Mit Wolfgang in die Pampa, 14.08.

Khun Haase und ich besuchen heute Wolfgangs Baustelle in Rayong. 80km von Pattaya baut er sich im Nirgendwo ein Häuschen. Khun Haase und ich sind der Meinung – keine gute Idee, denn laut seinen Aussagen st dort nicht viel, oder besser gesagt nichts drumherum. Also auch Niemand außer seiner thailändischen Familie mit dem er sich unterhalten könnte. Und auf seine thailändische Familie ist er nicht gut zu sprechen. Schaun wir mal! Also um 12 Uhr los. Wolfgang ist übrigens 72 Jahre alt. Sei  „Anwesen“ liegt im Landesinnern in Richtung Rayong ungefähr 90km von Pattaya entfernt. Zuerst ging es dann noch über den Highway!

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Der Eingang zu einem Gefängnis

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Ein Wat

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Die Strassen wurden dann immer kleiner und einsamer. Kurz vor der Ankunft noch ein paar Getränke im nächsten „Supermarkt“ gekauft und dann waren wir nach knapp 90 Minuten dort.

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Nett, schön aber die absolute Einöde. Kein Ort in der Nähe, das Haus liegt noch nicht mal an der Strasse, sondern gut 100 Meter davon entfernt. Die nächste Ansammlung von Häusern ist mindestens einen Kilometer entfernt. Wie man schon hört, halte ich von der Idee sich dort zur Ruhe zu setzen gar nichts. Für meine Begriffe ist auch das Haus, obwohl ganz „nett“, nicht gut geplant. Das Haus liegt an einem kleinen Hang und ich hätte Angst, dass bei einem richtigen Monsun-Regen Wasser in die Hütte läuft Die Terrasse hätte ich auch in Richtung „Garten“ gelegt, überhaupt hätte ich, abgesehen davon, dass ich dort nie gebaut hätte, vieles anders gemacht. Wolfgang hat sich nicht mal über Internet Gedanken gemacht!!!

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Rund herum Gummbäume

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Die Strasse ist hinter dem Haus der Schwiegermutter

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Isolierung ist keine geplant

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Er passt auf

Nachdem wir das Haus und das Grundstück eingehend betrachtet hatten und bei einigen unsinnigen und sehr dilettantischen Aktionen zusehen durften,

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Irgendwo ein Loch machen

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Verwirrt mir der Hacke rum stehen

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So versucht man die Baumstümpfe zu entfernen ???

… ging es wieder zurück in Richtung Pattaya.

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Ja, da will der Wolfgang wohnen!

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Wieder an der Sukhumvit angekommen

Dort hatten wir noch einen Besichtigungspunkt – die Villa Germania, bekannt aus dem Fernsehen.

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Die Villa Germania hat wahrlich nicht viel von einer Villa. Das Gebäude ist alt und das Alter seht man dem Gebäude an. Es liegt nicht zentral sondern in einer winzigen Seitenstraße versteckt. Erkennbar nur durch seine 11 Stockwerke. Der Eingang ist eher unscheinbar und das einzige Grüne, denn eine Gartenanlage fehlt.

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Der Pool ist winzig und einige Balkone machen den Eindruck, als würden sie nicht mehr lange halten. Das um den Pool gespannte Netz unterstreicht den Eindruck, dass da schon mal ein bisschen Putz abblättert und nach unten fällt.

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Man beachte den Ausschnitt unten

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„Horst“ saß auch an einem Tisch, aber wir haben uns nicht zu ihm gesetzt, nur was getrunken und sind dann zu Wolfgangs Restaurant gefahren, wo wir zu Abend gegessen haben. Hat natürlich mal wieder geregnet. Insgesamt eine interessanter Tag. Die Umgebung der Villa Germania werde ich mir bei einem meiner nächsten Besuche noch etwas genauer ansehen. Das Gebäude selbst halte ich aber für äußerst renovierungsbedürftig!

Ein Gedanke zu „Mit Wolfgang in die Pampa, 14.08.

  1. Na so doll sieht die Villa auch nicht aus,währe so oder so nicht für uns oder? Ohne frage in der Einsamkeit möchte ich auch nicht leben in dem Haus von Wolfgang.Was will der da????????
    Weiter so mit den tollen BIldern.
    P.S. Die SIlberkarte ist noch nicht da.

    Gruß Kalle

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