Es ist Samstag und ich brauche nur Tomaten. Die gibt es meist zum Frühstück. Tomaten hole ich im BigC.
Wenn man sich wundert, wie die Eingänge der großen Supermärkte Lotus und BigC aussehen:
Das sind nur die Eingänge vom Parkhaus. Ich glaube, ich bin weder im BigC noch im Lotus schon mal durch den Haupteingang rein. Habe dort noch einen entfernten Bekannten getroffen, und auch der steht ratlos im Laden und weiß nicht, was da gebaut wird. Ich auch nicht, immer noch nicht.
Am Abend zu Tara und Doris will auch dorthin kommen. Da ist aber erst mal niemand und nach gut 20 Minuten Warten bestelle ich dann was. Dann sehe ich ein Mopedtaxi halten und jemand steigt ab. Sieht Doris irgendwie ähnlich, aber kann ja nicht sein. Doris und Mopedtaxi, das passt gar nicht. Sie ist es aber doch. Hat sich mit dem Taxi versehentlich zu Torti fahren lassen. Das war dann weg und bei Torti hat man ihr dann ein Mopedtaxi zu Tara gerufen. Jetzt hat sie schon ein Abenteuer hinter sich. Ich erweitere schnell die Bestellung und alles ist gut. Ich rufe ihr dann aber doch ein Taxi zurück zum Hotel.

Autorenarchiv: houbix
02.01.26 hoch hinaus
Bei Anita wurde heute das Bett gerückt und neu bezogen. Auf zu Doris in den Thai Garden.
Da ist alles ok, immer noch recht voll.
Morgen treffen wir uns mal wieder zum Abendessen bei Tara. Es geht auf das Wochenende zu, da kann man dann schon mal zum Makro etwas einkaufen.
Joghurt und Brot für mich, Äpfel für Anita. Und wieder zurück.
Vor dem Abendessen habe ich noch einen Termin bei Markus im Sky Beach.
Der möchte wieder bei der Spendenaktion mitmachen, und da fahre ich dann doch gerne mal hin. Das Sky Beach ist nicht weit weg, liegt neben dem Central Mirage. Mit dem nach oben offenen Atrium etwas ungewöhnlich, und es steht auch schon ein paar Jahre. Ich glaube 41 Stockwerke. Markus wohnt im 34. Stock und man hat von hier wieder mal einen ganz anderen Blick auf die Stadt.

Neben einer Spende übernimmt er auch das Abendessen für die Kinder am 10.01.
Dafür auch schon mal hier – VIELEN DANK!

Er kommt auch am 10. mit zum Waisenhaus und nimmt auch Doris mit. Und er will noch einen Freund mit Geld fragen, ob er nicht auch spendet – Super Typ!!!
Anfang der Woche fahre ich ja mit Doris mal zum Waisenhaus, um alles zu klären, und dann sage ich ihm genau Bescheid, was und wo wir uns treffen.
Freitag ist Khao-Soi-Tag.
Für die Bestellung reicht das Deckblatt der Karte.
Bin zwar normalerweise der Fleisch-Typ und da ist gar nicht viel Rindfleisch dabei. Das macht aber überhaupt nichts.
Ich finde das extrem lecker.
01.01.26 voll dabei
Ich muss dann doch mal raus und etwas rumfahren. Dachte, es wäre sicher eine gute Idee, einen Mango-Smoothie zu trinken.
Schon schnell stelle ich fest, dass so an Neujahr nicht nur ich unterwegs bin. Der Strand von Pattaya ist extrem voll und die Beachroad ist es auch.
Das geht auch weiter am Bali Hai, alles voll und extrem viel Verkehr.
Die Fähren nach Koh Larn sind voll und ein Speedboot nach dem andren rast an mir vorbei. Die machen heute ein Riesengeschäft. Pratumnak, alles voll
und auch die Verbindungsstraße zum Jomtienstrand – voll. Dongtan auch.
Die Beachroad in Jomtien ist jetzt auch wieder in beide Richtungen befahrbar, aber auch voll.

An der Smoothie Bude kann ich auch nur drehen. Da ist kein Plätzchen mehr frei. Umdrehen und wieder zurück.
Das aber auch eher zähfließend. Etwas gönnen will ich mir aber und das dann eben im Lotus.
Da gibt es noch einen Stand mit Kokosnusseis.
Das hatte ich schon lange nicht mehr.
Es hätte aber auch Alternativen gegeben.
Nach gut 2 Stunden bin ich dann wieder zurück und werde heute Abend wohl auch im Condo bleiben. Das ist mir alles zu voll und bei Tara war ich ja erst gestern.
Bin auch nicht sehr hungrig und genau für diese Fälle habe ich ja auch immer ein Süppchen da.
Nur heiß Wasser drauf und essen.
Schmeckt auch mal, wenn man keine Lust hat, sich etwas zu machen.
31.12.25 einfacher Abschluss
Ich wünsche allen ein gutes neues Jahr!
Ein Mittwoch ist in erster Linie ein Mittwoch und so behandele ich ihn auch. Es ist auch noch Silvester, aber ich habe in jüngeren Jahren mehrfach keine guten Erfahrungen mit der Silvestertradition des Böllerns gemacht und so ziehe ich mich schon seit längerer Zeit aus den Feierlichkeiten zurück. Mittlerweile gänzlich. Was hier öffentlich als Böller verkauft wird, fällt meiner Meinung nach unter das Kriegswaffenkontrollgesetz.
Was bleibt, ist der Mittwoch.
Nach etwas Büro und intensiver Beschäftigung mit meiner Tabelle der Ausgaben geht es zur Massage. 
Genau das, was ich noch kurz vor Jahresende brauche. Und morgen ist auch zu.
Termin ist wieder so gelegt, dass ich gleich zum Abendessen fahren kann.
Bei den deutschen Restaurants wird meist ein Menü oder Buffet angeboten, genau das, was ich ja nicht haben will. Aber Mittwoch fahre ich ja sowieso überwiegend zu Tara und das ist alles normal und ruhig.
Genau wie ich es mag. Auch wenn es gestern schon etwas Paniertes gab, heute steht natürlich der Salat im Vordergrund, die Schnitzel sind ja nur Beiwerk.
Sehr leckeres Beiwerk, auf das ich ungern verzichte 🙄
Da ich der Zeit ja etwas voraus bin, noch etwas von meiner Tabelle. Da kommen alles Ausgaben rund um meine Thailandaufenthalte rein. Die Tabelle kann mittlerweile einiges. Ich stelle aber fest, dass der, der die Daten eingibt, etwas disziplinierter werden muss, um das Potenzial auszuschöpfen. Wenn ich im BigC 500 für Lebensmittel ausgebe, es aber 300 Lebensmittel und 200 Putzmittel sind, dann kann die Tabelle eben auch nur diesen Wert verarbeite. Ich schraube immer an der Tabelle rum, muss mir aber besser auf die Finger schauen 🙄
Aber mal 3 Werte aus 2025
Für Massagen habe ich 13780 THB ausgegeben
Bei Tara habe ich Essen für 7650 THB bezahlt
Die Gelbe hat für 4610 Sprit bekommen
30.12.25 ziemlich voll
Heute liegt der Schwerpunkt auf dem Abend. Anitas Einladung. Ich fahre mal bei Doris vorbei und kläre, wie sie da am besten hinkommt.
Das Thai Garden ist sehr gut gebucht. 
Viele Liegen um den Pool sind nicht frei.
Ich brauche noch etwas aus dem Lotus.
Ich bin immer mal wieder erstaunt, was es doch für Produkte gibt. Neue, deren Sinn ich nicht verstehe
und alte, die ich schon fast vergessen habe.
Sonst ist hier alles normal.

Wir treffen uns um 18 Uhr bei Torti im Biergarten. Ich habe vor ein paar Tagen bei Torti selbst den Tisch bestellt. Das ist auch gut, denn alle Tische sind entweder belegt, oder reserviert. Leider dann doch keiner für uns. Zufällig hatte jemand anderes doppelt reserviert und so bekommen wir dann doch noch einen Tisch. Ist zu klären.
Heute gibt es im Tagesmenü paniertes Kotelett. Hat er immer mal wieder auf der Karte. Kotelett hatte ich, in der Form schon ewig nicht mehr. Wird bestellt.
Doris auch, nur mit Bratkartoffeln. Anita Frikadellen mit Kartoffelsalat. Torti kommt dann auch und es stellt sich raus, er hat die Reservierung vergessen. Ist ja nochmal gutgegangen. Bedauerlicherweise wird er sich dieses Jahr nicht an der Spendenaktion beteiligen – sehr schade. Nächste Woche werde ich mal schauen, ob da was in der Spendenbox gelandet ist. Habe so das Gefühl, dass die Box keinen besonders guten Platz bekommen hat. Schaun wir mal.

Der Laden ist die ganze Zeit voll, das Essen ist sehr gut, der Service wie immer.
Eins kann man sagen, jetzt in der Saison muss man schon Glück haben, ohne Reservierung einen Platz zu bekommen.
29.12.25 umentschieden
Nach der Tour ist ja auch vor der Tour. Ende Januar ist ja die Nächste. Dann mit den Schalkern und dann ach mit dem Moped. Schon im Sommer ist mir ja irgendwie der Drehknopf, mit dem man die Programme an der großen Kamera wählen kann, abgebrochen. Hatte da nur vergessen, das reparieren zu lassen. Jetzt vor der Tour mit Doris war es zu kurzfristig, aber vor der nächsten soll es gemacht werden.
Sony hat eine Vertretung an der Sukhumvit.
Ich war da schon ein paar mal, mache aber aus einem besonderen Grund sonst einen Bogen um diese Ecke. Genau daneben ist eine Bäckerei, die Sau leckere Sachen haben, und deinen Besuch bei denen will ich vermeiden.
Die Kamera wird abgegeben.
Ich kann sie nächste Woche wieder abholen.
Natürlich bin ich schwach geworden, aber nicht nur ich soll dick werden, ich nehme auch eins für Anita mit.
Gefüllt mit Mandeln und einer Schokosoße.
Bin noch gar nicht durch die Buakhao gefahren, hole ich jetzt mal nach.
Der Markt ist ja jetzt jeden Tag und rummelig ist es in der Straße auch immer.
Ich schau’ mal kurz bei meinem Friseur rein
und fahre dann weiter zum BigC Extra. Eine gute Woche nicht da gewesen, hat sich schon wieder einiges verändert.
Die Apotheke ist wieder auf und gegenüber sich auch neue Geschäfte.
Im BigC selber gibt es jetzt zentral eine Art Café/Restaurant, was natürlich wieder Verkaufsfläche wegnimmt.
Das Konzept bleibt für mich immer noch unklar.
Vielleicht verstehe ich es, wenn es dann mal fertig ist.
Anita wollte Essig, von Heinz! Der ist nicht da und auch viel zu teuer.
Sie bekommt den Thai-Essig.
Im Condo bestelle ich noch für Anita neue Spannbettlaken und auch noch Kissenbezüge. Da sie ja eigentlich nicht aus dem Haus geht, kann sie so wenigstens aussuchen. Mir muss es ja auch nicht gefallen. Das hat mich zwar nicht so geschwächt, aber ich habe dann plötzlich doch keine Lust Essen zu gehen. Bin vorbereitet.
Morgen bin ich ja eingeladen. Die Einladung vom Geburtstag, Doris kommt auch. Es geht zu Torti. Der Tisch ist schon bestellt.
28.12.25 der letzte, aber normal
Alles ist wieder in der Reihe und ich entspanne bis zur Massage. Auto ist weg, die Gelbe aber nicht. Ist auch bequemer.
Die Massage habe ich vermisst. Hier kommt der Tee nach der Massage.
Den Damen habe ich aus dem Wat Ban Rai Luang Por Kun Amulette als Geschenk mitgebracht. Die Freude ist groß.
Während der Massage und auch auf der Fahrt zum BP; was esse ich?
Ich bleibe bei Thai 🙄
So sieht es aus, wenn ich zurückkomme.
27.12.25 abgefahren
Aktiv war ich letzte Woche ja genug. Dieses Wochenende lasse ich es dann ruhiger angehen. Die Gelbe braucht Benzin, was schnell erledigt ist. Ich muss nur ein paar Kleinigkeiten frisch besorgen und das mache ich Makro.
Und Erdbeeren nehme ich mir und Anita noch mit, denn ich bleibe heute häuslich. Um halb zwei wird der Mietwagen pünktlich abgeholt.
Keine Schäden und die Kaution gibt es zurück. Da fährt er ab.
Kochen, zumindest für mich, kann ich.
Morgen geht es aber zur Massage 😉
26.12.25 Nong Rung – Pattaya
Die Reise geht zu Ende. Geplant habe ich sie ja schon im Sommer. Da konnte man noch nicht wissen, wie sich der Konflikt mit Kambodscha entwickelt. Schon vor Beginn der Tour stand fest, dass man die Route 348 nicht empfiehlt, eigentlich auch davon abrät. Das ist allerdings die Route, die wir nehmen wollten. Sicherheit geht allerdings vor. Nun gibt es aber nicht viele Straßen, die durch das Gebirge führen. Die übliche Alternative ist die Route 304 südlich von Korat. Das ist aber ein Umweg von ca. 150 km, denn ich wollte Doris ja noch einen Tempel in der Nähe von Sakaeo zeigen. Deshalb habe ich gesucht und eine Nebenstrecke als Alternative gefunden, die nur 60 km weiter ist.
Erst mal Frühstücken, was auch hier nicht schlecht ist.
Frühstück gibt es heute eine Stunde früher, wegen der wahrscheinlichen Routenänderung. Nochmal zur Rezeption und mir die Route bestätigen lassen. Wie immer ein schwieriges Unterfangen. Mit Orientierung haben es die Thais nicht so. Nach kurzer Zeit beschäftigen sich einige mit der Route. Man einigt sich darauf, dass die 348 nicht geht, die normale Alternative die 304 wäre, aber meine Route über die 2365 und die 4040 auch gehen würde.
Wir checken aus und man will die Route nochmal sehen. Die Rezeptionistin zeigt sie nochmal einem Kollegen und bestätigt: alles OK!

Wir machen uns auf den Weg, tanken und los geht es. Bis zu den Bergen sind es 80 km über schöne Nebenstraßen. Dann wird die Asphalt-Straße zu einer Schotterstraße und dazwischen steht ein Schlagbaum. Der wird allerdings nur kurz gehoben, um uns zu erklären, dass wir da nicht durchkommen und umdrehen müssen. Es bleibt jetzt nur noch die 304 übrig und der Umweg summiert sich jetzt auf gut 200 km. Oben auf dem Pass halten wir dann mal an einem Erdbeerladen an.
Es ist Saison.
Jetzt muss Doris entscheiden. Fahren wir noch zum Tempel, werden wir sicher nicht vor 19 Uhr in Pattaya ankommen, fahren wir gemütlich durch, kommen wir gegen 16 Uhr wie geplant an. Doris entscheidet sich für 16 Uhr, also fahren wir durch. Eine Pause an der PTT ist Pflicht,
denn ein Eiskaffee muss ja sein.
Käfer sind keine!
So ganz ohne Stopp soll es dann aber doch nicht sein. Die Deko-Königin bringe ich wenigstens zum Korbladen.
Da wird sie dann auch fündig.
Gegen halb fünf setze ich sie dann wohlbehalten am Thai Garden ab und fahre zum Condo. Alles ausgepackt und den Fortuner abgestellt. Anita guten Tag gesagt und nur kurz im Kaengthai etwas essen gewesen.
Morgen wird der Wagen dann wieder abgeholt.
25.12.25 Khon Kaen – Nang Rong
Auch das Frühstück im Kosa Hotel war gut und umfangreich.
Der Kaffee könnte besser sein. Wie immer gegen 10 Uhr brechen wir auf.
Der Zenit ist überschritten. Warum es auf dieser Reise keine großen Touristenbusse gibt, ist auch klar. Entlang des Chao Phraya reihen sich die Sehenswürdigkeiten aneinander, hier im Isaan ist da halt viel Land dazwischen, was mir nichts ausmacht.
Erst noch etwas nach Osten, bevor es bei Kalasin nach Süden geht. Wir machen eine kurze Rast in Roi Et. Immer wieder nett rund um den See
und der Roi Et Tower ist auch recht imposant.
Auch hier kann man sich mittlerweile abseilen lassen. Wir nehmen dann die nächste Tankstelle, um ein paar Getränke zu holen.
Da weiß man, was man hat. Noch 150 km bis Buriram.
Stadion und Rennstrecke interessieren uns nicht und überhaupt können wir die ja auch vom Waldpark aus sehen. Vor einigen Jahren bin ich mal hier gewesen und seitdem gehört ein Besuch immer dazu.
Weil es sich lohnt und es eine tolle Aussicht ist und überhaupt.
Die Treppen kann man, muss man aber nicht.
Zum Hotel sind es jetzt noch ca. 60 km und gegen halb 5 sind wir im Phanomrungpuri Hotel. Hier habe ich schon einige Male gewohnt. Hotel ist gut und liegt in genau der richtigen Entfernung nach Pattaya. Vorher habe ich immer ein Hotel in Buriram gehabt, aber das sind dann nochmal 60 km mehr für die letzte Etappe.
Abendessen nehmen wir draußen im geschmückten Garten ein.
Auch wenn wir die Gerichte teilen, besteht Doris darauf, mir den größeren Anteil geben zu müssen. Bei den Gungs war das 6 zu 2, kann ich mit leben 😉
Morgen geht es dann eben zurück nach Pattaya. Welche Route, wegen des Konflikts mit Kambodscha, werde ich morgen entscheiden.
24.12.25 Petchabun – Khon Kaen
Frohe Weihnachten!
Morgens aufstehen und diesen Ausblick zu haben.
So schlecht geht es mir nicht und dafür bin ich dankbar. Der Blog ist erledigt, es geht zum Frühstück.
Ziemlich voll und nicht ganz so üppig wie gestern, aber völlig in Ordnung.
Ich verabschiede mich dann wieder vom Hotel uns sage, bis zum nächsten Mal.
Heute steht neben der Fahrt an sich nur ein Punkt auf der Liste. Der Wat Phra That Pha Sorn Kaew ist mein Lieblingstempel. Weil es so schön liegt, und weil er etwas anders ist. Bunt, interessant und mit Liebe zum Detail.
Wieder etwas Pech, denn auch hier wird an der Haupt-Buddhafigur gearbeitet, was sehr schade ist.
Es gibt aber noch sehr viel anderes zu sehen.
Sehr viel!
Dann spricht mich ein Polizist an und wir haben eine nette Unterhaltung in eine Mischung aus Thai uns Englisch. Er will dann auch unbedingt ein Foto mit mir und ich dann auch eins von ihm, mit uns.
Er macht gerne Fotos und ist auch wirklich sehr nett.
Auch an diesem besonderen Spot ist er behilflich.
Wir bleiben recht lange am Tempel, bevor wir dann die 250 km weiter nach Khon Kaen fahren. Durch einen Nationalpark, der diesmal keinen Eintritt erfordert. Dahinter dann noch ein Tankstopp. Diesel für den Fortuner und einen Eiskaffee aus dem 7eleven für uns.
Das Kosa Hotel unsere heutige Unterkunft liegt mitten in der Stadt. Ordentliches Hotel, wenn auch etwas in die Jahre gekommen. Kann ja nicht alles modern sein.

Abendessen war geplant im dazugehörigen Steakhaus.
Dachte eine gute Idee zu Heiligabend. Doris entschied sich dann doch für Thaifood und hat wahrscheinlich nicht die schlechteste Wahl getroffen. Mein Steak war dann dem Preis angemessen, sagen wir mal so.
Jedenfalls war meine Erwartung doch etwas höher. Es war dann aber eben kein Highlight. Nächstes Mal dann wieder Thaifood. Man muss aber alles ausprobieren.
Ab morgen geht es dann nur noch nach Süden und am Freitag sind wir dann auch wieder in Pattaya.
23.12.25 Khao Yai – Petchabun
Der Blog will ja auch geschrieben werden, da heißt es früh aufstehen. Ab zum Frühstück, bevor es weiter geht.
Das ist, wie erwartet, sehr Thai-lastig, mit nur leichtem internationalem Einschlag. Alles aber sehr gut, gibt es nichts zu meckern.
Das Hotel ist insgesamt sehr gut, wenn auch nicht günstig.

Für uns geht es jetzt weiter. Nur knapp 20 km entfernt liegt ein netter Tempel, den ich auch noch nicht kenne. Der Wat Simalai Songtham liegt imposant auf einem Hügel.
Er ist wohl auch noch nicht ganz fertig, oder wird gerade umfassend verschönert.
Um nach oben zu kommen, gibt es zwei Wege; einmal über Treppen, ganz klares nööö, oder mit einem Pickup, heute auch ein nööö.
Da fehlt uns etwas die Zeit. Ich komme wieder. Es geht nach Norden, rein in den Isaan. Auf dem Highway 2 wird mal getankt. Und weiter zum Wat Ban Rai. Doris hat heute kniefrei, grenzwertig für einen Tempel. Sie besorgt sich sicherheitshalber noch etwas zum Überziehen, was sie aber dann doch nicht braucht.
Am Eingang sitzt ein netter Mönch, der segnet.
Das kann ja ganz sicher nichts schaden. Wir bekommen den Segen. Der Mönch ist hocherfreut.
Kleiner Rundgang durch das Luang Por Koon Museum
und dann weiter zum etwas exotischen „Elefantentempel“, der ja eigentlich gar keiner ist.
Wir haben noch einige Kilometer vor uns, bis wir in Petchabun im Hotel ankommen, einmal kurz am 7eleven halten, um Getränke zu holen und einmal an einem netten Aussichtspunkt.
Kurz nach 17 Uhr sind wir dann im SR Residence Hotel. Hier habe ich schon einige Male gewohnt. Sehr ordentliches Hotel in ruhiger Lage. Und mit einem guten Restaurant. Am Wochenende ist es hier sehr voll, in der Woche nicht.
Ich bevorzuge in der Woche. Essen wird bestellt, heute mal eine milde, fast vegetarische Variation. Lecker, kann man machen. 
22.12.25 Pattaya – Khao Yai
Die Tour startet.
Alles normal in Pattaya.
Es ist noch etwas diesig.
Auto ist gepackt und es geht zum Thai Garden.
Dort wartet schon Doris.
Wir frühstücken noch zusammen und dann geht es los.
Muss mich für die Tour noch etwas besser organisieren, weiß noch nicht, wo ich die Kamera deponieren soll, damit sie während der Tour immer greifbar ist. Der Beifahrersitz ist ja besetzt. Wir fahren die Sukhumvit entlang Richtung Chonburi. Dann biegen wir ab Richtung Chachoengsao. Unser erster Halt ist am Wat Sothon Wararam Worawihan.
Der Tempel liegt am Fluss und ist immer gut besucht.
Leider wird er im Moment groß renoviert und so konnte man nicht überall hin.
Weiter nach Norden über Prachin Buri zum Khao Yai Nationalpark. Auf dem Weg dorthin hatten wir noch eine ungewöhnliche und seltenen Begegnung. Da kam ich aber nicht an die Kamera ran. Vor uns auf der Straße ein ca. 2 m Waran, der sich noch nicht sicher war, in welche Richtung er denn nun wolle. Ich konnte nicht und Doris hat nicht fotografiert.
Doris nimmt es ganz locker, ich bekomme aber mal wieder Schnappatmung und Blutdruck, zusammen aufkommendem Unmut als ich am Eingang der Parks die Gebühren bezahlen muss. Haben mich schon früher die 200 THB aufgeregt, so toppen es die 400 THB pro Person nochmal deutlich. Thais zahlen weiter 30 THB. Diese Ungleichbehandlung regt fast alle Langzeittouristen und Expats extrem auf, ist auch von der Regierung abgeschaffte worden, nur enttäuschenderweise hält sich kaum jemand dran. Alleine hätte ich eine andere Route genommen, aber so mit Doris mache ich mal eine Faust in der Tasche. Natürlich habe ich meinen Thai Führerschein vorgezeigt und natürlich hat das nichts genützt. Die Route durch den Park ist ja auch schön und mit etwas Glück sieht man auch wilde Elefanten. Wir haben heute nur die Hinterlassenschaften gesehen. Nur ein paar Kilometer vor dem Parkausgang halten wir nochmal an einem Aussichtspunkt.
Das Hotel, Isaan Isan liegt nur gut 2 km hinter dem Parkausgang. Sehr schön angelegt,
mit nettem Personal und wie alle Hotels in der Gegend nicht sehr günstig. Da muss man hier aber durch. Das Abendessen im Hotel ist gut.
Morgen geht es dann weiter.
21.12.25 entspannt vorbereiten
Immer mal wieder ein Teil wandert in die Tasche, die ich mitnehme. Hätte auch alles in den Trolley gepasst, aber mehr Platz ist besser. Tasche ist das eine und in den Rucksack kommen die Papiere und das „Büro“. Alles ganz gemach. Gemach geht es dann auch zur Massage, entspannt mit der Gelben. 
Während der Massage habe ich dann ausreichen Zeit, mir Gedanken über das Abendessen zu machen. Borussiapark steht, nur das Essen noch nicht. Normalerweise Thaifood! Während der Fahrt dahin entscheide ich mich dann aber doch für das Schnitzel, weil – keine Ahnung. War jedenfalls OK.
Um die Zeit war der BP auch nicht sehr voll, anders war das heute Morgen.
Hatte Anita mit dem Wagen zu ihrem Stammtisch gefahren und als ich zurückkam, stand da Dirk, der zum Frühschoppen in den BP wollte. Habe ihn dann schnell dahingefahren. Gegen 11 Uhr war der Laden voll, alle Achgtung.
20.12.25 ausgeliefert
Mittags wird der Mietwagen gebraucht. Hier braucht man den nicht abzuholen. Ich hatte eigentlich einen kleineren bestellt, einen Toyota Corolla Cross. Der hatte aber vor ein paar Tagen einen Unfall und ist noch nicht repariert. Dafür gibt es jetzt den doch deutlich größeren Fortuner.
Brauche ich nicht, schadet aber auch nichts.
Jetzt erst einmal entspannt eine Runde drehen und sich an den Wagen gewöhnen, was ich mit dem Corolla auch gemacht hätte. Ich will ja nicht erst am Montag mit einem unbekannten Wagen losfahren. Der Wagen ist dabei, da kann ich auch am Supermarkt halten und ein paar Getränke einpacken.
Und Kugelschreiber gibt es hier auch, Doris.
Es gibt zwar überall etwas einzukaufen, aber besser ist das. Schon auf der Runde stelle ich wieder fest, für so eine Rundreise ist ein Mietwagen OK, aber eben nicht für Pattaya. Der Plan im Hinterkopf morgen, mit dem Fortuner zur Massage zu fahren wird da schnell wieder verworfen. Da nehme ich die Gelbe. Auf dem Rückweg bringe ich Anita noch Erdbeeren mir. Ich gönne mir auch ein Schälchen. Die gibt es dann morgen, werden aber heute schon vorbereitet.
Jetzt habe ich nur noch einen Termin heute. Ich treffe mich mit Doris zum Abendessen bei Tara. Wie immer um den Sonnenuntergang herum.

Thaifood bei Tara, da macht man nichts falsch.
Für Montag ist alles besprochen.
19.12.25 vorgezogen
Am Montag gehe ich ja mit Doris auf Tour. Morgen wird der Mietwagen gebracht, weil Sonntag zu und Montag wollen wir dann recht früh los. Deshalb heute schon etwas erledigen. Vorher nochmal bei Doris im Thai Garden vorbei.
Wir wollen uns morgen Abend dann zum Abendessen bei Tara nochmal treffen. Vor der Rezeption blicht man auf die beiden neuen Gebäude an der Naklua
und gegenüber dann zum Terminal 21.
Ich fahre die paar Meter zum Lotus,
denn ich will Hände und Füße bei Lovely Nails bearbeiten lassen.
Die machen das sehr gut und einmal im Monat gehe ich dort hin. Habe etwas Rücken und so hole ich mir Hilfe bei Fascino.
Da ich weiß, was ich brauche, geht das hier auch ohne Doc. Ich brauche ja eigentlich nichts, aber Anita hat mir eine Liste gemacht. Bin ja nächste Woche nicht da. Kuchen und Lachs bekomme ich im BigC.
Die Apotheke wird wohl nächste Woche wieder eröffnet.
Am Laden selbst wird immer noch gebastelt.
Milch und Äpfel hole ich im Makro.
Mangos am kleinen Obststand um die Ecke. Das wäre damit erledigt. Erdbeeren hole ich morgen, der Wagen war heute noch nicht da. Man kann fast schon sagen, Freitag ist mein Khao Soi Tag.
Brauche ich auch einmal die Woche und ist wieder saulecker.
Dabei ist das eigentlich nichts Besonderes, aber die Kombination aus normalen und knusprigen Nudeln mit dem Curry – genau mein Ding. Besteck gibt es hier übrigens nicht. Man sollte schon mit Stäbchen zurechtkommen. Gegenüber war ich ja gestern
18.12.25 wieder mit und wieder ohne
Sonnig heute.
Letzte Woche habe ich ja daran gedacht, diese Woche nicht – Sonnenschutz. Letztendlich so gerade noch gut gegangen. Man vertut sich da schnell. Heute nochmal die Donnerstags-Mitfahrertour.
Hier ist ja nie ein Ziel angegeben und letzte Woche gab es ja auch keins. Mal sehen. Diese Woche auch mehr Teilnehmer, Catweazle ist nicht dabei. Ich bin besser vorbereitet und habe die große Kamera dabei. Die kann ich auch einhändig während der Fahrt bedienen.
Das funktioniert mit dem Handy nicht. Nach kurzer Zeit ein Halt. Wie sich herausstellt, Raucherpause.
Dann aber über eine ganz nette Strecke weiter,
bis ans Meer an den Phayun Beach. Dort gibt es Mittagessen.
Hier sitzt man immer nett, auch wenn ich kein Mittagessen brauche.
Kann man machen. Wir fahren fast die gleiche Strecke wieder zurück und kommen in der Nähe von Nong Nooch auf die Sukhumvit.
Es soll noch zu einem Cafe gehen und so dachte nicht nur ich, es geht nach Bang Saray ans Meer.
Da fahren wir aber vorbei und bleiben auch noch länger auf der Sukhumvit. Ich brauche auch keinen Kaffee und Sukhumvit fahren ist auch nicht spaßig. Das Cafe kann jetzt nur noch in Sattahip sein und das bedeutet 20 km Sukhumvit hin und die dann auch wieder zurück nach Pattaya. Das ist es mir dann doch nicht wert und ich verabschiede mich und drehe um. Sind dann gut 35 km.
Fazit; die Route ist meist ganz OK und unter ziellos versteht der Harald scheinbar Ziel weglassen. Das bedeutet dann wohl, Fahrt zum Mittagessen, Fahrt zum Kaffeetrinken und anschließend Heimfahrt. Da muss ich nochmal drüber nachdenken.
Abends dann nach langer Zeit mal wieder im IMF gewesen.
Scharf, meint der Kellner, aber ich habe es mir ja auch so ausgesucht.
Morgen esse ich wieder gegenüber.
Nachtrag:
Heute hat es sich für mich mal wieder bestätigt. Ein Handy ist ein Handy und eine Kamera, eine Kamera. So ein Handy kommt einfach auf die Entfernung nicht an ein richtiges Objektiv heran, auch wenn es sich das schönrechnet. Kann man machen für kurze und eventuell mittlere Entfernungen. Albert sagte immer: Hubraum ist nur durch Hubraum zu ersetzten und so ist es auch beim Fotografieren. Brennweite und Lichtstärke ist nur durch Brennweite und Liststärke zu ersetzen.
Für den täglichen Gebrauch bleibe ich beim Handy, aber bei den Touren – ganz klar Kamera!!!
17.12.25 ein Mittwoch
Mit so einer Excel-Tabelle kann ich mich ja stundenlang beschäftigen, was ich auch getan habe. Nebenbei läuft natürlich die Darts-WM.
Trotzdem muss ich ja zur Massage, ein Pflicht-Termin, der eingehalten werden muss.
Nächsten Mittwoch fällt er aus, da bin ich ja mit Doris unterwegs.
An der Highway/Sukhumvit Einmündung wird man nett willkommen geheißen.
Ich muss aber dringend zu Tara.
Da wartet ja mein nicht ganz vegetarischer Salatteller.
Wie ich heute erfahre, ist da auch noch ein Eis dabei – übernächste Woche dann.
16.12.25 Smooth über den Bypass
Heute sieht alles sehr gut aus.
Wenn man nicht besonderes vorhat, dann macht man eben einen Umweg draus. Der ist bei mir heute der Bypass, parallel zur Sukhumvit auf der Darkside beidseitig der Bahnlinie.
Da kann man entspannt und ohne jede Ampel fahren.
Das hat aber dann in Huay Yai ein Ende.
Da geht es dann nur rechts oder links. Ich rechts nach Na Jomtien in Richtung Meer.
Die sind hier sehr beliebt, sieht man recht oft. Ich komme jetzt vom anderen Ende und so beginnt dann hier der Strand.
Ja, es ist Na Jomtien, erst weiter hinten ist es Jomtien.
Ich will einen Smoothie und bekomme zuerst aber nur einen Platz in der Sonne.
Das ändert sich zum Glück schnell.
Im Schatten ist doch angenehmer.
Großer Laden, Go Wholesale, ich brauche aber nur ein paar Tomaten.
Die Sukhumvit dann aber zurück.
Abendessen im Foodcourt des Terminal 21. Soviel Zeit muss aber sein.
Am Kreisel hat man eine neue Beleuchtung angebracht
und vor dem Terminal ist auch wieder etwas los.
Ich will mich mit Doris treffen. Der schiefe Turm war der Treffpunkt, weil ich dachte, der ist nicht zu verfehlen.
War er dann scheinbar doch und so nehmen wir eben den Eiffelturm.
Da klappt es dann :-D. Sie bekommt heute die Lektion Foodcourt. Sie war zwar schon ein paar mal in Thailand, kennt es aber nicht. Das mit der Karte, also aufladen und dann kann an jedem Stand geordert und bezahlt werden.
Ich suche für sie heute etwas aus und gehe mit Pad Thai Gai auf Nummer sicher. Ich, Gyoza und ein Thai Mix.
Sie ist begeistert und alles ist lecker. Zufällig treffe ich auch noch einen alten guten Bekannten.
15.12.25 warten bis da
Heute kommt Doris, eine liebe und gute Kundin von mir an. Mit ihr werde ich auch nächste Woche eine kleine Rundreise machen. Hatte ich ihr schon lange versprochen. Die Tour ist so weit vorbereitet, ich will aber nochmal bei der Mietwagenfirma nachfragen, ob alles OK ist. Die ist auf der Siam Country Club, da wo auch die neue PTT gebaut wurde.
Ganz fertig ist sie noch nicht, denn normalerweise gibt es dort auch immer einen Shop, entweder 7eleven oder Jiffy. Mit dem Mietwagen ist alles in Ordnung.
Auf dem Rückweg, in Höhe der PTT eben, bekomme ich einen Anruf von Doris.
Am Ausgang 5 würde niemand auf sie waren. Klar, die warten auch am Ausgang 3. Ich hatte gedacht, sie wäre schon lange unterwegs zum Thai Garden. Da sie erst jetzt losfährt, habe ich noch gut 90 Minuten Zeit. Was tun? Um auch in der Nähe des Thai Garden zu bleiben, besuche ich mal das Central Marina.
Ich bin da nicht mehr so oft, warum also nicht. Eine Runde drehen
und ein Eis für mich.
Mikes Lieblingsladen
und es gibt jetzt auch einen Shop mit meiner Lieblingsschuhmarke.
Die Zeit ist um und ich fahre zum Thai Garden.
Muss auch nur kurz warten, bis Doris ankommt.
Sie ist noch etwas durch den Wind, ist aber normal nach der langen Anreise. Nach dem Check-in sitzen wir noch etwas vor Ihrem Zimmer zusammen und dann fahre ich aber auch nach Hause. Solange unterwegs gewesen, bleibe ich heute im Condo und mache mir Nudeln à la Houbi.


