Außer den dünnen Wänden ist das Hotel echt schön.
Der Ausblick vom Frühstück kann sich sehen lassen.
Und das Frühstück ist auch OK.
Einmal nachtanken und dann geht es nach Süden, Richtung Kanchanaburi.
Die längste Etappe heute mit knapp 280 km.
Die Straße ist gut, da lassen wir die Roller auch rollen.
In Kanchanaburi ist die Brücke am Kwai, ein Touristenmagnet. Da müssen wir natürlich mal kurz halten.
Den Fluss entlang zum Wat Tham Fed.
Wat Tham Fed, Wat Ban Rai, und der nächste, der Wat Tham Suea, alle wirken leider etwas vernachlässigt. Ich kenne alle diese Tempel in einem weit besseren, gepflegteren Zustand. Obwohl bekannt und hochgeschätzt, ist hier nicht viel los.
Trucks werden gerne etwas aufgewertet
Anders sieht es nebenan am Wat Tham Suea aus. Hier war auch schon mal mehr los, aber hier sind doch einige Besucher.
Wir nehmen natürlich die Tram nach oben. Oben dann der Rundgang.
Auch hier war vor Jahren noch alles strahlender.
Es fehlen Kacheln, die Farbe ist verblasst. Imposant und schön ist er trotzdem. Christian nimmt die Treppen nach unten, wir fahren.
Weiter nach Süden
und nicht weit von unserer heutigen Unterkunft sind die Schwimmenden Märkte von Damnoen Saduak.
Auch ein Touristen-Hotspot.
Um diese Zeit aber nur noch schwach besucht.
Die sind alle schon wieder weg. House of Passion heisst unser Hotel für heute.
Urige kleine Anlage, gefällt mir.
Das Hotel hat ein kleines Restaurant an einem Kanal, schön gelegen.
Wir haben einen netten Abend mit gutem Essen.
Morgen geht es zurück nach Pattaya.





