Der Bagger ist sehr vorsichtig.
Ich fange an den Stick für Carsten fertig einzurichten. Dann aber mit Anita zum Verbinden in die Loma Klinik.
Das letzte Mal, es reicht ihr. Ihre Brille ist auch fertig und wird abgeholt. Sie wollte eine Pizza zum Mittagessen. Die Pizzeria macht aber erst später auf. Es werden die Gungs vom Na-Lek.
Es wurde bestellt, ich gehe nochmal zur Loma-Klinik, Anitas Rechnung muss korrigiert werden.
So vergeht dann auch die Zeit. Ich lade schon mal die Bilder der letzten Tage hoch. Erst mal kurz was Ruhen und dann der Blog. Sehr kurz geruht, denn ich bekomme einen Anruf von den Schalkern.
Das Moped ist geklaut worden. Wir kommen vom Strand und das Moped ist weg. Das ist bestimmt abgescheppt worden. Nein, wir haben aufgepasst, wir haben neben der gelb-weißen Markierung geparkt, ist sicher geklaut. OK, ihr müsst zur Polizei auf die Soi 9. Ich komme vorbei, wo ist das denn passiert? An der Beachroad am Amari Hotel.
Die beiden stehen noch da und mittlerweile ist auch klar, das Moped ist abgeschleppt worden. Die Security vom Amari hat es ihnen gesagt. Angeschleppt wurde die Forza, weil sie zwar nicht im gelb-weiß markierten, dafür aber im rot-weißen Bereich geparkt war, was viel schlechter ist, weil extrem verboten.
Angelika kann jetzt nichts machen und ich bestelle ihr ein Taxi zum The Garden. Mit Christian fahre ich zur Soi 9.Natürlich werden wir direkt davor noch kontrolliert, Führerschein, alles OK, Christian ja jetzt ohne Helm, gibt leichten Mecker.
An der Information bekomme ich die Info: Schalter 2, Marke ziehen.
Wir sind die Nächsten, kurz erklärt: Zettel bekommen mit QR-Code. Dort steht das Moped und wir können auch da die Strafe bezahlen und das Moped gleich mitnehmen. Die Verwahrstelle des Abschleppdienstes ist in der Nähe der Sukhumvit. 20 Minuten später sind wir da. Und sehen auch gleich die Forza.
Christan bezahlt die Abschleppgebühr von 1100 THB. Big Bike, big fee, small bike, small fee, meint die Dame an der Kasse. Christan fällt ein großer Stein vom Herzen. Wir fahren zurück. 
Die Schalker sollen Carstens Stick mitnehmen und schon mal verschicken, weil sie vor mir nach Hause fliegen. Dafür sollen sie den Stick so lange testen. Ich bringe ihn vorbei und schließe ihn an, alles läuft.
Wir wollen zu Tara zum Abendessen. Überrascht bin ich nicht, Christian möchte mich einladen – DANKE.
Wenigstens habe ich es geschafft, ein Bild von den Vorspeisen zu machen.
Archiv des Autors: houbix
19.01.26 was geht
Unten wird weiter gewerkelt.
Die Gerüchte kochen hoch. Einige meinen, über 3 Ecken erfahren zu haben, dass es ein Hochhaus mit 60 Stockwerken werden soll. Nicht nur weil es dann den Blick aufs Meer total versauen würde, kann ich das nicht glauben. Dagegen spricht für mich das Vorgehen der Arbeiter. Alles wird penibel und ordentlich abgebaut. Der Bagger macht den Boden frei, ist aber extrem vorsichtig, die bestehenden Bäume nicht zu beschädigen. Würde das zu einer Großbaustelle werden, dann würde da jetzt schon nichts mehr stehen. Was aber genau gemacht wird, da kann ich auch noch nichts zu sagen, werde es aber natürlich weiter beobachten. Bevor die Arbeiten heute begonnen haben, war ich schon die Wäsche machen.
Musste mal wieder sein. Warum habe ich keine Bilder gemacht, egal. Die Gelbe war dran, Inspektion für die Tour nächste Woche: Reifen, Bremsen und Antriebsriemen sind gut, Motor- und Getriebeöl werden gewechselt.
Der Ölfilter kommt beim nächsten Mal wieder dran. Könnte losgehen, aber nicht so dreckig. Zu Poseidon waschen lassen! Jetzt treffe ich mich mit den Schalkern. Christian braucht ganz dringend seine Aufkleber. Ab zum Drucker auf die Darkside.
Alles ist fertig, Christian ist begeistert.
Die Aufkleber kommen aber erst einmal in den verschlossenen Koffer. Darauf muss erst einmal ein Getränk genommen werden. War schon lange nicht mehr im Slow Ride und das ist auch in der Nähe.
Kleiner Snack, Getränke und lange erzählt.
Und Christians Helm wird aufgewertet.
Ich muss wieder zurück zum Condo, meine neue Kreditkarte ist angekommen und jetzt gibt es einiges nachzuholen.
5 Tage hat UPS gebraucht, ziemlich gut finde ich. Auf der Baustelle gegenüber geht es weiter, aber vorsichtig.
Ich bleibe heute zu Hause.
18.01.26 es fängt an
Morgens schon ungewohnte Geräusche, die ich erst einmal nicht zuordnen kann. Man darf halt nicht immer in die Ferne schweifen. Gleich unten spielt die Musik. Zwischen den beiden Hochhäusern war immer nur die Villa und die sorgte für den tollen Blick auf die Insel Koh Larn mit tollem Sonnenuntergang, weil eben nicht hoch. Der Besitzer ist seit Jahren verstorben und das Gebäude wurde nur noch von den Angestellten bewohnt. Die sind letztes Jahr auch ausgezogen und kurz vor Weihnachten wurde ein Zaun gesetzt. In der Nacht, Anita hat es bemerkt, ich nicht, ist ein Bagger auf das Gelände gesetzt worden.
Zusätzlich hat man angefangen, von Teilen des Daches der Villa die Dachziegel zu entfernen. Was da jetzt geschehen wird, bleibt abzuwarten.
Der Rest des Sonntags, normal.
Wetter ist nicht so gut, als ich zur Massage fahre. Macht aber nichts. Die Kanalarbeiten auf der Soi Khao Noi gehen auch sonntags weiter,
die Massage ist ja auch geöffnet.
Am BP habe ich mir was Scharfes ausgesucht, konnte wohl nicht warten.

17.01.26 von aufgefüllt bis aufgeklebt
Diesig heute.
Schon früh mit Anita zur Loma-Klinik zum Verbinden gefahren.
Ich bin mit den Schalkern zum Frühstück verabredet und ich habe eine Empfehlung bekommen.Wir treffen uns an der Tankstelle gegenüber vom Best.
Das Arden Hotel ist ganz in der Nähe des KTK und soll ein gutes Buffet anbieten. Und zugegeben, das Buffet ist wirklich gut,
der Raum ist schön und das Personal sehr freundlich. Der Preis von 250 THB ist auch völlig angemessen, für hiesige Verhältnisse. Zu beachten ist nur, das Frühstück geht „nur“ bis 11 Uhr. Diese Zeit nutzen wir aber auch aus. Gut gefüllt fahren wir weiter zu Jack dem Uhrenmacher. Christian braucht eine neue Batterie in seiner Uhr. Einmal in der Buakhao zeige ich den beiden noch Markus Bar., Ich denke, da hatten sie etwas mehr erwartet. In der Buakhao wird noch Geld getauscht, denn später fahren wir ja noch zum Waisenhaus und übergeben die Spende von Christians Firma. Da es auf dem Weg liegt und sie meinen „Nagel“ im Fleisch mal sehen wollen, halten wir bei GPX und schauen uns die Zontes nochmal an. Das Modell 368G gefällt Christian etwas besser, sieht auch moderner, offroadmäßig aus, ist aber am Ende des Tages nicht so praktisch, wie die 368K. Da steht das K ja eher für Komfort und das G eher für Gelände. Komfort passt schon.
Wir wollen noch was trinken, fahren aber erst mal zum Waisenhaus, um die Spende abzugeben.
Die Kinder bekommen gerade Mittagessen, die Bolo sieht lecker aus.
Vor dem Essen wird gebetet.
Der Leiter des Waisenhauses übernimmt heute die Spende.
Unser Eis seht auch schon bereit und der Leiter sagt, die Kinder freuen sich schon riesig drauf. 
Sei ihnen gegönnt. Wir verabschieden uns und fahren weiter.
Da den beiden das Herumfahren mit der Forza richtig Spaß macht, fahre ich mit ihnen bis zum Thanakarn-Café, um etwas zu trinken. 
Christian muss natürlich die Koi füttern, aber dafür liegt ja auch Fischfutter bereit.
Zwei Smoothies und einen Eistee füllen unseren Flüssigkeitshaushalt wieder auf. Wir machen uns auf den Rückweg und halten noch beim Drucker. Christian will sich Schalke-Aufkleber machen lassen. Der Drucker ist ja umgezogen und liegt jetzt auf dem Weg.
Letzter Halt dann bei Makro, ich muss Vorräte auffüllen, Anita möchte Äpfel und die Schalker haben auch einiges aufzufüllen. 
Dann trennen sich unsere Wege.
ich bringe alles zum Condo und fahre kurz danach zum Kaengthai. Khao Soi Nuea auffüllen 
16.01.26 viel Unerwartetes
Die Schalker sind gelandet, nur mit dem Anruf hatte ich nicht gerechnet. Wir sind im Garden und haben kein Zimmer 😥 Nur schnell duschen, dann komme ichzum The Garden.
Angekommen hatte sich das Problem schon gelöst. Es war etwas schiefgegangen, aber dafür haben sie jetzt ein großes Apartment in der ersten Etage. Alles gut. Es gibt einiges zu erzählen und das wird bei einem Kaffee gemacht. Wollte eigentlich ja erst kommen, wenn das gemietete Moped geliefert wird. Der Vermieter meldet sich und entschuldigt sich. Der Vormieter hat das Moped noch nicht abgegeben. Und ohne Moped geht es eben nicht. Vor 13 Uhr wird das nichts. Ich denke nach und habe volgenden Vorschlag:
Ich muss ja um 13 Uhr zur Immigration, um meinen Pass abzuholen und das Re-Entry zu machen, was ungefähr eine Stunde dauert. Ich nehme Christian mit und nach dem Re-Entry holen wir das Moped ab. So machen wir das. Von den beiden bekomme ich auch noch einen Erwin geschenkt. 
Kurz zurück und dann Christian abgeholt. Vorher bekommt Erwin aber einen Platz.
Wir sind um 13 Uhr da, wenn die Immigration wieder öffnet.
Ich muss jetzt meinen Pass abholen, eine Kopie des neuen Visums machen, denn diese Kopie brauche ich für das Re-Entry.
Abholen geht zügig und ich stelle mich gleich in die Reihe für die Information.
Christian nimmt meinen Pass und lässt eine Kopie machen, spart Zeit. Da bekomme ich dann eine Nummer für den Schalter 2. Nach gut 40 Minuten kann ich die Unterlagen abholen und soll auch in 40 Minuten wiederkommen, um alles abzuholen. Genug Zeit, um das Moped abzuholen. Das Moped steht auch bereit, der Mietvertrag wird gemacht und der Zustand wird geprüft.
Wir fahren zurück zur Immigration und schon auf dieser Strecke sieht man das Grinsen in Christians Gesicht Das Moped scheint ihm zu gefallen.
Das Abholen des Re-Entry geht dann auch schnell und wir fahren zurück. Am Markt auf der Photisarn geht die Gelbe auf einmal aus, nichts geht mehr. Genau weiß ich auch nicht, was los ist, aber ich weiß, wo der nächste Schrauber ist. Ich sage Christian, er solle weiterfahren, es kann mir eh nicht helfen, ich komme schon zurecht.
Der Schrauber ist gut, kenne ihn, nicht meine erste Wahl, weil er dazu neigt, die Preise anzuziehen. Die Batterie hat schlappgemacht, es geht nichts mehr. da muss eine neu her. Nicht meine erste.
Die kosten sonst immer so um die 1900, bei ihm heute und jetzt 2200. Das meinte ich, aber ich will ja auch weiter. 
Nach einer guten halben Stunde kann ich dann auch weiter. Alles wieder OK.
Zum Abendessen laden mich dann die Schalker zu Tara ein.
Gemischte Platte ist wieder angesagt und lecker wie immer.

Morgen mit Anita zu verbinden, dann mit den Schalker Frühstücken…
15.01.26 undurchsichtig
Ich wollte eigentlich etwas rumfahren, aber da hatte dann wohl Anita gestern Abend etwas dagegen. Sie hat Probleme mit dem Fuß und das wird nicht besser. Ich hatte schon mehrfach gesagt, sie solle zum Arzt, wollte sie nicht, jetzt schon. Also fahren wir morgen zum Arzt. Und dann braucht sie auch noch eine neue Lesebrille. Wenn wir dann einmal unterwegs sind, dann können wir auch noch zum Optiker. Und zur Bank und auch gleich im Restaurant Mittagessen.
Seit Tagen läuft sie mit Schlappen von mir rum, weil die größer sind und nicht drücken. Als wir dann loswollen, hat sie natürlich ihre eigenen an, die drücken. Diskussion zwecklos.
Der Arzt stellt fest, dass sie an der Innenseite des kleinen Zehs eine Blutblase hat. Die wird geöffnet, es wird alles desinfiziert und verbunden. Sie soll die nächsten 5 Tage täglich zum Verbinden wiederkommen. 
Der Optiker ist gut 100 m entfernt. Ihre alte Lesebrille hat sie mit, sie will nur neue Gläser. Wir müssen etwas warten, aber dann geht es los. Ich erkläre, was sie will. Oder besser, ich erkläre, was sie mir sagt, was sie will. Denn plötzlich stellt sie fest, dass auch das Weitsehen nicht mehr so gut ist. Das kann ja alles geprüft werden. Die Geräte sind modern, es geht in den Nachbarraum zum Prüfen und Messen.
Ich stehe daneben, denn Optikerin und Anita haben sprachlich keinerlei Schnittpunkte.
Zuerst werden die Sehwerte automatisch von einem Gerät geprüft und dann werden diese Werte auf ein manuelles Teil übertragen. Man soll durchschauen und der Optiker kann die Werte verändern. Das lebt natürlich davon, dass der „Patient“ mitarbeitet und die Veränderungen kommentiert. So etwas wie besser und schlechter. Das funktioniert mit Anita leider nur sehr suboptimal, eigentlich gar nicht. Die Optikerin kann machen, was sie will, Anika kommt nicht über 30% Sehkraft. Sie meint, auch ohne die vorübergehende Sehhilfe besser sehen zu können, und kommt auf 40%!
Jetzt könnte ja der Grundwert falsch sein und ich bitte die Optikerin die Computermessung noch einmal vorzunehmen. Sie kommt auf ähnliche Werte, wir versuchen es aber nochmal. Nur kann man sich auf Anitas Mithilfe nicht verlassen.
Nach besser, schlechter und dann noch schlechter. Die Optikerin sagt mir dann, dass Anita’s noch schlechter mit der Einstellung kam, die sie vorher noch als besser bezeichnet hat. Anita entscheidet, dass sie jetzt doch nur eine Lesebrille haben möchte. Nicht nur die Optikerin ist erleichtert. Auch bei der Bestimmung der Sehstärke für die Lesebrille hat Anita ihren eigenen Kopf. Sie soll eine Karte mit verschiedenen Schriftgrößen in Leseweite halten und sagen, welche Zeile sie noch klar erkennen kann, klar! Nicht mit Anita! Die Karte wandert vor und zurück und dann: Sie kann alle Zeilen lesen. Klar? Nein!
Neuer Versuch, Anita! Ich halte die Karte!
Und noch einer, jetzt bleibt der Kopf auch in der Position und wandert nicht vor und zurück.
Irgendwann kommen wir dann zu einem Ergebnis. Ich bin mir nicht sicher, dass es auch ein optimales Ergebins ist. Neue Gläser und altes gestell passen nicht zusammen, es muss ein neues ausgesucht werden, ein billiges, sie ist schließlich schon fast 86.
Nach knapp 3 Stunden beim Optiker sind wir dann auf dem Weg zur Bank, machen da auch nur einen kurzen Besuch, aber müssen mittelfristig nochmal hin. Statt gegen halb eins da zu sein, ist es mittlerweile 15 Uhr, als wir im Borussiapark ankommen.
Nach dem Essen fahren wir zurück. Vor ihrer Tür sagt sie mir dann schon, dass wir aber morgen nicht zum Verbinden fahren, erst Samstag wieder.
Ich bleibe jetzt zu Hause!
14.01.26 einmal ist nicht genug
Sehr früh zur Immigration aufgebrochen.
Ich will um 8 Uhr dort sein, wenn die Immigration öffnet, und das bin ich auch.
Hatte nicht erwartet, der Erste zu sein, was ich auch nicht war.
Erst einmal bei der Immigration anstellen.
Die prüfen ganz grob die Unterlagen und vergeben dann eine Wartennummer für die Schalter im ehemaligen Hauptgebäude. Das öffnet um 08:30 Uhr und um diese Zeit erhalte ich dann auch meine Nummer, die 13.
Ich suche mir einen Platz und warte, bis ich dran bin.
Der Beamte nimmt meine Unterlagen, gibt mir ein paar Kopien zurück und will auf anderen Kopien noch meine Telefonnummer. Er zeigt mir den Mietvertrag. Der ist leider blanko. Blanko akzeptiert er ihn natürlich nicht, ich habe den falschen ausgedruckt und mir ist klar, ich muss nochmal zurück und den richtigen ausdrucken. Kontrolliert hatte ich ja alles mehrfach und er war ja auch da, aber eben nicht ausgefüllt. Noch etwas stört den Beamten und dafür kann ich jetzt nichts. Das Bankbuch ist ihm nicht aktuell genug. Ich hatte es gestern aktualisiert und mir auch gestern die Bankbestätigung geholt. Die ist Ok für ihn, aber er will das Bankbuch tagesaktuell haben. Das ist neu und bedeutet, dass ich sowieso hätte wiederkommen müssen. Einfach am Automaten updaten geht nicht, denn seit gestern ist ja auf dem Konto nichts passiert. Es muss eine kleine Einzahlung getätigt werden, damit auf dem Bankbuch das heutige Datum beim Update erscheint. Meine gesamten Unterlagen bekomme ich zurück und auch meine Wartemarke. Den Mietvertrag brauche ich und das aktualisierte Bankbuch. Dann kann ich zurückkommen und mit der Wartemarke wieder direkt zum Schalter gehen. Ich komme dann zwischendurch dran.
Kein großes Problem, eher lästig. Da der Hauptfehler aber bei mir lag, bin ich auch nicht sauer. Das mit der Bank hätte ich schnell auch in Jomien erledigen können, so muss ich zurück nach Naklua.
Also zur Bank 100 THB auf das Konto eingezahlt, das Bankbuch bekommt ein Update. Weiter zum Condo, Computer an und den richtigen Mietvertrag ausgedruckt. Gleich noch eine Kopie vom Bankbuch gemacht und wieder nach Jomtien zur Immigration.
Der zweite Besuch dauert dann keine 10 Minuten. Ich bezahle die Visagebür vom 1900 THB und bekomme eine Anholmarke für Freitag ab 13 Uhr. Mit An- und Abfahrt wäre ich an sich in gut 2 Stunden durch gewesen, jetzt waren es knapp 4 Stunden.
Die diesjährigen Erfahrungen sind für das nächste Jahr notiert.
Einmal in Jomien,
kann ich auch mal durch den großen Lotus gehen.
Kleinigkeiten nehme ich mit und fahre dann zurück nach Naklua.
Ich bereite schon mal die Unterlagen für das Re-Entry vor und mache dann auf den Weg zur Massage, redlich verdient.
Der Spa nebenan wird wohl bald öffnen.
Spa ist aber nicht meine Abteilung. Habe fertig.
Von dort auch gleich weiter, mein Salat wartet schon.
13.01.26 Vorbereitung ist alles – hoffentlich
Morgen geht es zur Immigration, das Jahresvisum zu erneuern, heißt hier Extension of Stay. Dazu braucht man entweder eine Rente, und ich bin ja noch kein Rentner, oder eine Bestätigung von der Bank. Die darf aber maximal 1–2 Tage alt sein. Heute also zur Bank. Auf dem Weg liegt die Schneiderin und die hat die Sachen für Anita fertig.
Wird mitgenommen.
Auf der Bank bin ich nach einer halben Stunde fertig.
Tomaten brauche ich aus dem BigC. Hier gibt es aber auch speziellere Sachen
und mittlerweile viele Freiflächen.
Der Eingang vom Parkhaus wird wohl auch neu gestaltet.
Fascino hatte sich auch gemeldet, und so hole ich gleich auch Anitas fehlende Medikamente.
Alles bei Anita abgegeben und ab ins Büro. Es müssen noch ein paar Kopien gemacht werden, kann ich alles bei mir machen. Das Ganze mindestens viermal auf Vollständigkeit überprüft und dann zur Sicherheit noch einmal. Heute bleibe ich auch zu Hause, auch weil ich morgen sehr früh losfahren will.
12.01.26 volles Programm
Früh fängt der Tag an, nichts mehr mit Entspannen. Ein Haufen Wäsche hat sich angesammelt. Auf zum Waschsalon.
Gewaschen ist es, jetzt kommt der Trockner.
Die Wäscheaktion dauert immer ungefähr 90 Minuten.
Fertig und zurück zum Condo, alles aus- und einräumen. Als Nächstes Vorräte auffüllen. Erst im Thai-Supermarkt, was schnell erledigt ist.
Ich will jetzt noch zum Siamburi, aber weil es in der Nähe ist, kann ich auch gleich noch die 1000 THB im Waisenhaus abgeben, die nicht aus meiner Tasche wollten.
Ich bekomme dann auch gleich die Quittungen für die Spende am Samstag.
Die Betreuerin wird am Samstag selbst abwesend sein. Sie wird für 10 Tage Nonne in einem Tempel in der Nähe von Nakhon Ratchasima. Sie freut sich darauf und ich wünsche ihr alles Gute. Weiter zum Siamburi auf der Suche nach Käse.
Letzte Woche war mein Wunschkäse nicht da, heute schon.
Nichts Besonderes, Cheddar geschnitten, passend für Toastscheiben. Für nichts anderes ist er gedacht. Im Siamburi gibt es auch eine große Auswahl von anderen Käsesorten am Stück, aber da kommt wieder der Pragmatiker durch. Noch etwas Zeit bleibt mir, bis ich mich zum Thai Garden aufmache.
Doris fliegt ja heute zurück nach Deutschland und ich möchte mich verabschieden und sicher gehen, dass alles mit dem Transfer klappt. Klappt alles. Da kommt er
und da fährt sie.
Es bietet sich an, im Terminal 21 zum Abendessen zu gehen.
Heute mal Ente und Gyozas
Morgen dann die letzten Vorbereitungen für mein Extension of Stay, meine Visaverlängerung.
11.01.26 alles gut
Anita bekommt heute keinen Taxi-Begleitservice. Sie hat abgesagt. Mehr Zeit für die Entspannung vor der Entspannung. Vor ein paar Monaten hat Torti einen neuen großen „Stammtisch“ bekommen. Den hat er in Chiang Mai bestellt. Die Holztischplatten gibt es aber auch in Pattaya.
Die Khao Noi hat ja teils einen neuen Fahrbahnbelag bekommen. Jetzt werden die Aussparungen für die Kanäle gemacht. Vorher sieht es dann so aus.
Daraus wird dann das.
Es spielt dabei keine Rolle, dass es Sonntagnachmittag ist.
Neben meiner Massage wird wohl bald der Beauty-Salon errichtet.
Nichts für mich. Bleibe der traditionellen Massage treu.

Zum BP geht es zum Abendessen – Thaifood.
Nächste Woche liegt wieder einiges an. Anreise, Visum, Anreise, Spenden Teil 2
10.01.26 Kindertag
Gestern war das Essen, heute ist die Spende. Wir wollten uns um Viertel vor drei im Thai Garden treffen.
Doris war etwas spät, hatte die Zeit vergessen.
Dann aber los. Ein Freund von Markus war auch noch dabei.
Wir wurden zwar schon erwartet, aber es wurde auch noch alles sauber gemacht.
Einkäufe hatten wir ja keine, aber ich hatte einige Tüten mit Weingummi für die Kinder.
Dann kam es zur Übergabe der Spende
und zum obligatorischen Gruppenbild.
Die Gruppe, die die Kinder heute zum Essen einlädt, war bereits da und bereitete schon eine Art Crushed Ice Thai Style vor.
Es gibt mir immer wieder ein gutes Gefühl, die Kinder hier so zufrieden und entspannt zu sehen, bei allem, was sie schon Schlechtes erlebt haben.
Da weiß man, dass man es nicht falsch gemacht hat. Das gilt,natürlich auch wieder für alle Spender.
Wir verabschieden uns nach einiger Zeit. Auf der Rückfahrt bekomme ich einen Anruf von der Betreuerin: Der Betrag stimmt nicht. Es seien nur 69,000 THB! Ein kurzer Griff in meine Tasche zeigt: Sie hat völlig recht. Die 1000 THB wollten wohl nicht aus meiner Tasche raus, bekommt Yudee dann nächste Woche, wenn ich mit Christian und Angelika die Firmenspende abgebe. Das Eis, diesmal Schokolade, für nächste Woche ist auch schon bezahlt.
Am Thai Garden trennen wir uns wieder. Mit Doris bin ich zum Abschiedsabendessen bei Tara verabredet. Die Sonne wandert zum Untergang schon etwas nach rechts.
Das Essen war mal wieder sehr lecker.
Doris setzte ich ins Taxi, und ich fuhr zum Condo zurück.
Die Spendenaktion war ein voller Erfolg. Vielen Dank an alle Spender. Ich werde es Ende des Jahres wiederholen 😉
09.01.26 fast ein Abschluss und es beginnt schon
Für Doris endet ihr Aufenthalt bald. Am Montag fliegt sie wieder nach Deutschland. Heute nehme ich sie noch einmal mit, damit sie etwas shoppen kann. Ich kenne da doch ein paar andere Ecken, und mit der Gelben sind wir auch mobiler.
Morgen ist die Spendenaktion, deshalb muss ich heute etwas einkaufen. Wie so oft hier, da muss sie dann später mit.
Es geht zum Night Bazaar an der Second Road. Das Central-Festival ist nicht weit entfernt. Ich eile ja eher durch die Gänge, weil ich meist schon genau weiß, was ich kaufen möchte.
Heute, mit Doris in Begleitung, passiert das natürlich nicht.
Sie will etwas für sich kaufen, ist sich aber weder klar, was es alles gibt, noch was sie wirklich will.
Und das Angebot ist groß. Schnell hat sie ein paar Geschenke für die Freundinnen und sie selbst findet auch ein paar Teile.
Ich bekomme, für meine Betreuung, auch etwas geschenkt, vielen Dank!
Zum BigC ist es nicht ganz so weit. Ich brauche Tomaten, Joghurt, Cola light und für Anita Fisch. So sieht sie auch das Angebot in einem Supermarkt.
Die Logik im BigC versteht sie aber auch nicht.
Nachdem ich sie dann, mit ihren Einkäufen, im Thai Garden abgesetzt hatte, zurück zum Condo. Aber nicht lange, es war Zeit zum Abendessen.
Gegenüber vom IMF, es ist schließlich Freitag.
Freitag gibt es Khao Soi Nuea. Schnitzel ist Mittwoch, Khao Soi Freitag. Ich weiß nicht, worauf ich eher verzichten möchte.
Die Kinder waren ja heute von uns zum Abendessen eingeladen, weil schon jemand anders das Essen am Samstag gesponsert hat. Yudee, die Betreuerin, hat mir schöne Fotos geschickt. Schön, die Kinder so zu sehen. Da haben wir es richtig gemacht!
08.01.26 erst weg, dann nicht
Heute will ich mal wieder etwas fahren. Zwar könnte ich auch mitfahren, aber das hat mich die letzten Male nicht wirklich überzeugt. Viel Neues gab es nicht zu sehen, und zumindest mich, hat die Gruppe mehr ausgebremst. Das soll jetzt aber keine Kritik an der Gruppe sein, ich bin da eben anders eingestellt und das wusste ich ja auch schon vor der Teilnahme. Heute alleine und grobe Ziele stehen auch schon fest.
Erst aber für Anita zur Schneiderin.
Sie möchte in die neuen Kissenbezüge unbedingt jetzt Reißverschlüsse eingenäht bekommen. Hochwertigere mit Reißverschluss wollte sie aber nicht kaufen. Ich sag da mal nichts zu. Die Schneiderin macht das schon.

Es soll nach Laem Chabang und Sri Racha gehen.
Durch Naklua und Nong Plalai und natürlich nicht auf direktem Weg.
So gefällt mir das und ich kann mal kurz anhalten, wo ich will.
Kurz vor dem Hafen Laem Chabang, der übrigens etwas größer ist als der Hafen in Hamburg (das erstaunt, oder?), wird der Verkehr natürlich stärker.
Ich will auch nicht direkt zum Hafen, aber am Rand ist ein Aussichtspunkt.
Hier hat man eine gute Aussicht
und kann auch sehen, dass der Hafen gerade erheblich vergrößert wird.
Sehr schön dort.
Von dort aus wollte ich eigentlich über eine Nebenstrecke nach Sriracha.
Das ging erst wieder durch den Hafen,
aber dann leider nur bis zu dieser Schranke.
Da musste ich dann doch die Sukhumvit nehmen.
Sriracha ist recht entspannt und hat einen schönen Tempel auf einer vorgelagerten Insel.
Die ist aber mit dem Festland über einen Damm mit Straße verbunden.
Von dort aus geht auch die Fähre nach Koh Sichang.
Einmal in Sriracha kann ich mir den Nagel auch etwas tiefer ins Fleisch treiben und mal beim örtlichen Zontes-Händler vorbeischauen.
Die Entscheidung über das nächste Moped ist ja schon getroffen, der Zeitpunkt aber bisher nicht. Die Zontes gibt es in 3 Farben. Schwarz, Weiß und Grau.
Bei mir wird es die graue und nachträglich werde ich wohl die „Verzierungen“ die jetzt schwarz und gold sind, gegen reflektierendes und leuchtendes Gelb austauschen lassen. Später! Der Händler gefällt mir schon besser. Er hat zwar auch kein Zubehör, würde es aber bestellen und auch anbringen. Das hört sich schon mal gut an. Den Händler in Rayong besuche ich aber auch noch.
Ich fahre zurück und besorge noch ein paar Schrauben beim Home Pro.

Im Condo dann gleich ans Telefon und die Sache mit der Kreditkarte klären. Die wird jetzt nach Thailand geschickt und soll in einer guten Woche da sein.
Schon vorher hatte ich geplant, heute nicht mehr auszugehen. Es gibt den Nudelteller und ich habe mir eine Portion Erdbeeren besorgt.
Kleiner Gag – nein, ich stelle die Schuhe nicht mitten in den Eingang.
Die standen schön geordnet bei den anderen, aber der kalte Nordwind hat sie mitten in den Raum geschoben
07.01.26 Endphase
Nein, ich habe noch etwas Zeit. Bei dem Wetter in Deutschland ist das auch besser so. Doris muss aber am Montag wieder nach Deutschland. Ich besuche heute mal kurz und kläre die Rückreise ab.
Nebenan im Lotus hole ich dann die Spende vom Konto.
Es hatten ja viele in Euro gespendet und daraus müssen jetzt Thai Baht werden. Auch hier wieder eine spezielle Thai-Logik. Ich gehe also in die Bank und möchte am Schalter 60.000 THB ausgezahlt bekommen. Das geht allerdings nicht, denn ich habe das Bankbuch nicht dabei. Reingegangen bin ich, weil ich weiß: Am ATM gibt es nur 30.000 THB. Und jetzt? Ich soll einfach zweimal 30.000 THB abheben. Das geht auch ohne Bankbuch.
Für Anita schnalle ich noch die bestellten 40 Rollen Klopapier auf den Roller und fahre zurück, denn ich habe noch Telefonate nach Deutschland zu führen. Man hat mir am Sonntag per SMS mitgeteilt, dass meine Kreditkarte gesperrt wurde und eine neue verschickt wird. Ich bin begeistert und muss das jetzt von hier aus klären.
In die Richtung fahre ich morgen mal.
Dann zur Massage, die ich mir heute aber sehr verdient habe. 
Nebenan entsteht ein neuer Shop. Wird Zeit, dass die fertig werden. Wilfried hat um eine neue Handyhülle gebeten. Hier gibt es die nicht.
Die zum Zuklappen sind einfach nicht mehr modern. Aber ich finde schon eine.
Bei Tara wartet mein Salat, der wie immer sehr lecker ist.
06.01.26 es beginnt
Es wirft die Schatten voraus. Nächste Woche muss mein Visum verlängert werden. Vieles ist schon vorbereitet, einiges kann erst kurz vorher gemacht werden. Eine Sache steht aber heute an. Bei der Einreise, oder besser kurz danach, muss man sich bei der Immigration registrieren lassen. Das wird meist vom Vermieter, bzw. der Unterkunft übernommen. Also, der ist dann angekommen und wohnt jetzt hier! Kann man online machen oder auch persönlich, eigentlich kein Unterschied. Ich habe die TM30-Meldung gleich nach Ankunft online gemacht. Und da sind wir dann bei: eigentlich!!! Denn, um das Visum zu verlängern, wird die Online-TM30-Meldung nicht akzeptiert. Dort wird der manuelle Eintrag der Immigration verlangt. Darüber und die Logik dahinter, kann man jetzt diskutieren, nützt aber nichts; ist so. Ich muss also vorher noch zur Immigration und das Digitale in etwas Analoges umwandeln lassen.
Verschiedene Wege führen nach Jomtien zur Immigration, ich nehme den schnellen.
Auf dem Weg kann ich auch gleich bei Sony die Kamera abholen.
Die ist repariert und fertig.
Die Bäckerei wird erfolgreich ignoriert.
Weiter über die Thaprasit.
Ich würde ja viel lieber die Visageschichte zu einer anderen Zeit machen, mich fragt da aber keiner. Jetzt, so Anfang des Jahres, ist es natürlich sehr voll.
Jede Woche später würde es etwas entspannter machen. Was ist zu tun: Zur Information und erklären, was man möchte.
Dort werden die benötigten Unterlagen (Pass + Ausdruck der Onlinemeldung) kurz geprüft und man erhält eine Wartenummer. In dem Fall für die Schalter 10/11 im gegenüberliegenden Gebäude. Da geht man dann hin und wartet, bis die Nummer aufgerufen wird. Geöffnet hat die Immigration von 8 bis 17 Uhr, was aber nicht heißt, dass nicht zwischen 12 und 13 Uhr eine Pause gemacht wird. Ich hatte es schon befürchtet, ich komme vor 12 Uhr nicht mehr dran und muss um 13 Uhr wiederkommen. Zurückfahren lohnt sich nicht, bleibt aber Zeit für einen Mango-Smoothie.
Nachdem ich dann die Stunde gut überbrückt hatte, wieder zurück.
Leerer geworden ist es nicht.
Nach knapp 40 Minuten bin ich dran.
Der Vorgang dauert dann keine Minute und ich bin wieder draußen. Bei mir war auch alles vorbereitet, ich bin da aber in der Minderheit und deshalb dauert es oft länger. Auch haben viele nicht mal geringe Englisch- und gar keine Thai-Sprachkenntnisse. Einige stellen sich auch einfach nur dumm oder werden unhöflich, was wahrlich keine gute Idee ist.
Fertig bin ich aber nicht ganz. Anita braucht Medikamente für das nächste halbe Jahr. Sie ist in der glücklichen Lage, dass sie die von ihrer deutschen Krankenversicherung komplett erstattet bekommt. Die gibt es natürlich bei Fascino.
Für gut 6 Monate kommt Einiges zusammen.
Die Rechnung: ca. 2000 EUR. Ein Medikament kommt aus Bangkok und wird nachgeliefert. Alles abgegeben, kann ich auch schon fast wieder los zum Abendessen. Doris hatte ich Bescheid gegeben, dass ich zum Na-Lek gehe, sie bleibt aber lieber im Hotel – auch OK.

Gungs und gebratener Reis, wie immer lecker.
Anita bekommt die Gungs zum Mitnehmen.
.
05.01.26 Vorbereitung
Am Samstag endet die Spendenaktion. Da wir ja nicht nur einfach der Leitung das Geld in die Hand drücken wollen, will das etwas vorbereitet werden. Wir werden zweimal spenden. Die große Spende erfolgt am Samstag, dem thailändischen Kindertag. Da soll zu der Spende, den Kindern noch ein Essen spendiert werden. Eine Woche später wird dann die Spende der Firma GT Great Tours von Christian übergeben. Da sollen die Kinder mit einem Eis belohnt werden. Süßigkeiten gibt es an beiden Terminen noch obendrauf.
Also los.
Ich muss noch tanken und fahre dann zu Doris in den Thai Garden.
Heute hat das Konsulat wieder auf und der Andrang ist riesig.
Im Thai Garden wird es langsam wieder etwas leerer.
Doris wird aufgesammelt und wir fahren gemütlich zum Baan Kruja, dem Waisenhaus. 37 Kinden leben zurzeit hier, die meisten sind aber jetzt in der Schule.
Doris kennt es noch nicht und wir werden noch einmal herumgeführt.
Die Schuhe bleiben draußen.
Hier schlafen die Kinder.
Doris hat Süßigkeiten mitgebracht und da ist ein Foto Pflicht.
Samstag sollen wir zwischen drei und halb vier dort sein. Das Essen gibt es schon am Freitag, denn am Samstag war ein anderer Spender schneller. Macht ja nichts, sei ihnen gegönnt.
Gesammelt haben wir aktuell 76.500 THB! 5000 kostet das Essen und 1500 werden für das Eis am 17.01. zurückgelegt. Dann kommen noch mal 12.000 THB dazu. Haben wir nicht ganz eingenommen, aber ich runde das schon passend auf.
Wir machen uns auf den Rückweg, und da wir einmal in der Nähe sind, schaue ich im Siamburi rein, ob die meinen Käse da haben.
Haben sie nicht. Für Doris ist die Tour noch nicht beendet, ich zeige ihr den Kramladen. Hatte ihr schon davon erzählt und ihr auch gesagt, wo er ist, aber …
Wir gehen einmal kurz durch den Laden und sie hat dann auch ein paar Dinge in der Hand, will aber sicher noch einmal wiederkommen.
Ich gönne mir noch einen Eiskaffee vom 7eleven.
Ich sage ihr noch, dass ich heute im Foodcourt vom Terminal21 essen gehen will. Sie will dahin kommen.

Irgendwie hat sie aber verschlafen und nach einiger Zeit bestelle ich dann was für mich alleine.
Bin ja schon groß 😀
04.01.26 Döner
Der Sonntag hat sich ja bewährt und ich habe keinen Grund, etwas zu ändern. Die Entspannung wird nur unterbrochen, um Anita ins Taxi zum Stammtisch zu setzen. Dann kann es aber weitergehen, bis ich zur Massage fahre.
Da habe ich immer schon einen Termin gemacht, denn Massage ist ja wichtig. Auf der Khao Noi ist der Fahrbahnbelag erneuert worden, jedenfalls bis hier. 
Nach der Massage bekommt Mama netten Besuch.
Ich habe heute beschlossen, nicht zum BP zu fahren, sondern noch einmal einen Dönerteller zu essen.
Der Dönerladen ist ja nur gut 100m entfernt.
Ich bin mir nicht sicher, ob sich die Fahrt von Wongamat bis zum Dönerladen lohnen würde, aber wenn ich bei der Massage bin, lohnt es sich in jedem Fall. Und dieser Dönerladen ist deutlich besser als der an der Beachroad. Hier kann man ordentlich sitzen, das Personal ist freundlich und das Essen ist gut.
So ab und an kann man das machen. Heute ist so ein Tag. Wenn mir eine Sache nicht so gefällt, dann ist es, dass der Salat nicht mariniert ist.
Da weiß ich mir aber zu helfen.
03.01.26 doch noch
Es ist Samstag und ich brauche nur Tomaten. Die gibt es meist zum Frühstück. Tomaten hole ich im BigC.
Wenn man sich wundert, wie die Eingänge der großen Supermärkte Lotus und BigC aussehen:
Das sind nur die Eingänge vom Parkhaus. Ich glaube, ich bin weder im BigC noch im Lotus schon mal durch den Haupteingang rein. Habe dort noch einen entfernten Bekannten getroffen, und auch der steht ratlos im Laden und weiß nicht, was da gebaut wird. Ich auch nicht, immer noch nicht.
Am Abend zu Tara und Doris will auch dorthin kommen. Da ist aber erst mal niemand und nach gut 20 Minuten Warten bestelle ich dann was. Dann sehe ich ein Mopedtaxi halten und jemand steigt ab. Sieht Doris irgendwie ähnlich, aber kann ja nicht sein. Doris und Mopedtaxi, das passt gar nicht. Sie ist es aber doch. Hat sich mit dem Taxi versehentlich zu Torti fahren lassen. Das war dann weg und bei Torti hat man ihr dann ein Mopedtaxi zu Tara gerufen. Jetzt hat sie schon ein Abenteuer hinter sich. Ich erweitere schnell die Bestellung und alles ist gut. Ich rufe ihr dann aber doch ein Taxi zurück zum Hotel.

02.01.26 hoch hinaus
Bei Anita wurde heute das Bett gerückt und neu bezogen. Auf zu Doris in den Thai Garden.
Da ist alles ok, immer noch recht voll.
Morgen treffen wir uns mal wieder zum Abendessen bei Tara. Es geht auf das Wochenende zu, da kann man dann schon mal zum Makro etwas einkaufen.
Joghurt und Brot für mich, Äpfel für Anita. Und wieder zurück.
Vor dem Abendessen habe ich noch einen Termin bei Markus im Sky Beach.
Der möchte wieder bei der Spendenaktion mitmachen, und da fahre ich dann doch gerne mal hin. Das Sky Beach ist nicht weit weg, liegt neben dem Central Mirage. Mit dem nach oben offenen Atrium etwas ungewöhnlich, und es steht auch schon ein paar Jahre. Ich glaube 41 Stockwerke. Markus wohnt im 34. Stock und man hat von hier wieder mal einen ganz anderen Blick auf die Stadt.

Neben einer Spende übernimmt er auch das Abendessen für die Kinder am 10.01.
Dafür auch schon mal hier – VIELEN DANK!

Er kommt auch am 10. mit zum Waisenhaus und nimmt auch Doris mit. Und er will noch einen Freund mit Geld fragen, ob er nicht auch spendet – Super Typ!!!
Anfang der Woche fahre ich ja mit Doris mal zum Waisenhaus, um alles zu klären, und dann sage ich ihm genau Bescheid, was und wo wir uns treffen.
Freitag ist Khao-Soi-Tag.
Für die Bestellung reicht das Deckblatt der Karte.
Bin zwar normalerweise der Fleisch-Typ und da ist gar nicht viel Rindfleisch dabei. Das macht aber überhaupt nichts.
Ich finde das extrem lecker.
01.01.26 voll dabei
Ich muss dann doch mal raus und etwas rumfahren. Dachte, es wäre sicher eine gute Idee, einen Mango-Smoothie zu trinken.
Schon schnell stelle ich fest, dass so an Neujahr nicht nur ich unterwegs bin. Der Strand von Pattaya ist extrem voll und die Beachroad ist es auch.
Das geht auch weiter am Bali Hai, alles voll und extrem viel Verkehr.
Die Fähren nach Koh Larn sind voll und ein Speedboot nach dem andren rast an mir vorbei. Die machen heute ein Riesengeschäft. Pratumnak, alles voll
und auch die Verbindungsstraße zum Jomtienstrand – voll. Dongtan auch.
Die Beachroad in Jomtien ist jetzt auch wieder in beide Richtungen befahrbar, aber auch voll.

An der Smoothie Bude kann ich auch nur drehen. Da ist kein Plätzchen mehr frei. Umdrehen und wieder zurück.
Das aber auch eher zähfließend. Etwas gönnen will ich mir aber und das dann eben im Lotus.
Da gibt es noch einen Stand mit Kokosnusseis.
Das hatte ich schon lange nicht mehr.
Es hätte aber auch Alternativen gegeben.
Nach gut 2 Stunden bin ich dann wieder zurück und werde heute Abend wohl auch im Condo bleiben. Das ist mir alles zu voll und bei Tara war ich ja erst gestern.
Bin auch nicht sehr hungrig und genau für diese Fälle habe ich ja auch immer ein Süppchen da.
Nur heiß Wasser drauf und essen.
Schmeckt auch mal, wenn man keine Lust hat, sich etwas zu machen.








