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Ich bin DER Reiseberater!

14.01.26 einmal ist nicht genug

Sehr früh zur Immigration aufgebrochen. Ich will um 8 Uhr dort sein, wenn die Immigration öffnet, und das bin ich auch. Hatte nicht erwartet, der Erste zu sein, was ich auch nicht war. Erst einmal bei der Immigration anstellen. Die prüfen ganz grob die Unterlagen und vergeben dann eine Wartennummer für die Schalter im ehemaligen Hauptgebäude. Das öffnet um 08:30 Uhr und um diese Zeit erhalte ich dann auch meine Nummer, die 13. Ich suche mir einen Platz und warte, bis ich dran bin.  Der Beamte nimmt meine Unterlagen, gibt mir ein paar Kopien zurück und will auf anderen Kopien noch meine Telefonnummer. Er zeigt mir den Mietvertrag. Der ist leider blanko. Blanko akzeptiert er ihn natürlich nicht, ich habe den falschen ausgedruckt und mir ist klar, ich muss nochmal zurück und den richtigen ausdrucken. Kontrolliert hatte ich ja alles mehrfach und er war ja auch da, aber eben nicht ausgefüllt. Noch etwas stört den Beamten und dafür kann ich jetzt nichts. Das Bankbuch ist ihm nicht aktuell genug. Ich hatte es gestern aktualisiert und mir auch gestern die Bankbestätigung geholt. Die ist Ok für ihn, aber er will das Bankbuch tagesaktuell haben. Das ist neu und bedeutet, dass ich sowieso hätte wiederkommen müssen. Einfach am Automaten updaten geht nicht, denn seit gestern ist ja auf dem Konto nichts passiert. Es muss eine kleine Einzahlung getätigt werden, damit auf dem Bankbuch das heutige Datum beim Update erscheint. Meine gesamten Unterlagen bekomme ich zurück und auch meine Wartemarke. Den Mietvertrag brauche ich und das aktualisierte Bankbuch. Dann kann ich zurückkommen und mit der Wartemarke wieder direkt zum Schalter gehen. Ich komme dann zwischendurch dran.
Kein großes Problem, eher lästig. Da der Hauptfehler aber bei mir lag, bin ich auch nicht sauer. Das mit der Bank hätte ich schnell auch in Jomien erledigen können, so muss ich zurück nach Naklua.
Also zur Bank 100 THB auf das Konto eingezahlt, das Bankbuch bekommt ein Update. Weiter zum Condo, Computer an und den richtigen Mietvertrag ausgedruckt. Gleich noch eine Kopie vom Bankbuch gemacht und wieder nach Jomtien zur Immigration. Der zweite Besuch dauert dann keine 10 Minuten. Ich bezahle die Visagebür vom 1900 THB und bekomme eine Anholmarke für Freitag ab 13 Uhr. Mit An- und Abfahrt wäre ich an sich in gut 2 Stunden durch gewesen, jetzt waren es knapp 4 Stunden. Die diesjährigen Erfahrungen sind für das nächste Jahr notiert.
Einmal in Jomien, kann ich auch mal durch den großen Lotus gehen. Kleinigkeiten nehme ich mit und fahre dann zurück nach Naklua.
Ich bereite schon mal die Unterlagen für das Re-Entry vor und mache dann auf den Weg zur Massage, redlich verdient. Der Spa nebenan wird wohl bald öffnen. Spa ist aber nicht meine Abteilung. Habe fertig. Von dort auch gleich weiter, mein Salat wartet schon.

13.01.26 Vorbereitung ist alles – hoffentlich

Morgen geht es zur Immigration, das Jahresvisum zu erneuern, heißt hier Extension of Stay. Dazu braucht man entweder eine Rente, und ich bin ja noch kein Rentner, oder eine Bestätigung von der Bank. Die darf aber maximal 1–2 Tage alt sein. Heute also zur Bank. Auf dem Weg liegt die Schneiderin und die hat die Sachen für Anita fertig. Wird mitgenommen. Auf der Bank bin ich nach einer halben Stunde fertig. Tomaten brauche ich aus dem BigC. Hier gibt es aber auch speziellere Sachen und mittlerweile viele Freiflächen. Der Eingang vom Parkhaus wird wohl auch neu gestaltet.Fascino hatte sich auch gemeldet, und so hole ich gleich auch Anitas fehlende Medikamente. Alles bei Anita abgegeben und ab ins Büro. Es müssen noch ein paar Kopien gemacht werden, kann ich alles bei mir machen. Das Ganze mindestens viermal auf Vollständigkeit überprüft und dann zur Sicherheit noch einmal. Heute bleibe ich auch zu Hause, auch weil ich morgen sehr früh losfahren will.

12.01.26 volles Programm

Früh fängt der Tag an, nichts mehr mit Entspannen. Ein Haufen Wäsche hat sich angesammelt. Auf zum Waschsalon. Gewaschen ist es, jetzt kommt der Trockner. Die Wäscheaktion dauert immer ungefähr 90 Minuten. Fertig und zurück zum Condo, alles aus- und einräumen. Als Nächstes Vorräte auffüllen. Erst im Thai-Supermarkt, was schnell erledigt ist. Ich will jetzt noch zum Siamburi, aber weil es in der Nähe ist, kann ich auch gleich noch die 1000 THB im Waisenhaus abgeben, die nicht aus meiner Tasche wollten. Ich bekomme dann auch gleich die Quittungen für die Spende am Samstag. Die Betreuerin wird am Samstag selbst abwesend sein. Sie wird für 10 Tage Nonne in einem Tempel in der Nähe von Nakhon Ratchasima. Sie freut sich darauf und ich wünsche ihr alles Gute. Weiter zum Siamburi auf der Suche nach Käse. Letzte Woche war mein Wunschkäse nicht da, heute schon. Nichts Besonderes, Cheddar geschnitten, passend für Toastscheiben. Für nichts anderes ist er gedacht. Im Siamburi gibt es auch eine große Auswahl von anderen Käsesorten am Stück, aber da kommt wieder der Pragmatiker durch. Noch etwas Zeit bleibt mir, bis ich mich zum Thai Garden aufmache. Doris fliegt ja heute zurück nach Deutschland und ich möchte mich verabschieden und sicher gehen, dass alles mit dem Transfer klappt. Klappt alles. Da kommt er und da fährt sie. Es bietet sich an, im Terminal 21 zum Abendessen zu gehen. Heute mal Ente und Gyozas
Morgen dann die letzten Vorbereitungen für mein Extension of Stay, meine Visaverlängerung.

11.01.26 alles gut

Anita bekommt heute keinen Taxi-Begleitservice. Sie hat abgesagt. Mehr Zeit für die Entspannung vor der Entspannung. Vor ein paar Monaten hat Torti einen neuen großen „Stammtisch“ bekommen. Den hat er in Chiang Mai bestellt. Die Holztischplatten gibt es aber auch in Pattaya. Die Khao Noi hat ja teils einen neuen Fahrbahnbelag bekommen. Jetzt werden die Aussparungen für die Kanäle gemacht. Vorher sieht es dann so aus. Daraus wird dann das. Es spielt dabei keine Rolle, dass es Sonntagnachmittag ist. Neben meiner Massage wird wohl bald der Beauty-Salon errichtet. Nichts für mich. Bleibe der traditionellen Massage treu.
Zum BP geht es zum Abendessen – Thaifood.

Nächste Woche liegt wieder einiges an. Anreise, Visum, Anreise, Spenden Teil 2

10.01.26 Kindertag

Gestern war das Essen, heute ist die Spende. Wir wollten uns um Viertel vor drei im Thai Garden treffen. Doris war etwas spät, hatte die Zeit vergessen. Dann aber los. Ein Freund von Markus war auch noch dabei. Wir wurden zwar schon erwartet, aber es wurde auch noch alles sauber gemacht. Einkäufe hatten wir ja keine, aber ich hatte einige Tüten mit Weingummi für die Kinder. Dann kam es zur Übergabe der Spende und zum obligatorischen Gruppenbild. Die Gruppe, die die Kinder heute zum Essen einlädt, war bereits da und bereitete schon eine Art Crushed Ice Thai Style vor. Es gibt mir  immer wieder ein gutes Gefühl, die Kinder hier so zufrieden und entspannt  zu sehen, bei allem, was sie schon Schlechtes erlebt haben. Da weiß man, dass man es nicht falsch gemacht hat. Das gilt,natürlich auch wieder für alle Spender. Wir verabschieden uns nach einiger Zeit. Auf der Rückfahrt bekomme ich einen Anruf von der Betreuerin: Der Betrag stimmt nicht. Es seien nur 69,000 THB! Ein kurzer Griff in meine Tasche zeigt: Sie hat völlig recht. Die 1000 THB wollten wohl nicht aus meiner Tasche raus, bekommt Yudee dann nächste Woche, wenn ich mit Christian und Angelika die Firmenspende abgebe. Das Eis, diesmal Schokolade, für nächste Woche ist auch schon bezahlt.
Am Thai Garden trennen wir uns wieder. Mit Doris bin ich zum Abschiedsabendessen bei Tara verabredet. Die Sonne wandert zum Untergang schon etwas nach rechts. Das Essen war mal wieder sehr lecker. Doris setzte ich ins Taxi, und ich fuhr zum Condo zurück.

Die Spendenaktion war ein voller Erfolg. Vielen Dank an alle Spender. Ich werde es Ende des Jahres wiederholen 😉

09.01.26 fast ein Abschluss und es beginnt schon

Für Doris endet ihr Aufenthalt bald. Am Montag fliegt sie wieder nach Deutschland. Heute nehme ich sie noch einmal mit, damit sie etwas shoppen kann. Ich kenne da doch ein paar andere Ecken, und mit der Gelben sind wir auch mobiler.
Morgen ist die Spendenaktion, deshalb muss ich heute etwas einkaufen. Wie so oft hier, da muss sie dann später mit. Es geht zum Night Bazaar an der Second Road. Das Central-Festival ist nicht weit entfernt. Ich eile ja eher durch die Gänge, weil ich meist schon genau weiß, was ich kaufen möchte. Heute, mit Doris in Begleitung, passiert das natürlich nicht. Sie will etwas für sich kaufen, ist sich aber weder klar, was es alles gibt, noch was sie wirklich will. Und das Angebot ist groß. Schnell hat sie ein paar Geschenke für die Freundinnen und sie selbst findet auch ein paar Teile. Ich bekomme, für meine Betreuung, auch etwas geschenkt, vielen Dank!
Zum BigC ist es nicht ganz so weit. Ich brauche Tomaten, Joghurt, Cola light und für Anita Fisch. So sieht sie auch das Angebot in einem Supermarkt. Die Logik im BigC versteht sie aber auch nicht.
Nachdem ich sie dann, mit ihren Einkäufen, im Thai Garden abgesetzt hatte, zurück zum Condo. Aber nicht lange, es war Zeit zum Abendessen. Gegenüber vom IMF, es ist schließlich Freitag. Freitag gibt es Khao Soi Nuea. Schnitzel ist Mittwoch, Khao Soi Freitag. Ich weiß nicht, worauf ich eher verzichten möchte.

Die Kinder waren ja heute von uns zum Abendessen eingeladen, weil schon jemand anders das Essen am Samstag gesponsert hat. Yudee, die Betreuerin, hat mir schöne Fotos geschickt. Schön, die Kinder so zu sehen. Da haben wir es richtig gemacht!

Vielen Dank an alle Spender!

08.01.26 erst weg, dann nicht

Heute will ich mal wieder etwas fahren. Zwar könnte ich auch mitfahren, aber das hat mich die letzten Male nicht wirklich überzeugt. Viel Neues gab es nicht zu sehen, und zumindest mich, hat die Gruppe mehr ausgebremst. Das soll jetzt aber keine Kritik an der Gruppe sein, ich bin da eben anders eingestellt und das wusste ich ja auch schon vor der Teilnahme. Heute alleine und grobe Ziele stehen auch schon fest.
Erst aber für Anita zur Schneiderin. Sie möchte in die neuen Kissenbezüge unbedingt jetzt Reißverschlüsse eingenäht bekommen. Hochwertigere mit Reißverschluss wollte sie aber nicht kaufen. Ich sag da mal nichts zu. Die Schneiderin macht das schon.
Es soll nach Laem Chabang und Sri Racha gehen. Durch Naklua und Nong Plalai und natürlich nicht auf direktem Weg. So gefällt mir das und ich kann mal kurz anhalten, wo ich will. Kurz vor dem Hafen Laem Chabang, der übrigens etwas größer ist als der Hafen in Hamburg (das erstaunt, oder?), wird der Verkehr natürlich stärker. Ich will auch nicht direkt zum Hafen, aber am Rand ist ein Aussichtspunkt. Hier hat man eine gute Aussicht und kann auch sehen, dass der Hafen gerade erheblich vergrößert wird. Sehr schön dort. Von dort aus wollte ich eigentlich über eine Nebenstrecke nach Sriracha. Das ging erst wieder durch den Hafen, aber dann leider nur bis zu dieser Schranke. Da musste ich dann doch die Sukhumvit nehmen. Sriracha ist recht entspannt und hat einen schönen Tempel auf einer vorgelagerten Insel. Die ist aber mit dem Festland über einen Damm mit  Straße verbunden. Von dort aus geht auch die Fähre nach Koh Sichang. Einmal in Sriracha kann ich mir den Nagel auch etwas tiefer ins Fleisch treiben und mal beim örtlichen Zontes-Händler vorbeischauen. Die Entscheidung über das nächste Moped ist ja schon getroffen, der Zeitpunkt aber bisher nicht. Die Zontes gibt es in 3 Farben. Schwarz, Weiß und Grau. Bei mir wird es die graue und nachträglich werde ich wohl die „Verzierungen“ die jetzt schwarz und gold sind, gegen reflektierendes und leuchtendes Gelb austauschen lassen. Später! Der Händler gefällt mir schon besser. Er hat zwar auch kein Zubehör, würde es aber bestellen und auch anbringen. Das hört sich schon mal gut an. Den Händler in Rayong besuche ich aber auch noch.
Ich fahre zurück und besorge noch ein paar Schrauben beim Home Pro.

Im Condo dann gleich ans Telefon und die Sache mit der Kreditkarte klären. Die wird jetzt nach Thailand geschickt und soll in einer guten Woche da sein.

Schon vorher hatte ich geplant, heute nicht mehr auszugehen. Es gibt den Nudelteller und ich habe mir eine Portion Erdbeeren besorgt.

Kleiner Gag – nein, ich stelle die Schuhe nicht mitten in den Eingang. Die standen schön geordnet bei den anderen, aber der kalte Nordwind hat sie mitten in den Raum geschoben

07.01.26 Endphase

Nein, ich habe noch etwas Zeit. Bei dem Wetter in Deutschland ist das auch besser so. Doris muss aber am Montag wieder nach Deutschland. Ich besuche heute mal kurz und kläre die Rückreise ab. Nebenan im Lotus hole ich dann die Spende vom Konto. Es hatten ja viele in Euro gespendet und daraus müssen jetzt Thai Baht werden. Auch hier wieder eine spezielle Thai-Logik. Ich gehe also in die Bank und möchte am Schalter 60.000 THB ausgezahlt bekommen. Das geht allerdings nicht, denn ich habe das Bankbuch nicht dabei. Reingegangen bin ich, weil ich weiß: Am ATM gibt es nur 30.000 THB. Und jetzt? Ich soll einfach zweimal 30.000 THB abheben. Das geht auch ohne Bankbuch.
Für Anita schnalle ich noch die bestellten 40 Rollen Klopapier auf den Roller und fahre zurück, denn ich habe noch Telefonate nach Deutschland zu führen. Man hat mir am Sonntag per SMS mitgeteilt, dass meine Kreditkarte gesperrt wurde und eine neue verschickt wird. Ich bin begeistert und muss das jetzt von hier aus klären.In die Richtung fahre ich morgen mal.
Dann zur Massage, die ich mir heute aber sehr verdient habe. Nebenan entsteht ein neuer Shop. Wird Zeit, dass die fertig werden. Wilfried hat um eine neue Handyhülle gebeten. Hier gibt es die nicht. Die zum Zuklappen sind einfach nicht mehr modern. Aber ich finde schon eine.
Bei Tara wartet mein Salat, der wie immer sehr lecker ist.

06.01.26 es beginnt

Es wirft die Schatten voraus. Nächste Woche muss mein Visum verlängert werden. Vieles ist schon vorbereitet, einiges kann erst kurz vorher gemacht werden. Eine Sache steht aber heute an. Bei der Einreise, oder besser kurz danach, muss man sich bei der Immigration registrieren lassen. Das wird meist vom Vermieter, bzw. der Unterkunft übernommen. Also, der ist dann angekommen und wohnt jetzt hier! Kann man online machen oder auch persönlich, eigentlich kein Unterschied. Ich habe die TM30-Meldung gleich nach Ankunft online gemacht. Und da sind wir dann bei: eigentlich!!! Denn, um das Visum zu verlängern, wird die Online-TM30-Meldung nicht akzeptiert. Dort wird der manuelle Eintrag der Immigration verlangt. Darüber und die Logik dahinter, kann man jetzt diskutieren, nützt aber nichts; ist so. Ich muss also vorher noch zur Immigration und das Digitale in etwas Analoges umwandeln lassen.
Verschiedene Wege führen nach Jomtien zur Immigration, ich nehme den schnellen. Auf dem Weg kann ich auch gleich bei Sony die Kamera abholen. Die ist repariert und fertig. Die Bäckerei wird erfolgreich ignoriert. Weiter über die Thaprasit. Ich würde ja viel lieber die Visageschichte zu einer anderen Zeit machen, mich fragt da aber keiner. Jetzt, so Anfang des Jahres, ist es natürlich sehr voll. Jede Woche später würde es etwas entspannter machen. Was ist zu tun: Zur Information und erklären, was man möchte. Dort werden die benötigten Unterlagen (Pass + Ausdruck der Onlinemeldung) kurz geprüft und man erhält eine Wartenummer. In dem Fall für die Schalter 10/11 im gegenüberliegenden Gebäude. Da geht man dann hin und wartet, bis die Nummer aufgerufen wird. Geöffnet hat die Immigration von 8 bis 17 Uhr, was aber nicht heißt, dass nicht zwischen 12 und 13 Uhr eine Pause gemacht wird. Ich hatte es schon befürchtet, ich komme vor 12 Uhr nicht mehr dran und muss um 13 Uhr wiederkommen. Zurückfahren lohnt sich nicht, bleibt aber Zeit für einen Mango-Smoothie. Nachdem ich dann die Stunde gut überbrückt hatte, wieder zurück. Leerer geworden ist es nicht. Nach knapp 40 Minuten bin ich dran. Der Vorgang dauert dann keine Minute und ich bin wieder draußen. Bei mir war auch alles vorbereitet, ich bin da aber in der Minderheit und deshalb dauert es oft länger. Auch haben viele nicht mal geringe Englisch- und gar keine Thai-Sprachkenntnisse. Einige stellen sich auch einfach nur dumm oder werden unhöflich, was wahrlich keine gute Idee ist.
Fertig bin ich aber nicht ganz. Anita braucht Medikamente für das nächste halbe Jahr. Sie ist in der glücklichen Lage, dass sie die von ihrer deutschen Krankenversicherung komplett erstattet bekommt. Die gibt es natürlich bei Fascino. Für gut 6 Monate kommt Einiges zusammen. Die Rechnung: ca. 2000 EUR. Ein Medikament kommt aus Bangkok und wird nachgeliefert. Alles abgegeben, kann ich auch schon fast wieder los zum Abendessen. Doris hatte ich Bescheid gegeben, dass ich zum Na-Lek gehe, sie bleibt aber lieber im Hotel – auch OK.
Gungs und gebratener Reis, wie immer lecker. Anita bekommt die Gungs zum Mitnehmen.

 .

05.01.26 Vorbereitung

Am Samstag endet die Spendenaktion. Da wir ja nicht nur einfach der Leitung das Geld in die Hand drücken wollen, will das etwas vorbereitet werden. Wir werden zweimal spenden. Die große Spende erfolgt am Samstag, dem thailändischen Kindertag. Da soll zu der Spende, den Kindern noch ein Essen spendiert werden. Eine Woche später wird dann die Spende der Firma GT Great Tours von Christian übergeben. Da sollen die Kinder mit einem Eis belohnt werden. Süßigkeiten gibt es an beiden Terminen noch obendrauf.
Also los. Ich muss noch tanken und fahre dann zu Doris in den Thai Garden. Heute hat das Konsulat wieder auf und der Andrang ist riesig. Im Thai Garden wird es langsam wieder etwas leerer. Doris wird aufgesammelt und wir fahren gemütlich zum Baan Kruja, dem Waisenhaus. 37 Kinden leben zurzeit hier, die meisten sind aber jetzt in der Schule. Doris kennt es noch nicht und wir werden noch einmal herumgeführt. Die Schuhe bleiben draußen. Hier schlafen die Kinder. Doris hat Süßigkeiten mitgebracht und da ist ein Foto Pflicht. Samstag sollen wir zwischen drei und halb vier dort sein. Das Essen gibt es schon am Freitag, denn am Samstag war ein anderer Spender schneller. Macht ja nichts, sei ihnen gegönnt.
Gesammelt haben wir aktuell 76.500 THB! 5000 kostet das Essen und 1500 werden für das Eis am 17.01. zurückgelegt. Dann kommen noch mal 12.000 THB dazu. Haben wir nicht ganz eingenommen, aber ich runde das schon passend auf.
Wir machen uns auf den Rückweg, und da wir einmal in der Nähe sind, schaue ich im Siamburi rein, ob die meinen Käse da haben. Haben sie nicht. Für Doris ist die Tour noch nicht beendet, ich zeige ihr den Kramladen. Hatte ihr schon davon erzählt und ihr auch gesagt, wo er ist, aber …
Wir gehen einmal kurz durch den Laden und sie hat dann auch ein paar Dinge in der Hand, will aber sicher noch einmal wiederkommen. Ich gönne mir noch einen Eiskaffee vom 7eleven.
Ich sage ihr noch, dass ich heute im Foodcourt vom Terminal21 essen gehen will. Sie will dahin kommen.
Irgendwie hat sie aber verschlafen und nach einiger Zeit bestelle ich dann was für mich alleine. Bin ja schon groß 😀

04.01.26 Döner

Der Sonntag hat sich ja bewährt und ich habe keinen Grund, etwas zu ändern. Die Entspannung wird nur unterbrochen, um Anita ins Taxi zum Stammtisch zu setzen. Dann kann es aber weitergehen, bis ich zur Massage fahre. Da habe ich immer schon einen Termin gemacht, denn Massage ist ja wichtig. Auf der Khao Noi ist der Fahrbahnbelag erneuert worden, jedenfalls bis hier. Nach der Massage bekommt Mama netten Besuch. Ich habe heute beschlossen, nicht  zum BP zu fahren, sondern noch einmal einen Dönerteller zu essen. Der Dönerladen ist ja nur gut 100m entfernt. Ich bin mir nicht sicher, ob sich die Fahrt von Wongamat bis zum Dönerladen lohnen würde, aber wenn ich bei der Massage bin, lohnt es sich in jedem Fall. Und dieser Dönerladen ist deutlich besser als der an der Beachroad. Hier kann man ordentlich sitzen, das Personal ist freundlich und das Essen ist gut. So ab und an kann man das machen. Heute ist so ein Tag. Wenn mir eine Sache nicht so gefällt, dann ist es, dass der Salat nicht mariniert ist. Da weiß ich mir aber zu helfen.

03.01.26 doch noch

Es ist Samstag und ich brauche nur Tomaten. Die gibt es meist zum Frühstück. Tomaten hole ich im BigC. Wenn man sich wundert, wie die Eingänge der großen Supermärkte Lotus und BigC aussehen: Das sind nur die Eingänge vom Parkhaus. Ich glaube, ich bin weder im BigC noch im Lotus schon mal durch den Haupteingang rein. Habe dort noch einen entfernten Bekannten getroffen, und auch der steht ratlos im Laden und weiß nicht, was da gebaut wird. Ich auch nicht, immer noch nicht. Am Abend zu Tara und Doris will auch dorthin kommen. Da ist aber erst mal niemand und nach gut 20 Minuten Warten bestelle ich dann was. Dann sehe ich ein Mopedtaxi halten und jemand steigt ab. Sieht Doris irgendwie ähnlich, aber kann ja nicht sein. Doris und Mopedtaxi, das passt gar nicht. Sie ist es aber doch. Hat sich mit dem Taxi versehentlich zu Torti fahren lassen. Das war dann weg und bei Torti hat man ihr dann ein Mopedtaxi zu Tara gerufen. Jetzt hat sie schon ein Abenteuer hinter sich. Ich erweitere schnell die Bestellung und alles ist gut. Ich rufe ihr dann aber doch ein Taxi zurück zum Hotel.

02.01.26 hoch hinaus

Bei Anita wurde heute das Bett gerückt und neu bezogen. Auf zu Doris in den Thai Garden. Da ist alles ok, immer noch recht voll. Morgen treffen wir uns mal wieder zum Abendessen bei Tara. Es geht auf das Wochenende zu, da kann man dann schon mal zum Makro etwas einkaufen. Joghurt und Brot für mich, Äpfel für Anita. Und wieder zurück.
Vor dem Abendessen habe ich noch einen Termin bei Markus im Sky Beach. Der möchte wieder bei der Spendenaktion mitmachen, und da fahre ich dann doch gerne mal hin. Das Sky Beach ist nicht weit weg, liegt neben dem Central Mirage. Mit dem nach oben offenen Atrium etwas ungewöhnlich, und es steht auch schon ein paar Jahre. Ich glaube 41 Stockwerke. Markus wohnt im 34. Stock und man hat von hier wieder mal einen ganz anderen Blick auf die Stadt.
Neben einer Spende übernimmt er auch das Abendessen für die Kinder am 10.01.
Dafür auch schon mal hier – VIELEN DANK!
Er kommt auch am 10. mit zum Waisenhaus und nimmt auch Doris mit. Und er will noch einen Freund mit Geld fragen, ob er nicht auch spendet – Super Typ!!!
Anfang der Woche fahre ich ja mit Doris mal zum Waisenhaus, um alles zu klären, und dann sage ich ihm genau Bescheid, was und wo wir uns treffen.
Freitag ist Khao-Soi-Tag. Für die Bestellung reicht das Deckblatt der Karte. Bin zwar normalerweise der Fleisch-Typ und da ist gar nicht viel Rindfleisch dabei. Das macht aber überhaupt nichts. Ich finde das extrem lecker.

01.01.26 voll dabei

Ich muss dann doch mal raus und etwas rumfahren. Dachte, es wäre sicher eine gute Idee, einen Mango-Smoothie zu trinken. Schon schnell stelle ich fest, dass so an Neujahr nicht nur ich unterwegs bin. Der Strand von Pattaya ist extrem voll und die Beachroad ist es auch. Das geht auch weiter am Bali Hai, alles voll und extrem viel Verkehr. Die Fähren nach Koh Larn sind voll und ein Speedboot nach dem andren rast an mir vorbei. Die machen heute ein Riesengeschäft. Pratumnak, alles voll und auch die Verbindungsstraße zum Jomtienstrand – voll. Dongtan auch.  Die Beachroad in Jomtien ist jetzt auch wieder in beide Richtungen befahrbar, aber auch voll.
An der Smoothie Bude kann ich auch nur drehen. Da ist kein Plätzchen mehr frei. Umdrehen und wieder zurück. Das aber auch eher zähfließend. Etwas gönnen will ich mir aber und das dann eben im Lotus. Da gibt es noch einen Stand mit Kokosnusseis. Das hatte ich schon lange nicht mehr. Es hätte aber auch Alternativen gegeben.
Nach gut 2 Stunden bin ich dann wieder zurück und werde heute Abend wohl auch im Condo bleiben. Das ist mir alles zu voll und bei Tara war ich ja erst gestern.
Bin auch nicht sehr hungrig und genau für diese Fälle habe ich ja auch immer ein Süppchen da. Nur heiß Wasser drauf und essen. Schmeckt auch mal, wenn man keine Lust hat, sich etwas zu machen.

31.12.25 einfacher Abschluss

         Ich wünsche allen ein gutes neues Jahr!

Ein Mittwoch ist in erster Linie ein Mittwoch und so behandele ich ihn auch. Es ist auch noch Silvester, aber ich habe in jüngeren Jahren mehrfach keine guten Erfahrungen mit der Silvestertradition des Böllerns gemacht und so ziehe ich mich schon seit längerer Zeit aus den Feierlichkeiten zurück. Mittlerweile gänzlich. Was hier öffentlich als Böller verkauft wird, fällt meiner Meinung nach unter das Kriegswaffenkontrollgesetz.
Was bleibt, ist der Mittwoch.
Nach etwas Büro und intensiver Beschäftigung mit meiner Tabelle der Ausgaben geht es zur Massage. Genau das, was ich noch kurz vor Jahresende brauche. Und morgen ist auch zu. Termin ist wieder so gelegt, dass ich gleich zum Abendessen fahren kann. Bei den deutschen Restaurants wird meist ein Menü oder Buffet angeboten, genau das, was ich ja nicht haben will. Aber Mittwoch fahre ich ja sowieso überwiegend zu Tara und das ist alles normal und ruhig. Genau wie ich es mag. Auch wenn es gestern schon etwas Paniertes gab, heute steht natürlich der Salat im Vordergrund, die Schnitzel sind ja nur Beiwerk. Sehr leckeres Beiwerk, auf das ich ungern verzichte 🙄

Da ich der Zeit ja etwas voraus bin, noch etwas von meiner Tabelle. Da kommen alles Ausgaben rund um meine Thailandaufenthalte rein. Die Tabelle kann mittlerweile einiges. Ich stelle aber fest, dass der, der die Daten eingibt, etwas disziplinierter werden muss, um das Potenzial auszuschöpfen. Wenn ich im BigC 500 für Lebensmittel ausgebe, es aber 300 Lebensmittel und 200 Putzmittel sind, dann kann die Tabelle eben auch nur diesen Wert verarbeite. Ich schraube immer an der Tabelle rum, muss mir aber besser auf die Finger schauen 🙄

Aber mal 3 Werte aus 2025

Für Massagen habe ich 13780 THB ausgegeben
Bei Tara habe ich Essen für 7650 THB bezahlt
Die Gelbe hat für 4610 Sprit bekommen

30.12.25 ziemlich voll

Heute liegt der Schwerpunkt auf dem Abend. Anitas Einladung. Ich fahre mal bei Doris vorbei und kläre, wie sie da am besten hinkommt. Das Thai Garden ist sehr gut gebucht. Viele Liegen um den Pool sind nicht frei. Ich brauche noch etwas aus dem Lotus. Ich bin immer mal wieder erstaunt, was es doch für Produkte gibt. Neue, deren Sinn ich nicht verstehe und alte, die ich schon fast vergessen habe. Sonst ist hier alles normal.
Wir treffen uns um 18 Uhr bei Torti im Biergarten. Ich habe vor ein paar Tagen bei Torti selbst den Tisch bestellt. Das ist auch gut, denn alle Tische sind entweder belegt, oder reserviert. Leider dann doch keiner für uns. Zufällig hatte jemand anderes doppelt reserviert und so bekommen wir dann doch noch einen Tisch. Ist zu klären. Heute gibt es im Tagesmenü paniertes Kotelett. Hat er immer mal wieder auf der Karte. Kotelett hatte ich, in der Form schon ewig nicht mehr. Wird bestellt. Doris auch, nur mit Bratkartoffeln. Anita Frikadellen mit Kartoffelsalat. Torti kommt dann auch und es stellt sich raus, er hat die Reservierung vergessen. Ist ja nochmal gutgegangen. Bedauerlicherweise wird er sich dieses Jahr nicht an der Spendenaktion beteiligen – sehr schade. Nächste Woche werde ich mal schauen, ob da was in der Spendenbox gelandet ist. Habe so das Gefühl, dass die Box keinen besonders guten Platz bekommen hat. Schaun wir mal.
Der Laden ist die ganze Zeit voll, das Essen ist sehr gut, der Service wie immer.

Eins kann man sagen, jetzt in der Saison muss man schon Glück haben, ohne Reservierung einen Platz zu bekommen.

29.12.25 umentschieden

Nach der Tour ist ja auch vor der Tour. Ende Januar ist ja die Nächste. Dann mit den Schalkern und dann ach mit dem Moped. Schon im Sommer ist mir ja irgendwie der Drehknopf, mit dem man die Programme an der großen Kamera wählen kann, abgebrochen. Hatte da nur vergessen, das reparieren zu lassen. Jetzt vor der Tour mit Doris war es zu kurzfristig, aber vor der nächsten soll es gemacht werden. Sony hat eine Vertretung an der Sukhumvit. Ich war da schon ein paar mal, mache aber aus einem besonderen Grund sonst einen Bogen um diese Ecke. Genau daneben ist eine Bäckerei, die Sau leckere Sachen haben, und deinen Besuch bei denen will ich vermeiden. Die Kamera wird abgegeben. Ich kann sie nächste Woche wieder abholen. Natürlich bin ich schwach geworden, aber nicht nur ich soll dick werden, ich nehme auch eins für Anita mit. Gefüllt mit Mandeln und einer Schokosoße.
Bin noch gar nicht durch die Buakhao gefahren, hole ich jetzt mal nach. Der Markt ist ja jetzt jeden Tag und rummelig ist es in der Straße auch immer. Ich schau’ mal kurz bei meinem Friseur rein und fahre dann weiter zum BigC Extra. Eine gute Woche nicht da gewesen, hat sich schon wieder einiges verändert. Die Apotheke ist wieder auf und gegenüber sich auch neue Geschäfte. Im BigC selber gibt es jetzt zentral eine Art Café/Restaurant, was natürlich wieder Verkaufsfläche wegnimmt. Das Konzept bleibt für mich immer noch unklar. Vielleicht verstehe ich es, wenn es dann mal fertig ist.
Anita wollte Essig, von Heinz! Der ist nicht da und auch viel zu teuer. Sie bekommt den Thai-Essig.
Im Condo bestelle ich noch für Anita neue Spannbettlaken und auch noch Kissenbezüge. Da sie ja eigentlich nicht aus dem Haus geht, kann sie so wenigstens aussuchen. Mir muss es ja auch nicht gefallen. Das hat mich zwar nicht so geschwächt, aber ich habe dann plötzlich doch keine Lust Essen zu gehen. Bin vorbereitet.
Morgen bin ich ja eingeladen. Die Einladung vom Geburtstag, Doris kommt auch. Es geht zu Torti. Der Tisch ist schon bestellt.

28.12.25 der letzte, aber normal

Alles ist wieder in der Reihe und ich entspanne bis zur Massage. Auto ist weg, die Gelbe aber nicht. Ist auch bequemer. Die Massage habe ich vermisst. Hier kommt der Tee nach der Massage. Den Damen habe ich aus dem Wat Ban Rai Luang Por Kun Amulette als Geschenk mitgebracht. Die Freude ist groß.
Während der Massage und auch auf der Fahrt zum BP; was esse ich? Ich bleibe bei Thai 🙄
So sieht es aus, wenn ich zurückkomme.

27.12.25 abgefahren

Aktiv war ich letzte Woche ja genug. Dieses Wochenende lasse ich es dann ruhiger angehen. Die Gelbe braucht Benzin, was schnell erledigt ist. Ich muss nur ein paar Kleinigkeiten frisch besorgen und das mache ich Makro. Und Erdbeeren nehme ich mir und Anita noch mit, denn ich bleibe heute häuslich. Um halb zwei wird der Mietwagen pünktlich abgeholt. Keine Schäden und die Kaution gibt es zurück. Da fährt er ab.
Kochen, zumindest für mich, kann ich.
Morgen geht es aber zur Massage 😉

26.12.25 Nong Rung – Pattaya

Die Reise geht zu Ende. Geplant habe ich sie ja schon im Sommer. Da konnte man noch nicht wissen, wie sich der Konflikt mit Kambodscha entwickelt. Schon vor Beginn der Tour stand fest, dass man die Route 348 nicht empfiehlt, eigentlich auch davon abrät. Das ist allerdings die Route, die wir nehmen wollten. Sicherheit geht allerdings vor. Nun gibt es aber nicht viele Straßen, die durch das Gebirge führen. Die übliche Alternative ist die Route 304 südlich von Korat. Das ist aber ein Umweg von ca. 150 km, denn ich wollte Doris ja noch einen Tempel in der Nähe von Sakaeo zeigen. Deshalb habe ich gesucht und eine Nebenstrecke als Alternative gefunden, die nur 60 km weiter ist.
Erst mal Frühstücken, was auch hier nicht schlecht ist. Frühstück gibt es heute eine Stunde früher, wegen der wahrscheinlichen Routenänderung. Nochmal zur Rezeption und mir die Route bestätigen lassen. Wie immer ein schwieriges Unterfangen. Mit Orientierung haben es die Thais nicht so. Nach kurzer Zeit beschäftigen sich einige mit der Route. Man einigt sich darauf, dass die 348 nicht geht, die normale Alternative die 304 wäre, aber meine Route über die 2365 und die 4040 auch gehen würde.
Wir checken aus und man will die Route nochmal sehen. Die Rezeptionistin zeigt sie nochmal einem Kollegen und bestätigt: alles OK!
Wir machen uns auf den Weg, tanken und los geht es. Bis zu den Bergen sind es 80 km über schöne Nebenstraßen. Dann wird die Asphalt-Straße zu einer Schotterstraße und dazwischen steht ein Schlagbaum. Der wird allerdings nur kurz gehoben, um uns zu erklären, dass wir da nicht durchkommen und umdrehen müssen. Es bleibt jetzt nur noch die 304 übrig und der Umweg summiert sich jetzt auf gut 200 km. Oben auf dem Pass halten wir dann mal an einem Erdbeerladen an. Es ist Saison. Jetzt muss Doris entscheiden. Fahren wir noch zum Tempel, werden wir sicher nicht vor 19 Uhr in Pattaya ankommen, fahren wir gemütlich durch, kommen wir gegen 16 Uhr wie geplant an. Doris entscheidet sich für 16 Uhr, also fahren wir durch. Eine Pause an der PTT ist Pflicht, denn ein Eiskaffee muss ja sein. Käfer sind keine! So ganz ohne Stopp soll es dann aber doch nicht sein. Die Deko-Königin bringe ich wenigstens zum Korbladen. Da wird sie dann auch fündig. Gegen halb fünf setze ich sie dann wohlbehalten am Thai Garden ab und fahre zum Condo. Alles ausgepackt und den Fortuner abgestellt. Anita guten Tag gesagt und nur kurz im Kaengthai etwas essen gewesen. Morgen wird der Wagen dann wieder abgeholt.