21.11.2017 เดินทางบ้านเกิดที่สอง

Warum das Bild am Anfang? weil ich so das Beitragsbild festlegen kann, damit es für die Leser noch interessanter wird 😀

Reisetage sind immer wieder schnell geschrieben. Aufräumen, packen und es geht los. Durch meinen zweiten Koffer, der in Thailand bleibt hatte ich keinerlei Platzproblem und konnte alles was ausgepackt war einfach in den Blauen werfen. Noch die Keycards in den Briefkasten und da stand an der Rezeption schon jemand der mich fragte, ob ich der wäre der zum Flughafen wolle. Ich: Ja und der war auch schon weg das Auto holen. Zurück vom Briefkasten kommt noch jemand, diesmal aber mit einem Schild mit meinem Namen.

Das ist der Richtige. Der andere wird von der Security etwas angemacht entschuldigt sich, und ist weg. Gut 10 Minuten bis Sentral und auch ab da alles reibungslos, KLIA Ekspres Das vergessene Gepäckbild 😀Checkin, Immigration und noch eine Stunde Zeit. Lounge-Time. Auf der Bordkarte steht dass ich in die Thai Lounge eingeladen bin – ich gehe aber mal in die Singapore Airlines Lounge gegenüber – geht auch. Ist kleiner aber auch gut und es gab ein sehr leckeres Chicken-Curry. Die Maschine war gut voll, auch die Business Class. Da ich in der Lounge zugeschlagen habe, verzichtete ich auf das Essen. Der Flug war ruhig, auch wenn die Maschine nicht gerade den direkten weg geflogen ist, irgendwie Schlangenlinien. Hier ist es wieder: man erkennt Koh Samui – Mitte unten Lamai und links unter dem Wolkenschleier Chaweng Den Highway unten benutze ich, wenn ich mit dem Moped nach Bangkok fahre, den unten, den man nicht sieht, den oben darf ich nicht mit dem Moped benutzen Nach der Ankunft nur noch 750m bis zur Immigration (Hier noch einmal eine Information für alle Langzeitbesserwisser: Ich wurde nach Bargeld gefragt und musste das vorzeigen – die Summe wurde allerdings nicht überprüft!) und dann den Fahrer suchen. Zuerst nicht gefunden, weil er mal zum Hong Nam war. Und los geht es nach Pattaya. Zwei kleine Staus wegen Unfällen und ein Stop am Lotus und dann direkt zum Garden. Alles ist vorbereitet und nun beginnt der schweißtreibende Part – ein Zimmer in eine Behausung für 7 Wochen verwandeln. Das dauert seine Zeit. Zwischendurch noch mal Torti an das Moped erinnert, denn das war noch nicht da. Der kam mich dann auch und holte mich mit dem Auto ab. Gefahren ist sein 5-jähriger (?) Sohn Marc, der auf seinem Schoß saß. Auch das ist erledigt

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