Ich srate heute mal für mich selbst. Für den Kauf von Si Dam brauche ich noch eine Wohnsitzbescheinigung von der Immigration. Wird zur Ausstellung der Fahrzeugpapiere benötigt. Zur Immigration fährt man am besten früh und das mache ich auch.
Gemütlich nach Jomtien.
Herrlich wenig los bei der Immigration.
Wünschte, ich könnte in dieser Zeit meine Extension of Stay machen können. Werde jedenfalls mal bei FS Consulting nachfragen. Jetzt aber die Bescheinigung. Alles fertig oder auch nicht. Es gibt ein neues Formular, das ich dann gleich ausfülle. Mein TM30 mache ich online. Nützt aber nichts, denn wenn man etwas anderes braucht, wollen sie die TM30 manuell haben. Also erst zu Schalter 10 online in manuell ändern lassen.
dann zu Schalter 9 alles abgeben.
Es ist nichts los, aber warten kann man nicht.
Abholen erst nach 11 Uhr.
Hatte so etwas erwartet und habe ja noch anderes zu tun. Habe noch ein paar Upgrades für Si Dam und die lasse ich jetzt anbringen.
Es wird super ordentlich gearbeitet und langsam kommen wir in die richtige Richtung. Morgen soll noch ein farbliches Upgrade dazukommen. Jetzt wieder zu Anita und dem Kontowechsel.
In der Bankfiliale in Naklua ist das Ziel.
Ich habe alles, aber man meint, nichts machen zu können, denn der Filialleiter ist heute nicht da. Morgen ist mir zu spät, ab zur Filiale im Lotus.
Dort ist leider viel los, ich warte, muss dann aber doch abbrechen, weil ich wieder zurück nach Jomtien muss.
Die Bescheinigung ist fertig
und ich bin schnell wieder draußen. Ich versuche es jetzt mal in der Bankfiliale in Jomtien.
Die wundern sich zwar, warum ich hierhin komme, aber bearbeiten den Vorgang.
Dauert, ist dann aber auch fertig und erledigt.
Mit den Unterlagen dann zur Telekom.
Erwartet hatte ich dann ein Hin und Her, wurde aber sehr positiv überrascht. Unterlagen abgegeben, kurz kontrolliert, es wurde abgenickt und ich konnte wieder gehen. Ab August Abbuchung vom neuen Konto. Super und weiter nach Banglamung zur Stromgesellschaft.
Hier geht es noch schneller, ist nur noch nicht klar, von welchem Konto im Juli abgebucht wird.
Ich glaube, ich habe jetzt auch die Logik verstanden. Bei uns veranlassen Telekom oder Strom die Abbuchung vom neuen Konto. Hier wollen sie die Bestätigung der Bank, dass die Bank alles eingerichtet hat. Deshalb dauert das bei der Bank lange und bei den Gesellschaften geht es dann schnell.
Alles, was auf meiner Liste stand, ist erledigt. Zurück zum Condo. Heute Morgen schon gesehen, dass Torti das Kotelett auf der Tageskarte hat.
Wenn es auf der Karte steht, will Anita auch mit und so fahren wir zusammen hin.
Anita nimmt auch noch einiges wieder mit zurück, hier völlig normal.
Ich denke aber an schönes Wetter. Mein Teller wird leer.
Muss man schon hinbekommen, so ein Kotelett.
13.07.26 anders hier
Neben der heutigen Hauptaufgabe eigentlich für mich nur zwei Kleinigkeiten zu erledigen. Alles für Anita natürlich.
Ich muss zum Krankenhaus, Denkmodelle gerade rücken. Die Ärztin versteht es einfach nicht. Sie schlägt ja 2 Behandlungen für Anita vor, wobei der Preis der einen das Doppelte ist. Die teure empfiehlt sie bis jetzt nur mündlich. Was sie nicht versteht, ist, dass eine Versicherung ohne Begründung ja nie die teurere, bessere genehmigen wird, wenn eben keine Begründung da ist. Die versuche ich seit einer Woche zu bekommen und habe sogar schon ein Schreiben vorbereitet und per Mail ans Augenzentrum geschickt. Gestern sollte Antwort kommen, kam aber nicht. Also persönlich dahin.
Die Kleinigkeiten: Anita wird ihr Kasikornkonto aufgeben und bekommt dann eines meiner Unterkonten bei der Krungsri. Das ist notwendig, weil ich nach neuesten Sicherheitsrichtlinien keine Möglichkeit habe, das Konto online einzusehen oder eine Überweisung zu tätigen. Das könnte sie nur selbst, was sie nicht kann, teilweise mit Face-ID. Aktuell heißt es, sie muss für jede Transaktion persönlich zur Bank, was kein Zustand ist. Konto soll also aufgelöst werden. Jetzt wird aber Strom und Telefon davon abgebucht und da müssen neue Kontodaten hinterlegt werden. Habe mal die letzten Abrechnungen ausgedruckt und die neue Kontonummer notiert. Nach dem Krankenhaus fahre ich da mal vorbei.
Ich kenne mittlerweile zwar den Weg zum Augenzentrum ganz gut, aber ich halte mal unten am Empfang und frage nach einem Dolmetscher.
Deutsch-Thai oder Englisch-Thai, denn ich habe einfach das Gefühl, dass die Ärztin das Anliegen nicht versteht.
Nach 20 Minuten kommt der Dolmetscher, der aber nicht besonders interessiert ist. Habe auch das Gefühl, dass der gar kein Thai spricht. Ich soll schon mal vorgehen, er kommt nach. Da lässt er mich auch nochmal eine halbe Stunde warten.
Zwischenzeitlich habe ich mich mit den Damen im Augenzentrum schon unterhalten und nochmal erklärt, was ich bzw. Anita brauche. Ich soll zur Ärztin, will aber auf den Dolmetscher warten. Er kommt dann endlich und wir gehen zur Ärztin. Er sagt eigentlich gar nichts, weil er eben kein Thai spricht und er meinen Erklärungen in Englisch auch nicht hinzufügen kann. Hätte er das nochmal auf Thai erklären können, konnte er aber nicht. Die Ärztin verspricht, mir eine Bescheinigung auszustellen. Dolmetscher verabschiedet sich und meint, ich sollte vorne warten, bis die Bescheinigung fertig ist. Ich frage nochmal bei den Damen nach und die meinen, das könnte etwas dauern. Dachte ich mir schon. Erledige ich den Rest zuerst und komme dann zurück. Mittlerweile habe ich schon einen Privatparkplatz am Krankenhaus.
PEA, die Stromgesellschaft, ist in Banglamung. 
Hin und rein, schnelle Nummer, denke ich. Nur die Kontonummer ändern.
Nein, so einfach ist das hier nicht. Da fehlt doch noch einiges. Wir brauchen Anitas Pass, dann das neue Bankbuch und eine Bestätigung von der Bank auf dem Formular, was ich bekomme. Wiederkommen!
Die Bank liegt auf dem Weg, könnte mir ja die Bestätigung schon mal holen. Die alte.
Die neue.
Nein, auch das nicht, denn dazu brauche ich auch meinen Reisepass und mein Bankbuch. Nachfrage, soll beim Telefonanbieter genauso sein. Das Formular brauche ich aber auch von dem und NT ist auf der Klang.
Ist auch so, also auch da wiederkommen.
Der Gang zum TBT-Supermarkt lohnt sich wirklich nicht mehr.
Es sind jetzt gut zweieinhalb Stunden vergangen, bis ich wieder im Krankenhaus ankomme.
Die Bescheinigung ist noch nicht fertig, man verspricht aber, dass ich sie heute noch per Mail bekomme.
Bis jetzt ein durchaus erfolgloser Tag.
Anita braucht noch Milch und Eis, ich eine Kleinigkeit für heute Abend, denn ich geh nicht mehr raus.
Am Nachmittag dann noch mit Anitas Krankenkasse telefoniert und wenigstens da ein Erfolgserlebnis gehabt. Die Behandlung am Donnerstag kann mit besseren Präparaten durchgeführt werden und die Bescheinigung kann dann nachgereicht werden.
Tatsächlich kommt die Bescheinigung dann doch noch und wurde auch gleich weitergeleitet.
12.07.26 so ist gut
Über Jahrzehnte habe ich mich an den ruhigen Sonntag gewöhnt und möchte ihn auch nicht missen. Da muss schon was ganz Besonderes kommen, damit ich sonntags aktiv werde. Massage zählt da nicht, das ist klar. Morgens musste es noch schnell mal etwas regnen, aber das hat sich wieder aufgelöst. Richtig sonnig wurde es aber nicht.
Heute halte ich mal kurz, gesehen hatte ich es aus den Augenwinkeln auch schon vorher. Es gibt auf der Khao Noi an der Ecke zur Sukhumvit einen zweiten Zontes-Laden.
Jedenfalls eine Alternative als Werkstatt. Sonst alles normal.
Heute hat mich nach langer Zeit mal wieder Aoi massiert.
Alle Massagen sind gut, aber Aoi ist für mich die Beste. Habe ich sehr genossen.
Abendessen dann im BP.
Auch hier bemerkt man die Nebensaison.
Heute Morgen hat er schon um 07:30 Uhr geöffnet, wegen Fußball-WM. Da war sicher voller. Mich stört es ja nicht, wenn es nicht so voll ist. Essen kam dadurch sehr schnell, auch gut.
Lecker war es sowieso.
11.07.26 zum Wochenende
Vormittags hatte ich noch was zu tun und dann kam auch noch Jo vorbei, dem ich Salos mitgebracht hatte. Als es wieder weg war, bin ich dann auch mal los. Mit dem Ziel in Richtung Jomtien. Schon beim Moped habe ich mich aber umentschieden. Da muss ich heute gar nicht hin, ich fahre mal in die ganz andere Richtung und weiß auch schon, wohin. Richtung Nong Pla Lai zum Thanankarn-Café. Auch hier wieder, nur ein paar Kilometer vom Touri-Hotspot Pattaya entfernt, ist alles sehr entspannt.
Das Café ist echt versteckt, aber sehr schön. 
Man sitzt schattig, bekommt einen leckeren Eistee und nebenan ist ein kleiner Teich mit Kois. Nebenan haben sie ein Wohngebäude gebaut.
Da müssen noch Akzente an das Moped – nächste Woche.
Am Korbladen vorbei. Bin ja nicht so der Dekotyp, aber ich mag den Laden.
Zum Slow Ride Cafe fahre ich auch nochmal.
Ich brauche nichts und kaufe doch eine Kleinigkeit im Thai-Supermarkt. Und tanken könnte ich auch, bevor ich für Anita Geld tausche. Ihre Bargeldvorräte gehen zur Neige. Jetzt hat sie wieder reichlich.
Heute wieder zu Tara
Pad Grapao und Morning Glory.
Es zog sich richtig zu und ich hate schon die Befürchtung, dass ich noch nass werde. Ist aber alles gut gegangen.
10.07.26 dann doch
So sieht das dann am frühen Morgen aus.
Ich bin schon unterwegs, denn es muss mal etwas Wäsche gewaschen werden. Morgens ist für mich die beste Zeit dafür.
Nach einer guten Stunde ist alles erledigt. 
Anita hat sich dann doch entschieden, ihre Makulardegeneration behandeln zu lassen. Hat mich auch nochmal gefragt, ob ich es machen lassen würde. Habe natürlich Ja gesagt. Jetzt soll ich nochmal zum Krankenhaus und einen Termin machen. Das baue ich auf meiner Einkaufsrunde mit ein. Zuerst zum Krankenhaus
und da dann auch gleich zum Augenzentrum.
Das mit dem Termin wird besprochen, aber die Damen wollen nochmal Rücksprache mit dem Arzt nehmen und sich bei mir melden.
Jetzt zum BigC.
Kleine Runde gedreht, denn hier verändert sich immer wieder etwas.
Das hatte ich ja gestern bei Tara,
gibt es aber auch hier zum Mitnehmen.
Nach dem BigC zum Makro, dann sind die Einkäufe erledigt. Heute wird der Kochlöffel im Condo geschwungen. Ich muss noch Gehacktes braten und das gibt es dann auch gleich in meiner Art von Spezial-Bolognese. Der Rest des Gehackten wird dann portionsweise eingefroren – für schlechte Zeiten.
09.07.26 mal seen
Das mit der Bedienung des neuen Fernsehers hat dann auch gestern bei Anita nur suboptimal funktioniert. Natürlich hätte sie den ganzen Tag Zeit gehabt, es auszuprobieren, was sie natürlich nicht gemacht hat. Hat sich aber auch nicht getraut, sich abends bei mir zu melden. Heute hätte sie dann gerne wieder ihren alten (kaputten) Sony-Fernseher wieder. Änderungen sind nicht ihr Ding. Lag einmal an einem Kabel, aber vor allem an ihrer Grundeinstellung. Lautsprechersymbol mit einem +: Da kann man ja auch nicht drauf kommen, dass man damit die Lautstärke erhöht. Zugegeben, hatte ich ihr auch nicht erklärt 🙄
Mehrfach probiert, jetzt sollte eigentlich alles gehen. Sie soll es ein paarmal ausprobieren und mir nachmittags Bescheid geben.
Etwas einkaufen muss ich. Würde so eine halbe Stunde dauern – geht ja gar nicht. Durch die neue Massage komme ich ja kaum noch zum Maprachan-See. Ein willkommener Umweg. An der Soi Siam Country Club ist die neue PTT jetzt fertig und in Betrieb.
Überhaupt ist die Straße sehr entspannt.
Chaba-Massage besteht noch, auch ohne mich.
Der See ist auch noch da.
Ich mag die kleine Runde.
Ziel war ja von Anfang an der Thai-Supermarkt.
Diese Läden sind nicht mit BigC, Lotus oder Makro.
Angebot und Publikum sind hier schon anders.
Viele Europäer gehen hier nicht hin. Hier tut der neue Koffer schon seine Dienste. Kurz nach der Ankunft hatte ich einiges zum Schneider gebracht, was meinen Maßen angepasst werden sollte. Das ist fertig und wird abgeholt.
Zurück gibt es noch keinen Mecker von Anita. Bevor ich zum Abendessen fahre, frage ich aber nochmal nach. Bis jetzt alles OK.
Für mich gibt es bei Tara Thaifood aus der neuen Küche.
Bedienung ist neu, sagt mir Tara, merkt man aber auch. Essen aber dann doch wieder sehr lecker.
08.07.26 Nach Lieferung Runde 2
Wetter ist sehr gut heute.
Anita bekommt was Großes heute. Der neue Fernseher wird geliefert. Ich bin schon etwas neidisch auf den 75″-Samsung. Aufhängen dauert etwas, da die Halterung vergessen wurde und erst noch gebracht werden musste. Typisch für Anita hatte sie doch wieder einige Vorschläge, was die Techniker doch besser machen könnten. Da höre ich schon gar nicht mehr hin. Dann hängt er und Anita hängt schon dem alten hinterher. Weil der Neue zwar viel größer und schöner, aber neu und damit anders zu bedienen ist. In ihrer Welt soll am besten alles so bleiben, wie es ist, und das ist ihr manchmal auch nicht immer recht – so ist halt Anita.
Das ist erledigt und jetzt bin ich und auch Si Dam dran. Zuerst zu Jack die Uhren abholen, der hatte angerufen. 
Von dort zum Bäcker ein paar Kleinigkeiten für die Damen von der Massage holen.
Gleich weiter zu Riders89, der Koffer ist angekommen und kann montiert werden. Gleich auch noch eine Halterung für das Handy. So ist das schon besser.
Jetzt ist noch etwas Zeit bis zur Massage und ich drehe eine kleine Runde.
Zwar etwas zu früh bei der Massage, macht aber nichts.
Die Teile vom Bäcker kommen gut an, die Massage auch.
Danach gleich weiter zum Abendessen bei Tara,
mein Salat am Mittwoch, sehr lecker.
Die renovierte Küche ist auch bald fertig.
Da ist schon Routine drin, aber es gibt noch einiges zu erledigen.
07.07.26 alles unter Kontrolle
Gestern war ich ja sehr häuslich. Und ich habe noch keine Kontrollrunde gedreht. Neuland für Si Dam. Die Route ist aber bekannt. Das neue Hotel hinter dem Space, das Voyage, ist jetzt fertig.
Einladend ist etwas anderes.
Die Orichee hat sicher auch was davon.
Nebensaison, der Kreisel ist eher ruhig,
die Straße zum Strand immer ein netter Anblick.
Das war der Grund für den Stau am Samstag, ich kenn die Figuren nicht.
Mikes Shopping-Mall, früher eine Institution.
Heute habe ich keinen Grund mehr, regelmäßig dahin zu gehen. Ähnlich wie das Tukcom. Das renovierte PATTAYA-Zeichen hat schon was
und auch der Ausblick auf die Skyline.
Über den Hügel ist man in Jomtien. Gleich runter ans Meer.
Da ist auch alles in Ordnung.
Jomtien Beachroad auch keine besonderen Vorkommnisse.
Weiter nach Na Jomtien, ich habe mir einen Smoothie verdient. Im Schatten geparkt,
aber das Old Friend ist zu. „Heute geschlossen“ steht da,
denke aber, dass die eine kleine Pause in der Nebensaison machen. Einmal drehen
und dann eben nebenan im Fisherman’s Garden etwas trinken. Gut, wenn auch nicht ganz so urig.
Kann man aber aushalten hier.
Der Smoothie ist auch gut.
Zusammen 70 THB keine 2 EUR.
Im Baumarkt hole ich eine Kleinigkeit und dann zum Siamburi etwas Käse kaufen.
Im Makro finde ich auch noch etwas. Momentan ist der Stauraum ja noch etwas beschränkt.
Zum Abendessen fahre ich zum Terminal 21. Wie immer ist der Foodcourt gut besucht.
Heute mal die üblichen Klassiker. Pad Thai und Gyozas.
06.07.26 Anita Tag
So beiläufig sagte sie mir vor ca. 2 Wochen, dass sie auf dem rechten Auge viel schlechter sieht. Ich finde das nicht gut, sie sieht das eher locker. Heute schleppe ich sie deshalb zum Bangkok Pattaya Hospital, damit das mal geprüft wird. Begeisterung ist etwas anderes, aber da muss sie jetzt durch. Mit dem Taxi geht es zum BPH. Und natürlich hat und braucht man hier keinen Termin. Bei der Ankunft wird sie schon in einen Rollstuhl gesetzt und befördert.
An der Rezeption, die mehr an ein Luxushotel erinnert, wird sich angemeldet und dann geht es gleich zur Augenklinik in den 3. Stock.
Nach einer kurzen Wartezeit werden dann die Grunduntersuchungen durchgeführt.
Dabei stellt sich dann so nebenbei heraus, dass die Dame kurzsichtig ist, was sie bisher überhaupt noch nicht erwähnt hat (–2,75 und –3,50 ist auch nicht wenig).
Jetzt warten wir noch auf den Glaukomspezialisten, der uns schon mal beruhigt: So etwas hat sie nicht. Aber es sieht ein Problem bei der Retina und glaubt, eine Makuladegeneration erkannt zu haben, und will eine Zusatzuntersuchung.
Kurz warten, dann wird die durchgeführt, kurz warten und nochmal zum Glaukomspezialisten. Ganz klar, rechts hat sie eine Makuladegeneration und verweist uns an den Makulaspezialisten. Da wollen wir dann für Montag einen neuen Termin machen, weil der heute wohl keine Zeit mehr hat. Wir warten kurz und dann heißt es, wenn wir etwas warten, kommen wir noch dran. machen wir. Dann noch eine Untersuchung, bei der Bilder gemacht werden. Es dauert dann doch noch etwas, bis wir zum Arzt kommen. Anita hatte ich schon vorher von einem Taxikunden aus Seeberg erzählt, der das gleiche Problem hat und regelmäßig gespritzt wird. Findet sie gar nicht gut, vor allem, weil es nicht mit einer Injektion getan sein wird. Der Besuch beim Arzt ergibt dann genau das. Vorerst mal regelmäßige Spritzen in 2 möglichen Varianten (400 oder 800 EUR pro Anwendung). Heute geht da bei ihr nichts und wir müssen auch klären, welche Anwendung die Versicherung übernimmt. Bezahlt bekommt sie es in jedem Fall, wenn auch nicht klar ist, welche Variante. Heute sind wir hier dann fertig, 4 Untersuchungen + 3 Arztbesuche = 4800 THB (ungefähr 130 EUR).
Auf dem Weg zum Ausgang höre ich dann das, was ich schon erwartet hatte: Sie ist sich noch nicht sicher, ob sie die Behandlung haben möchte! Was ich denn meine? Ich verstehe es nicht, kann aber auch nichts entscheiden.
Wir haben noch einen lästigen Termin, diesmal bei ihrer Bank. Ich kümmere mich ja um alles, aber seit Juni kann ich nicht mehr online auf das Konto zugreifen. Aus Sicherheitsgründen wurde da etwas umgestellt und eines der neuen Sicherheitsfeatures ist die Gesichtserkennung. Da kann ich natürlich nicht mithalten. Sollte es keine Alternative geben, würde das bedeuten (Anita hat und will kein Mobiltelefon! Ich habe eines für sie hier liegen, sie will es nicht!), das Anita für jede Transaktion persönlich in die Bank müsste. Wir haben beide keine große Hoffnung, dass das funktionieren wird. Und wenn das so ist, dann müssen wir eine neue Lösung finden. Sollte sie mal ins Krankenhaus kommen, wollen die schnell eine höhere Kaution, nur kann ich aktuell leider nichts tun. Die Befürchtungen bestätigen sich, die Bestimmungen der Bank sehen keine Ausnahmen vor!
Für Anita sicher kein erfolgreicher Tag. Mittlerweile ist es schon früher Nachmittag und Anita braucht eine Stärkung. Essen im Borussiapark.
Heute ist sie bedient und will es erst einmal sacken lassen. Mit dem Taxi nur noch zurück zum Condo.
Der Tag mit Anita ist vorbei.
05.07.26 etwas Sonne am Tag
Gestern eher nass, ist es heute doch deutlich sonniger.
Ändert aber nichts an meinem Standardprogramm.
Heute nur Massage und das auf gewohnten Wegen. Gewohnt gut. Nacher noch etwas mit der Chefin unterhalten. Aus besonderem Grund, der sich erst morgen erklärt, nicht zum BP, sondern zum Dönermann.
Heute Dönertasche. Da hat es aber nicht für ein Foto gereicht, war zu schnell weg. Für Anita gab es noch eine Dönerrolle für zu Hause.
Es zieht sich wieder zu und am späten Abend regnet es dann auch mal wieder.
04.07.26 eher nass
Der Morgen fing schon mal mit Regen noch trocken an,
ging dann aber in Regen über, eher ungewöhnlich, heftig und ausdauernd, vor allem aber lange.
Viel ist auch nicht auf dem Plan, eigentlich nur mal vor die Tür. Anita macht aber dann was draus. Ihre Uhr braucht eine neue Batterie und dann kann ich das gleich mit einer eher unangenehmen Aufgabe kombinieren. Die hätte ich sicher noch etwas rausgeschoben. Für einen Bekannten von Hörm hatte ich Uhren mitgebracht. Der Kollege scheint etwas penibel zu sein, denn er hatte an beiden Uhren etwas zu meckern. Bei einer Uhr fehlte eine Mini-Schraube – lasse ich gelten! Bei der anderen war eine Ziffer nicht ganz gerade, aber wirklich nur ganz minimal schief. Das wäre so eigentlich niemandem aufgefallen, ihm aber schon. Also zu Jack. Ich fahre über die Beachroad, es regnet noch immer ganz leicht, aber kaum störend. Die Beachroad ist voll, es ist mal wieder eine Veranstaltung am Strand und da stören sich die Thais auch nicht am Wetter.
Jack nimmt die Reklamationen locker und wird alles wieder richten.
Er ruft an. Für Anita wird die Batterie gewechselt und die Uhr auch wieder wasserdicht gemacht.
Ich will mir jetzt erst einmal ein Eis gönnen, Kokosnusseis im Lotus soll es sein.
Dann noch für Anita ein paar Vorräte aus dem Best, bevor es zurückgeht.
Nach dem suboptimalen Abendessen gestern will ich heute doppelt auf Nummer sicher gehen. Es geht zu Tara und es gibt das Schnitzel mit Salat.
Da kann ich nichts falsch mit machen. 
03.07.26 unerwartet
Morgens sieht es doch nett aus.
Heute erst einmal für Anita unterwegs. Ihr Fernseher ist ja seit einiger Zeit kaputt. Sie nutzt jetzt meinen Zweitfernseher. Der ist nichts Besonderes, hat aber seinen Dienst getan. Etwas Neues, Größeres soll her. Hatte mich natürlich im Vorfeld informiert und mich für ein Model entschieden. So etwas kaufe ich aber nicht gerne im Internet, denn da kann ich halt nur Daten vergleichen. Mein Kandidat hat jedenfalls HomePro im Angebot und die haben auch eine recht große TV-Abteilung.
Also dorthin. Angekommen, erst mal 2 Fotos von Si Dam, wo auch der Sturzbügel zu sehen ist.
Ich hatte einen TCL im Auge. Sieht auch alles ganz gut aus. Was ich aber feststelle, ist, dass das Panel sehr glänzend ist und doch gut reflektiert. Das sagt mir der Verkäufer auch gleich und macht mir einen anderen Vorschlag. Deutlich besser, aber auch doppelt so teuer. Ich kläre auch noch einmal die Preisspanne und er macht noch einen Vorschlag. Der Hisense reflektiert deutlich weniger, aber die Farben überzeugen mich nicht so sehr.
Da ist der TCL vorne. Dann bietet er mir noch einen Samsung als Alternative, der etwas teurer ist, aber vom reinen Wert der Lichtstärke nicht an den TCL rankommt. Ich soll mir aber keine Gedanken machen, das passt schon, meint der Verkäufer. Mach ich mir aber und so schlägt er vor, doch den Fernseher mal direkt am Ausgang, wo viel Licht ist, aufzustellen, damit ich die Lichtstärke prüfen kann. Ein Service, den Mitarbeiter von Saturn, Mediamarkt usw. sicher auch angeboten hätten 😀 😀 😀
Der Samsung wird jedenfalls abgebaut und an der Tür wieder aufgestellt.
Lichtstärke passt, reflektiert nicht, wird gekauft. Die bestehende Wandhalterung bei Anita wird den neuen, größeren TV nicht mehr tragen können, eine neue Halterung kommt noch dazu.
Lieferung und Anschluss sind natürlich im Preis mit drin. Geliefert wird am Mittwoch zwischen 9 und 12 Uhr.
Als ich aus dem HomePro rauskomme, regnet es so mittel.
Kein Grund, sofort weiterzufahren. Erst einmal einen eiskalten Milchkaffee.
Dann hört es auf, ich fahre zum Einkaufen in den BigC.
Hat sich schon wieder einiges verändert.
Etwas für mich, etwas für Anita. Nicht zu viel, habe ja noch kein Topcase. Anita hat auch Lachs bestellt, der hier schon seinen Preis hat. Als ich wieder rauskomme, regnet es wieder leicht bis mittel.
Normalerweise hätte ich gewartet, aber wegen des Lachses im Gepäck entscheide ich mich, loszufahren. Wollte an sich über die Third Road zurück, stelle aber nach ein paar Metern fest: Hier kommst du nicht weiter!
In der Zeit, während ich im BigC war, muss es aus Eimern geschüttet haben und die Thrid ist in der Senke überschwemmt.
Da kommt man nicht durch. Von dem Regen habe ich selbst nichts bemerkt. Natürlich werde ich nass und auch die Strecke, die ich nehme, ist teilweise überschwemmt. 20–30 cm steht das Wasser auf der Straße. Da wird Si Dam auch gleich getauft. Sicher, aber nass komme ich im Condo wieder an. Kein großes Problem, Kleidung wechseln und fertig. Einkauf bei Anita abgeben und erst einmal Pause.
Heute will ich wieder Khao Soi essen und freue mich schon drauf. Jedenfalls, bis ich vor dem Restaurant parke und feststelle, dass das bekannte Restaurant nicht mehr da ist. Schade.
Jetzt bin ich einmal da, also gehe ich auch mal rein. Die Speisekarte kann ich schon mal überhaupt nicht lesen, logisch, denn man erklärt mir in schlechtem Thai, dass es burmesisch ist. Burmesisch kenne ich nicht, Englisch spricht keiner und Thai auch nicht gut (ob das hier eine Zukunft hat?). Es gibt eine Auslage und ich soll etwas wählen, was ich auch tue. Essen kommt und sieht auch gut und reichlich aus.
Hauptgericht soll Schwein sein, ist es auch, allerdings „from nose to tail“! Ich gebe zu, nicht ganz meine Abteilung. Die definierbaren Teile werden genommen, undefinierbares bleibt. Die Suppe hat auch einen Geschmack, mit dem ich nicht gut leben kann. Gemüse und Dip sind gut. Nochmal: Essen ist nicht schlecht, aber nicht meins. Da ich ungewöhnlich viel übrig gelassen habe, erkläre ich noch einmal, dass das Essen nicht schlecht war, meinen Geschmack aber nicht getroffen hat.
Alles zusammen hat nur 90 THB gekostet!
02.07.26 Start
Gut geschlafen. Gleich die Reste weggeräumt, jedenfalls fast alles. Nicht ganz so kurzer Schnack mit Anita, aber dann auch auf zu neuen Taten. Einiges steht auf der Liste. Ich habe noch ein paar Fragen zum Moped, deshalb erst einmal zu Zontes auf die Sukhumvit. Das ist relativ schnell erledigt und schon geht es weiter zu Riders 89, einem Mopedshop. Der liegt auch auf der Sukhumvit an der PTT-Station bei der Chayaphruek. Hier soll Si Dam etwas individualisiert werden.
Sturzbügel sind mal das Erste und ein Gepäckträger.
Topcase wollte ich auch: erst 55l in Schwarz, der aber nicht da ist. Dann doch der 65l, der das ein soll, aber dann doch nur in Silber/Alu da ist.
Wird jetzt bestellt und kommt am Dienstag. Andere Sachen wollte ich auch, sind dann aber doch nicht vorhanden. Die bestelle ich bei Lazada und werden dann im Shop angebracht. Hier bin ich für heute fertig und kann mich zum nächsten Ziel aufmachen. Natürlich brauche ich jetzt erst einmal eine Massage.
Frisches Massagebalsam hatte ich mir schon besorgt. 90 Minuten Massage habe ich schon vermisst.
Wunderbar entspannt und Termin für Sonntag gemacht, geht es weiter zum Folierer am Bypass. Da war ich ja schon im Februar mit Fotos, was aber die Transferleistung überforderte. Jetzt mit dem Moped vor der Tür, geht das besser. Auch hier soll ich etwas bestellen und den Rest machen sie dann vor Ort. Passt auch. Jetzt noch etwas Praktisches. Vorräte bei Marko auffüllen. Noch mit begrenztem Platzangebot, da das Topcase ja noch fehlt. Geht aber und Anita bekommt auch ihre Äpfel. So vergeht der Tag wie im Flug und es ist auch schon Zeit zum Abendessen. Ich fahre, Handy habe ich natürlich im Condo vergessen, zum Na-Lek Restaurant an der Naklua. Ich brauche Gungs und einen gebratenen Reis. Wie immer lecker. Mit einer Portion für Anita geht es dann wieder zurück zum Condo.
Ich merke mir: Handy vergessen, nicht gut 🙄
Ich mach auch wieder mehr Bilder, muss auch erst wieder reinkommen 😉
01.07.26 da, nicht da, schnell da und doch da
An sich ganz gut geschlafen, wache ich so 3 Stunden vor Landung auf. Etwas frisch machen und dann frühstücken. Anders als in der Economy, wo alle in einem Service das Essen bekommen, wird in der Business dann serviert, wann man möchte. Das Essen bei der Turkish Airlines ist, wie immer, sehr gut und schmackhaft. Fängt erst einmal gesund an und geht herzhaft und lecker weiter.
Nach 2 Stunden.
Statt um kurz vor 5 Uhr landen wir um 20 Minuten nach 6.
Gut durch die Immigration gekommen, kam der erste Koffer sehr schnell, der zweite dafür aber gar nicht.
Noch das Carom-Spiel am Sperrgepäck abgeholt und gleich zum Gepäck-Service gegenüber von Gepäckband 16. Dort stellte man schnell fest, dass der Koffer in Istanbul geblieben war, er aber schon auf einer anderen Maschine nach Bangkok unterwegs ist und in gut 2 Stunden ankommt. Er wird dann heute Nachmittag direkt nach Pattaya geliefert. Auch gut! Taxi hat natürlich gewartet und so ging es dann direkt zum Condo.
Gegen 9 Uhr war ich dann da: Erst mal Anita begrüßt und gleich angefangen auszupacken. Da kam aber schon der Anruf, das Moped ist in 10 Minuten da. Schnell noch war Kurzes angezogen und da war es schon. Zwar hatte ich gedacht, dass die Lieferung direkt von Zontes kommt und man eine kurze Einweisung bekommt, kam aber nicht von Zontes und somit auch nicht mit Einweisung. War aber dann doch kein Problem. Erst mal nur das Moped abgestellt, habe noch vorher etwas anderes zu tun.
Auspacken und mich wieder einrichten. Damit bin ich gegen Nachmittag dann durch und kann mich mal um das Moped kümmern. Als Erstes fahre ich mal tanken, 14 Liter gehen heute rein. Dann wühle ich mich mal in das Menü des Displays.
Ist eine Umgewöhnung, aber das meiste habe ich verstanden. Ein paar Sachen sind mir noch nicht klar. Die werde ich morgen bei Zontes in Pattaya klären.
Heute dann ein frühes Abendessen bei Tara, ein Klassiker.
Als ich vom Essen zurückkomme, ist der zweite Koffer auch da. Früh geht es ins Bett. Morgen geht es weiter.
30.06.26 Ab dafür
Wie immer früh raus. Muss noch etwas klar Schiff machen. Zontes Raypng hat sich gemeldet und mir schon Fotos von Si Dam geschickt.
Ümit kommt überpünktlich, ist aber kein Problem, bin fertig. Er setzt mich am Checkin der Turkish Airlines ab.
Habe zwei Koffer und Sperrgepäck.
Ich nehme ein Carom-Spiel mit nach Thailand. Dort sind die Chancen besser, dass es mal wieder genutzt wird. Das dauert alles aber nicht lange. Dann der nervige Weg vom Ende des Terminal 2 zur Sicherheitskontrolle im Terminal 1 und wieder zurück zum Ende von Terminal 2.
Es bleibt noch Zeit in der Lounge für einen Kaffee und einen Snack.
Dann starten wir nach Istanbul. Knapp 3 Stunden und die Sitze sind auch hier sehr gut.
Ganz schnell mal in die Lounge
und zur Toilette, dann gleich zum Gate. Der Flieger nach Bangkok steht nicht am Terminal, sondern auf einer Außenposition. Also Busfahren. Am Flieger angekommen müssen wir aber noch im Bus bleiben.
Das gut 20 Minuten. Die, die doch schon vor dem Bus gewartet haben, müssen wieder einsteigen und wir fahren zum Terminal zurück. Scheinbar kühlt die Klimaanlage im Flieger nicht richtig und das muss erst gerichtet werden. Nach einer guten halben Stunde im Terminal geht es dann wieder mit dem Bus zum Flieger und wir können einsteigen.
Bis es losgeht, dauert es immer noch etwas und so starten wir mit gut 90 Minuten Verspätung in Richtung Bangkok.
Platz genug habe ich ja und so schlafe ich erst noch etwas.
14.06.26 Noch 2 Wochen – quasi
Die Zeit ist fast gekommen. In gut 2 Wochen geht es wieder nach Thailand. Eigentlich noch etwas früh für den ersten Beitrag, aber es gibt etwas Neues. Keine wirkliche Überraschung für die, die den Blog mitlesen, aber immerhin. Gestern habe ich final das neue Moped bestellt. Sollte ja eigentlich grau werden, aber da bei der letzten Lieferung keine grauen dabei waren, ist es dann doch schwarz geworden. Kann ich auch mit leben und da fiel mir dann auch schnell ein neuer Spitzname für das Moped ein. Die Gelba passt ja gar nicht mehr. Die neue nenne ich Si Dam (Farbe schwarz). Das ist ganz zutreffend, denn das heißt „schwarz“ auf Thai (สีดำ) und hört sich doch ganz nett an.
In Deutschland sein und in Thailand ein Moped kaufen: Wie geht das?
Die Vorbereitung dafür ist ja schon im Februar passiert. Mehrere Filialen besucht und mich für die in Rayong, ca. 60 km von Pattaya entfernt, entschieden. Die waren sehr nett und ich habe schon mal 5000 THB angezahlt. Gleichzeitig habe ich den Line-Kontakt der Verkäuferin bekommen. Ich hätte ja gerne das neue Modell bekommen, aber da steht keinerlei Liefertermin fest. Es gibt nicht mal Informationen über das neue Modell. Die 368G ist neu, bald kommt die neue 368E, aber eben noch keine 368K, die ich haben will. Dann kam gerade auch noch eine neue 150er raus.
Am Samstag also mit LINE (dem WhatsApp in Asien) Kontakt mit Rose aufgenommen. Grau war ja aus, also die schwarze genommen.
Das war entschieden, und wie schon im Februar geklärt, wird das Moped bis vor die Haustür geliefert. Natürlich kostenlos. Im Februar hatte ich noch gedacht, Lieferung am 03.07. und das auch vorbestellt. Hätte bedeutet, nochmal ein paar Tage die Gelbe auszuleihen. Ist aber auch eher lästig und auch nicht wirklich nötig. Da ich am 01.07. früh ankomme, kann das Moped auch schon am Nachmittag geliefert werden. Das geht auch und jetzt kommt sie am Ankunftstag. Ist nur noch eins zu erledigen. Das Moped muss ja auch bezahlt werden. Von Rose bekomme ich einen QR-Code und den scanne ich mit meiner Bank-App. Schon ist das Geld auf dem Konto des Shops. Lange Überweisungszeiten kennt man in Thailand nicht.
Was kostet das Moped?
Das Moped kostet überall das Gleiche: 173.000 THB. Ich bekomme einen Rabatt von 4000 THB. Dazu kommen noch 300 THB für die rote Nummer (Das richtige Nummernschild kommt erst in Wochen, zusammen mit dem grünen Buch, der Besitzurkunde) und ich habe noch eine Diebstahlversicherung für 2 Jahre abgeschlossen, für 4800 THB. Anzahlung runter macht das noch 169.100 THB.
Bis die Tage 🙂
27.02.26 Hallo Köln
Man schläft, natürlich nicht besonders gut. Nach der Ankunft in Istanbul der gewohnte Wandertag.
Der Flughafen ist riesig und der Weg zur Lounge ist nicht natürlich lang.
Heute nehme ich mal die Miles&Smiles Lounge, einfach weil sie etwas näher ist. Das Angebot ist, wie in der Business-Lounge, außerordentlich groß,
wie die Lounge selbst auch. Ich habe heute reichlich Zeit bis zum Anschlussflug nach Köln. Gestärkt erreiche ich den dann auch. Nur noch knapp 3 Stunden, dann bin ich wieder in Köln.
Frühstück im Flieger von Bangkok, zweites Frühstück in der Lounge. Auf dem Flug nach Köln verzichte ich gerne und nehme nur einen Kaffee. Auch innereuropäisch werden einem richtige Business-Sitze geboten, anders als beim Kranich.
Dann die ersten Heimatstrahlen, das Stadion
und gleich danach der Dom.
Jetzt nur noch das Gepäck abholen und mein Kumpel Dirk holt mich, nochmal vielen Dank dafür, ab.
Gepäck ist da, aber mein ladierter roter Koffer ist jetzt völlig hinüber. Nach dem Seitenschloss wurde diesmal der obere Tragegriff herausgerissen.
Das noch kurz gemeldet, am Automaten, Personal gibt es nicht mehr. durch den Zoll und ab nach Hause.
122 Tage bis zum Abflug!!! 😀
26.02.26 ab dafür
Zum Frühstück gab es nur Kaffee. Lästig, aber Pflicht am Abreisetag: Wäsche machen. Alles, was angefallen ist, plus Bettzeug und Handtücher.
Da kommt immer was zusammen. Aber 4 Monate liegen lassen ist eben auch keine Option.
Vorher/nachher wird auch noch das Condo auf Vordermann gebracht. Muss auch sein. Angebrochenes und Reste gehen an Anita, muss man ja nicht wegwerfen. Dann noch die Koffer checken. Da muss eigentlich nichts mehr rein. Jetzt stadtfeinmachen und das Programm „Abreisetag“ starten. Das besteht aus etwas Essen und dem Besuch beim Friseur.
Gründlicher mache ich es zwar eher selbst, aber darum geht es auch nicht. Die Zeit und den Service genieße ich, genau wie eine Massage. Vorher gehe ich schon mal frühstücken oder als Alternative steht ein Besuch bei Mäckes an. Das ist zum Teil dann auch Selbstschutz. Im Gegensatz zu Deutschland hat das, was man bekommt, auch etwas mit den Bildern zu tun, ist frisch gemacht, schmeckt und ist einiges billiger. Einmal in 3 Monaten kann man machen und so komme ich auch auf gar keinen Fall auf die Idee, in Deutschland einen Mäckes oder Burger King zu besuchen.
Schon bei der Bestellung ist man freundlich. Kein einziger Burger ist vorbereitet, es wird alles frisch zubereitet. Mein Menü kostet 300 THB, keine 7 EUR. Ich bekomme eine große Cola Zero, große Pommes und diesen Burger für Herren: Doppel-Viertelpfünder mit Parmesankäse.
Ich geh ganz sicher in Deutschland nicht mehr zu Mäckes! Heute Abend in der Lounge gibt es dann noch etwas.
Jetzt muss ich dann nur noch die Gelbe abgeben. 62486 km hat sie mir gute Dienste geleistet, ein gutes Moped.
Ich stelle sie im Sky Beach ab und der Schlüssel bleibt bei der Security.
Bye bye, Gelbe.
Wirst noch mal einen kurzen Gastauftritt im Sommer haben. Mit Bold dann zum Condo. Reichlich Zeit, mich für die Abreise fertigzumachen. Nuch hat mich schon informiert, welches Auto mich abholt.
Kurz vor der Abholzeit noch das Wasser abgestellt. Die Koffer hatte ich schon vorher runtergebracht. Rollläden runter und noch von Anita verabschiedet. Der Wagen wartet schon.
Nach gut 90 Minuten bin ich am Flughafen. Gewohnt zügig gehen der Check-in und die Ausreise.

Es bleibt noch genügend Zeit für die Lounge. Diesmal nicht die EVA-Lounge, ich gehe mal zur Turkish Airlines. Die sind umgezogen und die neue Lounge ist echt schön.
Das Angebot ist sehr umfangreich
und die liegt etwas zentraler, wenn man zum Satellitenterminal muss. Boarding geht schnell und dann mache ich es mir in der Business gemütlich.
Der Service ist, wie immer, gut und von dem tollen Essen bekomme ich wieder nichts mit. Schlafen geht vor.
25.02.26 alles erledigt
Ein paar Sachen stehen immer noch auf der Liste, ganz bewusst. Die kommen heute dran. Morgen steht dann auch noch was auf dem Programm. Der letzte Tag hat da auch so seinen Rhythmus. Ich fahre nochmal zum Folierer, um auch wirklich alles abzuklären.
Alles nochmal besprochen und ein Wagen mit meiner gewünschten Akzentfarbe steht auch in der Halle.
Die soll es werden. Grau mit dem „Gelb“ und etwas Gold und/oder Schwarz. Er macht einige 3D-Designs und schickt sie mir dann zu. Wenn alles OK ist, bekommt er von mir eine Anzahlung. So soll es sein.
Weiter zum Thai-Supermarkt um die Ecke und noch ein paar Nasenstifte für Jörg eingepackt. Rainer hatte ein paar Shirts bestellt, für Viktoria in Pink. Geliefert wurde rot. Mal sehen, ob da noch was geht.
Hier stehen die Chancen ganz gut. Dann zum Makro und für Anita noch zweimal Äpfel und einmal Milch.
Schnell zum Lotus rein und für sie noch etwas Bargeld gezogen.
Mit den Besorgungen bin ich für heute durch, mit den wichtigen Terminen nicht. Die letzte Massage steht an und die darf auf gar keinen Fall verpasst werden.
Wird sie auch nicht, genauso wie der letzte Besuch bei Tara.
Rechts war das bekannte Restaurant Jetzt scheint auch links noch eine Küche entstanden zu sein.
Wird im Sommer geklärt. Der Salatteller wird mir fehlen.
24.02.26 weiter voraus
Hier beginnt in ein paar Tagen der Sommer und das kann man merken. Morgens ist es immer noch recht warm mit 27° und die haben wir auf dem 20. Stock. Unten sind es immer 2-3 Grad mehr. Was aber entscheidend ist, ist die Luftfeuchtigkeit: 80 % sind nicht wenig. Tagsüber werden es jetzt immer so 38 Grad.
Zwischen der Abreise und dem Sommer liegen ja nur ein paar Tage, quasi 😆 Wenn ich zurückkomme, dann kommt auch das neue Moped. Das soll ja auch etwas aufgepimpt werden und etwas Gelb soll zum Grau kommen. Dazu habe ich mir schon Gedanken gemacht, habe auch eine grobe Idee im Kopf. Die Idee muss aber auch umsetzbar sein und ich muss sie auch mal „sehen“. Ich möchte versuchen, das jetzt noch irgendwie umzusetzen. Dazu habe ich mir ein paar Folierer rausgesucht und will die mal mit meinem Plan konfrontieren. Viele davon sind sehr zentral an der Sukhumvit. Einer, mein Favorit ist am Bypass. Den besuche ich auch zuerst. Ein paar Bilder habe ich auf dem USB-Stick mitgenommen. Leider hat der Boss, der nach Bangkok unterwegs ist, auch den Laptop mitgenommen. Man ist aber sehr interessiert und meint, man könne meine Vorstellungen auch umsetzen. Ich soll in 2 Stunden nochmal wiederkommen. Da bin ich skeptisch, aber ich habe ja auch noch etwas anderes zu erledigen. Gaby kann ja kaum noch schlafen, weil in der Strandbude ein Schalke Sticker klebt. Da MUSS ganz einfach auch ein 1.FC Köln Sticker hin. Ich habe die verpflichtende Aufgabe bekommen, das zu ändern. Ich wollte eh noch einen letzten Smoothie da nehmen und so ist das auch kein immenser Aufwand. Fahren ja auch sowieso nicht.
Hier in Ruhe am Meer zu sitzen, hat schon was.
Das werde ich sicher vermissen.
Ich komme ja wieder. Auf dem Rückweg besuche ich noch 2 weitere Folierer, die aber keine Lust auf Mopeds hatten. Die wollen nur Autos machen. Beim ersten hatte ich zwischenzeitlich nochmal angerufen, der Boss ist noch nicht da. Erst einmal die Gelbe sauber machen lassen.
Übermorgen wird sie ja übergeben und das soll sauber passieren.
Im Lotus besorge ich Anita noch Bargeld
und im Best ein paar Sundowner als Vorrat und treffe auch Torti dort. Der kam gerade aus Chantaburi. Im Condo schicke ich dann dem Folierer die Bilder. Er gibt schon mal einen ganz groben Preis und will mir Vorschläge schicken. Das passt für mich. Die letzten beiden Abendessen gibt es bei Tara.
Heute Thaifood mit Gungs und morgen dann nochmal einen Salat 🙄




