Nicht nur zum Meer hin wird gewerkelt, auch seitlich vom Nova geht es los. Da aber dann auch richtig.
Da wird jetzt auch schon ein Zaun zum Nachbargrundstück gesetzt.
Die Poolarbeiten am Nova ruhen schon seit einiger Zeit.
Auf dem Baugrundstück erkennt man wahrscheinlich die Kommandozentrale.
Ob die Abkürzung zur Soi 12 bleibt, wage ich zu bezweifeln.
Nichts Großes ist geplant. Ein Freund möchte noch eine Uhr und da werde ich heute mal zu Jack fahren. Dann mal schauen. Vorgestern hatte der neue König Geburtstag, heute und morgen sind Buddhatage, also langes Wochenende, was ich gar nicht beachtet hatte. Auf den Baustellen wird natürlich gearbeitet. Büros haben aber eher geschlossen. Geschäfte und Restaurants bleiben offen. Alkohol darf aber nicht verkauft und ausgeschenkt werden. Dabei gab es heute bei Torti Hühnerleber, die Anita gerne essen wollte. Ich bin da raus, wäre aber mitgefahren. Gibt ja auch was anderes. Als Anita hört, dass es keinen Alk gibt, will sie aber nicht mehr. Ich soll ihr doch bitte die Hühnerleber holen. Kann ich machen.
Ich fahre also los und schon vor der Naklua staut es sich. Verkehr wie Weihnachten in der Hochsaison. Mit dem Moped komme ich einigermaßen durch, aber auch die Schleichwege sind ziemlich voll. Bei Jack werde ich fündig und schicke die Vorschläge über WhatsApp nach Deutschland.
Das ist mir alles zu voll, viel zu voll.
Ich fahre nur noch tanken und dann gleich wieder zurück.
Ich gehe dann zu Tara essen. Salatplatte.
Die renovierte Küche ist noch nicht ganz fertig. Plötzlich ein heftiger Regen, der lautstark auf das Blechdach prasselt.
Passend.
Nach dem Salat hat es wieder aufgehört und ich fahre weiter zu Torti.

Da ist, schon wegen des Regens, auch nicht viel los.
Für mich gibt es während der Wartezeit das Eis zum Menü. Hätte den Transport auch nicht überstanden.