16.02.26 Endphase hat begonnen

Noch 10 Tage, für einige ein ganzer Urlaub, für mich der Beginn der Endphase. Letzte Woche auf der Tour nach Rayong habe ich mir wohl einen Zug aufs Auge bekommen. Ist etwas gerötet. Da kann die Apotheke helfen. Ich bekomme Tropfen, viermal am Tag.

Nebenan ist gleich der Thai-Supermarkt. Etwas zum Verbrauchen und etwas zum Mitnehmen. Es beginnen die Besorgungen und dafür als Nächstes zum Kramladen.

Etwas für mich, etwas für Barbara.

Im Best gibt es nur etwas für Anita. Ich fülle in Etappen ihren Vorrat für den täglichen Sundowner auf. Bin ja dann erst einmal 4 Monate in Deutschland. Voll bepackt wieder zurück. Da bleib ich dann auch. Abendessen gibt es aus den Vorräten.

15.02.26 hoch

Hoch ist im Moment die Luftfeuchtigkeit. Heute Morgen waren es 86 %. Die Temperaturen sind auch auf 32–35°C gestiegen. Noch ein Grund, nicht überaktiv zu sein. Da braucht auch die Vorbereitung auf die Fahrt zur Massage mehr Zeit. Die war wieder sehr gut. Noch drei, dann geht es wieder nach Deutschland. Anschließend nochmal zum BP. Da lief Karnevalsmusik und für mich gab es wieder Hühnchen mit Cashew-Nüssen. Der Wachhund ist auch geschoren worden und passt sehr gut auf.

14.02.26 fast normal

An sich schon die übliche Routine zum Wochenende. Nur muss ich mal für Hörm zu Jack, nicht auf direktem Weg. Und nicht direkt für Hörm, sondern für einen Kumpel von ihm. Wünsche können erfüllt werden und alles an Hörm weitergeleitet. Dann zum BigC. Im letzten Sommer hat die Umgestaltung angefangen, alles sehr langsam. Fertig sind sie immer noch nicht, aber man sieht jedes Mal etwas anderes verändert. Heute mal der Eingang vom Parkplatz. Anita hat Sonderaufträge. Zum Baumarkt. Christian’s Telefon aufladen, auch erledigt. Dann etwas für mich und viel für Anita einkaufen. Ähnlich ist es anschließend im Makro. Anitas Liste ist fast abgearbeitet. Bei mir werden die Einkäufe schon geringer. Nur noch knapp 2 Wochen.
Abends dann wieder zu Tara. Panaeng Gai und Moo Tod Nam Pla

13.02.26 Nagel mit Kopf

Jetzt bin ich ja wieder alleine hier und es ist noch etwas Wichtiges zu erledigen. Die Gelbe ist ja verkauft und es muss ja was Neues her. Drei Zontes-Händler habe ich ja besucht und die in Rayong waren am freundlichsten. Da will ich heute nochmal hin und klären, wie man das denn machen könnte. Jetzt kaufen macht ja keinen Sinn, denn dann steht das neue Moped erst mal 4 Monate rum. Brauche ich nicht. Obwohl heute das Wetter nicht das beste ist, fahre ich nicht den Highway. Am See vorbei und quer durch das Gelände. Auch in Rayong gibt es natürlich PTT-Tankstellen und die Gelbe wird natürlich gut versorgt. Bei Zontes gestaltet sich dann alles viel einfacher, als ich gedacht hatte. Die Kaufvorbereitungen können heute alle gemacht werden. Grundpreis und Leistungen werden festgelegt, eventuelle Promotions gehen dann noch runter. Kostenlose Lieferung nach Pattaya wird festgelegt auf den 03. Juli. Bevor ich alles festgemacht habe, habe ich mir dann aber doch erst einmal zeigen lassen, wo die Batterie ist. Und nicht nur da vorne, sondern freilegen bitte. Wichtig, denn ich bin ja immer noch längere Zeit in Deutschland und im Gegensatz zu der 10 Jahre alten Forza hat die Zontes jede Menge Elektriktricks (Catwaezle) eingebaut, die kontinuierlich, wenn auch wenig, Strom brauchen. Nach 4 Monaten geht da sicher gar nichts mehr, weshalb ich wohl die Batterie immer ausbauen werde. Das scheint mir aber auch machbar zu sein. Das bekomme ich wohl hin.
Von Rayong nach Satthahip zum Bikes Café. Dort gibt es noch ein Polo für mich und für Christian einen Schal. Die Tasche bekomme ich für lau.
Auf dem Rückweg nach Pattaya komme ich auch für ein paar Kilometer in leichten Regen. Das erste Mal seit zweieinhalb Monaten. Direkt zurück fahre ich aber nicht. Ich halte noch einmal an der Burapa Bike Week. Gestern waren wir zu früh. Der Stand mit den offiziellen Shirts macht erst um 15 Uhr auf. Heute bin ich überpünktlich da. Es ist auch deutlich voller, immer noch kein Vergleich zu abends. 14:45 Uhr und so sieht es am Stand aus. Rein ins Gewühle 🙄 Vorab: Ich habe jetzt ein Shirt!
Jetzt erkläre ich mal genau, wie viel Mühe man sich hier gemacht hat um den Kauf und die Ausgabe der Shirts möglichst umständlich, kompliziert und aufwendig zu machen.

Zum Prozedere: Steht man vor dem Stand, sieht man oben ein schwarzes, ein gelbes und ein graues Shirt. Beim Schwarzen scheint es zwei Knubbel zu geben. Was das bedeutet, wird erst mal nicht klar. Ich stelle mich mal an und frage, was auch nicht so einfach ist. Nach 7–10 Fragen bin ich etwas schlauer. Hier bin ich, zumindest jetzt, noch nicht richtig. Ich muss erst auf die rechte Seite des Standes. Da hängen Plakate der Shirts, stehen die verfügbaren Größen und Preise. Und da liegen kleine Zettel! Die muss man ausfüllen und sich dann wieder um die Ecke ans Ende der Schlange für die jeweilige Farbe anstellen. Ich habe es mal bei Gelb versucht, die Schlange war sehr kurz. Kurz, weil sie auch meine Größe nicht mehr hatten. Also zu Schwarz der längsten Schlange. Irgendwann stehe ich dann vorne und lege meinen Zettel vor. Der wird genommen, an den Zettel kommt ein blauer Bon mit Nummer, einen zweiten Bon bekomme ich – fertig hier!

Kleine Zusammenfassung: Rechts nur Plakate und Zettel. Vorne 4 Angestellte, die Zettel mit Bons versehen. Im Hintergrund 8–10 Angestellte, die die Zettel nehmen und die gewünschten Shirts dann zusammen mit dem Zettel in eine Tüte packen.

Ich muss mich jetzt links in die Schlange einfädeln. Es geht langsam, ganz langsam, vorwärts. Aktuell irgendwas mit vierzig, ich habe die Nummer 75. Ich bin dann auch mal ganz vorne. Da steht dann eine Dame mit einer Kasse. Hinter ihr 2 Damen, die ihr Tüten anreichen. Die bekommen sie von den 8-10, die die Tüten packen. Wir sind bei Ende sechzig und ich stehe ganz vorne. Habe also den Überblick. Die Kassiererin bekommt die Tüte, ruft die Nummer, reißt die Tüte auf und schmeißt sie weg, scannt die Artikel, kassiert und verpackt die Shirts in eine neue Tüte. Dann kommt der Nächste! Irgendwann habe ich auch meine beiden Shirts. Wenn das nicht mal alles sehr durchdacht ist! 😆

Knapp 90 Minuten hat es gedauert, nochmal über den Platz laufen spare ich mir.

Für Anita soll ich noch vom Best Sekt mitbringen, mache ich auch noch. Lange unterwegs und auch ziemlich erfolgreich gewesen. Nur noch etwas im Kaengthai essen. Saulecker.

12.02.26 volles Programm

Heute steht so einiges auf dem Zettel. Heute hat Anita Geburtstag, heute reisen die Schalker ab. Anita wird 86, sagt, man solle keinen Aufwand drum machen, erwartet aber irgendwie dann doch besondere Beachtung. Zuerst aber mal zu den Schalkern, nicht aber ohne Anita vorher noch gratuliert zu haben. Wie seit Jahren wollen wir am Abreisetag noch einmal zusammen frühstücken. Wir bei der Anreise fahren wir wieder zum Arden Hotel. Das Angebot ist wieder sehr gut. Draußen ist es recht schwül, hier drinnen eher kalt, gefühlt jedenfalls. So bleiben wir gar nicht so lange wie erwartet und machen uns auf den Weg zur Burapa-Bike-Week. Die startet heute und es ist zwar noch recht früh, mittags ist noch nicht viel los, aber da die Schalker ja heute abreisen, haben sie es wenigstens mal gesehen. Die Bike-Week ist auch auf den Parkplatz gewandert. Den alten Platz fand ich ja schöner und schattiger. Wir drehen eine Runde. Shirts gibt es noch keine, ich komme morgen nochmal wieder. Nächstes Jahr wollen sie aber dabei sein. Eben noch zu kalt, jetzt wieder schwül, viel auf ist auch nicht. Etwas trinken! Wenn schon, dann zum Abschluss auch nett am Meer. Die Bude an der Beach Road hat zu, also nochmal zum Old Friend. Christian scheint vorbereitet zu sein. Schnell ist der Schalke-Aufkleber gezückt und hängt. Leider nicht faltenfrei, was ihn etwas wurmt, etwas sehr wurmt 😀 Smoothie erledigt und wir fahren zurück. Die beiden nochmal nachtanken und ich gleich zu Anita zum Bienenstich. Kurz vor 4 dann aber wieder aufs Moped und zum The Garden. Das Moped der Schalker wird abgeholt, alles OK, keine Probleme. Die Kaution gibt es zurück. Es wird sich herzlich verabschiedet: bis nächstes Jahr. Sie werden um halb 7 abgeholt und ich fahre zurück zum Condo. Gegenüber scheint es Neuigkeiten zu geben, muss ich mich aber die Tage mit beschäftigen. Zum Sonnenuntergang habe ich meinen dritten Auftritt bei Anita. Geburtstag ist einmal im Jahr 😯

11.02.26 etwas mehr, nur etwas

Ich muss etwas einkaufen, nicht viel. Langsam kommen dann auch noch ein paar Besorgungen dazu. Ich fahre zum Lotus. Die haben sonst immer den Kaffee für Wilfried. Der will das Paket mit 100 Tüten. Im Moment gibt es nur das mit 80. Da warte ich noch. Rest kommt in den Wagen und dann in die Gelbe. Auch hier chinesisches Neujahr im Anmarsch. Dann kommt auch schon der Geburtstagskuchen für Anita. Sie hat sich Bienenstich bestellt, ich noch einen Zwiebelkuchen für mich dazu. Ich kann schon los und bin dann im normalen Rhythmus. Auf zur Massage und anschließend auch gleich weiter zu Tara, denn ich brauche meinen Salat.
Morgen ist volles Programm

10.02.26 aufgeräumt

Ich habe mich mal wieder an den Computer gesetzt und angefangen aufzuräumen, dann auch verschiedene Papiere sortiert und dann irgendwie festgestellt, es ist schon Nachmittag. Jetzt brauche ich auch nicht mehr raus. Mit den Schalkern will ich heute zum Borussiapark. Die haben seit ein paar Wochen auch Pizza. Tortis wurde getestet, die vom Bopa wird es auch. Sehr überrascht waren wir, wie voll es im BoPa war. Alle Tische waren besetzt. Pizza dauert etwas, kein Problem. Wir auch bei Torti (es war da auch kein Pizza-Tag), war es kein frischer Teig, was ich eigentlich auch so erwartet hatte. Wenn man ab und an mal eine Pizza verkauft, dann kann man das auch nicht mit frischem Teig machen. Anders ist das dann bei einem ausgeschriebenen Pizzatag, wo viele Bestellungen zu erwarten sind. Der Teig aus dem Tiefkühler und damit auch nicht so fluffig, aber knusprig. Belag gut und geschmacklich auch gut. Kann man machen; Wiederholung aber eher an einem Pizza-Tag, wie bei Torti auch. Dann kann im Vorfeld frischer Teig beim Italiener besorgt werden.

09.02.26 weg und doch noch nicht

Es hat sich dann irgendwie auch durch Zufall ergeben. Christian war da wahrscheinlich auch nicht ganz unschuldig. Von meinem „Nagel“ hatte ich ja schon gesprochen. Der war zwar da, aber solange die die Gelbe noch da ist, bleibt er auch da. Markus, ein Freund von Christian, hat auch gut für die Waisenkinder gespendet. Er hat keine finanziellen Sorgen, hat sich eine Bar zugelegt und hat auch ein paar Mopeds, alles Scoopy’s. Kleine Mopeds. Schon letztes Jahr hatte er die Idee, sich eine größere zuzulegen, damit er sich Christian geben könnte. Hat er dann nicht getan, aber wohl von meinen Gedanken gehört. Wir haben uns dann letzte Woche getroffen und uns auch schnell geeinigt. Ich hätte gerne etwas mehr bekommen, hätte dafür aber einen langen Weg gehen müssen, bis jemand mehr zahlt. Im Paket bin ich sehr zufrieden, denn abgemacht wurde, dass ich die Gelbe so lange nutzen kann, bis ich die Neue habe. Also jetzt noch bis Ende Februar und dann nochmal Anfang Juli.
Freitag musste er den Termin absagen, aber heute war es dann so weit. Treffen wieder im Sky Beach, wo er wohnt. Noki wird der neue Besitzer, ist aber noch nicht zurück aus Korat. Der Kauf wird trotzdem abgewickelt. Umgeschrieben werden muss die Gelbe dann noch, wenn Noki wieder da ist. Da müssen wir dann noch einen Termin machen, um zum DLT zu fahren. Ich muss da eigentlich auch nicht mit, aber Noki und Markus fahren kein Moped mehr. Gehört dann zum Service. Nicht zum DLT heißt etwas Zeit.
Was passiert jetzt? Ende dieser oder Anfang nächster Woche fahre ich nochmal nach Rayong und werde bei Zontes etwas konkreter. Gekauft, bzw. ausgeliefert wird die Neue erst Anfang Juli, wenn ich wieder in Thailand bin. Geliefert werden kann sie jedenfalls nach Pattaya. Dann soll ja noch etwas foliert werden und es soll auch noch etwas Zubehör angebaut werden. Ich wollte das eigentlich alles zusammen im Vorfeld machen lassen, bin ich aber von ab. Mache ich nacheinander, wenn ich dabei bin.
Heute kann ich mir dann auch mal wieder einen Smoothie gönnen, und weil direkt doof ist, mit Umwegen. In einer Woche ist chinesisches Neujahr, man sieht es. Komme ja auch nicht mehr so oft zum See. Diese Straße mag ich sehr, sieht richtig toll aus. Für Smoothies gibt es bei mir zwei Plätze. Der an der Jomtien Beachroad hat den Nachteil: wenige Plätze und einige in der Sonne. Viel weiter ist es ja auch nicht nach Na Jomtien. Hier sitzt man schattiger und das direkt am Meer. Und nett sind sie hier auch. Ich war wohl durstig.
Zum Abendessen wollte ich an die Soi 27 zum Na-Lek. Keine Chance, brechend voll. Dann eben zu IMF. Ich gehe nur nicht so oft hierhin, weil die Stühle dort echt unbequem sind. Essen ist aber gut.
Aktuell sind abends wieder diese echt lästigen fliegenden Termiten unterwegs. Die tun nichts, nerven nur. Bei mir oben gibt es sowas nicht.

08.02.26 zu unruhig

Ich liebe meine entspannten Sonntage. Der heute ist es leider nicht. Da kommt mir Anita mit ihrem Zeh dazwischen. Wir müssen vormittags zum Verbinden ins Krankenhaus. Viel zu früh stadtfein machen und mit Anita ins Taxi. Das Verbinden dauert nur ein paar Minuten, das Bezahlen dauert länger. Wieder zurück und Anitas Mittagessen warm machen. Sie wollte ja mit mir Mittagessen gehen, aber Mittagessen ist nicht so mein Ding. Es reicht noch für einen Film, bis ich zur Massage fahre. Die Khao Noi scheint jetzt fertig zu sein. Nach der Massage treffe ich mich mit den Schalkern zum Döner im Pashas Kebab. Die haben heute selbstständig einen Ausflug nach Bang Saray gemacht, finde ich super, und hätten sie wahrscheinlich ohne die Tour und die Forza wohl nicht gemacht.
Ich hätte diesmal den Chicken-Döner. Der war saftiger, aber nicht so herzhaft. Lecker aber in jedem Fall.

07.02.26 nicht in fahrt

Das Gegenüber ruht immer noch. Ich selbst fühle mich auch etwas gebremst, weiß aber nicht genau, warum. Etwas einkaufen geht aber. Immer noch auf der Suche nach speziellen Gummibändern. Breit und in einer bestimmten Größe. Auch im zweiten Schreibwarenladen werde ich nicht fündig, weitersuchen. Im BigC wird jetzt auch im Erdgeschoss weitergemacht. Oben ist der neue Bodenbelag auch fast überall verlegt. Viele Sachen, wie den Kuchen für Anita, muss man suchen. Gefunden. Hier passiert wohl auch etwas.An die neuen Bögen kommen wohl Lampen. Zum Abendessen mal wieder zu Tara. Für die Schalker zu früh und auch sonst war nicht viel los. Wegen der Wahlen herrscht ein Verbot des Alkoholverkaufs vom Samstag, 18 Uhr, bis Sonntag, 18 Uhr. Meine Gerichte sind aber alkoholfrei.

06.02.26 oder auch das

Die Baustelle ruht. Ich wollte einkaufen und einen Smoothie trinken. In umgekehrter Reihenfolge. Dann kam aber Anita dazwischen. Seit über 2 Wochen hat sie eine Blase an der Innenseite des rechten kleinen Zehs. Wir waren schon vor gut einer Woche in der Loma Clinic und ich dachte, es wäre erledigt. Heute kam sie dann an: Sie hätte immer noch große Schmerzen. Jetzt machen wir es aber vernünftig und fahren zum Bangkok Hospital. Da wird dann auch nicht billig rumgepfuscht. Sieht hier auch alles nicht billig aus. Von der Rezeption zur Surgery, natürlich alles im Rollstuhl. Besuch beim Arzt und dann zum Verbinden. Da wird von den Helfern der Rest der Blase punktiert, Flüssigkeit entfernt, gereinigt und desinfiziert. Dann verbunden. Sonntag zum Verbinden wiederkommen und Freitag nochmal Arztbesuch. Dann muss nur noch bezahlt werden. Da gibt es dann auch gleich die Medikamente, Antibiotika und Schmerzmittel. Jetzt sind wir entlassen. Sieht teilweise gar nicht aus wie ein Krankenhaus. Eine Bankfiliale gibt es auch und jede Menge Geschäfte. Auch zurück geht es mit dem Taxi. Abwarten. Smoothie fällt jetzt aus, einkaufen im Makro aber nicht. Rausgehen dann wieder schon. Vorräte müssen reduziert werden.

05.02.26 dann eben das

Die Baustelle gegenüber ruht zurzeit. Für den Vormittag war eigentlich was anderes geplant. Das ist erst einmal auf Montag verschoben, Planänderung! Ich will etwas rumfahren und habe auch schon ein Ziel. Die Schalker rufen an: Strand zu warm, zu laut, sie wollen mit. Planung verfeinert und los. Wir machen uns auf den Weg zum Dok-Krai-Stausee. Logisch über die Seitenstraßen. Es sind ca. 50 km bis dahin. Mitten drin dann schon mal stattliche Anwesen. Immer eine nette Tour. Am Wochenende ein Ausflugsziel, in der Woche nicht so, wie so oft. Ein Getränk und etwas erzählen. Alles sehr gepflegt hier. Den geplanten Tempelbesuch lassen wir aus. Habe mir etwas den Zeh verletzt. Nichts Schlimmes, es kommt später ein Pflaster drauf und gut ist, aber mit blutigem Zeh durch den Tempel – nicht gut. Gemütlich wieder zurück und der Tag ist auch fast rum. Im Condo wird gepflastert, bevor ich nochmal zum Terminal 21 fahre. Die Karte wird aufgebraucht, war auch nur noch einen Tag gültig. Wenn ich nochmal hierhinkomme, nehme ich eine neue. Beim Essen keine Experimente.

04.02.26 ein Mittwoch

Der Bagger baggert immer noch und so richtig ersichtlich ist nicht, was er da wirklich tut. Ich weiß jedenfalls, was ich noch tun muss. Ich brauche was vom Thai-Supermarkt und will noch in den Laden für Bürobedarf. Hier wird viel angetackert, was man später oft wieder lösen muss. Recht mühsam, aber es gibt hier so Enklammererzangen. Jetzt habe ich eine, nein, ich habe 2. Die zweite geht nach Deutschland. Und ich habe eine Schere kaputtgemacht. Mr. DIY hat eine neue. Der Zaun ist etwas offen. So sieht das von unten aus. Der Bagger scheint auch fertig zu sein und jetzt ahne ich auch, was er gemacht hat. Von unten konnte man sehen, wie abschüssig das Grundstück zum Meer ist, und ich glaube, er hat mit dem Abraum eine gerade Fläche geschaffen und verdichtet, um wohl eine neue Bodenplatte zu erstellen. Dafür spricht auch, dass der originale Kanalanschluss bestehen geblieben ist. Der Bagger jedenfalls steht jetzt an seinem Ausgang. Ich habe jetzt auch Ausgang, ich muss zur Massage. In der Khao Noi noch ein paar Schönheitsarbeiten an den neuen Kanälen. Massage gut, auf zu Tara. Hier stehen jetzt neue Tische und Stühle. Der Salat ist aber so geblieben.

03.02.26 angebandelt

Morgens hatte ich noch etwas vorzubereiten. Dann aber Treffen mit den Schalkern am The Garden. Wir haben ein Ziel, ich noch eine Idee. Kurz an der Apotheke gehalten: Angelika hat Hals und Husten. Zur Pattaya Beach Road, die wie immer voll ist, durch die Walkingstreet, die kein Foto wert ist, zum Leuchtturm. Die Aussicht ist immer ein Foto wert. Auch von etwas weiter oben. Dann zum Buddha Hill, wir wollen uns segnen lassen. Der Mönch hat Mittagspause, soll essen sein. Komisch. Erst mal hoch zum Buddha, kann man machen. An der Thapraya ist ein riesiges freies Gelände entstanden. Da kommt sicher was Großes hin. Dann ist der Mönch zurück und wir bekommen unsere Segnung und die Bänder als Erinnerung. Wir bleiben am Strand und fahren auch die gesamte Jomtien Beach Road entlang. Ralf hat es mir gezeigt, Ralf hat mich erinnert und da fahren wir jetzt auch hin. Zum Old Friend Restaurant auf ein Getränk. Für die Schalker auch zu viel Essen. Da die beiden es noch nicht kennen und Christian ja vom Fach ist: kurz zum Baumarkt und auch in den großen Makro. Auf dem Rückweg verlieren wir uns irgendwie. Hätte warten können, aber der Weg ist ja bekannt. Unser Bagger gegenüber werkelt heftig weiter. Was er da genau tut, ich weiß es noch nicht. Ich weiß aber, was ich heute esse. Khao Soi Nuea muss sein.

02.02.26 Erledigungen

Gegenüber wird wieder gewerkelt.

Der Bagger macht den Bauschutt klein, ist aber immer noch penibel darauf bedacht, keinen der Bäume zu beschädigen. Ich bin gespannt, was da passieren wird.
Ich mache mich auf den Weg.

Der Wackelkontakt an der Gelben nervt und muss beseitigt werden. Jetzt gehe ich auf Nummer sicher und fahre gleich zum Schrauber auf die Klang.

Da wird alles geregelt: Kabel locker und Birnen mittlerweile kaputt, Ölfilter nicht richtig festgeschraubt, Schraube am Stoßdämpfer locker. Alles erledigt, er will 60 THB, keine 2 EUR, bekommt natürlich mehr.
Nebenan zum BigC. Heute mal am Parkplatz Neuerungen.

Der Mopedparkplatz hat neue Markierungen bekommen. Der für die größeren Bikes ist gewandert

und die Shops vor dem Eingang sind umgezogen. Auch innen wieder leichte Veränderungen. Nach dem Einkauf noch Tanken und dann wieder zurück.
Heute gehe ich zwar nicht essen, aber ich bin noch mit den Schalkern bei Markus eingeladen. Da scheint sich etwas in Bezug auf meinen Nagel anzubahnen. Schauen wir mal.

01.02.26 Sonntag endlich

Alles ganz normal, bis ich einen Anruf von einem Kunden bekam. Zum Glück konnte das schnell gelöst werden, denn ich habe ja einen Termin bei der Massage. Alles klar in Laem Chabang. Auf der Khao Noi sind die Kanalarbeiten fast komplett abgeschlossen. Direkt vor der Tür parken ist immer etwas nervig, hier geht das viel entspannter und weit ist es ja nicht. Die Massage war wieder besonders gut, schon weil ich die am Mittwoch ja habe ausfallen lassen. Zum Borussiapark, da ist heute nicht viel los, weil wegen der Wahlen Alkoholverbot ist. Schweinebraten hatte ich hier noch nie, kann man aber essen. Lecker.

31.01.26 wieder da

Fast eine Woche unterwegs, ich habe ja noch genügend Vorräte. Brot habe ich mir gestern schon besorgt. Im Condo alles wieder an seinen Platz gebracht. Das fällt mir auf, dass da einige Schubladen einer Überholung bedürfen. So in den Jahren hat man etwas Werkzeug mitgenommen oder gekauft und auch jede Menge Kleinteile haben sich angesammelt. Alles sehr unübersichtlich. Wird heute geändert. Ich besorge mir eine Werkzeugbox, in die alles reinpasst. Ich finde eine große Box bei Thai Watsadu im Angebot. Vorher gut 65 EUR, jetzt für 12 EUR. Da fahre ich mal hin.
Vorher kommt der Dreck aber von der Gelben ab. Bei Poseidon in der Photisarn ist das schnell erledigt. Lange nicht mehr an der Ampel gestanden. Ich könnte der Gelben ja auch noch einen Ölwechsel gönnen. Passiert in der Khao Talo. Einmal im Baumarkt kann ich auch gleich eine neue Mischbatterie kaufen. Die im Bad tropft etwas, nicht schlimm, aber auf die Dauer kein Zustand. Carsten hätte gerne hochwertige deutsche Qualität, ich bleibe aber erst einmal bei der ordentlichen Thaiqualität. Über kurz oder lang muss das Bad renoviert werden, denn die Wasserleitungen in der Wand sind einfach alt, weshalb auch der Wasserdruck nicht mehr optimal ist. Dann wird sicher alles erneuert und bis dahin tut es die Armatur. Im Condo auch gleich zum Office. Die Armatur hätte ich auch selbst wechseln können, gehe aber auf Nummer sicher und ordere den Techniker des Condos. Falls bei dem Wechsel etwas an den Leitungen in der Wand passiert, ist es mir lieber, er hat es verbockt. Hatte bei früheren Aktionen an den Leitungen schon festgestellt: Das sind nicht mehr die neuesten. Bis der Techniker kommt, räume ich die Werkzeugbox ein und sortiere auch gleich die angesammelten Kleinteile. Er kommt und wechselt die Armatur. Werkzeug hat er dabei, meins will er nicht. Das Teflonband zum Abdichten muss er aber benutzen, auch wenn er meint, es wäre nicht nötig. Doch, da bestehe ich drauf. Neue Winkelstücke baut er nicht ein, er traut sich auch nicht, die alten auszubauen. OK, sage ich, wenn es dicht ist, kann es erstmal so bleiben. Die alte Armatur nimmt er gerne, die Winkelstücke behalte ich vorsorglich. Alles fertig und noch etwas Zeit, bis ich mich mit den Schalkern bei Tara treffe. Heute mal keine Sammelbestellung. Bei den Schalkern einmal Nudeln und einmal Talat. Ich bleibe bei Thaifood.

30.01.26 Schalkertour Tag 5 Samut Songkhram-Pattaya

Schönes und gutes Hotel mit nettem Personal, sehr liebevoll eingerichtet. Kommt sicher auf meine Liste. Frühstück wieder am Kanal. Nur teilweise ein Buffet. Man hat die Auswahl an 3 Hauptgerichten. Ich hatte die Suppe, war lecker. Zusätzlich hatten wir am Kanal auch noch Besuch. Heute müssen/können wir nicht so früh los, denn wir haben einen Termin. Als letztem Programmpunkt steht der Besuch des Maeklong-Railway-Marktes an. Und der ist eben auch nur wirklich interessant, wenn auch ein Zug kommt: Der fährt um 11:10 in den Bahnhof ein. Wir sind schon 20 Minuten vorher da, aber bei weitem nicht die Ersten. Durch den Markt laufen ist nicht besonders erquickend und so verzichten wir drauf. Sind da auch nicht die einzigen, nur Gedränge. Wir positionieren uns an der Schranke und erwarten die Einfahrt des Zuges. Freie Sicht ist hier nicht zu erwarten. Ich gebe mein Bestes und ich bin ja auch ganz nah dran. Dann ist der Zug da und alles löst sich wieder auf. Man könnte jetzt noch warten, bis der Zug in 20 Minuten wieder abfährt, machen wir aber nicht. Hatte gehofft, davon noch etwas abzubekommen, leider ausverkauft. Wir fahren in Richtung Bangkok, bevor die Schranke wieder heruntergeht. Das ohne Umwege über den Highway. In Thonburi dann der letzte Tankstopp. Nur noch ein paar Kilometer bis zur Fähre. Hier steht uns Mopedfahrern keine Brücke zur Verfügung. Die Fähre habe ich schon oft genommen. 10 THB für die Fähre und 20 THB für ein Eis, alles wie üblich. Auf der anderen Seite dann ein paar Kilometer bis zur Sukhumvit, auf der Sukhumvit und dann auf die 34 bis Chonburi. Die hat sich deutlich verbessert. Die Fahrbahn war immer echt mies, jetzt ist sie aber fast überall neu geteert. Finde ich gut. Jetzt noch eine Stunde und wir sind wieder zurück. An der Soi 12 trennen wir uns. Morgen gibt es noch eine Art Abschlussessen bei Tara.
Im Condo dann noch eine kleine Überraschung. Der Bungalow gegenüber ist abgerissen. Bis zu meiner Abfahrt wurde das Gebäude wie ein rohes Ei behandelt, das nicht beschädigt wurde. Mit einem Abriss hatte ich nicht gerechnet. Mal schauen, was da jetzt kommt. Habe ja noch 4 Wochen, mich überraschen zu lassen.
Ich bleibe im Condo und gehe an meine Vorräte.

Gefahren sind wir ca. 1300 km. Hat mir großen Spaß gemacht und kann so auch gerne wiederholt werden.

29.01.26 Schalkertour Tag4 Thongphaphum-Samut Songkhram

Außer den dünnen Wänden ist das Hotel echt schön. Der Ausblick vom Frühstück kann sich sehen lassen.

Und das Frühstück ist auch OK.

Einmal nachtanken und dann geht es nach Süden, Richtung Kanchanaburi. Die längste Etappe heute mit knapp 280 km. Die Straße ist gut, da lassen wir die Roller auch rollen. In Kanchanaburi ist die Brücke am Kwai, ein Touristenmagnet. Da müssen wir natürlich mal kurz halten. Den Fluss entlang zum Wat Tham Fed. Wat Tham Fed, Wat Ban Rai, und der nächste, der Wat Tham Suea, alle wirken leider etwas vernachlässigt. Ich kenne alle diese Tempel in einem weit besseren, gepflegteren Zustand. Obwohl bekannt und hochgeschätzt, ist hier nicht viel los. Trucks werden gerne etwas aufgewertet Anders sieht es nebenan am Wat Tham Suea aus. Hier war auch schon mal mehr los, aber hier sind doch einige Besucher. Wir nehmen natürlich die Tram nach oben. Oben dann der Rundgang. Auch hier war vor Jahren noch alles strahlender. Es fehlen Kacheln, die Farbe ist verblasst. Imposant und schön ist er trotzdem. Christian nimmt die Treppen nach unten, wir fahren.
Weiter nach Süden und nicht weit von unserer heutigen Unterkunft sind die Schwimmenden Märkte von Damnoen Saduak. Auch ein Touristen-Hotspot. Um diese Zeit aber nur noch schwach besucht. Die sind alle schon wieder weg. House of Passion heisst unser Hotel für heute. Urige kleine Anlage, gefällt mir. Das Hotel hat ein kleines Restaurant an einem Kanal, schön gelegen. Wir haben einen netten Abend mit gutem Essen.

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Morgen geht es zurück nach Pattaya.

28.01.26 Schalkertour Tag3 U-Thong-Thonphaphum

Dann muss ich halt alles noch einmal neu schreiben. Heute Morgen war plötzlich alles weg und ich bekomme es nicht wieder hergestellt. Natürlich ist das passiert, als ich fast fertig war – logisch 😳

Frühstück gibt es im Hotel, völlig ausreichend und lecker. Besonders die frisch gemachten Waffeln. Schöne Anlage, ich komme sicher wieder hierhin. Aufsitzen und es geht los. Heute geht es dann mehr um das Fahren. Erst flach und nach 40 km erreichen wir das Carhenge. Da war ich vor ein paar Jahren schon einmal und es sah noch anders aus. Wir drehen eine Runde. Wie so oft gibt es immer etwas zu entdecken. Figuren, alte Schätze oder auch nur ein paar Untermieter. Nach weiteren 40 km dann ein Pflichtstopp. Hier muss getankt werden, denn das ist die letzte richtige Tankstelle vor dem Etappenziel. Auf kleine Shops an der Straße und Sprit aus Flaschen will ich mich nicht verlassen. Hier geht es dann auch in die Berge. Für die nächsten 60 km heißt es: durch die Berge, schöne Straßen und kaum Verkehr. Das endet erst einmal am Samphao Thong Chedi Viewpoint. Hier auf dem Bergkamm hat man einen wunderbaren Blick auf den Sinakharin Stausee. Da soll es jetzt hingehen, wir haben unser Hotel auf der anderen Seite gebucht und ich habe eine Fähre gefunden. Ab zum See. Zur Fähre selbst geht es dann allerdings über eine 5 km Schotterpiste. Da müssen wir halt durch, weil es sonst ein weiter Umweg wäre, die Fähre nicht zu nehmen und um den See zu fahren. Fährzeiten konnte ich vorher keine herausfinden. Ich frage am Fährterminal nach und es heißt 14 Abfahrt von der anderen Seite, 15 Uhr von hier. 90 Minuten warten. Zurück und um den See, leider keine Alternative. Wir warten. Dann kommt die Fähre, hält aber in der nächsten Bucht. Ein paar Minuten später erscheint der Kapitän mit einem Moped. Er fährt und mit der anderen Fähre rüber, möchte aber statt der erwarteten 100 THB, als Privatfahrt 250 THB also 500 THB zusammen.  Dann soll er sie haben und wir können los. Gemütlich geht es über den See. Christian, der vom Fach ist, hat schon vorher die Flaschenzüge an der Landebrücke bemängelt. Ich sage noch: „Warte ab, der braucht die gar nicht, der fährt so los.“ und landet auch wieder so an. Ich hatte recht. Was Christian auch nicht gefallen hat, war die Schotterpiste zur Fähre, und wie es scheint, ist der Anleger auf der anderen Seite auch nicht asphaltiert. Umdrehen geht jetzt aber gar nicht mehr. Nach kurzer Zeit kommt dann Asphalt, leider nur eine kurze Strecke. Kurzum: Gute 30 km Schotter mal klein, mal groß, verhageln ihm etwas die Laune. Wir fahren diesen Untergrund auch mit etwas unterschiedlicher Geschwindigkeit. Seine ist mir etwas zu langsam, meine ihm etwas zu schnell. Und wir reden von 20-25 km/h, nicht von Rasen. Ich warte immer etwas, bis er kommt. Nach den 30 km Schotterpiste kommen wir dann wieder auf gute Straßen für die letzten 55 km bis zum Hotel in Thongphaphum. Da sind wir natürlich etwas später. Das Kiree River Hotel sieht gut und sehr neu aus. Zimmer sind gut, aber etwas hellhörig.
Ein Restaurant gibt es nicht, die Hotelempfehlung hat zu, aber man geleitet uns zu einem anderen. Das N-Joy liegt direkt am Fluß, Essen kommt in Etappen, ist aber sehr gut und der Service hervorragend. Wir wären auch noch länger geblieben, aber um 20 Uhr spielte dann eine Live-Band. Thai ist OK, die Musik an sich auch, die Lautstärke ging aber gar nicht. Unterhaltung nur noch in den Pausen zwischen den Stücken möglich. Wir sind zurück zum Hotel.