17.08.26 auf nach D

Mit dem Blog fange ich den Morgen an. Dann muss ich noch alle Daten sichern. Besser mal auf 2 Festplatten. Das dauert auch einige Zeit, in der ich mich dann mal ums Gepäck, den Müll und den Abwasch. Gepäck steht bereit und alle Daten sind mehrfach gesichert. Jetzt kann ich mich frisch machen und nochmal ins Städtchen fahren. Ein letzter Versuch für Antje, eine Sonnenbrille zu bekommen. Da kann ich nochmal die Beachroad runterfahren. Es gibt Schlimmeres. Eeg ist da und sein Kollege mit den Sonnenbrillen auch. Was wirklich Neues hat er nicht, aber ich nehme mal 2 mit. Auf Verdacht!.Weiter durch die Soi Post-Office zur Buakhao. Ich will noch zum Friseur. Das lasse ich seit Jahren am Abflugtag machen. Shave, shave, make me young again 😀 .
Dann noch tanken und etwas essen. Schuhe und Kleidung total dem Klima hier angepasst. Einmal kann man ja sündigen, bei Mäckes. In Deutschland gehe ich ja eigentlich gar nicht dahin, aber hier bekommt man die Burger frisch zubereitet und das, was man bekommt, sieht auch so aus wie auf den Bildern. Und die Burger sind dann auch echt lecker und saftig. Kann man also einmal machen. Anita brauchte plötzlich noch Milch. Die wird noch auf der Rückfahrt mitgenommen. Dabei sage ich auch gleich beim Schrauber Bescheid, er kann kommen. In einer Stunde, sagt er. Milch abgegeben, noch etwas mit Anita unterhalten. Dann meldet sich der Schrauber. Wir treffen uns am Moped und er hat die Batterie schnell ausgebaut. Ich hatte eine Plane besorgt, die sich aber dann doch als zu klein herausstellt. Ich kann nur das halbe Moped abdecken. Ist halt so. Muss dann wohl noch eine größere besorgen.
Jetzt habe ich noch genug Zeit, bis das Taxi zum Flughafen kommt. Eine zweite Dusche ist noch fällig.
Dann ist es so weit. Der Wagen ist da. Verabschiedung von Anita und Fahrt zum Flughafen. Ich stelle immer wieder fest, dass sich einige Fahrer nicht sehr gut in Pattaya auskennen. Ich wäre nicht von einem zum nächsten Stau gefahren, aber ich habe ja Zeit. In Bangkok regnet es, als wir ankommen. Check-in und Ausreise gehen wieder schnell. In der Lounge wird nochmal etwas gegessen, denn auch die Auswahl ist hier gut. Es ist auch bequemer und bis es im Flieger etwas gibt, dauert es dann doch immer recht lange. Im Flieger mache ich es mir bequem, Platz hat man ja auch genug. Mir wird das „Bett“ gemacht und ich lege mich schlafen. Nicht zu vergessen, es gibt immer einen Koch an Bord.

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