Der Plan für war gemacht. Das Frühstück war ordentlich. Noch mal kurz zum Zimmer und dann mit dem Auto los. Noch einmal den Berg hoch.
Oberhalb von Chiang Mai liegt der Wat Phra That Doi Suthep, eben auf dem Berg Doi Suthep. Mal wieder 12 km den Berg rauf. Ein Weg, der sich lohnt. Ich war schon viermal dort, alles schon länger her und immer in der Gruppe. Jetzt habe ich so viel Zeit, wie ich will. Vom Parkplatz muss man noch ein paar Meter bis zum Zugang.
Man hat 2 Möglichkeiten nach oben zum Tempel zu kommen. Bei meinem ersten Besuch gab es nur eine, die Naga Treppe.
Da war ich noch jünger und es war trotzdem sehr anstrengend. Beim zweiten Mal wusste ich es noch nicht besser, denn da gab es schon 100 Meter weiter rechts eine Art Aufzug. Danach habe ich nur noch den Aufzug genommen. Heute auch, für 20 THB tue ich mir die Treppe ganz sicher nicht an.
Eine Attraktion wie diese hat man natürlich nicht für sich alleine.
Es geht aber und ich habe ja Zeit.
Alles ist hier nett gemacht und vielmehr Tempel, als wie (als wie nimmt der Kölner immer, wenn er nicht weiß, ob als oder wie 😀 ) der Wat Rong Khun.
Ich drehe mehrere Runden und entdecke immer etwas Neues.
Nur der Blick in die Stadt ist etwas getrübt.
Macht aber nichts.
Zum Abschluss gönne ich mir dann noch einen Eiskaffee.
Dann geht es mit dem Aufzug wieder runter.
Viele Shops hier und ich hätte auch Interesse an etwas bestimmten.
Leider, wie so oft, gibt es ein Problem mit der Größe. Sehr schade.
26 km sind es bis zum Hotel und dafür brauche ich gut 40 Minuten. Buriram United ist das Bayern München Thailands.
Die haben sogar hier einen Fanshop. Dann stelle ich den Wagen ab und nehme Bolt, um in die Altstadt zu kommen. Da will ich einmal durch Spazieren. Praktischerweise ist es heute natürlich nicht kühl, 31 Grad zeigt das Thermometer, kein Grund zu kneifen. Vom Suan Dok Gate will ich bis zum Tha Phae Gate.
Auf dem Weg liegen einige Tempel und eine Vielzahl von Restaurants, Ständen und Geschäften.
Viel los hier.
Ich lasse mir wieder Zeit und mit einigen Abstechern erreiche ich das bekannte Tha Phae Gate.
Wandertag ist damit beendet. Ich nehme noch ein Bolt zurück und lasse mich gleich am Central absetzen.
Einmal hier nehme ich noch zwei Shirts von Dr.Zu mit, bevor er umzieht. Und esse auch gleich was im Foodcourt.
Tagesprogramm ist beendet und es geht zurück zum Hotel.
Morgen geht es weiter in Richtung Süden nach Petchabun. Auch wieder über 6 Stunden Fahrt und zwei Tempel will ich auch noch besuchen. Da will ich wieder früh los.
30.01.25 Nord-Tour Tag 4 Goldenes Dreieck – Chiang Mai
Heute Morgen habe ich etwas mehr Zeit. Das Hotel ist größer und das Frühstück ordentlich.

Ich mache mich auf den Weg in Richtung Chiang Mai.
Dabei war an sich nur ein Halt geplant. Der hier kam etwas ungeplant, war aber irgendwie nötig. Hatte es gestern durch Zufall gesehen.
Die Beifahrerseite hatte bei der Tour durch die Berge dann doch etwas gelitten und da kommt mir diese Waschstraße doch sehr gelegen. Für 50 THB bekommt man hier eine kleine Wäsche.
Die ist nicht ganz so gründlich, wie die von Poseidon, aber billig und man ist in 10 Minuten wieder auf der Straße.
Kurz hinter Chiang Rai dann der geplante Halt am Wat Rong Khun.
Der bekannte weiße Tempel ist sicher eine Touristenattraktion und wenn man dort ist auch sicher einen Besuch wert.
Alles schön gemacht, aber der Stellenwert als Tempel ist dann doch gering. Trotzdem schön und trotzdem wird hier viel gespendet, um seine Wünsche loszuwerden. Die werden dann gebündelt und zur Dekoration genutzt.
Für den Durchgang durch den kleinen Haupttempel bezahlt man 100 THB. Heute war es nur mittelmäßig voll und schon bei diesen Besucherzahlen würde ich die nicht nochmal ausgeben.
Man wird mehr oder weniger durchgeschoben und im Tempel selbst darf man auch nicht fotografieren.
Die Anlage besteht aber nicht nur aus dem Haupttempel. Es gibt noch viel mehr.

Und wo viele Besucher sind, da wird auch viel liegen gelassen.
Hier dachte ich auch, das Innere würde was hergeben.
Gab es auch – einen Souvenir-Shop.
Ich spaziere noch etwas weiter und als ich wieder am Ausgang bin, stelle ich fest, dass hier sogar die vielen Souvenir-Shops Mittagspause machen.
Sieht man nicht so oft und muss man sich leisten können.
Jetzt sind es noch knapp 200 km bis nach Chiang Mai. Erst flacher, dann wieder etwas gebirgig und dann wieder flacher.
Seitdem ich durch die Berge fahre, gibt es Hinweisschilder über Steigung und Gefälle. Komisch ist nur, die sind immer gleich, immer 8 % rauf oder 8 % runter – nie etwas anderes. Foto reiche ich mal nach 😉
In Chiang Mai am Hotel angekommen beziehe ich erst mal das Zimmer für 2 Tage.
Dann mache ich mich mal auf den Weg ins Shoppingcenter fast gegenüber. Da ist ein Shop für mich, den es auch früher in Bangkok, im MBK gab.
Schade ist nur, dass heute die Auswahl nicht sehr groß ist, denn der Laden zieht übermorgen um. Auf der Suche nach dem Foodcourt falle ich dann doch mal, wegen Kinnwasser, bei KFC ein. Den Foodcourt finde ich erst später direkt vor dem Eingang vom Tops Supermarkt, egal, vielleicht morgen.
29.01.25 Nord-Tour Tag 3 Mae Hong Son – Pai – Goldenes Dreieck
Heute noch einmal sehr früh raus, weil es heute noch einmal durch die Berge geht. Das hatte ich auf meiner Routenplanung irgendwie nicht so auf dem Schirm. Im Durchschnitt 50 km/h ist da schon gut und wenn die Tour über 400 km lang ist, dann braucht man auch gut 9 Stunden. Zum Glück habe ich ja immer genug Puffer.
Vor Sonnenaufgang bin ich schon auf und bereite alles vor.
Neblig und diesig ist es, als ich pünktlich um 7 Uhr zum Frühstück erscheine. 

Wie schon gestern gab es hauptsächlich Reissuppe zum Frühstück.
Daran bin ich auf den Touren gewöhnt und mir schmeckt sie auch.
Die Kinder werden zur Schule gebracht, als ich losfahre.
Es bleibt auch noch länger neblig und diesig. Ziel ist heute das Goldene Dreieck, ganz im Norden des Landes. Dazu muss ich noch einmal durch Berge.
Viele Berge, ganz viele Berge! Und es ist keine Rennstrecke mit großen Fernstraßen.
Zum Glück fahren auf diesen Straßen nur wenige LKWs und das ist auch gut so. Die wenigen, die ich auf der Strecke hatte, haben sehr viel Zeit gekostet.
Viele Fahrer sind sehr nett und zeigen an, wenn man überholen kann. Die Strecke lässt es sonst kaum zu, vor allem wenn man nicht jeder Kurve kennt.
70 km vor dem goldenen Dreieck bin ich und andere fast 20 km hinter einem LKW her und es gab keine Möglichkeit zu überholen. Als dann die erste Gelegenheit kam und alle ihn überholten, hielt er links an und machte Pause – kann passieren. Ich halte kurz in Pai und mache eine Pause. 
Pai ist sehr gut besucht, viele haben sicher Müsli zum Frühstück und sind auf der Suche nach Natur-Action. Da kann man hier in der Gegend viel unternehmen – mit Zeit. Schon gestern und auch heute fahre ich einen Teil des Mae Hong Son Loop, einer ca. 700 km langen, sehr bekannten Motorrad-Route und so sehe ich auch viele. Motorräder und auch Roller. Die Motorradfahrer sind eigentlich alle gut ausgerüstet. Bei den Rollerfahrern gibt es einen Teil, der eigentlich hier nicht fahren sollte. Im Entgegenkommen erkenne ich schon, dass sie das Fahren nicht gewöhnt sind, teilweise ohne Helm, zu zweit, völlig untermotorisiert und mit den Verkehrsregeln nicht wirklich vertraut. Die haben sich einen Roller für einen Tag gemietet und wollen es mal ausprobieren. Zum Glück ist ja nicht viel Verkehr.
Weiter geht es durch die schöne Landschaft, bis ich dann endlich am Goldenen Dreieck ankommen. Jetzt nochmal Tanken. Muss man hier natürlich nicht selbst.
Damit man aber weiß, was man bekommt, stemmt man diese Schilder auf die Motorhaube, ober ist Diesel markiert und unten meist eine Werbung.
Das selbst wollte ich eigentlich morgen früh besuchen, aber ich habe das Gefühl, das würde dann im Dunst enden. Deshalb schiebe ich das heute noch ein. Komme ich eben erst etwas später zum Hotel. Jetzt ist es hier auch schon etwas ruhiger.
Der große Ansturm der Touristen ist schon weg.
Ich war schon mal vor Jahren hier. Ist immer noch eine nette Ecke und es hat sich auf thailändischer Seite nicht viel verändert. Allerdings gegenüber in Laos, da tut sich einiges.
Sicher kommt die Frage auf: Was sollen die ganzen Hochhäuser da? Da ist doch nichts. Richtig und es gibt trotzdem einen Grund: Glücksspiel! In Laos ist Glücksspiel erlaubt und damit auch Casinos. Und Thais spielen und zocken für ihr Geben gerne. Darum haben sich in Laos und auch im Süden in Kambodscha solche Mini Las Vegas‘ angesiedelt und werden immer weiter ausgebaut. Zurzeit gibt es hier eine Gesetzesinitiative, die auch in Thailand, in begrenzten Gebieten Casinos kontrolliert erlauben will.
Dann aber zum Hotel. Das liegt 10 km entfernt, aber auch direkt am Mekong.
Nur schnell die Sachen aufs Zimmer und dann noch etwas Essen. Wieder eine begrenzte Speisekarte, aber diesmal Hühnchen mit Cashew-Nuts in einer neuen Variante.
Genug für heute.
Morgen beginnt quasi die Rückfahrt. Über Chiang Rai nach Chiang Mai.
28.01.25 Nord-Tour Tag 2 Tak – Doi Inthanon – Mae Hong Son
Die nächsten Tage ist es jedenfalls ein Vorteil, Frühaufsteher zu sein. Ich habe beschlossen, ganz früh loszufahren, damit ich nach hinten Luft habe. Also bin ich um 7 Uhr der erste beim Frühstück
und mache mich auch gleich danach auf den Weg.
9 Stunden Fahrzeit sagt das Navi. Da habe ich wohl die gebirgige Strecke etwas unterschätzt. Aber Mann ist ja flexibel.
Die ersten 200 km gingen recht zügig.
Kurze Pause.
Dann war ich am Eingang des Doi Inthanon Nationalpark.
Normalerweise kostet der Eintritt in Nationalparks 200 THB (Thais zahlen 30 THB). Diesmal wollte aber niemand trotz 3 Kontrollstellen etwas haben. Vom Beginn den Nationalpark bis zum Gipfel sind es 37 km bergauf, mit unzähligen Kurven.
Oben angekommen ist es ganz schön frisch, gerade mal 10 Grad.
Der höchste Punkt Thailands mit 2565 m über dem Meer.
Vom Parkplatz muss man noch ein paar Meter gehen, um dann wirklich zum höchsten Punkt zu kommen.
Schöner Weg.
Etwas weiter unten ist noch ein anderer Aussichtspunkt. Den lasse ich heute aber aus, weil es sehr diesig ist und ich sicher nochmal wiederkomme. Bis nach Mae Hong Son, meinem heutigen Ziel sind es noch knapp 250 km und die komplette Strecke geht es kurvig bergauf und bergab.
Albert würde die Strecke lieben. Ich glaube 1 km geradeaus und flach gab es überhaupt nicht. Nachteil, mit dem Auto und auf dieser Strecke im Besonderen; man kann halt nicht unbedingt an den schönsten Stellen anhalten und ein Foto machen. Das geht mit dem Moped deutlich besser. Mit dem Moped muss man hier aber ganz genau auf seinem Tank achten. Mit meinem Dickschiff eher, dass die Bremsen auch immer funktionieren, was ich bei der Abfahrt (23 km) vom Doi Inthanon bemerkt habe. In Mae Hong Son komme ich um kurz nach 16 Uhr an. Schon mal für morgen volltanken und dann zum Hotel. Das liegt ganz nett, hat Bungalows auf Stelzen.
Unterhalb wird Reis angebaut. Alles sehr nett. Leider kein Restaurant, aber in Thailand hat man es nie weit zum nächsten. Nur gut 200 m die Straße runter werde ich fündig.
Es findet sich immer etwas. War auch lecker.
Dann wieder zum Hotel und das Büro aufbauen. Morgen muss ich auch wieder ganz früh los. Dann geht es durch die Berge über Pai zum Goldenen Dreieck.
27.01.25 Nordtour Tag 1 Pattaya – Tak
Eine Strecke, die ich mit dem Moped an einem Tag nie fahren würde. Zum einen darf ich mit dem Moped die großen kostenpflichtigen Highways ja nicht benutzen und dann 540 km ist schon sehr viel. Über Nebenstrecken kämen da noch einige Kilometer dazu. Heute habe ich einen Mietwagen und da ich mich daran auch erst gewöhnen will, werde ich bis und rund um Bangkok den Bezahl-Highway nehmen.
Ich starte aber, wie üblich, gemütlich. Das Gepäck wird in die Reisetasche verstaut und ich habe noch Zeit bis der Mietwagen kommt.
Der wird pünktlich geliefert. Ein Pickup!
Sicher werden einige fragen, warum ich nicht den Chevy nehme. Der ist doch gerade komplett durch repariert. Weil der Chevy seit Jahren keine langen Strecken mehr gefahren wurde und auch sonst mehr steht, wie fährt. Der Mietwagen ist zudem Vollkasko versichert und das nochmal durch die Bezahlung mit meiner Kreditkarte. Das Angebot war so gut, dass ich nicht ablehnen konnte. Darum Mietwagen. Man sitz gut drin, deutlich höher.
Ich fahre los, erst mal über die 36 zum Bezahl Highway 7. Den fahre ich bis hinter dem Flughafen und dann biege auf die 9 ab, um halbwegs um Bangkok herumzufahren. Weiter auf die 32 und dann auf die 1. Nach ungefähr der Hälfte der Strecke mache ich eine Pause
und bin kurz nach 16 Uhr in Tak im Hotel. Ich muss mir noch Gedanken machen, wie ich quasi während der Fahrt auch mal schnell ein Foto machen kann, habe da aber schon eine Idee.
Das Hotel ist recht ordentlich, liegt gleich am Highway, aber total ruhig.
Für mich passt das alles. Das Büro ist eingerichtet und ich gehe erst mal etwas Essen. 
Die Speisekarte ist übersichtlich, aller sehr lecker.
Ich fange schon mal mit dem Blog an und kümmere mich um die Route für morgen. Die Gesamtroute hatte ich ja schon vor Wochen geplant und leider mehr auf die Entfernung geachtet, als auf die Reisedauer. Die nächsten beiden Tage werde ich jeweils ca. 9 Stunden Fahrzeit haben. Das heißt: morgens trödeln ist nicht.
26.01.25 nochmal entspannen
Schon mal alles so weit zusammengelegt, Rest folgt morgen. Auf dem Weg zur Massage komme ich bei der Mietwagenfirma vorbei. Einer davon ist es.
Massage war wieder sehr gut, da muss ich jetzt eine gute Woche drauf verzichten.
Habe aber schon einen Termin für danach gemacht.
Den Laden muss ich mir nach meiner Rückkehr mal genauer ansehen.
Man wollte mich mit Schweinebraten locken, bin aber hart geblieben.
25.01.25 Vorbereitung
Erst noch eine Maschine Wäsche.
Am Montag will ich eine Woche in den Norden. Da will ich „schön“ sein. Hände und Füße übernimmt wieder Lovely Nails. Dauert eine knappe Stunde. Bei der Dame deutlich länger.
Hält zwar nicht sehr lange, aber ich gehe auch gleich noch zum Friseur auf die Soi Buakhao.
Shave/Shave dauert auch hier ungefähr eine Stunde.
Von hier ist es nicht weit zum BigC. Dort kaufe ich ein paar Sachen ein, die ich mitnehmen möchte. Ein Nachteil vom Auto – man hat viel Platz.
Muss noch mein mobiles Büro vorbereiten, das Laptop habe ich ja nicht benutzen müssen. Bin aber ganz gut vorbereitet und so dauert das auch nicht sehr lange, weil fast alles auf einer externen Festplatte ist und ich die einfach mitnehmen kann. Heute fahre ich zu Tara Abendessen.
Panaeng Gai macht man da besonders gut.
Hier ist das kostenlose Salatbuffet drin.
24.01.25 Kurven, aber keiner da
Vorher noch Tanken und dann zum Treffpunkt am See.
Mit der App fahren wir über eine schöne Strecke zu dem Ziel, dass ich ausgesucht hatte. In Maps sah es wie eine Art Café/Restaurant an einem kleinen Flüsschen aus. Angekommen sehen wir zwar einen großen Parkplatz, viele Stände, aber sonst ist niemand da.
Ein paar Stände sind besetzt und am zweiten bekommen wir sogar ein Wasser, wenn auch nur ein kaltes. Der erste wollte uns nur Bier verkaufen. Warum ist hier denn niemand?
Weil der Fluss zu wenig Wasser hat. Wenn er einen guten Meter höher ist, ist hier sicher viel los.
Interessant ist der Ort aber trotzdem. Wir fahren jedenfalls weiter und halten am Dok Kraj Stausee. Dort gibt es einen Park und einen Aussichtspunkt direkt am See.
Hier gibt es dann auch ein richtiges Kaltgetränk. Eistee mit Limone.
Schöne Ecke hier.
Auch den Rückweg macht die App sehr gut und wir lassen uns auch nicht von kleinen Hindernissen bremsen.
Kurz vor dem See trennen wir uns dann wieder
ich fahre zurück nach Naklua,
Ralf nach Jomtien.
Rein und gleich wieder raus, da habe ich keine Lust zu. Ich bleibe heute im Condo.
23.01.25 Jahresanfangstrandüberprüfungsfahrt und
Die Tabelle ist endlich fertig und wird mich die nächsten Jahre begleiten. Ich wollte eigentlich ein kleines bisschen ins Gelände fahren, habe aber doch etwas getrödelt. Die Tour wird dann auf morgen verschoben und da will sich Ralf anschließen.
Das heutige Programm wird geändert. Ich fahre für Anita zur PEA dem örtlichen Stromversorger.
Anita hatte immer einen eigenen Stromvertrag, Carsten geht über die Verwaltung des Condo. Etwas teurer, etwas bequemer. Jetzt bekommt Anita den Strom monatlich abgebucht. Ca. 15 EUR +/- 2 EUR! Da sind keine wirklichen Schwankungen drin. Nun nervt sie aber, dass sie zwar den Strom abgebucht bekommt, sie aber keine Rechnung erhält. Wie gesagt, keine Schwankungen, Anita spricht kein Englisch und Thai schon mal gar nicht. Die Rechnung (hier eine alte) sieht so aus.
Wir sind uns einig: Sinn macht das keinen. Da ich dadurch aber für die Zukunft immer etwas lerne, kümmere ich mich doch drum. Die PEA ist in Banglamung und zu dem Thema war ich im August schon mal da, nur hat sich da nichts getan.
Heute dann noch einmal und heute scheint es dann auch zu klappen.
Nachdem ich erklärt habe, was ich will, wird mir schon mal erklärt, dass der Kollege im August schon mal eine neue Kundennummer angelegt hat, dann aber wohl keine Lust mehr hatte, den Vorgang zu beenden. Ich soll jetzt mit in den 1. Stock kommen und da würde es dann weiter bearbeitet. Das passiert auch. Zu Abschluss soll ich dann noch einen Code zugeschickt bekommen, denn man dann abfragt. Das passiert dann heute Nachmittag. Hier bin ich erst einmal fertig.
Habe beschlossen nachzusehen, ob der Strand in Pattaya und Jomtien noch da ist. Naklua ist jedenfalls auf das chinesische Neujahr bestens vorbereitet.
In Pattaya ist der Strand noch da, auch wenn es sehr diesig ist.
In der Walking Street ist noch Platz für weitere Lampions.
Bali Hai alles OK
und ich versichere, dass hinter dem Dunst Koh Larn liegt.
Phratamnak das passt.
Ich gehe mal zu FS Consulting rein und frage nach der Krankenversicherung für Anitas Visum im Mai.
Sie braucht keine und dadurch erfahre ich ein paar wichtig Neuigkeiten zu meinem eigenen. Über die muss ich erst mal nachdenken, ob und wenn was da noch zu unternehmen sein wird.
Jomtien, die Beach Road ist immer noch Einbahnstraße wegen der umfangreichen „Erneuerung“.
Ich fahre fast bis zum Ende und gönne mir dann hier einen Mango-Smoothie.
Kurz zum Makro rein.
Ich brauche was und Anita möchte Äpfel. Und über die Sukhumvit zurück.
Zum Abendessen ins Na-Lek, eine weitere Variante vom Hühnchen mit Cashewnüssen.
Wie fast immer ist es brechend voll.
Der Tempel ist beleuchtet als ich zurück bin.
22.01.25 beendet, manches sehr schnell
Gestern mit Anita beim Labor gewesen. Heute will sie dann zur Loma Klinik zum Check-Up. Auto hatte ich schon gar nicht in die Tiefgarage gestellt. Mir Ihren Krankenunterlagen und dem Laborbericht sind wir dann los. Nach kurzer Wartezeit wurde dann Blutdruck gemessen und nach noch ein paar Minuten ging es dann zum Arzt. Interessiert und engagiert ist etwas anderes. Der Laborbericht wurde angesehen und das was offensichtlich war noch einmal wiederholt. Weitere Untersuchungen gab es nicht und das war dann auch für ihn der Check-Up. 100 THB hat das ganze gekostet, mehr war es dann auch nicht wert. Anita will trotzdem eine Rechnung für ihre Krankenversicherung.
Ich setze mich nochmal an die Excel-Tabelle. Die soll heute fertig werden. Dass die eingegebenen Daten an den richtigen Stellen wieder auftauchen, da muss ich alle einzelnen Formeln, einzeln anpassen. Das dauert und erfordert Geduld.
Auf der Fahrt zur Massage fällt mir dann noch ein Denkfehler auf.
Das wird morgen früh erledigt. Nach der Massage dann ein Salat mit Schnitzelbeilage bei Tara
21.01.25 Anita Check
Anita möchte einen Gesundheits-Check, weshalb wir schon früh los sind. Mit dem Auto natürlich. Als erster Teil soll es zum Labor gehen, um dort eine Blutuntersuchung machen zu lassen. Dazu soll sie nüchtern sein. Das Labor liegt direkt in der Nähe des Borussiaparks und weil sie noch nüchtern ist, will sie dort erst etwas frühstücken. Für mich quasi das zweite Frühstück. Alles ist gut und wir werden auch hervorragend bewacht,
aber wenn ich schon auswärts frühstücke, dann ist mir Buffet lieber.
Einmal das Auto rausgeholt, kann auch noch etwas anderes erledigt werden. Die Werkstatt hatte sich gemeldet und mitgeteilt, dass die Sitzbank hinten nicht richtig eingebaut worden ist. Ich solle vorbeikommen und man würde es richten. Anita kommt ja sonst nicht raus und so hat sie eine kleine Rundfahrt. An der Werkstatt wird das mit der Rückbank schnell erledigt.
Die musste nur in zwei Halteklammern reingedrückt werden. Hätte ich das gewusst, aber was solls. Anita einmal außer Haus kann auch gleich ein größerer Einkauf für sie erledigt werden. Das passiert beim Best.
Gegen Mittag sind wir dann wieder zurück. Morgen geht es dann mit den Laborergebnissen zur Loma Klinik und da wird sie dann auch vom Arzt untersucht. Die Ergebnisse bekomme ich nachmittags per Mail.
Jetzt noch ein paar Stunden exceln. Da fällt mir ein, dass ich noch was erledigen will. Bin schon gut 2000 km mit der Gelben gefahren. Da kann man mal wieder einen schnellen Ölwechsel machen lassen. Macht man in Deutschland nicht, weil zu einen ruinös und man zu anderen ja immer erst einen Termin braucht. Hier ist das anders. Schnell zum Schrauber um die Ecke auf der Naklua, weil es ja nur ein reiner Ölwechsel wird.
Der legt auch gleich los und gut 5 Minuten später ist alles erledigt.
Er will 140 THB und bekommt noch 20 als Tipp.
Da kann ich auch noch schnell zum Lotus.
Da mache ich einen Termin bei Lovely Nails für Samstag und besorge noch Kleinigkeiten bei Mr.DIY. Der Decathlon hat den Lotus verlassen und ist auf die Sukhumvit gezogen, ups.
Auch wenn es nicht so aussieht, das ist eine Pizzeria.
Dann zurück und weitermachen. Das zweite Frühstück hat meinen Rhythmus durcheinander gebracht. Heute gibt es Baked Beans und Würstchen.
20.01.25 exceln
Einen besonderen Plan hatte ich nicht für heute. Eine Maschine Wäsche waschen und dann mal sehen.
War anschließend mal kurz bei Torti, aber da war um halb 12 noch alles dunkel. Bin dann wieder zum Condo und hab was am Computer gemacht. Meine Ausgaben trage ich ja immer in eine Tabelle ein und jetzt wollte ich etwas an der Tabelle arbeiten, um es später einfacher zu haben. Da kam aber das eine zum anderen, dann wollte ich noch das der Wert hierhin und dorthin übernommen wird und auf dieses Blatt. Jedenfalls kann ich mich ja mit Begeisterung in so etwas reinsteigern und kaum 6 Stunden später war ich immer noch nicht fertig, weil ich noch weitere Ideen im Kopf habe. Die Sonne geht schon unter.
Ich mache da morgen weiter. Ralf hat mir ein Bild von seinem Lieblings Gai Pad med… geschickt. Da werde ich heute mal zu Tara gehen und ihm ein ähnliches Schicken.
Gai Pad Med … gibt es in unendlich vielen Varianten, wie ich schon auf vielen Reise feststellen durfte. Bis jetzt hat mir noch jede geschmeckt, auch wenn mir bestimmte Variante am liebsten sind. Die von Torti gehört dazu. Taras ist auch sehr lecker und geht in die Richtung, etwas schärfer als das von Torti,
aber bei ihm ist etwas mehr Sauce. Tara mit mehr Sauce oder Torti etwas schärfer wäre optimal für mich.
19.01.25 wie gewollt
18.01.25 normal
Alle meine offiziellen Aufträge sind erledigt. Jetzt kann es endlich normal weitergehen. Normal am Samstag ist bei mir etwas einkaufen für mich. Und auch etwas für Anita. Sie geht ja noch am Stock und da ist der Gummistopfen unten durch.
Bei Fascino bekomme ich einen neuen. Eine Kopie von meinem neuen Visum muss ich noch bei der Mietwagenfirma abgeben, was auch schnell erledigt ist.
Habe fast keinen Käse mehr, aber das Siamburi ist auf dem Weg.
Ralf hat so einen Überzieher für die Sitzbank. Der, den ich mir bestellt habe, ist zu klein und auch der in seinem Laden passt leider nicht ganz.
Dann ohne, aber einen neuen einfachen Stadt-Helm gibt es. BigC als Nächstes.
Hier das Frische aus der Kühltheke, bevor es wieder zurückgeht. Heute kein Restaurant – Tiefkühler ist voll.
17.01.25 Kurviger war gut
Als Entspannung fahre ich heute mit Ralf mal eine Runde. Ich hatte eine neue App bekommen, Ralf hat sie auch und die wollen wir sie heute mal ausprobieren. Eine Routen-App für Mopedfahrer. Direkte Wege sind einfach, aber über ruhiger Nebenstraßen zum Ziel kommen nicht so ganz. Die App soll helfen und bekommt auch direkt eine anspruchsvolle Aufgabe. Wir treffen uns an Parkplatz vom Sukhavadee. Von dort soll es zu einem Aussichtspunkt nach Laem Chabang gehen. Normal die Sukhumvit entlang gut 15 km. Heute aber, mit der App knapp 40 km. Auf dem Weg halten wir noch an Ganeshas Garden, einem abseits gelegenen Tempel.
Herrlich unspektakulär. Bis hierhin war die Route top, bis ganz zum Aussichtspunkt müssen wir aber notgedrungen auch ein paar Kilometer über eine Hauptverkehrsstraße. Das ist aber nicht zu vermeiden. Der Aussichtspunkt liegt oberhalb vom Hafen auf einer Landzunge.
Gegenüber an der Bucht liegt Pattaya. Eine schöne Stelle, wo ich sicher nicht das letzte Mal war. Unterhalb hat man auch einen netten Ausblick.
Kleiner Getränkestopp und die weitere Route wird besprochen. Ich wollte ja zum Aussichtspunkt und Ralf eine gebrauchte Mopedjacke kaufen. Der Verkäufer sitzt im Landesinneren. Die Route, die Google vorschlägt, ist nicht nett, aber was die neue App anbietet, sieht viel besser aus und wird genommen. Der Mopedjackenladen liegt auch nicht unbedingt in einer Geschäftsstraße, eher doch etwas versteckt.
Er scheint gebrauchte Jacken aus Europa zu bekommen, reinigt und verkauft die dann hier.
Jedenfalls findet Ralf eine Jacke, die passt und ihm gefällt. Für gut 10 EUR wechselt sie den Besitzer.
Beide sind zufrieden.
Da das mit der App bis jetzt so gut geklappt hat, nehmen wir die auf für die Rückfahrt. Da will ich mit Ralf noch zum Tanakharn Cafe, wo ich Neujahr war. Auch diese Route ist sehr gut gewählt. Insgesamt scheint die App sehr gute Routen vorzuschlagen, wird aber noch weiter getestet.
Das Cafe gefällt auch Ralf, ist ja auch schön, wenn auch versteckt gelegen.
Die Kois werden auch gefüttert.
Dann nur noch zurück nach Pattaya. Auf der Naklua bereitet man sich schon auf das chinesische Neujahr vor, das am 28.01.25 beginnt.
Ralf kommt noch kurz mit zum Condo. Hatte etwas für ihn bestellt und das ist heute geliefert worden. Kurz hoch und dann aber Essen fassen im Na-Lek – Gungs natürlich.
War ein wirklich toller Ausflug mit einem netten Mitfahrer – gerne wieder 😉
16.01.25 Haken dran
Das Auto ist fertig und kann abgeholt werden. Bolt bringt mich hin. Alles gut und ich fahre zurück.
Tanken soll ich,
um den Verbrauch zu prüfen und Waschen ist ganz wichtig, denn der Wagen ist sehr dreckig.
Dann wollte ich mal bei Torti vorbei, aber da ist noch alles dunkel und die Tür zu. Habe ja noch etwas zu tun, bevor ich zur Immigration fahre. Hat keiner angerufen, sollte alles OK sein.
Kurz nach 14 Uhr bin ich da.
Das Visum liegt bereit. Jetzt noch ein paar Kopien vom Visum
und wieder an der Information anstellen, um eine Nummer für das Re-Entry zu machen.
Mit dem Visum kann ich ein Jahr bleiben, aber wenn ich Aus- und Einreisen möchte, dann brauche ich auch noch diesen Stempel. Antrag und Kopien habe ich, jetzt bekomme ich die Nummer für Schalter 2. Nach der Abgabe dauert es noch 30 Minuten, bis dann alles habe.
Nächstes Jahr auf ein Neues.
Auf dem Rückweg besorge ich noch etwas beim Wholesale.
Und wieder ist der Tag fast herum.
Heute werde ich mal wieder zum Terminal 21 zum Foodcourt.
2 Klassiker reichen heute.
15.01.25 nochmal
Um 9 Uhr kam dann der Anruf von der Immigration. Mir war da schon klar, worum es ging, auch wenn der Beamte es nicht ganz klarmachte. Jedenfalls solle ich nochmal vorbeikommen. Ich sage, ich komme. Direkt aber noch nicht, denn ich will zuerst zum Hofer. Der öffnet erst um 10 Uhr. Heute ist auch mehr los und ich muss etwas warten. Die Versicherung hatte ich mir nochmal ausgedruckt und die lasse ich mir jetzt richtig bestätigen, bevor ich weiter zu Immigration fahre. Dort angekommen, gehe ich auch gleich wieder durch.
Genau das war sein Problem. Ich lasse ihn auch gleich noch von der Quittung des Ministrys eine Kopie machen. Er meint, es wäre wohl jetzt OK, müsste aber noch seinen Chef fragen und der kommt erst um 14 Uhr zurück. Wenn er noch etwas braucht, würde er wieder anrufen. Einmal in Jomtien kann ich auch Ralf auf den neuesten Stand bringen und ein Smoothie mit ihm trinken. Dann wieder zum Condo.
Da treffe ich mich kurz mit Stefan, der etwas abholen will. Jetzt aber an den Computer. Viel Zeit ist wieder nicht, denn heute habe ich Termin bei der Massage. Kurz bevor ich losfahre dann noch die Nachricht, das Auto ist fertig. Das hole ich aber erst morgen ab.
Die Massage heute habe ich auch gebraucht und das Schnitzel bei Tara auch.

14.01.25 Ein Visum – mehrere Versuche
Alles ist vorbereitet und ich mache mich schon früh auf den Weg zur Immigration.
Einmal im Jahr muss das Visum verlängert werden. Bei mir läuft es morgen ab. Alle Unterlagen, die in den letzten Jahren nötig waren, habe ich dabei.
Erst zur Information. Hier bekomme ich eine Wartenummer und die Unterlagen werden grob geprüft.
Alles OK, ich kann rein. Ralf rufe ich in der Zwischenzeit an, er wollte vorbeikommen. Wohnt ja nicht weit weg. Muss auch nicht allzu lange warten, bis ich drankommen.
Alles übergeben und einiges gibt mir der Beamte sofort zurück. Läuft, denke ich!
Mann braucht grob Unterlagen zu 3-4 Dingen. Persönliches, wie Pass und diverse Kopien davon. Unterlagen zur finanziellen Situation. Unterlagen zur Wohnsituation und bisher aber noch nie verlangt, eine Krankenversicherung. Hatte ich ihm alles gegeben. Dann aber doch die Nachfrage. Heute reicht dem Beamten der Mietvertrag nicht, es will auch noch die Kopie der Besitzurkunde des Vermieters und auch dessen Passkopie haben. Habe ich alles, wurde die letzten Jahre nicht nachgefragt und liegt deshalb im Condo. Soll ich später nachreichen. Heißt nochmal zu Condo und die Sachen holen. Er will aber auch noch meine Krankenversicherungs-Bestätigung sehen. Die habe ich schon seit Jahre immer mir und hatte sie ihm auch gegeben. Er hat sie mir, wie in den letzten Jahren, aber sofort zurückgegeben. Ich gebe sie ihm nochmal und jetzt schaut er sie sich auch an. Ralf steht im Hintergrund und ist schon erstaunt. Die Versicherung von der ERGO ist in Deutschland ausgestellt und die Bestätigung ist auf Deutsch, Englisch und Spanisch. Das scheint ihm aber heute nicht zu reichen, wie gesagt sonst wurde die nie nachgefragt. Heute möchte er zusätzlich folgendes. Die Bestätigung muss von zwei Stellen beglaubigt werden. Vom Konsulat (Hofer am Thai Garden) und vom Ministry of foreign affairs (Büro im Central Festival).
Noch nie gebraucht usw. ist hier nicht hilfreich: wenn es das so haben will, dann soll er das auch bekommen. Da sitzt er ganz deutlich am längeren Hebel!
Bedeutet: Mit der Bestätigung zum Hofer, zum Condo, die anderen Unterlagen holen, mit der bestätigten Bestätigung zur Ministry im Festival und nochmal bestätigen lassen, dann wieder zur Immigration.
Rauf aufs Moped und zum Hofer. Der hat noch nicht auf, also zuerst zum Condo die Unterlagen holen. Schnappe mir schnell das Chanot und die Passkopie und wieder zum Hofer. Da bestelle ich dann die Beglaubigung und bezahle dafür, 1210 THB. Die Mitarbeiterin stellt die Beglaubigung aus, Hofer unterschreibt und wir fahren direkt zum Central Festival. Die machen aber auch erst um 11 Uhr auf und wir müssen etwas warten. Wir trinken etwas und dann geht es hoch in den 4. Stock zum Ministry. Normal dauert die Beglaubigung hier 2 Tage, gegen eine erhöhte Gebühr kann ich die Beglaubigung aber um 13 Uhr abholen. Kostet 400 THB statt 200 THB. Jetzt haben wir eine gute Stunde Zeit, laufen etwas durch die Mall und setzen uns dann auf der Second um noch einen Smoothie zu trinken.
Hier stellen wir dann fest, dass Hofers Mitarbeiterin einen Fehler gemacht hat. Statt einer beglaubigten Kopie hat sie mir eine Rentenbescheinigung ausgestellt. Von 13 Uhr komme ich jetzt aber an die Unterlagen nicht ran und ich entscheide, ich versuche es so.
13 Uhr ist die zweite Beglaubigung dann fertig und wir fahren wieder zur Immigration. Ich brauche keine neue Wartemarke und kann direkt zum Beamten.
Als er frei wird, zeige ich die Unterlagen. Mit der Krankenversicherung ist er scheinbar einverstanden. Den Fehler in der Bescheinigung ist wohl nicht bemerkt worden. Mit der Wohnurkunde aber nicht. Kann ich nicht nachvollziehen. Nach einer kurzen Diskussion dann aber schon. Ich Depp hatte versehentlich nicht die Kopie von Carstens, sondern Anitas Urkunde mitgenommen. Das ist klar mein Fehler und ich muss wohl nochmal zum Condo. Hier steigt Ralf dann aber aus, er hat genug für heute.
Ich also nochmal zum Condo und die richtige Kopie geholt.
Jetzt scheint alles in Ordnung zu sein. Und wieder zum Condo, für heute habe ich dann auch genug. Ich bleib heute zu Hause. Donnerstag ab 14 Uhr soll ich das.
12.01.25 vorbereitet
Da meiste habe ich, heute muss ich noch zur Bank und mir eine Bestätigung holen. Die brauche ich für die Immigration und das Visum.
Von der Bestätigung und dem Bankbuch brauche ich natürlich auch noch eine Kopie. Gibt es schräg gegenüber. Um die Ecke ist die Post.
Eine Karte habe ich versprochen, die geht heute raus.
Ich sollte jetzt alle Unterlagen für das Visum haben, will aber sicherheitshalber noch zur Immigration und nachfragen. Chancen sehe ich da kaum, denn ich bin mir sicher, dass ich erst ankommen, wenn Mittagspause ist.
So ist es auch, noch knapp 45 Minuten, bis wieder offen ist. Da meldet sich Ralf, er ist in Nord Pattaya, ob wir uns treffen könnten? Hier zu warten ist auch keine Option, denn auch wenn um 13 Uhr die Info wieder öffnet, sind ja jetzt schon 50 vor mir dran. Ich wüsste auch nicht, was noch fehlen sollte. Also gut, treffen wir uns im Terminal 21.
Wir sind fast gleichzeitig da.
Da ist auch mittags reichlich was los.
Er will was im Foodcourt essen, ich nehme Klebreis mit Mango, hatte ich noch nicht. Dann gehen wir wieder unserer Wege, ich zum Condo. Gegen 18 Uhr treffe ich mich dann noch mit den Schalkern, die um halb zehn abgeholt werden. Dann ist deren Aufenthalt auch beendet. Wir gehen aber noch einmal zusammen zu Tara zum Abendessen. Es werden wieder verschiedenen Gerichte für uns alle bestellt
und ich werde wieder eingeladen. Da half dann mein Protest auch nichts. Wir verabschieden uns noch nett und ich fahre zum Condo. 21:31 dann Anruf von Christian: Wo ist Auto? Ich kläre das sofort. Auto ist da, stand auch schon eine halbe Stunde da, hat sich aber wohl nicht ausreichend bemerkbar gemacht. Als ich das weiterleiten will, sitzen sie aber auch schon im Auto. Gute Heimreise!
12.01.25 Gegenwind
Mir ist klar, dass es komisch klingt. Aber hier weht ein frischer, kalter Wind. Am Boden ein Lüftchen, aber hier im 20. Stock schon heftig. Ich bereite mich schon mal auf nächste Woche vor. Da steht die Visumverlängerung an. Heute nur die Massage und das Abendessen im BoPa. Ein neues Reklameschild ist da.
Bei der Massage hat sich nichts geändert
und Ingwertee ist ja gesund.
Wollte mich an sich ja mit der Speisekarte beschäftigen, habe dann aber doch den leichteren Weg genommen.





























































