28.07.26 nur bis zum Morgenland

Heute kommt Aruns Schwester und putzt das Condo. Ein Glücksfall. Die putzt deutlich gründlicher als das hauseigene Personal und nimmt die Hälfte. Da will ich nicht daneben sitzen und habe eine Tour geplant. Leider konnte ich nicht auch das Wetter planen. Es ist bedeckt und im Landesinneren sind die Wolken sogar dunkler. Ich nehme zur Sicherheit eine Regenjacke mit. Richtung Pluak Deng soll es gehen, ca. 150 km insgesamt. Bedeckt stört mich ja nicht, aber es wird leider immer dunkler. Ein Großereignis wirft seine Schatten voraus. Das Tomorrowland-Festival wird die nächsten Jahre in Pattaya, genauer in der Nähe von Pong stattfinden. Genutzt wird ein Gelände in der Nähe der Rugby-School. Und hier wird schon heftig gewerkelt. Das Gelände liegt ca. 20 km vom Zentrum Pattayas entfernt. Hier ist dann aber auch Schluss für meine geplante Tour, denn da, wo ich hin will, wird es immer dunkler, fast schwarz, und ein paar Tropfen habe ich auch schon abbekommen. Nebenbei hatte ich auch vergessen, die Akkus der Kamera zu laden. Richtung Meer sieht es deutlich heller aus. Dann fahre ich einfach etwas in diese Richtung. Am 7-Eleven gönne ich mir ein Eis, für später ein Leckerchen und überlege, ob ich nicht heute zur Massage gehe. Es ist ja noch zu früh, um zurückzufahren. Kann man machen und war wieder hervorragend. Im Tops hole ich noch ein Brot.Hätte  ich auch vorher im 7-Eleven bekommen aber vergessen.
Dann aber zurück. Alles ist blitzsauber – toll. Unten bohren sie immer noch. Ich bleibe zu Hause.

Die Tour ist nur verschoben.

27.07.26 hätte mir gefallen

Vor fast 2 Wochen war ich ja bei der Immigration in Jomtien. An sich ja immer lästig, was aber richtig gut war: Es war leer! Das kenne ich sonst nicht. Einmal im Jahr muss ich ja hin, um mir meine Extension of Stay zu holen. Das muss vor dem 15. Januar passieren. Mitten in der Hochsaison ist es immer extrem voll. Die Leute sind genervt und die Mitarbeiter gestresst und genervt. Es wäre doch toll, wenn ich mein EoS auf den Sommer legen könnte. Da will ich mich mal vom Spezialisten beraten lassen. Da ist FS Consulting in Jomtien. Die helfen auch Anita beim EoS im Mai, wenn ich nicht vor Ort bin.
Ich fahre ja gerne und besonders gerne am Meer entlang. Diesmal durch die Walking Street mit viel Verkehr. Am Leuchtturm kurz gehalten. Hier ist auch was Neues entstanden. Dann bin ich bei FS Consulting. Wie immer super freundlich. Leider kann ich mein EoS nicht auf den Sommer verlegen. Ist nicht vorgesehen. Was ich aber machen kann, ist, das EoS bis 90 Tage vor Ablauf zu beantragen. Das würde bedeuten, ich könnte es schon Ende November/Anfang Dezember machen. Das werde ich sicher in ein paar Monaten mal versuchen.
Weiter am Meer entlang auf der Suche nach einem Smoothie. Ganz am Ende der Beachroad, einige Souvenirstände. Da sind auch ein paar Restaurants und dorthin werden busweise asiatische Touris gekarrt. Das Old Friend hat wieder geöffnet, heute aber noch keinen Smoothie für mich. Egal, die Aussicht entschädigt.
Nur für mich hat sich dieser Umweg gelohnt, um etwas im BigC Place, wie es jetzt heißt, einzukaufen. Das war alles mal Verkaufsfläche vom Supermarkt selbst. Ich bin sicher, dass ich da mal schwach werden werde. Noch bin ich standhaft. Ein Oldtimer.
Nach langer Zeit mal wieder im IMF gewesen. Ich wollte sie nochmal testen. Anfangs war die Gungs super, dann wurde die Panade immer dicker und man schmeckt kaum noch die Gungs. Ist leider heute auch wieder so gewesen. Es gibt aber auch reichlich andere Gerichte, die ich hier essen kann. Wiederkommen, ja natürlich. Gungs erstmal nicht mehr.

26.07.26 auch irgendwie Pflicht

Ich kann mich schon auch so beschäftigen. Da reicht erst einmal ein Blick vom Balkon nach unten. Entspannen ist erstmal Pflicht und auch das Nachmittagsprogramm ist hier jedenfalls Pflicht. Massage und Abendessen. Kleine Einflüsse können aber auch zu kleinen Änderungen führen. Auf dem Weg zur Massage, direkt am Condo komme ich an ein paar Straßenständen vorbei. Einer bietet Döner. Würde ich da nie holen, aber der Geruch stieg mir in die Nase. Da stand dann schon die kleine Änderung fest. Nach der Massage gibt es einen Döner zum Abendessen. Vorher aber die Massage. Gute Massage, gut besucht und die Chefin hat heute selbst Dienst an der Kasse.
Der Dönerladen ist ja gleich um die Ecke – praktisch.

Und wieder ist Sonnenuntergang.

25.07.26 Erst die Pflicht

Man kann zwar etwas sammeln, aber dann muss es auch wieder sein. Waschtag ist angesagt. Den beginne ich immer sehr früh.

Dann ist noch nicht viel los und es ist noch nicht so warm. Zwei Ikea-Taschen sind voll mit Wäsche, da lohnt sich die große Maschine. Waschen, Trocknen und Zusammenlegen, wie immer in 90 Minuten. So sieht sie schon gut aus, die Optik hat sich deutlich verbessert. Jetzt noch alles wegäumen und ich habe erstmal wieder Ruhe.
Zur Belohnung gibt es aber dann auch ein Eis für mich. Dann noch Einkaufen im Makro. Äpfel und Eier für Anita, Joghurt für mich. Fertig und zurück.
Abendessen mal wieder bei Tara. Die hat eine neue Bedienung, nett, aber spricht kaum Englisch, glaubt aber nicht, dass ich etwas auf Thai gesagt habe, und versteht mich so auch nicht. Kai Jad Sai Muu hatte ich gesagt, ein gefülltes Omelett. Hatte ich schon oft hier. Ich gehe jedenfalls mal mit zur alten neuen Küche und das wird dann auch schnell geklärt. Von hier bekommt man einen ganz anderen Blick auf den Laden. Und den Sportplatz. Essen kommt und ist genau wie erwartet; lecker.
Im Sommer gibt es keinen Sonnenuntergang über der Insel. Da muss ich bis zum Jahresende warten.

24.07.26 von der Beach zur Brille

Glaube sogar, es ist schon im Februar passiert. Durch Wärme und Klima wird irgendwann Plastik spröde. Und so hat es den Toilettensitz im Gästeklo getroffen. Wird ja wirklich nicht oft genutzt. Vor ein paar Tagen aber dann mal von mir und wenn da so die Klobrille nur locker aufliegt, ist das nicht wirklich angenehm. Die wird heute ausgetauscht. Damit die Neue auch passt, nehme ich die als Vorlage mit. Baumärkte gibt es ja nur reihenweise und der, den ich mir ausgesucht habe, ist wahrlich nicht der nächste. Das ist aber genau der Grund für meine Auswahl. So kann ich wieder die gesamte Beachroad runter. Pattaya und Jomtien. Da will ich dann auch mal wieder die Actioncam ausprobieren. Deshalb von diesem Teil keine Fotos, aber ein langweiliges Video. Gut 27 Minuten mit Thai-Khim-Musik unterlegt.
Ich persönlich finde es ja überhaupt nicht langweilig, weil ich ja die Umgebung kenne, und würde es noch weniger langweilig finden, wenn ich die Strecke nicht kennen würde. Man kann ja vorspulen. Es geht die Beachroad entlang, dann über den Pratumnak zum Dongtan-Beach und weiter die Jomtien-Beachroad entlang.
Ziel ist der Thai Watsadu Baumarkt in Jomtien. Die Klobrille bekomme ich und ich nehme auch noch 2 kleine Kabelkanäle mit. Je 2 Meter lang, wird schon irgendwie gehen. Ging auch alles.
Der Haustechniker bringt dann auch schnell den neuen Toilettensitz an. Das Thema ist erledigt.
Zum Sonnenuntergang nimmt Anita einen Drink, immer nur einen. Vodka O, Rotwein, oder ein Bier. Rotwein und Bier gehen zur Neige und das möchte sie aufgefüllt haben. Besorgt wir das im Best an der Naklua. 2 Kisten Bier und zweimal 5 Liter Rotwein. Da bin ich selbst erstaunt, dass beide Kisten Bier in den Koffer passen. Der Wein kommt unter die Sitzbank. Transporttauglich ist Si Dam also auch. Hörm meinte Vorne unter der Windschutzscheibe sollten doch beide Seiten Gelb sein. War aber im Original auch nicht so, könnte man aber drüber nachdenken.
Auf der Baustelle wird wieder gewerkelt und die Partyboote sind auch wieder am Holztempel.
Khao Sok gibt es noch gar nicht so lange im Pier21. Gut, aber dass es das jetzt gibt. Gyozas waren aus, ich finde eine Alternative. Und Noki habe ich auch noch kurz getroffen. Lecker, wie immer. Hier dann aber schnell nach Hause, denn da stand Regen an. Habe es noch gerade trocken geschafft. Und die 20 Minuten Stromausfall habe ich auch überlebt.

23.07.26 Bangkok Pattaya Hospital

Heute geht es mal wieder mit Anita ins Krankenhaus. Vor der Augenkontrolle hat sie noch einen Termin beim Kardiologen im Herz-Zentrum. Mittags geht es los. Herz-Zentrum ist im Gebäude A, 4. Etage, und Augen-Zentrum im Gebäude B, 3. Etage. Anita nimmt ihre Blutdrucktabletten unverändert seit 2002. Bei jedem Arztbesuch hatte sie sehr hohen Blutdruck, was sie bis jetzt immer auf die Aufregung geschoben hat. Ist es aber nicht. Habe ihr ein Blutdruckgerät gekauft. Sie hatte eines, seit Jahren nicht benutzt und kaputt. Die Werte seit einer Woche durchgängig zu hoch, hat sie mal eigenständig die Tabletten verdoppelt und seit 2 Tagen verdreifacht. So was entscheidet sie dann selbst. Es wird Blutdruck gemessen und wir gehen zum Arzt rein. Ich übersetze ja und höre auch erst hier von der neuen Dosierung. Nicht nur ich bin davon alles andere als begeistert. Der Doc will noch eine Blutuntersuchung und ein EKG. Das wird noch gemacht und dann geht es zuerst zum Augenzentrum, zur Kontrolle. Wetter gut. Ich hatte noch ihre Blutuntersuchung aus dem Labor von 2025 abgespeichert und schicke die Ergebnisse per Mail ans Herz-Zentrum, als Vergleich. Nach den Augenuntersuchungen, auch hier zum Arzt. Persönlich stellt Anita keine große Verbesserung fest, auf den Fotografien ist aber schon ein großer Unterschied festzustellen. Nächster Termin für die Spritze ist der 13. August.
Wieder zum Herz-Zentrum. Wetter nicht so gut. Hier gibt es alles. Hört sich so an, als wären wir erst eine halbe Stunde im Krankenhaus, wir sind aber schon über 3 Stunden dort. Der Kardiologe bespricht mit uns die Untersuchungen. 2 Blutwerte und der Langzeit-Zuckerwert sind etwas hoch. Da dramatisiert der Doc etwas, weil er ja auch jetzt die Medikation anpasst. Sie soll ein Medikament komplett absetzen und sie bekommt ein zusätzliches Medikament gegen Bluthochdruck und gegen Diabetes. Und den Hinweis, die Medikation nicht mehr selbst zu verändern. Wetter wieder gut. Die Medikamente gibt es gleich neben der Kasse. Kurz nach 17 Uhr sind wir dann wieder zurück und ich habe auch keine Lust mehr, nochmal loszufahren.

22.07.26 Zufrieden

Heute ist es endlich so weit. Si Dam soll etwas sichtbarer werden. Das Originaldesign ist mir zu schlicht und wird endlich etwas aufgepeppt. Mein Ansprechpartner ist schon mal nicht da und das passende Gelb auch nicht. Das klärt sich dann aber schnell, Gelb ist auf dem Weg. Es kann losgehen. Einiges hatte ich ja auch schon im Internet bestellt und ist geliefert worden. Während wir auf das Gelb warten, kann ja schon angefangen werden. Die Trittflächen bekommen eine Einlage aus Edelstahl. Macht schon was her. Rechts noch ohne. Dann die Aufkleber. Dachte ja, die alten würden entfernt, er meint aber, besser ist es, die neuen drüberzukleben. Er ist der Fachmann, ich lasse mich überraschen. Es nimmt Formen an und sieht für mich deutlich besser aus als vorher, was der Blick auf die noch nicht folierte andere Seite zeigt.
Jetzt kommen noch meine eigenen Ideen. Hier vor Ort kam mir noch diese Idee. Die Halterung der Windschutzscheibe auch zu folieren. Hier hadere ich noch mit mir, ob mir das letztendlich gefällt oder zu viel ist, muss ich noch sacken lassen. Die kleinen Seiten des vorderen Schutzblechs hatte ich mir schon lange überlegt und die sehen auch richtig gut aus. Hier mal fertig von vorne, eigentlich ganz OK, auch mit der Windschutzscheibe. Der Koffer bekommt auch noch etwas Gelb und das Display eine Schutzfolie. Dann bin ich fertig. Gut 2 Stunden hat er gewerkelt und alles sehr sauber gemacht und für alles zusammen zahle ich 1500 THB keine 50 EUR.
So sieht sie dann jetzt aus, fertig für mich. Ich bin mit der Änderung sehr zufrieden und auch das mit der Windschutzscheibe ist, je länger ich hinschaue, ganz OK. Ich brauche noch ein paar Tage.

Gerne mal eure Meinung schreiben!

Es bleibt noch etwas Zeit und ich fahre zurück zum Condo. Heute ist ja Mittwoch und das ist Massagetag. Dieses Bild ist speziell für Dirk F. aus L. Der Pool im Nova wird renoviert.
Sieht schon schick aus. Bei der Massage ist es heute ungewöhnlich voll, ich habe aber reserviert. Als wenn sie es gehört hätten. Nix mehr mit Schuhen kreuz und quer, ein Schuhregal musste her.
Mittwoch ist nicht nur Massagetag. Bei Tara gibt es den üblichen Salat, heute mal mit etwas mehr Möhren.  🙄

21.07.26 viele Etappen

Es wird mal wieder ein kleines Loch gebohrt. Man hat ja die Pläne veröffentlicht (die aber alle noch nicht von den Behörden genehmigt wurden). Aber egal, wie hoch letztendlich gebaut wird, ist mir immer noch nicht klar, warum man den ganzen Baumbestand hat stehen lassen. Bei allen Varianten ist abzusehen, dass da nichts von stehen bleiben kann. Ist gut so, aber verstehen tue ich es nicht.
Einiges steht auf dem Plan. Nachdem gestern der Folierer zu hatte, als erstes wieder dahin. Heute ist jemand da und die richtige Folie soll auch heute ankommen. Termin ist morgen gegen 19 Uhr. Das schon mal erledigt. Jetzt zu Watana Computer. Die haben meine Festplatten aus dem NAS bekommen und sollten prüfen, ob sie die Daten, die vorhanden sind, auch wieder lesbar machen können. Können sie nicht, was sie mir auch schon früher hätten mitteilen können. Letztendlich nicht so schlimm, denn ich hatte 99 % der Daten noch auf einer Festplatte in Thailand. Die Festplatten werden jetzt anders genutzt und die Daten liegen ja jetzt in der Cloud. Auch erledigt. Zu Zontes die Passkopie abgeben. Das ist auch schnell erledigt. Läuft heute. Nächster Punkt: Hörm will ein paar FC-Shirts haben und ich kenne den Laden, der die machen kann. Hörm hat, ähnlich wie ich, Gardemaß und das denken diese Trolls ja nicht dran. Hier bekommt er es passend. Der Laden liegt an der Chayapruek, Nähe der Second Road von Jomtien. Die produzieren auch für das Bikers-Café in Sattahip und da mir diese Shirts super passen, hatte ich mal nach dem Hersteller gesucht. Hier kann man sich jegliches Design erstellen lassen, leider muss man aber immer mindestens 10 Shirts bestellen. Hörm hat aber genug Interessenten. Ich erkläre, was ich will, zeige Vorlagen und gebe die Logos ab, die drauf sollen. Nym erstellt dann das Design und schickt mir das dann später zu. Nach Auftragserteilung dauert die Herstellung dann 2 Wochen – passt also. Und so wird’s dann gemacht.
Das läuft heute recht problemlos und ich bin einmal in Jomtien. Da muss ich ja einfach zur Strandbude nach Na Jomtien. Na Jomtien liegt so zwischen Jomtien und Bang Saray. Ich fahre die Beachroad in Jomtien entlang und muss feststellen, dass es das Patcha on the Beach, eine andere kleine urige Bude, die Ralf und ich gerne mal besucht haben, nicht mehr existiert. Auch schade drum. Das Old Friend hat auch noch nicht wieder geöffnet. Das Fisherman’s Garden nebenan ist aber auch gut, wenn auch nicht ganz so urig. Meckern auf ganz hohem Niveau 😀 Eigentlich gar kein Meckern, wie soll man denn bei dem Ausblick meckern? Mango-Smoothie und Soda für 70 THB, keine zwei Euro.
Jetzt kann es zurückgehen und auf der Rückfahrt denke ich, eine gute Idee ist, sicherheitshalber für Donnerstag einen Termin im BPH für Anita zu machen. Beiläufig hatte sie ja festgestellt, dass sie eher dauerhaft richtig hohen Blutdruck hat und man letzten Donnerstag die Augenbehandlung fast nicht hatte durchführen wollen. Das soll jetzt vom Arzt geprüft werden und ihre Medikation angepasst werden. Ein Blutdruckmessgerät hatte ich ihr besorgt. Sie misst auch 2–3 Mal am Tag, aber Anita-typisch meint sie, nur zweimal aufschreiben zu müssen und dann auch nicht alle Werte. Sie hat eine Liste, in der Uhrzeit, Puls und die beiden Blutdruckwerte eingetragen werden können. Die beiden ersten Werte werden ignoriert, ist ja nicht der Blutdruck. 🙄
14 Uhr ist Kontrolle der Augen und 13 Uhr hat sie jetzt den Termin wegen des Blutdrucks.
Im Condo kann ich mich jetzt um die Festplatten kümmern. Zwischendurch kommt das Design für die Shirts, wird etwas von mir verändert und zurückgeschickt zum Überarbeiten. Die Änderung kommt dann auch und ich schicke sie Hörm. Der will noch ein zusätzliches Logo, was ich dann auch noch weiterleite. Da werde ich aber erst morgen früh eine Antwort bekommen.
Ich bleibe heute im Condo, hatte sinnloserweise am Samstag ein frisches Fertiggericht im BigC mitgenommen. Das muss jetzt auch gegessen werden.

20.07.26 Langstreckentest

So sieht es heute aus. Selten tut sich was auf der zukünftigen Baustelle, heute steht ein kleiner LKW da. Das Dokument von der Immigration muss noch zu Zontes. Ich könnte es natürlich auch in der Filiale in Pattaya abgeben, aber das ist mir viel zu einfach. Ich bringe es nach Rayong zu Zontes. Das sind so 90 km und so kann ich dann Si Dam auf einer längeren Strecke testen. Ausgerüstet wie auf einer Mehrtagestour. Amso mit Handy und auch mit der griffbereiten Kamera. Der Koffer ist zwar leer, ansonsten aber alles am Mann. Das mit der Kamera ist auf Touren auch deutlich praktischer, denn ich kann sie bequem mit einer Hand herausholen, einschalten und bedienen. Und bei Landschaften kommt so eine Handykamera auch nicht mit. Meine Actioncam auf dem Helm kommt auch testweise zum Einsatz. Ich habe noch keinen sinnvollen Platz und auch keine Halterung am Moped selbst gefunden. Entweder ist das etwas im Blickfeld und/oder die Vibrationen sind zu stark.
Für die Tour nutze ich wieder Kurviger. Das Programm stellt immer sehr schöne Touren zusammen, die abseits der üblichen Routen verlaufen. Route am Computer geplant, auf Handy gespielt und da gestartet.
Beim Polsterer ist noch alles in Ordnung. Diesmal nicht, aber eventuell brauche ich den im Winter. Bekannte Sachen und immer wieder neue Strecken. Anschließend eine entspannte Landpartie. Durch das Industriegebiet von Map Ta Put ans Meer. Die Strandstraße wird betoniert. Ich muss einen kleinen Umweg fahren. Die fahre ich bis zum Ende durch und erst dann nach Rayong rein. Das Residence Certificate wird abgegeben und dann fragt man noch nach einer Passkopie, die ich natürlich nicht dabei habe. Wann ich die vorbeibringe? Ich fahre zwar gerne, aber die werde ich dann doch in Pattaya abgeben. Lambrettas gibt es hier auch, nicht mein Fall. Ich habe ja die 368K gekauft, gerade ist die 368E neu rausgekommen. Die ist etwas farbenfroher, die 368K ist mir aber lieber und an der Farbe arbeite ich ja noch. Der Langstreckentest geht weiter. Ich habe noch einen Balken auf dem Tankanzeiger und gut 80 km nach Pattaya. Die Strecke zurück will ich über den Highway 36 fahren und mal testen, ob das mit der Reichweite passt. Da sind genügend Tankstellen, ich komme aber bis Pattaya. Farbe; ich fahre mal beim Folierer vorbei, der wollte sich ja eigentlich melden. Hat er aber nicht. Zum Glück ist ja täglich geöffnet, nur heute ist trotzdem zu 😀
Noch was shoppen und dann wieder zurück. Ca. 180 km und das Moped ist durchaus langstreckentauglich.
Zum Abendessen mal wieder Gungs im Na-Lek.

19.07.26 wie immer

Ein ganz normaler Sonntag, bei gutem Wetter. Floddern und dann zur Massage. Möglichkeiten, nicht zu verhungern, gibt es hier wahrlich an jeder Ecke. Ich habe ein anderes Ziel. 90 Minuten später ist die Massage schon vorbei. Und natürlich wird die Massage nicht mit Schuhen betreten. Direkt zum Abendessen in den BP. Wieder nur 2 andere Gäste da. Ich bestelle Thai Pad Prik Gaeng Gai, ein scharfes Curry mit Huhn. Kommt schon innerhalb von wenigen Minuten, denn die Küche ist wirklich nicht ausgelastet. Scharf und lecker.

18.07.26 Besorgungen

Ein anderer Blickwinkel. Im Winter ist es hier nicht so leer. Vor dem Shoppen aber zu Lovely Nails Hände und Füße schön machen lassen. Die machen das gut und kennen mich auch schon. Dauert meist so eine Stunde. Schnell mal zu Mr. DIY rein und etwas mitgenommen. Eis kommt später, warum auch immer, denn das Kokosnusseis ist ja mein Lieblingseis. Im BigC bei Dairy Queen gibt es ein Special mit belgischer Schokolade. Kokosnusseis ist aber besser. An sich brauche ich hier gar nichts, auch wenn die neuen Theken einladend sind. Ich fahre weiter zum Makro. Das brauche ich einiges. Anita Äpfel und ich Schweinelachs. Bin ja der herzhafte Frühstücker mit Wurst und so. Hier ist die Auswahl etwas eingeschränkt. Aus dem Schweinelachs mache ich Aufschnitt. Der wird dann bis zum Ende des Aufenthalts reichen. Im Halogenofen ist der Braten in einer Stunde fertig. Morgen früh kommt der auf die Aufschnittmaschine. Ein Teil kommt in den Kühlschrank, der Rest wird eingefroren. 1,5 kg kosten gut 5 EUR, kann man also machen.
Neuerdings halten gegen Sonnenuntergang immer ein paar kleinere Partyboote in der Nähe des Holztempels. Ich brauche noch Vitamine und die bekomme ich bei Tara. Die Küche sieht schon ganz gut aus. Viel los ist auch hier nicht. Und da einseitige Ernährung nicht gut ist, kommt noch etwas Schnitzel mit auf den Teller.

17.07.26 mein Monk

Gestern habe ich damit angefangen. Ich will etwas am PC einrichten, was so an sich nicht vorgesehen ist. Das ist absolut nichts Wichtiges, jedenfalls für jeden anderen. Ich kann mich daran aber festbeißen. Unterbrochen wird diese Aktion nur durch die Techniker von ARC, die bei Anita die Klimaanlage warten und reparieren. Als sie weg sind, mache ich weiter. Plan war, heute nach Rayong zu fahren, aber da das Wetter doch recht trübe ist, habe ich das schon auf nächste Woche verschoben. Am Nachmittag stelle ich erst fest, dass schon Nachmittag ist und dass ich mein Ziel nicht ganz umsetzen kann, weil es einfach einen Flaschenhals gibt, den ich nicht umgehen kann.
Zu spät, um mich noch stadtfein zu machen, und so bruzele ich mir was im Condo. Morgen geht es aber wieder vor die Tür, muss etwas einkaufen.

16.07.26 Spitze

Anita hat heute ihre erste Augenbehandlung im Krankenhaus. Man hat uns schon gesagt, dass das etwas dauert. So geht es vormittags zum Krankenhaus. Anita wird getropft, mehrfach, und die bekannten Untersuchungen werden gemacht. Dann geht es endlich eine Etage tiefer zur eigentlichen Behandlung. Da darf ich dann aber nicht mit rein. Sollte 15 Minuten dauern, dauert aber über eine halbe Stunde. Nach 4 Stunden sind wir dann wieder zurück. Anita fand es nicht schön, aber auch nicht so schlimm, wie sie es erwartet hatte.
Ich hab noch was zu tun, was eigentlich auch nur für mich „wichtig und unverzichtbar“ ist. Zum Abendessen will ich zum Terminal 21. Zwar ist wieder eine Aktion im Außenbereich, wo es reichlich Essensstände gibt, aber ich will zum Foodcourt. Dass der riesig ist, hatte ich ja schon mehrfach angemerkt. Und heute finde ich einen Stand, der mir vorher nie aufgefallen ist. Das Besondere: Es gibt hier Khao Soi. Da das Restaurant an der Naklua ja nicht mehr da ist, muss ich das ja ausprobieren. Es kommt noch was dazu und dann wird probiert. Schon sehr lecker. Das im Restaurant war etwas feiner, aber das werde ich sicher häufiger bestellen. Die Schale kostet übrigens nur 75 THB, ca. 2 EUR.

15.07.26 noch keine Farbe

So kann das Wetter bleiben. Der Blick auf Koh Larn ist schon nett. Der Richtung Pattaya kann sich aber auch sehen lassen. Heute soll Si Dam etwas Farbe bekommen. Dazu fahre ich zu Poseidon und lasse sie erst mal Waschen. So früh bin ich der einzige Kunde. Jetzt ist sie sauber und ich fahre zum Folierer an den Bypass. Für die Typenbezeichnung habe ich bei Lazade eine Vorlage besorgt, aber das soll noch etwas mehr kommen – nicht zuviel, aber eben etwas mehr. Stellt sich raus, dass der Folierer aber nicht genau den Farbton hat, den die Folie hat und die erst besorgen mus. Das wird dann also heute nichts und muss auf nächste Woche verschoben werden. Na gut. Dann habe ich ja etwas Zeit und fahre mal zu Go Wholesale nach Süd-Pattaya. Hier gibt es ein paar sachen, die in den anderen Läden nicht oder deutlich teurer angeboten werden. Kürbiskerne für Anita zum Beispiel. Ein paar andere Dinge landen dann auch noch im Topcase.
Die Zeit passt, ich könnte ja mal bei Torti vorbei fahren. Da herscht ein anderer Tagesrhythmus. So gegen Mittag passt aber meistens. Heute auch. Torti und Stricher sind schon in der Senkrechten, Uwe natürlich noch nicht. Das ist dann auch nie eine Sache von ein paar Minuten, es reicht dann aber um noch gemütklich die Einkäufe zum Condo zu bringen. Heute ist ja Mittwoch und da bich ich nach einem kurzen Intermezzo dann wieder zur Massage unterwegs. Auch wieder sehr gut.
Jetzt würd ich ha üblicherweise zu Tara fahren. Heute aber nicht. Ich will zum Bramburi. NIcht wirklich mein bevorzugtes Restaurant. Thomas der Vorbesitzer hat ja verkauft und seit einem guten halben jahr hat der Laden einen neuen Besitzer. Der bekommt eine neue Chance. Von Innen hat sich nicht viel verändert. Darüber hatte ich mich aber gefreut. Nirgendwo ist es voll, also auch hier nicht. Und weil das so ist, werte ich auch den Service nicht, denn der ist schnell da. Mittwoch ist sowieso Schnitzel und so wird auch Schnitzel bestellt. Auch hier hätte ich mir eine Überraschung gewünscht, die aber ausblieb. Ähnlich lieblos angerichtet wie beim Vorgänger, Schnitzel OK, Brautkartoffeln so gerade noch. Eine Wiederholung ist auf ängere Zeit sehr unwahrscheinlich.

14.07.26 Der Weg ist das Ziel

Ich srate heute mal für mich selbst. Für den Kauf von Si Dam brauche ich noch eine Wohnsitzbescheinigung von der Immigration. Wird zur Ausstellung der Fahrzeugpapiere benötigt. Zur Immigration fährt man am besten früh und das mache ich auch. Gemütlich nach Jomtien. Herrlich wenig los bei der Immigration. Wünschte, ich könnte in dieser Zeit meine Extension of Stay machen können. Werde jedenfalls mal bei FS Consulting nachfragen. Jetzt aber die Bescheinigung. Alles fertig oder auch nicht. Es gibt ein neues Formular, das ich dann gleich ausfülle. Mein TM30 mache ich online. Nützt aber nichts, denn wenn man etwas anderes braucht, wollen sie die TM30 manuell haben. Also erst zu Schalter 10 online in manuell ändern lassen. dann zu Schalter 9 alles abgeben. Es ist nichts los, aber warten kann man nicht. Abholen erst nach 11 Uhr. Hatte so etwas erwartet und habe ja noch anderes zu tun. Habe noch ein paar Upgrades für Si Dam und die lasse ich jetzt anbringen. Es wird super ordentlich gearbeitet und langsam kommen wir in die richtige Richtung. Morgen soll noch ein farbliches Upgrade dazukommen. Jetzt wieder zu Anita und dem Kontowechsel.
In der Bankfiliale in Naklua ist das Ziel. Ich habe alles, aber man meint, nichts machen zu können, denn der Filialleiter ist heute nicht da. Morgen ist mir zu spät, ab zur Filiale im Lotus. Dort ist leider viel los, ich warte, muss dann aber doch abbrechen, weil ich wieder zurück nach Jomtien muss. Die Bescheinigung ist fertig und ich bin schnell wieder draußen. Ich versuche es jetzt mal in der Bankfiliale in Jomtien. Die wundern sich zwar, warum ich hierhin komme, aber bearbeiten den Vorgang. Dauert, ist dann aber auch fertig und erledigt. Mit den Unterlagen dann zur Telekom. Erwartet hatte ich dann ein Hin und Her, wurde aber sehr positiv überrascht. Unterlagen abgegeben, kurz kontrolliert, es wurde abgenickt und ich konnte wieder gehen. Ab August Abbuchung vom neuen Konto. Super und weiter nach Banglamung zur Stromgesellschaft. Hier geht es noch schneller, ist nur noch nicht klar, von welchem Konto im Juli abgebucht wird.
Ich glaube, ich habe jetzt auch die Logik verstanden. Bei uns veranlassen Telekom oder Strom die Abbuchung vom neuen Konto. Hier wollen sie die Bestätigung der Bank, dass die Bank alles eingerichtet hat. Deshalb dauert das bei der Bank lange und bei den Gesellschaften geht es dann schnell.
Alles, was auf meiner Liste stand, ist erledigt. Zurück zum Condo. Heute Morgen schon gesehen, dass Torti das Kotelett auf der Tageskarte hat. Wenn es auf der Karte steht, will Anita auch mit und so fahren wir zusammen hin.
Anita nimmt auch noch einiges wieder mit zurück, hier völlig normal. Ich denke aber an schönes Wetter. Mein Teller wird leer. Muss man schon hinbekommen, so ein Kotelett.

13.07.26 anders hier

Neben der heutigen Hauptaufgabe eigentlich für mich nur zwei Kleinigkeiten zu erledigen. Alles für Anita natürlich. Ich muss zum Krankenhaus, Denkmodelle gerade rücken. Die Ärztin versteht es einfach nicht. Sie schlägt ja 2 Behandlungen für Anita vor, wobei der Preis der einen das Doppelte ist. Die teure empfiehlt sie bis jetzt nur mündlich. Was sie nicht versteht, ist, dass eine Versicherung ohne Begründung ja nie die teurere, bessere genehmigen wird, wenn eben keine Begründung da ist. Die versuche ich seit einer Woche zu bekommen und habe sogar schon ein Schreiben vorbereitet und per Mail ans Augenzentrum geschickt. Gestern sollte Antwort kommen, kam aber nicht. Also persönlich dahin.
Die Kleinigkeiten: Anita wird ihr Kasikornkonto aufgeben und bekommt dann eines meiner Unterkonten bei der Krungsri. Das ist notwendig, weil ich nach neuesten Sicherheitsrichtlinien keine Möglichkeit habe, das Konto online einzusehen oder eine Überweisung zu tätigen. Das könnte sie nur selbst, was sie nicht kann, teilweise mit Face-ID. Aktuell heißt es, sie muss für jede Transaktion persönlich zur Bank, was kein Zustand ist. Konto soll also aufgelöst werden. Jetzt wird aber Strom und Telefon davon abgebucht und da müssen neue Kontodaten hinterlegt werden. Habe mal die letzten Abrechnungen ausgedruckt und die neue Kontonummer notiert. Nach dem Krankenhaus fahre ich da mal vorbei.
Ich kenne mittlerweile zwar den Weg zum Augenzentrum ganz gut, aber ich halte mal unten am Empfang und frage nach einem Dolmetscher. Deutsch-Thai oder Englisch-Thai, denn ich habe einfach das Gefühl, dass die Ärztin das Anliegen nicht versteht.
Nach 20 Minuten kommt der Dolmetscher, der aber nicht besonders interessiert ist. Habe auch das Gefühl, dass der gar kein Thai spricht. Ich soll schon mal vorgehen, er kommt nach. Da lässt er mich auch nochmal eine halbe Stunde warten. Zwischenzeitlich habe ich mich mit den Damen im Augenzentrum schon unterhalten und nochmal erklärt, was ich bzw. Anita brauche. Ich soll zur Ärztin, will aber auf den Dolmetscher warten. Er kommt dann endlich und wir gehen zur Ärztin. Er sagt eigentlich gar nichts, weil er eben kein Thai spricht und er meinen Erklärungen in Englisch auch nicht hinzufügen kann. Hätte er das nochmal auf Thai erklären können, konnte er aber nicht. Die Ärztin verspricht, mir eine Bescheinigung auszustellen. Dolmetscher verabschiedet sich und meint, ich sollte vorne warten, bis die Bescheinigung fertig ist. Ich frage nochmal bei den Damen nach und die meinen, das könnte etwas dauern. Dachte ich mir schon. Erledige ich den Rest zuerst und komme dann zurück. Mittlerweile habe ich schon einen Privatparkplatz am Krankenhaus.
PEA, die Stromgesellschaft, ist in Banglamung. Hin und rein, schnelle Nummer, denke ich. Nur die Kontonummer ändern. Nein, so einfach ist das hier nicht. Da fehlt doch noch einiges. Wir brauchen Anitas Pass, dann das neue Bankbuch und eine Bestätigung von der Bank auf dem Formular, was ich bekomme. Wiederkommen!
Die Bank liegt auf dem Weg, könnte mir ja die Bestätigung schon mal holen. Die alte.Die neue. Nein, auch das nicht, denn dazu brauche ich auch meinen Reisepass und mein Bankbuch. Nachfrage, soll beim Telefonanbieter genauso sein. Das Formular brauche ich aber auch von dem und NT ist auf der Klang. Ist auch so, also auch da wiederkommen.
Der Gang zum TBT-Supermarkt lohnt sich wirklich nicht mehr. Es sind jetzt gut zweieinhalb Stunden vergangen, bis ich wieder im Krankenhaus ankomme. Die Bescheinigung ist noch nicht fertig, man verspricht aber, dass ich sie heute noch per Mail bekomme. Bis jetzt ein durchaus erfolgloser Tag.
Anita braucht noch Milch und Eis, ich eine Kleinigkeit für heute Abend, denn ich geh nicht mehr raus.
Am Nachmittag dann noch mit Anitas Krankenkasse telefoniert und wenigstens da ein Erfolgserlebnis gehabt. Die Behandlung am Donnerstag kann mit besseren Präparaten durchgeführt werden und die Bescheinigung kann dann nachgereicht werden.
Tatsächlich kommt die Bescheinigung dann doch noch und wurde auch gleich weitergeleitet.

12.07.26 so ist gut

Über Jahrzehnte habe ich mich an den ruhigen Sonntag gewöhnt und möchte ihn auch nicht missen. Da muss schon was ganz Besonderes kommen, damit ich sonntags aktiv werde. Massage zählt da nicht, das ist klar. Morgens musste es noch schnell mal etwas regnen, aber das hat sich wieder aufgelöst. Richtig sonnig wurde es aber nicht.
Heute halte ich mal kurz, gesehen hatte ich es aus den Augenwinkeln auch schon vorher. Es gibt auf der Khao Noi an der Ecke zur Sukhumvit einen zweiten Zontes-Laden. Jedenfalls eine Alternative als Werkstatt. Sonst alles normal. Heute hat mich nach langer Zeit mal wieder Aoi massiert. Alle Massagen sind gut, aber Aoi ist für mich die Beste. Habe ich sehr genossen. Abendessen dann im BP. Auch hier bemerkt man die Nebensaison. Heute Morgen hat er schon um 07:30 Uhr geöffnet, wegen Fußball-WM. Da war sicher voller. Mich stört es ja nicht, wenn es nicht so voll ist. Essen kam dadurch sehr schnell, auch gut. Lecker war es sowieso.

11.07.26 zum Wochenende

Vormittags hatte ich noch was zu tun und dann kam auch noch Jo vorbei, dem ich Salos mitgebracht hatte. Als es wieder weg war, bin ich dann auch mal los. Mit dem Ziel in Richtung Jomtien. Schon beim Moped habe ich mich aber umentschieden. Da muss ich heute gar nicht hin, ich fahre mal in die ganz andere Richtung und weiß auch schon, wohin. Richtung Nong Pla Lai zum Thanankarn-Café. Auch hier wieder, nur ein paar Kilometer vom Touri-Hotspot Pattaya entfernt, ist alles sehr entspannt. Das Café ist echt versteckt, aber sehr schön. Man sitzt schattig, bekommt einen leckeren Eistee und nebenan ist ein kleiner Teich mit Kois. Nebenan haben sie ein Wohngebäude gebaut. Da müssen noch Akzente an das Moped – nächste Woche. Am Korbladen vorbei. Bin ja nicht so der Dekotyp, aber ich mag den Laden. Zum Slow Ride Cafe fahre ich auch nochmal. Ich brauche nichts und kaufe doch eine Kleinigkeit im Thai-Supermarkt. Und tanken könnte ich auch, bevor ich für Anita Geld tausche. Ihre Bargeldvorräte gehen zur Neige. Jetzt hat sie wieder reichlich.
Heute wieder zu Tara Pad Grapao und Morning Glory. Es zog sich richtig zu und ich hate schon die Befürchtung, dass ich noch nass werde. Ist aber alles gut gegangen.

10.07.26 dann doch

So sieht das dann am frühen Morgen aus. Ich bin schon unterwegs, denn es muss mal etwas Wäsche gewaschen werden. Morgens ist für mich die beste Zeit dafür. Nach einer guten Stunde ist alles erledigt.
Anita hat sich dann doch entschieden, ihre Makulardegeneration behandeln zu lassen. Hat mich auch nochmal gefragt, ob ich es machen lassen würde. Habe natürlich Ja gesagt. Jetzt soll ich nochmal zum Krankenhaus und einen Termin machen. Das baue ich auf meiner Einkaufsrunde mit ein. Zuerst zum Krankenhaus und da dann auch gleich zum Augenzentrum. Das mit dem Termin wird besprochen, aber die Damen wollen nochmal Rücksprache mit dem Arzt nehmen und sich bei mir melden.
Jetzt zum BigC. Kleine Runde gedreht, denn hier verändert sich immer wieder etwas. Das hatte ich ja gestern bei Tara, gibt es aber auch hier zum Mitnehmen. Nach dem BigC zum Makro, dann sind die Einkäufe erledigt. Heute wird der Kochlöffel im Condo geschwungen. Ich muss noch Gehacktes braten und das gibt es dann auch gleich in meiner Art von Spezial-Bolognese. Der Rest des Gehackten wird dann portionsweise eingefroren – für schlechte Zeiten.

09.07.26 mal seen

Das mit der Bedienung des neuen Fernsehers hat dann auch gestern bei Anita nur suboptimal funktioniert. Natürlich hätte sie den ganzen Tag Zeit gehabt, es auszuprobieren, was sie natürlich nicht gemacht hat. Hat sich aber auch nicht getraut, sich abends bei mir zu melden. Heute hätte sie dann gerne wieder ihren alten (kaputten) Sony-Fernseher wieder. Änderungen sind nicht ihr Ding. Lag einmal an einem Kabel, aber vor allem an ihrer Grundeinstellung. Lautsprechersymbol mit einem +: Da kann man ja auch nicht drauf kommen, dass man damit die Lautstärke erhöht. Zugegeben, hatte ich ihr auch nicht erklärt 🙄
Mehrfach probiert, jetzt sollte eigentlich alles gehen. Sie soll es ein paarmal ausprobieren und mir nachmittags Bescheid geben.
Etwas einkaufen muss ich. Würde so eine halbe Stunde dauern – geht ja gar nicht. Durch die neue Massage komme ich ja kaum noch zum Maprachan-See. Ein willkommener Umweg. An der Soi Siam Country Club ist die neue PTT jetzt fertig und in Betrieb. Überhaupt ist die Straße sehr entspannt. Chaba-Massage besteht noch, auch ohne mich. Der See ist auch noch da. Ich mag die kleine Runde. Ziel war ja von Anfang an der Thai-Supermarkt. Diese Läden sind nicht mit BigC, Lotus oder Makro. Angebot und Publikum sind hier schon anders. Viele Europäer gehen hier nicht hin. Hier tut der neue Koffer schon seine Dienste. Kurz nach der Ankunft hatte ich einiges zum Schneider gebracht, was meinen Maßen angepasst werden sollte. Das ist fertig und wird abgeholt. Zurück gibt es noch keinen Mecker von Anita. Bevor ich zum Abendessen fahre, frage ich aber nochmal nach. Bis jetzt alles OK.
Für mich gibt es bei Tara Thaifood aus der neuen Küche. Bedienung ist neu, sagt mir Tara, merkt man aber auch. Essen aber dann doch wieder sehr lecker.