15.07.24 regnerisch

Heute wird das Wetter wohl etwas durchwachsen. Davon lasse ich mich aber nicht abhalten. Der Alltag ruft. Ich muss mal wieder Wäsche waschen. Während ich im Waschsalon bin, saugt und wischt der kleine Robi das Condo. Ich tue und mache ja viel, aber Putzen ist wirklich nicht mein Ding. Das kann der Kleine machen und am besten, wenn ich es nicht sehe. Praktisch wie ich bin, wird die frisch abgezogene Bettwäsche gleich wieder mit der frisch gewaschenen Bettwäsche bezogen. Die Handtücher kommen wieder an ihren Platz und die Wäsche in den Schrank. Das erledigt, mache ich mich auf den Weg in die Stadt. Schuhe, heute sagt man ja Sneakers, kaufe ich mir auch immer hier und trage sie täglich. Nach einem guten Jahr wird allerdings die Sohle etwas glatt. Kein Grund, sie zu entsorgen. In Naklua in der Nähe des Fischmarkts hat ein Schuster einen kleinen Stand. Der macht mir neue Sohlen drunter und schon kann es weitergehen. Für knapp 4 EUR. Morgen kann ich sie wieder abholen, er hat aber gerne bis Mittwoch Zeit.
Heinz hatte ich letztes Mal ein Uhr mitgebracht und die schließt wohl nicht mehr. Zeit für einen Boxenstopp bei Jack. Ich hatte es Jack kaum erklärt, da hat er es auch schon wieder gerichtet und mir erklärt, was passiert ist und wie man das auch selbst lösen kann. Das kann ich dann auch abhaken und weiter zum BigC fahren. Ich brauche nicht viel, habe aber Großes vor. In den Schränken im Condo lagern noch jede Menge „Dekoartikel“ von Vattern Beckhaus. Die wollte ich schon immer mal zum Abstellraum bringen, natürlich gut und sicher verpackt. Soll ja nichts drankommen. Dazu werde ich heute einige Aufbewahrungsboxen im BigC kaufen. Als bekennender Schnäppchenjäger musste ich jetzt zuschlagen. Sing gerade 50 % reduziert. Bedeckt war es ja schon die ganze Zeit. Kaum den BigC betreten fängt es aber ordentlich an zu regnen. Noch ist ja nichts gekauft und so schnell hört der Regen ja nicht auf. Zeit für ein Eis mit einer neuen Kombination aus Toppings.
Viel Vertrauen habe ich heute nicht mit dem Wetter und so besorge ich mir gleich auch etwas zum Abendessen im Condo und natürlich die Boxen.
In Deutschland sicher nicht möglich, aber hier passt das alles auch gut auf die Gelbe. Der Regen hat zwar nachgelassen, aber auch nicht aufgehört. Ich warte ein paar Minuten. Heute sieht es aber nicht nach einem heftigen Schauer aus. Das kann länger regnen. Praktischerweise habe ich mit vor der Fahrt meine Regenjacke mitgenommen und geschickterweise unter der Sitzbank verstaut. Alles Abbauen kommt nicht infrage, mehr als nass werden kann ich ja nicht. Ich fahre zurück zum Condo. Boxen stehen jetzt vor der Tür und Shirt und Hosen hängen am Wäschereck. Geräumt werd aber erst morgen. Genug für heute. Habe noch etwas vom Braten und zusammen mit einem Ei reichen mir die Nudeln heute Abend.

14.07.24 verdient oder nicht

In der letzten Woche doch einiges erledigt. Ich kann erst mal ausruhen und etwas rumlümmeln. Am Nachmittag will ich mir aber noch eine Massage gönnen. Also auf zum See bei schönstem Sonnenschein. Nach 90 Minuten ist die Massage beendet und pünktlich fängt es an zu schütten. Da mache ich dann erst noch einmal eine kleine Pause. Der Regen dauert auch nur eine knappe viertel Stunde, dann ist alles vorbei und ich kann zurück nach Naklua fahren. Da hat es scheinbar kaum geregnet. Im Borussiapark ist heute nicht viel los. Zwar sind noch ein paar vom Stammtisch übrig, die alkoholbedingt etwas lauter argumentieren, sich aber nicht einig werden. Alkohol und Politik passen nicht zusammen, hier schon gar nicht.
Essen kommt schnell und ist wieder gut, natürlich mit Eis 😀

13.07.24 in Heimarbeit

So sieht es aus, wenn ich morgens aufstehe und die Haustür aufmache. Die bleibt ja dann auch offen, bis ich gehe. Heute gehe ich dann etwas für mich einkaufen. Ich wollte noch etwas bei Mr.DIY besorgen. Hatte schon in der Filiale im Lotus nachgeschaut, aber die hatten es nicht. Ich wollte jetzt mal zu der in der Harbor Mall. Komme an und stelle fest, dass die ganze Mall geschlossen ist. So richtig verwundert bin ich nicht, denn schon seit der Eröffnung ist da kaum was los gewesen. Die haben es nicht geschafft, Kunden in die Mall zu locken. Es gab zwar eine Tukcom Etage, aber kaum Händler, die da eingezogen sind. Nicht mal einen vernünftigen Supermarkt gab es in der Mall. Jetzt ist sie erst mal zu und ich kann gleich weiter zum BigC. Ganz zufällig komme ich an der Eisbude vorbei – wenn ich schon mal da bin 🙄
BigC ist schnell erledigt, aber ich brauche auch noch etwas aus dem Makro. Da muss einiges in den Kühlschrank und so geht es auf fast direktem Weg wieder zurück.
Warum ich schon seit Jahren nicht mehr in der Orchidee essen war, ist mir auch nicht klar. So weit weg ist es nicht und über das essen konnte ich mich nicht beschweren. Vielleicht nächste Woche. Direkt nebenan, hinter dem Space Hotel auf dem ehemaligen Gelände des East Sea Resort entsteht jetzt ein neues Hotel. Auch das wird zur Centre Point Gruppe gehören. Die machen sich hier richtig breit.
Schnell alles in den Kühlschrank und dann weiter mit der Heimarbeit. Ich frühstücke je eher europäisch und auch eher herzhaft. Brot oder Brötchen seltener, stattdessen Toast. Aber mit Wurst als Belag. Nun haben wir hier in Thailand nicht die große Auswahl an Wurstsorten. Zwar gibt es alles von hier ansässigen deutschen Metzgern hergestellt, nur sind dann die Preise doch etwas höher. 100 gr. Leberwurst ca. 3 EUR 😐
Gut gibt es eine Art Fleischwurst (auch mit Chili) Bologna genannt und ein Schinken, der allerdings nicht als ganzer Schinken, sondern geformt daherkommt. In D gibt es viel besseren, aber wir sind ja in Thailand. Nehme immer noch etwas Salami mit und dann gibt es hier noch Hühnerbrust, die man auch noch als Aufschnitt nutzen kann. Mit meinem Halogenofen mache ich die dann auch mal selbst, aber heute mache ich mir Schweinebraten. Auch im Halogenofen. Wird gewürzt, ein paar Mal gewendet und ist dann nach ca. 1 Stunde fertig.Richtig auskühlen lassen und dann morgen früh aufschneiden. Dafür habe ich extra vor ca. 2 Jahren ein Graef Allesschneider mitgebracht. Der macht das ordentlich.So vergeht die Zeit bis zum Abendessen. Heute bei Tara, es gibt Panaeng Gai.

12.07.24 Autotag

Das Auto läuft ja wieder, braucht aber noch ein paar Kleinigkeiten, damit es auch gut und schön läuft. Schon bei den ersten Metern, die ich fahre, stelle ich fest, dass ich doch lieber Moped fahre. Ich gewöhne mich zwar schnell wieder an das Lenkrad auf der anderen Seite und ich fahre auch entspannt und eine Klimaanlage ist auch nicht schlecht, aber irgendwie ist das mit dem Moped relaxter. Auf wirklichen Langstrecken ist das Auto dann schon bequemer. Zuerst fahre ich mal das Auto zum Waschen. Da sammelt sich doch jede Menge Staub an. Der ist schnell runter und es geht weiter zur Sawangfa. Dort ist der Schlüsselmann. Anita hat nur noch Rudimente von einem Schlüssel. Keine der Funkfunktionen geht und es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch die Wegfahrsperre nicht mehr geht. Da muss ein neuer Schlüssel her und der muss eben auch auf das Auto programmiert werden. Hatte sowas vor knapp 2 Jahren mit einem Taxi und da hat das nach gut 2 Wochen Wartezeit auf den Schlüssel nochmal 3 Stunden und fast 1000 EUR gekostet (Bei VW). Hier ist das nicht ganz so schlimm. Ich fahre zum Schlüsselmann, suche mir einen Funkschlüssel aus und nach einer guten halben Stunde ist alles erledigt. Kostet gut 50 EUR. Der Tank ist fast leer und ich will ja auch noch ein paar Meter fahren, um etwas mehr Gefühl für das Auto und die Ausmaße zu bekommen. Warum nicht einmal um den See. Da ist ja auch eine Tankstelle und ich kann für die, die es interessiert, Fotos vom Auto machen. Bevor ich Anita zum Einkaufen abhole, erledige ich noch etwas bei der Bank. Bei der Kasikorn war ja schon alles im neuen Telefon aktiviert, jetzt ist das auch bei der Krungsri erledigt.Anita wartet schon. Sie war ja der eigentliche Grund, den Wagen jetzt zu aktivieren. Sie wollte Einkaufen und das mit dem Auto. Wenn sie nicht unbedingt muss, dann ist ihr Radius auf ca. 300 m um das Condo begrenzt. Sie könnte natürlich, will aber nicht wirklich. Für mich OK. Mein Plan war neben dem Best auch noch zum Makro zu fahren, aber das war ihr dann schon zu viel. Also nur Best. Da kauft sie dann aber auch reichlich. Drauf achten muss sie nicht. Getränke machen die Hauptlast aus. Alles kein Problem und nach einer guten Stunde sind wir wieder zurück. War ja auch nur eine kleine Runde. Der Wagen parkt jetzt wieder in der Tiefgarage und wird frühestens nächste Woche gebraucht.
Auf dem Rückweg kamen wir dann wieder beim nicht ganz so neuen Gerhard vorbei und da ich heute nichts Besonderes auf dem Plan hatte, beschloss ich dort zu Abend zu essen.
Ich entschied mich für das Menü 2 auf der Karte. 4 Gänge für 280 THB, also gut 7 EUR.
Melone mit SchinkenKraftbrühe mit EinlageGrillteller
und ein Eis
Alles sehr lecker und zu diesem Preis ein Schnäppchen. Kann man in loser Folge durchaus mal wieder hingehen.

11.07.24 und ein noch geheimer Sondereinsatz

Schon am frühen Morgen habe ich mal nach der Batterie geschaut. Da hat sich aber nichts getan. Ich werde sie später mal mitnehmen und zu einem Batterieladen bringen. Da gibt es einige auf der Sukhumvit. Die sollen die Batterie mal laden. Gegen 11 Uhr bin ich dann dort. Laden soll 3 Stunden dauern. Ich soll also nach 14 Uhr wiederkommen. Um die Zeit könnte Torti schon seine Schlafhöhle verlassen haben. Also mal dort hin. Der hatte gestern Nachmittag mal angerufen, hatte ich auf dem Moped aber nicht mitbekommen. Er sitzt mit Uwe auf der Terrasse und man freut sich mich zu sehen. Warum die Freude heute noch größer ist, erfahre ich dann bald. Für den Biergarten hat man sich etwas Neues, gebrauchtes gekauft. Das ist schwer und unhandlich und muss gleich abgeholt werden. Hilfe würde gerne angenommen. Man würde sich gleich im Biergarten treffen und dann losfahren. Habe ja bis 14 Uhr nicht besonderes zu tun, also bin ich dabei. Schnell stelle ich fest, dass die Aktion, wie erwartet, geplant, ungeplant ablaufen wird. Wir fahren also nach Jomtien und im zweiten Anlauf findet Torti dann auch die Abholadresse. Natürlich ist der direkte Weg versperrt und wir müssen das Teil über einen Zaun hinten herum bugsieren. Hat zum Glück Rollen. Ich mache zwischendurch immer mal Fotos und Torti bittet mich die aber erst einzustellen, wenn er alles stehen hat. Mach’ ich doch gerne. Da wissen wir beide noch nicht, dass ich meine Speicherkarte im Computer habe stecken lassen. Viel geknipst, aber eben nichts gespeichert. Mit dem Roller bin ich gut 15 Minuten vor den anderen wieder am Biergarten. Als sie dann ankommen, wird erst mal überlegt, wo man denn die Neuanschaffung sinnvoll hinstellen soll. D abringe ich mich dann auch ein und nachdem da Platz geschaffen wurde, wird es denn abgeladen und aufgestellt. Es muss jetzt nochmal gereinigt und aufgehübscht werden. Dann muss man noch die Anwendung geübt werden und erst dann wird er es öffentlich machen. Dauert also noch etwas.
Ich bin dann also wieder zu Batterieladen. Die Batterie ist geladen und wird getestet, hat aber keine Power mehr. Damit würde der Wagen jetzt wieder anspringen, aber schon morgen hätte sie sich wieder entleert. Ich kaufe dann lieber eine Neue, fahre zurück und baue die ein. Damit springt der Wagen dann auch gleich an und ich drehe 3 Runden in der Tiefgarage. Morgen soll er dann mal kurz zum Einsatz kommen.
Oben im Condo finde ich dann auch die Speicherkarte. Kann man nichts machen. Ich mache heute Abend ein paar Bilder mehr. Da geht es zum Na-Lek an der Ecke zur Soi 27.
Bei Gerhard hat jedenfalls geöffnet und Gäste. Die Apotheke ist recht gut sortiert. Auch im Na-Lek ist in der Nabensaison nicht viel los. Das Essen ist aber sehr lecker. Gegenüber das Piccolo ist kein Italiener, wie ich dachte, sondern ein deutsches Restaurant. Auch auf dem neuen Nachtmarkt unten an der Soi 18 ist nicht viel los.

10.07.24 Dann was Neues

Anitas Telefon ist am Morgen dann doch wider erwartend schnell eingerichtet. Mehrfach getestet kann ich es übergeben werden. Anita ist jetzt mit einem deutschen Festnetzanschluss erreichbar und weil es ja nichts schadet, habe ich mir selbst natürlich auch das Gleiche eingerichtet. Ich habe mich allerdings für ein FritzFon entschieden. Ist mir dann doch lieber. Da ich ja ab und an, als Reisebüro auch in Deutschland telefonieren muss und man vom Handy aus ja keine Sonderrufnummern erreichen kann (0800 usw.), ist das recht praktisch.

Jetzt kann ich mich dann dem nächsten Thema annehmen – Anitas Auto.

Dazu, eine Erklärung vorab. Die muss leider etwas länger ausfallen. Wen das nicht interessiert, kann es ja überspringen 😉
Die „Beziehung“ zu Tommy ist ja unerwartet, plötzlich und abrupt, kurz nach meiner Rückkehr nach Deutschland Ende Februar zusammengebrochen. Hatte letztendlich mit dem Verkauf von Carstens Auto an Patrick zu tun. Tommy hat den Wagen jahrelang genutzt und dafür die anfallenden Kosten übernommen. Jedenfalls dachte das Carsten, und ich auch. Tommy war auch der Wagen als erstes angeboten worden, aber er wollte ihn nicht kaufen. Das tat dann Patrick. Das wusste Tommy auch schon seit langem und hatte, mit seinem Verhalten den Kauf im Sommer 23 schon mal torpediert.
Sorry, ich muss da etwas ausholen und bemühe mich alles ganz neutral zu erzählen.
Jetzt war aber der Kauf für den Winter beschlossen und wurde Ende Februar abgeschlossen.
Kommen wir jetzt mal wieder zu Anitas Auto. Carstens Toyota war ja jetzt weg und Anitas Chevrolet seht auch nur in der Garage rum. Da dachte ich jetzt: ist doch eine gute Idee, eine ähnliche Absprache zwischen Tommy und Anita zu starten. Er kann den Wagen gelegentlich nutzen und übernimmt dafür die anfallenden Kosten. Anitas Wagen vergammelt nicht beim Rumstehen und Tommy hat ein Auto, wenn er mal eins bracht. Gesagt, getan! Es wurde ein neuer Schlüssel erstellt und Tommy wollte den auch selbst bezahlen, was ich nicht erwartet hatte. Er bekam auch das blaue Buch, um TÜV zu machen und wollte den Wagen auch mal in Inspektion bringen. Das hörte sich alles toll an. Ein Tag vor meiner Abreise war ich dann noch einmal bei ihm und wir haben uns lange unterhalten. 2 Tage vorher hatte er allerdings schon angedeutet, dass er doch einige Ausgaben bei Carstens Toyota hatte. War auch sicher so, habe ich aber nicht als so wichtig erachtet, da Carsten ja noch im Dezember in Pattaya war. Da war der Verkauf des Toyotas schon beschlossen und wenn da noch etwas zwischen den beiden offen war, dann hatte sie ja Zeit und ausreichend Möglichkeiten das persönlich zu klären. Diese Chance hat Tommy jedenfalls verstreichen lassen. Beim letzten Besuch jedenfalls brachte ich das Gespräch jedenfalls mehrfach in diese Richtung. Er ging nicht darauf ein und ich dachte, alles erledigt.
Ein paar Tage zu Hause ging es dann los. Per WhatsApp bekam ich mehrere Nachrichten, die schnell aggressiv und beleidigend wurden. Er fühle sich hintergangen und erwartet Entschädigung. Mal mehr, mal weniger. Zuerst habe ich Carsten darüber gar nicht informiert, dann musste ich es aber doch. Der sah eine Entschädigung, wofür auch immer, auch nicht ein und bat mich das Tommy noch einmal schriftlich (WhatsApp, Line, Email) mitzuteilen. Nur nochmal um es deutlich zu machen, ich habe ja eigentlich damit gar nichts zu tun und wurde nur von allen Seiten als Vermittler benutzt, der nur jedem einen Gefallen tun wollte. Darauf bekam ich dann noch eine böse Nachricht von Tommy und wurde anschließend komplett von ihm blockiert. Keine Möglichkeit, ihn normal zu erreichen.
Das war jetzt die lange Vorrede und jetzt die problematische Auswirkung. Man hatte ihm ja vertraut und der Bruch war plötzlich. Tommy hat also noch Schlüssel für Carstens Condo und einen Zugangs-Chip für die Wohnanlage, Schlüssel für die Gelbe, ein paar Kleinigkeiten und eben auch Anitas Auto (inkl. Schlüssel und blaues Buch, so etwas wie der Kfz-Brief).  Man hatte ihn aufgefordert, die Sachen bereitzuhalten, damit sie abgeholt werden konnten und das Auto wieder in die Tiefgarage zu stellen. Es kam darauf keinerlei Reaktion. Das ist aktuelle der Stand. Und wie schon festgestellt, er ist momentan nicht in Thailand!

Patricks Auto steht schon mal da;-)
Anitas Auto ist jedenfalls auch in der Tiefgarage abgestellt. Das ist schon mal gut. Üblicherweise wird bei längeren Standzeiten die Batterie abgeklemmt, was er allerdings nicht gemacht hat. In der Tiefgarage ich ein Ladegerät auf Thai. Ich schiebe den Wagen dahin und lade die Batterie. Wenn ich zum Abendessen fahre, dann schau’ ich mal, ob sich was getan hat.
Ich fahre etwas einkaufen, zu Lotus. Anita will auch etwas. Jetzt weiß ich auch, wohin das Grottino, ein bekannter Italiener aus der Soi 33, hingezogen ich. Zugegeben nicht weit weg und in der Nähe des Thai Garden Resort. Weder an einer Hauptstraße, noch in einer Seitenstraße, die Touristen üblicherweise nutzen werden. Eher weiter weg vom Schuss. Da muss man dann auch schon hinwollen. Zufällig kommt da keiner vorbei. Noch ist es ja auch nicht eröffnet, aber besonders gemütlich sieht es noch nicht aus.
Lotus, Mr.DIY und mehrere Drogerien und Apotheken werden besucht. Nicht alles, was Anita wollte, bekomme ich. War auch nicht alles dringend. Dringend war ihr ein Kleiderhaken, den sie im Abstellraum haben will, um ihre Gerätschaften aufzuhängen. Der wird auch schnell mit 2 Dübeln angebracht und Anita ist glücklich.
Ich habe jetzt Pause bis zum Abendessen. Wieder in die Tiefgarage, aber der Ladevorgang hat bis jetzt noch nichts gebracht. Ich versuche es nochmal über Nacht. Bin mir allerdings auch nicht sicher, ob ich das thailändische Ladegerät richtig verstanden habe.
Das Schnitzel bei Tara habe ich mir heute redlich verdient.

09.07.24 wieder da!

Nach einigen Hin und Her habe ich wieder Kontakt zu meiner Fritz!Box. Damit bin ich erst mal zufrieden, denn jetzt muss ich wieder nach Jomtien zur Immigration.
Das Visum ist im neuen Pass, Abholung dauert keine 3 Minuten. Dann zum Schalter und eine Nummer für die Anmeldung holen. Ins gegenüberliegende Gebäude und schon bin ich dran. Nach maximal 20 Minuten ist alles erledigt.Gut, wir haben Nebensaison, aber trotzdem Respekt. So etwas habe ich bei der Immigration noch nicht erlebt.
Ich wurde gefragt, wie des denn am Kreisel und im Thai Garden aussieht. Hier schon mal der Kreisel. Viel ist schon abgerissen, einiges bleibt. So soll es dann wohl aussehen. Und auf der anderen Seite der Soi 33 scheint es auch loszugehen.Neu, ober besser wiedererwacht, ist Gerhard. Jetzt auf der Naklua ca. 150 m vor der Ampel an der Soi Potisarn.Jetzt kann ich zur Bank, denn da ist auch immer der aktuelle Pass hinterlegt und da der sich geändert hat, braucht es ein Update. Ich habe ja auch ein neues Telefon und da muss dann auch noch die Banking APP freigeschaltet werden. Installieren kann man die schon, aber die muss dann auch von der Bank freigeschaltet werden und läuft dann auch immer nur auf einem Gerät. Das ist dann auch fast erledigt, denn bis alles von der Zentrale verifiziert ist, dauert es 3 Tage. Freitag muss ich nochmal hin und dann wird die Banking APP eingerichtet.
Ich fahre mal zu Torti. Der kommt ausgeschlafen auf die Terrasse und wird trinken Kaffee. Uwe liegt noch „mim Kopp im Süppchen“. Der Schnack dauert dann auch wieder etwas länger. Er will sich heute Abend mal mein TV auf der Box ansehen. Werde dann heute Abend bei ihm essen und eine zum Testen mitnehmen. Die Shield bleibt im Condo, aber der Vorgänger ist ja komplett eingerichtet.
Unser „Tommy“ ist nicht im Lande. Ob ich die Zeit finde, mal an den Strand zu gehen. Man wird sehen 😀
Anita bekommt ihren Pass wieder und ist zufrieden. Ich nehme dafür ihr Deutschland-Telefon mit und kümmere mich jetzt um die Fritz!Box und das Telefonie-Problem. Erst aber wird noch der Drucker eingerichtet. Das geht zügig und auch das FritzFon bereitet keine großen Schwierigkeiten. Für Anitas Telefon brauche ich etwas mehr Zeit. Das hatte ich schon mal eingerichtet, hat aber ein kompliziertes und umfangreiches Menü und da muss ich mich erst wieder reindenken. Das Telefon ist kabelgebunden und soll ja in Anitas Apartment stehen. Muss dann bis morgen warten, denn ich will heute zur Massage. Und das ist auch wichtig. Und nötig.
Auf der gegenüberliegenden Seite vom See wird seit mindestens 3 Jahren gebaggert, habe immer noch keine Ahnung warum. Mein Test im IMF 2 muss wohl ausfallen, hatte ja im Frühjahr immer zu. Jetzt ist ein Nachfolger drin – der hat auch zu 😉 .
Dann zu Torti. Nach ein paar kleineren Einstellungen läuft es auch bei ihm sehr gut, besser als das, was er hat. Stabiler und auch in besserer Qualität. Kann er sich ja überlegen.
Ich habe wieder mal Hühnchen mit Cashewnüssen. Das schmeckt mir bei Torti am allerbesten.

08.07.24 Nicht ganz dabei

Am Morgen dachte ich noch, da kommt was auf uns zu, hat sich aber nicht bestätigt. Heute muss ich zur Immigration. Man muss sich wieder anmelden, wenn man ankommt und ich habe einen neuen Reisepass. Da muss jetzt mein Visum rein. Das, dachte ich, wäre ein Problem, war es aber nicht. Das Problem war, dass ich zum Anmelden nicht alle Unterlagen dabei hatte. Da ich meinen Pass morgen sowieso wieder abholen muss, eigentlich kein großes Problem. Bei der Bank wollte ich meinen neuen Pass auch noch anmelden. Da der aber jetzt bei der Immigration ist, muss das bis morgen warten. Da kann ich doch mal schnell zu Wholesale rein und etwas besorgen. Dann noch zu Matthias von Global Versicherungen. Der hat meine neuen Versicherungsunterlagen für die Gelbe. Mehr kann ich jetzt nicht tun, zurück zum Condo. Den Rest des Tages kümmere ich mich dann um mein Fritz Problem. Zur Radikal-Lösung bin ich noch nicht bereit. Weiter komme ich aber auch nicht.
Es ist Zeit zum Abendessen. Ich will mal wieder zum Foodcourt im Terminal 21. Ein paar Teile landen wieder auf dem Tablet. Alles zusammen keine 4 EUR. Nur das Stück, Kebab sollte es sein, muss ich nicht sehr oft haben.
Mit der kleinen Kamera sind die Nachtaufnahmen nicht besonders gut. Da braucht es dann ein Stativ.

07.07.24 Mein Fehler

Der Sonntag hätte so gemütlich werden können. Und er fing ja auch schon gut an. Bis ich mich dem neuen Projekt „Telefon“ gewidmet habe. Will von hier dauerhaft, bequem und günstig von Thailand aus in Deutschland telefonieren. Da hatte ich schon eine Idee und habe mir auch von Det dafür den Segen geholt. Det hatte noch einige Verbesserungen. Leider habe ich diese Beschreibung nicht zuerst genutzt. Da kam mir dann ein Video von FRITZ dazwischen und ich habe etwas unüberlegt einen Klick gemacht – Feierabend. Meine Fritz!Box in Thailand ist da, aber für mich nicht mehr erreichbar. Ich sehe die Box, die richtigen Lampen leuchten. Das war es aber dann auch. Mehr geht auch nach Stunden nicht mehr.
Ich muss bedauerlicherweise Det kontaktieren, was ich ja eigentlich nicht wollte, und abwarten. Internet habe ich ja weiterhin, insofern ist an sich nur der Komfort eingeschränkt. Das nervt mich aber und beschäftigt mich den ganzen Tag.
Anita will mit zum Borussiapark kommen und lädt mich zum Abendessen ein. Heute dann mit Bolt statt Moped. Schnitzel war gut.

Bei mir ist ja schon Morgen und da bekam ich von meiner Schwester eine sehr traurige Nachricht. Horst, der Ex-Mann meiner Schwester und guter Freund, ist gestern bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Ich bin erschüttert. Mein ganzes Beileid gilt Angela, seine jahrelange Lebensgefährtin. Möge er in Frieden ruhen.RIP

06.07.24 Anrollen

Noch ist nicht alles eingeräumt, aber es geht voran. Da steht man doch gerne früh auf. Ich hatte es gestern Abend schon mal kurz getestet. Die Gelbe springt an, ist nur total dreckig nach der Standzeit. Also zuerst mal zum Waschen. Das ist schnell erledigt und bei meinem Lieblings-Reifenservice auf der Sukhumvit gibt es dann noch ausreichend Luft für die Reifen. Anschließend Vorräte auffüllen im BigC Extra. Leider muss ich dann doch vorher noch ein Eis essen. Ist ja auch warm hier. Hier ist alles schnell für mich und Anita besorgt und es geht weiter zum neuen Best Supermarkt. Hier möchte sie noch Wurst vom Schweine-Dieter. Alles neu und noch etwas steril. Dann noch auf der Soi 16 ein paar Mangos und die Einkäufe für heute sind erledigt. Ich habe noch etwas Zeit, bis ich wieder loswill. Ganz wichtiger Termin bei der Massage. Das musste sein, und die Runde um den See auch. Erstes Abendessen, wie so oft, bei Tara. Gungs, gebratenen Reis und Gemüse.
Morgen Sonntag – Ruhetag!

05.07.24 Ankunft

Ich kann nicht meckern. BC ist schon sehr erholsames Fliegen.  Wir landen pünktlich und für mich zum ersten Mal im neuen Satelliten Terminal. Erst mal mit einer Bahn zum Hauptgebäude. Immigration und Gepäck war kein Problem. Unsere Fahrerin stand auch schon bereit und 2 Stunden nach der Landung waren wir schon in Pattaya. Gehalten haben wir auf dem Weg noch kurz im Makro und etwas Frisches für das morgige Frühstück besorgt. Dann sind wir da und das große Ausräumen beginnt. Das braucht dann auch den Rest des Tages. Der neue Mini-PC läuft schon. Es dauert aber noch ein paar Tage, bis alle Mitbringsel eingerichtet sind.
Raus gehe ich heute nicht mehr 😉

04.07.24 Begleitete Anreise

Gegen Mittag geht es wieder los nach LOS.GepäckistfürZWEI 🙄 Surbir fährt uns nach Düsseldorf. Und, denn heute fliegt Anita, die Nachbarin aus dem Condo, mit. 84 Jahre, da hat sie gerne Begleitung und wir haben ja den gleichen Weg. Zusätzlich kann sie dann auch von den Vorteilen meiner Vielfliegerkarte profitieren und mit in die Lounge.
Surbir unser Fahrer holt uns pünktlich ab und bringt uns nach Düsseldorf.  Dort haben wir es auch nicht weit bis zum Check-in. Ist auch gut so, denn 3 Koffer und eine große Reisetasche plus Trolley und Laptoptasche ist alleine nicht so gut zu handeln. Geht aber für die paar Meter. Check-in ging auch schnell und unkompliziert. Sicherheitskontrolle war auch nicht weit. Dann in die Senator Lounge, die gut gefüllt war. Hatten leckere Sachen. Ich hab aber nur was Kleines genommen, denn in Wien haben wir doch länger Zeit. Der Flieger nach Wien ist voll. Ich glaube eine vorzeitige Rückreisewelle, weil die Österreicher bei der EM ausgeschieden sind. Der Flug war ruhig und wir landen pünktlich in Wien. Für Anita habe ich einen Rollstuhlservice gebucht. Am Gate werden wir abgeholt und zur Lounge gebracht. Man kommt uns später wieder abholen. Jetzt haben wir knapp 2 Stunden Zeit, um uns auf den Flug nach Bangkok vorzubereiten. Nuch hat mir schon ein Bild vom Wagen geschickt, der und dann nach Pattaya bringt – läuft 😀
Und es wird noch besser! Am Gate angekommen, werde ich aufgerufen und muss zum Schalter. Dort bekomme ich dann relativ kommentarlos, mit einem freundlichen Lächeln, eine neue Bordkarte. Jetzt Platz 3C Business-Class 😀 .
Anita hat leider kein Glück, ein Hoch auf die Vielfliegerkarte der Asiana. Damit wurde der Flug natürlich noch angenehmer. Üblich bei der Austrian in der BC, es ist ein Koch an Bord.

28.02.24 Noch 126 Tage

Der Flug war sehr entspannt. Ich mag den A380 schon, weil er so leise ist. Pünktlich in München angekommen, habe ich noch Zeit in der Senator Lounge zu frühstücken. Ist doch besser als im Flieger. Eigentlich nur immer hier gibt es Bircher Müsli für mich. Dann geht es auch schon weiter nach Köln. Auch der Flug ist entspannt. Diesmal kommen auch die Koffer schnell und vollzählig. Dirk ist auch schon da und bringt mich mit seinem E-Auto nach Hause.
Die Planung für die nächste Reise in 126 Tagen hat begonnen 😎

 

27.02.24 Abflug

Habe ja diesen Tag mehrfach im Jahr und da ich gerne liebgewonnene Rituale pflege, war der Tag schon ausgefüllt. Nach dem Aufstehen grob Packen. Alles, was mitkommt, einfach mal auf das Gepäck verteilen. Dann das Condo etwas aufräumen.  Ich muss noch mal schnell etwas im BHP erledigen, stelle dabei aber fest, dass es schon recht spät ist. Eigentlich wollte ich jetzt im KT Residence frühstücken, nur wird mir das dann zu spät. Ich hatte ja schon ein paar Kaffee und einen Joghurt, muss für heute reichen. Zum Kramladen bin ich auch nicht mehr gekommen. Ich fahre direkt zum Friseur. Kurz nach 10 Uhr, da kann man doch schon einen schnappen. Der Friseur sagt immer: „make you young again“, dabei ist das doch gar nicht nötig. Shave, shave muss sein und hier geht es ja sogar eher um das Prozedere, rasieren kann ich mich auch, wenn nicht sogar gründlicher. Auf dem Rückweg noch eine letzte Besorgung für Anita im Best. Nächstes Mal im Best sicher am neuen Standort. Der Block zwischen Best und der Soi 33 wird gerade ausgeräumt, da geht der Abriss sicher in den nächsten Tagen los. Es gibt noch ein paar Mangos zum Mitnehmen und auch Erdbeeren. Bin mal gespannt, wie die ankommen werden. Kommen jedenfalls ins Handgepäck.
Dann zurück und die Gelbe angestellt. Gut 5000 Kilometer bin ich gefahren, eigentlich recht wenig, aber ich hatte ja auch anderes zu tun und bin nicht so viele Tagestouren gefahren. Das Condo wird für die Zeit bis zum Sommer vorbereitet. Alle Schranktüren einen Spalt auf, damit das Luft reinkommt usw. Wasser stelle ich erst ab, wenn ich gehe. Damit ich weiß, was sich verändert hat, ein kleiner Rundgang. Das neue Büro ist schon zum Teil aufgebaut, fehlt noch der Mini PC. Der kommt im Sommer mir. Noch eine Dusche und dann bleibt mir nur noch auf das Taxi zu warten. Dann ist es da und ich verabschiede mich noch von Anita. Die fliegt Ende Mai nach Deutschland.
Während der Fahrt bekommt der Fahrer schon den nächsten Auftrag, praktisch vom Flughafen zurück nach Pattaya. Dadurch fährt er auch etwas zügiger, denn er soll den Gast um kurz nach 9 Uhr abholen. Kurz vor 9 Uhr sind wir am Flughafen. Recht voll. Der Check-in geht aber schnell und ich kann auch durch die Fast-Lane, die heute auch nicht wirklich fast ist. Möchte gar nicht wissen, was in der normalen Abteilung los ist. Geht aber dann doch ganz gut. Nach den Kontrollen dann einmal zur anderen Seite des Flughafens in die Lounge der EVA Air. Hier habe ich noch eine gute Stunde, kann was essen und trinken. Ziehe ich dem Essen im Flieger immer vor. Da will ich versuchen, möglichst schnell zu schlafen und nicht warten, bis das Essen abgeräumt ist.
Dann ist Zeit zum Boarding und ich gehe zum Gate. Der Flieger nach München hebt auch pünktlich kurz vor Mitternacht ab. Fast zu Ende!

26.02.24 noch bis morgen

Einmal muss ich noch zum Waschen. Will die Wäsche ja nicht ein paar Monate liegen lassen. In der Zwischenzeit kann der kleine etwas durchs Condo fahren. Dann kommt Patrick, um den Kauf von Carstens Auto abzuschließen. Der Vormittag ist schon um, ich muss noch ein paar Kopien ausdrucken lassen und ich will nochmal zu Tommy. Auch das geht ja nicht in wenigen Minuten. So bleibt auch kaum Zeit im Condo bevor ich zu meiner letzten Massage an den See fahre. Heute ist der nachgeholte Feiertag, da darf natürlich wieder was getrunken werden und so ist die Bar auch auf. Ich verabschiede ich mich bis zum Sommer. Die Damen wünschen mir viel Glück.

Echt, es hat doch tatsächlich ein paar Tropfen geregnet. Die Straße ist noch feucht. Richtige Regenwolken sie man aber nicht. Heute schaffe ich es dann auch endlich mal das mal zu fotografieren. Hier kann Christian im Winter seine Künste auffrischen 😉 .Bei Tara heute mal was anderes, nicht weniger lecker. Auch hier wünscht man mir alles Gute für die Zeit in Deutschland und freut sich, wenn ich wieder da bin.

25.02.24 vedient

Nachdem ich in der letzten Woche doch einiges zu erledigen hatte, habe ich mir heute etwas Ruhe verdient. So richtig ruhig kann ich es dann doch nicht angehen lassen. Dienstag geht es wieder nach Deutschland und so muss ich hier auch einiges vorbereiten. Immer wenn ich so rumlümmelte, fiel mir wieder was ein, dass ich schon mal erledigen kann. Insgesamt war es aber entspannt, bis ich zum Abschlussschnitzel in der BoPa fuhr. Hier liegt das Schiff von Hörm. BoPa nicht ganz so voll, Schnitzel wie erwartet gut. Das nächste dann wieder im Juli.

24.02.24 nur noch 3 oder weniger

Fast 3 Monate und jetzt sind noch 3 Tage übrig. Ein paar Sachen meine ich noch haben zu müssen und ein paar Sachen bringe ich als kleine besondere Geschenke übers Jahr auch immer mit. Das wird jetzt besorgt. Zuerst mal zur Apotheke. Hier gibt es das ein oder andere Gel. Dann zum Lotus. Hier dann die Sachen, die ich nur haben will, eher nicht zwingend brauche. Weiter zum BigC. Hier wird noch eine Kleinigkeit eingekauft. Die hätte ich auch im Lotus bekommen. Dann hätte ich mir aber nicht ein letztes Kokosnusseis gönnen können. Caroline von CTA hatte sich gemeldet; die Kopien sind fertig und weil zu hat sie die nebenan im Restaurant hinterlegt. Werden abgeholt und ich fahre auch gleich zum BHP. Heute ist eine andere Dame da und die fragt nicht mal nach den Kopien. Kann man mal sehen, Sturm im Wasserglas. Na ja, schaden tun sie nicht.  Das wäre jedenfalls auch erledigt.
Viel Zeit im Condo habe ich auch nicht, meine vorletzte Massage ist gebucht. Die werde ich sicher vermissen, heute aber erst noch einmal genießen. Heute ist Feiertag und das mit Alkoholverbot. Da bleibt manche Kneipe zu. Im Gegensatz dazu bleibt der Sonnenuntergang am See immer wieder ein Erlebnis. Heute noch mal zu Tara Hühnchen mit Cashewnüssen und die Gungs natürlich.
Montag will ich zum Abschluss aber nochmal hin 🙄

23.02.24 Toller R-Tag

Erst muss ich mal zu CTA, wegen der Kopien. Hat sich keiner richtig gemeldet. Ich fahre so frühzeitig hin, dass ich auch sicher der erste bin. Viertel vor zehn stehe ich vor der verschlossenen Tür. Die wird aber schon nach ein paar Minuten geöffnet und ich bekomme 2 Kopien. Sind nicht unterschrieben. Die soll ich dann Montag bekommen. Ich werde es aber morgen mal ohne Unterschrift versuchen. Rufe Ralf an, dass ich doch fast pünktlich sein werde. Mit Ralf will ich heute eine Tour fahren. Er führt und ich folge. Will nur in jedem Fall noch einmal bei Biker Cafe vorbei um zu checken, ob es neue Shirts für mich gibt. Diesmal bin ich ja recht wenig Tagestouren gefahren, hatte einiges auf der Liste und durch Zufall kann ich jetzt ein paar Haken machen.
An der PTT Chaiyaphruek starten wir und fahren zum Wat Mondop, hoch oben auf einem Hügel. Da wollte ich auch hin, er wohl auch, Haken dran, wird aber wiederholt. Die Aussicht ist toll, auch wenn das Wetter noch nicht so gut ist. Weiter in Richtung Silverlake. Viele Mönche unterwegs. Hier hat Ralf mal geangelt, heute gibt es nur ein Soda.
Vorbei am Navy Golfplatz kommen wir dann zur Sukhumvit und machen einen zweiten Halt beim Bikers Cafe. Frappé bekomme ich, leider keine Shirts. Jetzt aber Richtung Meer ist ja nicht weit. Ralf sucht noch was auf dem Samaesarn Fischmarkt, wird aber nicht fündig. Weit ist es nicht mehr bis zum Aussichtspunkt am Wat Luang Pho Dam. Haken! Schöner interessanter Tempel und eine tolle Aussicht auf Meer und die vorgelagerten Inseln. Sicher auch einen weiteren Besuch wert.
Von unten am Meer sieht der Tempel auch sehr schön aus. Nicht weit weg ist aus das Thai Island and Sea National History Museum. Hier werden auch neue Mangroven gezüchtet und über einen langen Steg kann man das von nahem beobachten. Von hier aus kann man auch einen Bootsausflug zur Samaesan Island machen. Bedauerlicherweise, wie so oft, werden hier die „Ausländer“ wieder preislich diskriminiert. Thais zahlen maximal 300 THB, Ausländer 600 THB. Auch viele Thais ärgert übrigens diese Preispolitik. Nebenan im Shop werden wir dann sogar noch mit Thai Navy Seals Armbändern beschenkt.
Hier ist alles Navy Gebiet und so ist es auch für uns nicht möglich am Meer entlang nach Sattahip zu kommen. Wir müssen erst wieder zur Sukhumvit und dann einen großen Bogen schlagen, um zum Dongtan Beach in Sattahip zu kommen. Wir werden mit einem Smoothie entlohnt.
Das gilt dann auch für den nächsten Aussichtspunkt. Man müsste durch ein Stück Kaserne und da kommen wir nicht rein. Wieder im Bogen kommen wir dann aber zu wohl besten Aussichtspunkt, dem Khao Laem Pu Chao View Point. Haken! Hier sieht man die ganze Inselwelt und den Marinestützpunkt. Einige Stunden sind wir jetzt schon unterwegs, machen aber auf der Rückfahrt noch mal beim Markt in Bang Saray Halt. Ralf will noch etwas zum Abendessen mitnehmen. Abgepackt in Tüten gibt es die Gerichte für 50 THB auf diesem Markt. Bang Saray, hier kann man immer mal kurz rasten. Hier verabschieden wir uns, auch wenn wir noch eine Zeit die gleiche Strecke haben. An unserem Startpunkt biegt Ralf nach Jomtien ab und ich fahre noch weiter nach Naklua.
Heute wird der Rest, der noch im Tiefkühler war, zubereitet.

Toller Tag und vielen Dank an Ralf für die Führung können wir gerne wiederholen.

22.02.24 kleine Haken

Warm ja, aber es ist nicht mehr ganz so diesig, wenn man nach Pattaya blickt. Dabei stelle ich fest, der Kran am neuen Gebäude ist weg.Das war meine Schuld. Ich wollte noch etwas ausdrucken lassen und lebe brav den USB-Stick hin. Ist aber nichts drauf. Dann später. Lag eh auf dem Weg zum Krankenhaus. Hier will ich Anitas Patientenverfügung hinterlegen. Schön, wenn es denn auch so einfach wäre. Die Verfügung selbst ist OK, aber man möchte noch unterschriebene Passkopien der Zeugen haben. Also wieder zu CTA. Da ist es heute voll und Caroline ist nicht da. Als ich dann dran war, wird mir leider nicht geholfen. Klar war mir, die Kopien bekomme ich nicht gleich mit, nicht klar war, dass ich den Wunsch danach nicht mal wirklich loswerden kann und er auch keine Nachricht für Caroline hinterlassen wollte. Der Kollege möchte, dass ich morgen noch einmal wiederkomme. Doppelt ärgerlich, denn neben dem Wiederkommen läuft auch etwas die Zeit weg. Ich werde später Caroline anschreiben und auf Antwort hoffen.
Jetzt zum Powershopping. Ich soll noch einiges mitbringen und will ja auch selbst ein paar Sachen mitnehmen. Nach Südpattaya durch die Buahkao, wieder zum Makro auf die Nua und weiter zum Best am Kreisel. Dann ist der Roller voll und es ist Nachmittag. Hier kommen aktuell die leckeren Erdbeeren her und die schmecken viel besser als in Deutschland. Anitas Telefon geht wieder und für sie hatte ich ja auch was dabei. Jetzt Caroline anschreiben und auf Antwort warten. Morgen bin ich eigentlich mit Ralf um 10 Uhr verabredet. Wir wollen ein letztes Mal eine Tour mit dem Roller machen. Und CTA öffnet erst um 10. Eigentlich sollte die Line und die E-Mail ja reichen. Ich habe erklärt, was ich brauche und dass ich die Unterlagen am Montag brauche. Ohne eine Antwort muss ich aber hin.
Nach dem Drucker fahre ich gleich zum Terminal 21, ein Abschlussbesuch im Foodcourt. Noch einmal Pad Thai, für mich, mit Huhn und zum Mitnehmen für Anita, mit Gungs.

21.02.24 A-Tag

Das mit dem Telefon für Anita hat heute wieder nicht funktioniert und ich muss wieder nachdenken. Dafür ist aber dann nicht allzu viel Zeit, denn wir haben einen offiziellen Termin. Haben sich sicher schon ein paar Blog-Leser gefragt, was macht den denn mit Anita. Hatte ja auch schon vorher ab und an etwas für Anita gemacht, sie ist 84 und hat niemanden mehr. Vor einem guten Monat hat sie mich dann gefragt, ob ich sie unterstützen könne. Für 84 ist sie eigentlich fit, hat aber keine Lust mehr, sich um etwas zu kümmern. Sie braucht auch jemanden, der etwas entscheidet oder veranlasst, falls sie z. B. ins Krankenhaus kommt. Sie will einfach nur noch ihr Leben leben und alles andere: darum soll ich mich kümmern. Das soll mir dann später zugutekommen. Schon das Condo macht mir die Entscheidung nicht schwer und trotzdem muss ich es mir ein paar Tage überlegen, bis ich ihr zusage.  Aus diesem Grund habe ich auch in den letzten Wochen recht wenig Zeit gehabt. Ich muss und musste mich da in Ihre Unterlagen einarbeiten und einige Sachen regeln. Hatte ihr ein Tablet besorgt, mit WhatsApp, klappt, ist aber nicht ihr Ding. Telefon schon eher, daher die letzte Aktion. Jetzt kann sie bequem in Deutschland telefonieren und ihre wenigen Bekannten werden auch nicht mehr durch einen Anruf nach Thailand abgeschreckt. Jedenfalls haben wir heute gegen Mittag einen Termin beim Notar, um das auch alles rechtlich abzusichern. Für Thailand ist damit alles klar und für Deutschland ist es in Arbeit. Schauen wir mal, was daraus wird.
Nach dem Termin fahren wir wieder zum Condo zurück. Ich fahre los und mache Kopien der Dokumente. Kurz vorher hole ich die Unterlagen vom Auto noch bei Tommy ab. Die Kopie der Patientenverfügung will ich gleich im Bangkok Pattaya Hospital abgeben, bin aber schon zu spät. Dieses Office ist schon geschlossen, dann morgen eben nochmal hin. So vergehen die Tage im Flug und mein Rückflug rückt auch immer näher. Das meiste und wichtigste ist aber erledigt. Das Problem mit dem Telefon könnte jetzt auch lokalisiert sein. Det hatte etwas Besseres versucht, das aber wohl nicht richtig zurückgesetzt (Er ist halt ein Perfektionist und das meine ich sehr positiv). Er will sich später drum kümmern, jetzt ist er beschäftigt. Ich auch, denn mein letztes Schnitzel bei Tara ruft.