen aber erst einmal in den verschlossenen Koffer. Darauf muss erst einmal ein Getränk genommen werden. War schon lange nicht mehr im Slow Ride und das ist auch in der Nähe.
Kleiner Snack, Getränke und lange erzählt.
Und Christians Helm wird aufgewertet.
Ich muss wieder zurück zum Condo, meine neue Kreditkarte ist angekommen und jetzt gibt es einiges nachzuholen.
5 Tage hat UPS gebraucht, ziemlich gut finde ich. Auf der Baustelle gegenüber geht es weiter, aber vorsichtig.
Ich bleibe heute zu Hause.
18.01.26 es fängt an
Morgens schon ungewohnte Geräusche, die ich erst einmal nicht zuordnen kann. Man darf halt nicht immer in die Ferne schweifen. Gleich unten spielt die Musik. Zwischen den beiden Hochhäusern war immer nur die Villa und die sorgte für den tollen Blick auf die Insel Koh Larn mit tollem Sonnenuntergang, weil eben nicht hoch. Der Besitzer ist seit Jahren verstorben und das Gebäude wurde nur noch von den Angestellten bewohnt. Die sind letztes Jahr auch ausgezogen und kurz vor Weihnachten wurde ein Zaun gesetzt. In der Nacht, Anita hat es bemerkt, ich nicht, ist ein Bagger auf das Gelände gesetzt worden.
Zusätzlich hat man angefangen, von Teilen des Daches der Villa die Dachziegel zu entfernen. Was da jetzt geschehen wird, bleibt abzuwarten.
Der Rest des Sonntags, normal.
Wetter ist nicht so gut, als ich zur Massage fahre. Macht aber nichts. Die Kanalarbeiten auf der Soi Khao Noi gehen auch sonntags weiter,
die Massage ist ja auch geöffnet.
Am BP habe ich mir was Scharfes ausgesucht, konnte wohl nicht warten.

17.01.26 von aufgefüllt bis aufgeklebt
Diesig heute.
Schon früh mit Anita zur Loma-Klinik zum Verbinden gefahren.
Ich bin mit den Schalkern zum Frühstück verabredet und ich habe eine Empfehlung bekommen.Wir treffen uns an der Tankstelle gegenüber vom Best.
Das Arden Hotel ist ganz in der Nähe des KTK und soll ein gutes Buffet anbieten. Und zugegeben, das Buffet ist wirklich gut,
der Raum ist schön und das Personal sehr freundlich. Der Preis von 250 THB ist auch völlig angemessen, für hiesige Verhältnisse. Zu beachten ist nur, das Frühstück geht „nur“ bis 11 Uhr. Diese Zeit nutzen wir aber auch aus. Gut gefüllt fahren wir weiter zu Jack dem Uhrenmacher. Christian braucht eine neue Batterie in seiner Uhr. Einmal in der Buakhao zeige ich den beiden noch Markus Bar., Ich denke, da hatten sie etwas mehr erwartet. In der Buakhao wird noch Geld getauscht, denn später fahren wir ja noch zum Waisenhaus und übergeben die Spende von Christians Firma. Da es auf dem Weg liegt und sie meinen „Nagel“ im Fleisch mal sehen wollen, halten wir bei GPX und schauen uns die Zontes nochmal an. Das Modell 368G gefällt Christian etwas besser, sieht auch moderner, offroadmäßig aus, ist aber am Ende des Tages nicht so praktisch, wie die 368K. Da steht das K ja eher für Komfort und das G eher für Gelände. Komfort passt schon.
Wir wollen noch was trinken, fahren aber erst mal zum Waisenhaus, um die Spende abzugeben.
Die Kinder bekommen gerade Mittagessen, die Bolo sieht lecker aus.
Vor dem Essen wird gebetet.
Der Leiter des Waisenhauses übernimmt heute die Spende.
Unser Eis seht auch schon bereit und der Leiter sagt, die Kinder freuen sich schon riesig drauf. 
Sei ihnen gegönnt. Wir verabschieden uns und fahren weiter.
Da den beiden das Herumfahren mit der Forza richtig Spaß macht, fahre ich mit ihnen bis zum Thanakarn-Café, um etwas zu trinken. 
Christian muss natürlich die Koi füttern, aber dafür liegt ja auch Fischfutter bereit.
Zwei Smoothies und einen Eistee füllen unseren Flüssigkeitshaushalt wieder auf. Wir machen uns auf den Rückweg und halten noch beim Drucker. Christian will sich Schalke-Aufkleber machen lassen. Der Drucker ist ja umgezogen und liegt jetzt auf dem Weg.
Letzter Halt dann bei Makro, ich muss Vorräte auffüllen, Anita möchte Äpfel und die Schalker haben auch einiges aufzufüllen. 
Dann trennen sich unsere Wege.
ich bringe alles zum Condo und fahre kurz danach zum Kaengthai. Khao Soi Nuea auffüllen 
16.01.26 viel Unerwartetes
Die Schalker sind gelandet, nur mit dem Anruf hatte ich nicht gerechnet. Wir sind im Garden und haben kein Zimmer 😥 Nur schnell duschen, dann komme ichzum The Garden.
Angekommen hatte sich das Problem schon gelöst. Es war etwas schiefgegangen, aber dafür haben sie jetzt ein großes Apartment in der ersten Etage. Alles gut. Es gibt einiges zu erzählen und das wird bei einem Kaffee gemacht. Wollte eigentlich ja erst kommen, wenn das gemietete Moped geliefert wird. Der Vermieter meldet sich und entschuldigt sich. Der Vormieter hat das Moped noch nicht abgegeben. Und ohne Moped geht es eben nicht. Vor 13 Uhr wird das nichts. Ich denke nach und habe volgenden Vorschlag:
Ich muss ja um 13 Uhr zur Immigration, um meinen Pass abzuholen und das Re-Entry zu machen, was ungefähr eine Stunde dauert. Ich nehme Christian mit und nach dem Re-Entry holen wir das Moped ab. So machen wir das. Von den beiden bekomme ich auch noch einen Erwin geschenkt. 
Kurz zurück und dann Christian abgeholt. Vorher bekommt Erwin aber einen Platz.
Wir sind um 13 Uhr da, wenn die Immigration wieder öffnet.
Ich muss jetzt meinen Pass abholen, eine Kopie des neuen Visums machen, denn diese Kopie brauche ich für das Re-Entry.
Abholen geht zügig und ich stelle mich gleich in die Reihe für die Information.
Christian nimmt meinen Pass und lässt eine Kopie machen, spart Zeit. Da bekomme ich dann eine Nummer für den Schalter 2. Nach gut 40 Minuten kann ich die Unterlagen abholen und soll auch in 40 Minuten wiederkommen, um alles abzuholen. Genug Zeit, um das Moped abzuholen. Das Moped steht auch bereit, der Mietvertrag wird gemacht und der Zustand wird geprüft.
Wir fahren zurück zur Immigration und schon auf dieser Strecke sieht man das Grinsen in Christians Gesicht Das Moped scheint ihm zu gefallen.
Das Abholen des Re-Entry geht dann auch schnell und wir fahren zurück. Am Markt auf der Photisarn geht die Gelbe auf einmal aus, nichts geht mehr. Genau weiß ich auch nicht, was los ist, aber ich weiß, wo der nächste Schrauber ist. Ich sage Christian, er solle weiterfahren, es kann mir eh nicht helfen, ich komme schon zurecht.
Der Schrauber ist gut, kenne ihn, nicht meine erste Wahl, weil er dazu neigt, die Preise anzuziehen. Die Batterie hat schlappgemacht, es geht nichts mehr. da muss eine neu her. Nicht meine erste.
Die kosten sonst immer so um die 1900, bei ihm heute und jetzt 2200. Das meinte ich, aber ich will ja auch weiter. 
Nach einer guten halben Stunde kann ich dann auch weiter. Alles wieder OK.
Zum Abendessen laden mich dann die Schalker zu Tara ein.
Gemischte Platte ist wieder angesagt und lecker wie immer.

Morgen mit Anita zu verbinden, dann mit den Schalker Frühstücken…
15.01.26 undurchsichtig
Ich wollte eigentlich etwas rumfahren, aber da hatte dann wohl Anita gestern Abend etwas dagegen. Sie hat Probleme mit dem Fuß und das wird nicht besser. Ich hatte schon mehrfach gesagt, sie solle zum Arzt, wollte sie nicht, jetzt schon. Also fahren wir morgen zum Arzt. Und dann braucht sie auch noch eine neue Lesebrille. Wenn wir dann einmal unterwegs sind, dann können wir auch noch zum Optiker. Und zur Bank und auch gleich im Restaurant Mittagessen.
Seit Tagen läuft sie mit Schlappen von mir rum, weil die größer sind und nicht drücken. Als wir dann loswollen, hat sie natürlich ihre eigenen an, die drücken. Diskussion zwecklos.
Der Arzt stellt fest, dass sie an der Innenseite des kleinen Zehs eine Blutblase hat. Die wird geöffnet, es wird alles desinfiziert und verbunden. Sie soll die nächsten 5 Tage täglich zum Verbinden wiederkommen. 
Der Optiker ist gut 100 m entfernt. Ihre alte Lesebrille hat sie mit, sie will nur neue Gläser. Wir müssen etwas warten, aber dann geht es los. Ich erkläre, was sie will. Oder besser, ich erkläre, was sie mir sagt, was sie will. Denn plötzlich stellt sie fest, dass auch das Weitsehen nicht mehr so gut ist. Das kann ja alles geprüft werden. Die Geräte sind modern, es geht in den Nachbarraum zum Prüfen und Messen.
Ich stehe daneben, denn Optikerin und Anita haben sprachlich keinerlei Schnittpunkte.
Zuerst werden die Sehwerte automatisch von einem Gerät geprüft und dann werden diese Werte auf ein manuelles Teil übertragen. Man soll durchschauen und der Optiker kann die Werte verändern. Das lebt natürlich davon, dass der „Patient“ mitarbeitet und die Veränderungen kommentiert. So etwas wie besser und schlechter. Das funktioniert mit Anita leider nur sehr suboptimal, eigentlich gar nicht. Die Optikerin kann machen, was sie will, Anika kommt nicht über 30% Sehkraft. Sie meint, auch ohne die vorübergehende Sehhilfe besser sehen zu können, und kommt auf 40%!
Jetzt könnte ja der Grundwert falsch sein und ich bitte die Optikerin die Computermessung noch einmal vorzunehmen. Sie kommt auf ähnliche Werte, wir versuchen es aber nochmal. Nur kann man sich auf Anitas Mithilfe nicht verlassen.
Nach besser, schlechter und dann noch schlechter. Die Optikerin sagt mir dann, dass Anita’s noch schlechter mit der Einstellung kam, die sie vorher noch als besser bezeichnet hat. Anita entscheidet, dass sie jetzt doch nur eine Lesebrille haben möchte. Nicht nur die Optikerin ist erleichtert. Auch bei der Bestimmung der Sehstärke für die Lesebrille hat Anita ihren eigenen Kopf. Sie soll eine Karte mit verschiedenen Schriftgrößen in Leseweite halten und sagen, welche Zeile sie noch klar erkennen kann, klar! Nicht mit Anita! Die Karte wandert vor und zurück und dann: Sie kann alle Zeilen lesen. Klar? Nein!
Neuer Versuch, Anita! Ich halte die Karte!
Und noch einer, jetzt bleibt der Kopf auch in der Position und wandert nicht vor und zurück.
Irgendwann kommen wir dann zu einem Ergebnis. Ich bin mir nicht sicher, dass es auch ein optimales Ergebins ist. Neue Gläser und altes gestell passen nicht zusammen, es muss ein neues ausgesucht werden, ein billiges, sie ist schließlich schon fast 86.
Nach knapp 3 Stunden beim Optiker sind wir dann auf dem Weg zur Bank, machen da auch nur einen kurzen Besuch, aber müssen mittelfristig nochmal hin. Statt gegen halb eins da zu sein, ist es mittlerweile 15 Uhr, als wir im Borussiapark ankommen.
Nach dem Essen fahren wir zurück. Vor ihrer Tür sagt sie mir dann schon, dass wir aber morgen nicht zum Verbinden fahren, erst Samstag wieder.
Ich bleibe jetzt zu Hause!
14.01.26 einmal ist nicht genug
Sehr früh zur Immigration aufgebrochen.
Ich will um 8 Uhr dort sein, wenn die Immigration öffnet, und das bin ich auch.
Hatte nicht erwartet, der Erste zu sein, was ich auch nicht war.
Erst einmal bei der Immigration anstellen.
Die prüfen ganz grob die Unterlagen und vergeben dann eine Wartennummer für die Schalter im ehemaligen Hauptgebäude. Das öffnet um 08:30 Uhr und um diese Zeit erhalte ich dann auch meine Nummer, die 13.
Ich suche mir einen Platz und warte, bis ich dran bin.
Der Beamte nimmt meine Unterlagen, gibt mir ein paar Kopien zurück und will auf anderen Kopien noch meine Telefonnummer. Er zeigt mir den Mietvertrag. Der ist leider blanko. Blanko akzeptiert er ihn natürlich nicht, ich habe den falschen ausgedruckt und mir ist klar, ich muss nochmal zurück und den richtigen ausdrucken. Kontrolliert hatte ich ja alles mehrfach und er war ja auch da, aber eben nicht ausgefüllt. Noch etwas stört den Beamten und dafür kann ich jetzt nichts. Das Bankbuch ist ihm nicht aktuell genug. Ich hatte es gestern aktualisiert und mir auch gestern die Bankbestätigung geholt. Die ist Ok für ihn, aber er will das Bankbuch tagesaktuell haben. Das ist neu und bedeutet, dass ich sowieso hätte wiederkommen müssen. Einfach am Automaten updaten geht nicht, denn seit gestern ist ja auf dem Konto nichts passiert. Es muss eine kleine Einzahlung getätigt werden, damit auf dem Bankbuch das heutige Datum beim Update erscheint. Meine gesamten Unterlagen bekomme ich zurück und auch meine Wartemarke. Den Mietvertrag brauche ich und das aktualisierte Bankbuch. Dann kann ich zurückkommen und mit der Wartemarke wieder direkt zum Schalter gehen. Ich komme dann zwischendurch dran.
Kein großes Problem, eher lästig. Da der Hauptfehler aber bei mir lag, bin ich auch nicht sauer. Das mit der Bank hätte ich schnell auch in Jomien erledigen können, so muss ich zurück nach Naklua.
Also zur Bank 100 THB auf das Konto eingezahlt, das Bankbuch bekommt ein Update. Weiter zum Condo, Computer an und den richtigen Mietvertrag ausgedruckt. Gleich noch eine Kopie vom Bankbuch gemacht und wieder nach Jomtien zur Immigration.
Der zweite Besuch dauert dann keine 10 Minuten. Ich bezahle die Visagebür vom 1900 THB und bekomme eine Anholmarke für Freitag ab 13 Uhr. Mit An- und Abfahrt wäre ich an sich in gut 2 Stunden durch gewesen, jetzt waren es knapp 4 Stunden.
Die diesjährigen Erfahrungen sind für das nächste Jahr notiert.
Einmal in Jomien,
kann ich auch mal durch den großen Lotus gehen.
Kleinigkeiten nehme ich mit und fahre dann zurück nach Naklua.
Ich bereite schon mal die Unterlagen für das Re-Entry vor und mache dann auf den Weg zur Massage, redlich verdient.
Der Spa nebenan wird wohl bald öffnen.
Spa ist aber nicht meine Abteilung. Habe fertig.
Von dort auch gleich weiter, mein Salat wartet schon.
13.01.26 Vorbereitung ist alles – hoffentlich
Morgen geht es zur Immigration, das Jahresvisum zu erneuern, heißt hier Extension of Stay. Dazu braucht man entweder eine Rente, und ich bin ja noch kein Rentner, oder eine Bestätigung von der Bank. Die darf aber maximal 1–2 Tage alt sein. Heute also zur Bank. Auf dem Weg liegt die Schneiderin und die hat die Sachen für Anita fertig.
Wird mitgenommen.
Auf der Bank bin ich nach einer halben Stunde fertig.
Tomaten brauche ich aus dem BigC. Hier gibt es aber auch speziellere Sachen
und mittlerweile viele Freiflächen.
Der Eingang vom Parkhaus wird wohl auch neu gestaltet.
Fascino hatte sich auch gemeldet, und so hole ich gleich auch Anitas fehlende Medikamente.
Alles bei Anita abgegeben und ab ins Büro. Es müssen noch ein paar Kopien gemacht werden, kann ich alles bei mir machen. Das Ganze mindestens viermal auf Vollständigkeit überprüft und dann zur Sicherheit noch einmal. Heute bleibe ich auch zu Hause, auch weil ich morgen sehr früh losfahren will.














