Auch das Frühstück im Kosa Hotel war gut und umfangreich.
Der Kaffee könnte besser sein. Wie immer gegen 10 Uhr brechen wir auf.
Der Zenit ist überschritten. Warum es auf dieser Reise keine großen Touristenbusse gibt, ist auch klar. Entlang des Chao Phraya reihen sich die Sehenswürdigkeiten aneinander, hier im Isaan ist da halt viel Land dazwischen, was mir nichts ausmacht.
Erst noch etwas nach Osten, bevor es bei Kalasin nach Süden geht. Wir machen eine kurze Rast in Roi Et. Immer wieder nett rund um den See
und der Roi Et Tower ist auch recht imposant.
Auch hier kann man sich mittlerweile abseilen lassen. Wir nehmen dann die nächste Tankstelle, um ein paar Getränke zu holen.
Da weiß man, was man hat. Noch 150 km bis Buriram.
Stadion und Rennstrecke interessieren uns nicht und überhaupt können wir die ja auch vom Waldpark aus sehen. Vor einigen Jahren bin ich mal hier gewesen und seitdem gehört ein Besuch immer dazu.
Weil es sich lohnt und es eine tolle Aussicht ist und überhaupt.
Die Treppen kann man, muss man aber nicht.
Zum Hotel sind es jetzt noch ca. 60 km und gegen halb 5 sind wir im Phanomrungpuri Hotel. Hier habe ich schon einige Male gewohnt. Hotel ist gut und liegt in genau der richtigen Entfernung nach Pattaya. Vorher habe ich immer ein Hotel in Buriram gehabt, aber das sind dann nochmal 60 km mehr für die letzte Etappe.
Abendessen nehmen wir draußen im geschmückten Garten ein.
Auch wenn wir die Gerichte teilen, besteht Doris darauf, mir den größeren Anteil geben zu müssen. Bei den Gungs war das 6 zu 2, kann ich mit leben 😉
Morgen geht es dann eben zurück nach Pattaya. Welche Route, wegen des Konflikts mit Kambodscha, werde ich morgen entscheiden.
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24.12.25 Petchabun – Khon Kaen
Frohe Weihnachten!
Morgens aufstehen und diesen Ausblick zu haben.
So schlecht geht es mir nicht und dafür bin ich dankbar. Der Blog ist erledigt, es geht zum Frühstück.
Ziemlich voll und nicht ganz so üppig wie gestern, aber völlig in Ordnung.
Ich verabschiede mich dann wieder vom Hotel uns sage, bis zum nächsten Mal.
Heute steht neben der Fahrt an sich nur ein Punkt auf der Liste. Der Wat Phra That Pha Sorn Kaew ist mein Lieblingstempel. Weil es so schön liegt, und weil er etwas anders ist. Bunt, interessant und mit Liebe zum Detail.
Wieder etwas Pech, denn auch hier wird an der Haupt-Buddhafigur gearbeitet, was sehr schade ist.
Es gibt aber noch sehr viel anderes zu sehen.
Sehr viel!
Dann spricht mich ein Polizist an und wir haben eine nette Unterhaltung in eine Mischung aus Thai uns Englisch. Er will dann auch unbedingt ein Foto mit mir und ich dann auch eins von ihm, mit uns.
Er macht gerne Fotos und ist auch wirklich sehr nett.
Auch an diesem besonderen Spot ist er behilflich.
Wir bleiben recht lange am Tempel, bevor wir dann die 250 km weiter nach Khon Kaen fahren. Durch einen Nationalpark, der diesmal keinen Eintritt erfordert. Dahinter dann noch ein Tankstopp. Diesel für den Fortuner und einen Eiskaffee aus dem 7eleven für uns.
Das Kosa Hotel unsere heutige Unterkunft liegt mitten in der Stadt. Ordentliches Hotel, wenn auch etwas in die Jahre gekommen. Kann ja nicht alles modern sein.

Abendessen war geplant im dazugehörigen Steakhaus.
Dachte eine gute Idee zu Heiligabend. Doris entschied sich dann doch für Thaifood und hat wahrscheinlich nicht die schlechteste Wahl getroffen. Mein Steak war dann dem Preis angemessen, sagen wir mal so.
Jedenfalls war meine Erwartung doch etwas höher. Es war dann aber eben kein Highlight. Nächstes Mal dann wieder Thaifood. Man muss aber alles ausprobieren.
Ab morgen geht es dann nur noch nach Süden und am Freitag sind wir dann auch wieder in Pattaya.
23.12.25 Khao Yai – Petchabun
Der Blog will ja auch geschrieben werden, da heißt es früh aufstehen. Ab zum Frühstück, bevor es weiter geht.
Das ist, wie erwartet, sehr Thai-lastig, mit nur leichtem internationalem Einschlag. Alles aber sehr gut, gibt es nichts zu meckern.
Das Hotel ist insgesamt sehr gut, wenn auch nicht günstig.

Für uns geht es jetzt weiter. Nur knapp 20 km entfernt liegt ein netter Tempel, den ich auch noch nicht kenne. Der Wat Simalai Songtham liegt imposant auf einem Hügel.
Er ist wohl auch noch nicht ganz fertig, oder wird gerade umfassend verschönert.
Um nach oben zu kommen, gibt es zwei Wege; einmal über Treppen, ganz klares nööö, oder mit einem Pickup, heute auch ein nööö.
Da fehlt uns etwas die Zeit. Ich komme wieder. Es geht nach Norden, rein in den Isaan. Auf dem Highway 2 wird mal getankt. Und weiter zum Wat Ban Rai. Doris hat heute kniefrei, grenzwertig für einen Tempel. Sie besorgt sich sicherheitshalber noch etwas zum Überziehen, was sie aber dann doch nicht braucht.
Am Eingang sitzt ein netter Mönch, der segnet.
Das kann ja ganz sicher nichts schaden. Wir bekommen den Segen. Der Mönch ist hocherfreut.
Kleiner Rundgang durch das Luang Por Koon Museum
und dann weiter zum etwas exotischen „Elefantentempel“, der ja eigentlich gar keiner ist.
Wir haben noch einige Kilometer vor uns, bis wir in Petchabun im Hotel ankommen, einmal kurz am 7eleven halten, um Getränke zu holen und einmal an einem netten Aussichtspunkt.
Kurz nach 17 Uhr sind wir dann im SR Residence Hotel. Hier habe ich schon einige Male gewohnt. Sehr ordentliches Hotel in ruhiger Lage. Und mit einem guten Restaurant. Am Wochenende ist es hier sehr voll, in der Woche nicht.
Ich bevorzuge in der Woche. Essen wird bestellt, heute mal eine milde, fast vegetarische Variation. Lecker, kann man machen. 
22.12.25 Pattaya – Khao Yai
Die Tour startet.
Alles normal in Pattaya.
Es ist noch etwas diesig.
Auto ist gepackt und es geht zum Thai Garden.
Dort wartet schon Doris.
Wir frühstücken noch zusammen und dann geht es los.
Muss mich für die Tour noch etwas besser organisieren, weiß noch nicht, wo ich die Kamera deponieren soll, damit sie während der Tour immer greifbar ist. Der Beifahrersitz ist ja besetzt. Wir fahren die Sukhumvit entlang Richtung Chonburi. Dann biegen wir ab Richtung Chachoengsao. Unser erster Halt ist am Wat Sothon Wararam Worawihan.
Der Tempel liegt am Fluss und ist immer gut besucht.
Leider wird er im Moment groß renoviert und so konnte man nicht überall hin.
Weiter nach Norden über Prachin Buri zum Khao Yai Nationalpark. Auf dem Weg dorthin hatten wir noch eine ungewöhnliche und seltenen Begegnung. Da kam ich aber nicht an die Kamera ran. Vor uns auf der Straße ein ca. 2 m Waran, der sich noch nicht sicher war, in welche Richtung er denn nun wolle. Ich konnte nicht und Doris hat nicht fotografiert.
Doris nimmt es ganz locker, ich bekomme aber mal wieder Schnappatmung und Blutdruck, zusammen aufkommendem Unmut als ich am Eingang der Parks die Gebühren bezahlen muss. Haben mich schon früher die 200 THB aufgeregt, so toppen es die 400 THB pro Person nochmal deutlich. Thais zahlen weiter 30 THB. Diese Ungleichbehandlung regt fast alle Langzeittouristen und Expats extrem auf, ist auch von der Regierung abgeschaffte worden, nur enttäuschenderweise hält sich kaum jemand dran. Alleine hätte ich eine andere Route genommen, aber so mit Doris mache ich mal eine Faust in der Tasche. Natürlich habe ich meinen Thai Führerschein vorgezeigt und natürlich hat das nichts genützt. Die Route durch den Park ist ja auch schön und mit etwas Glück sieht man auch wilde Elefanten. Wir haben heute nur die Hinterlassenschaften gesehen. Nur ein paar Kilometer vor dem Parkausgang halten wir nochmal an einem Aussichtspunkt.
Das Hotel, Isaan Isan liegt nur gut 2 km hinter dem Parkausgang. Sehr schön angelegt,
mit nettem Personal und wie alle Hotels in der Gegend nicht sehr günstig. Da muss man hier aber durch. Das Abendessen im Hotel ist gut.
Morgen geht es dann weiter.
21.12.25 entspannt vorbereiten
Immer mal wieder ein Teil wandert in die Tasche, die ich mitnehme. Hätte auch alles in den Trolley gepasst, aber mehr Platz ist besser. Tasche ist das eine und in den Rucksack kommen die Papiere und das „Büro“. Alles ganz gemach. Gemach geht es dann auch zur Massage, entspannt mit der Gelben. 
Während der Massage habe ich dann ausreichen Zeit, mir Gedanken über das Abendessen zu machen. Borussiapark steht, nur das Essen noch nicht. Normalerweise Thaifood! Während der Fahrt dahin entscheide ich mich dann aber doch für das Schnitzel, weil – keine Ahnung. War jedenfalls OK.
Um die Zeit war der BP auch nicht sehr voll, anders war das heute Morgen.
Hatte Anita mit dem Wagen zu ihrem Stammtisch gefahren und als ich zurückkam, stand da Dirk, der zum Frühschoppen in den BP wollte. Habe ihn dann schnell dahingefahren. Gegen 11 Uhr war der Laden voll, alle Achgtung.
20.12.25 ausgeliefert
Mittags wird der Mietwagen gebraucht. Hier braucht man den nicht abzuholen. Ich hatte eigentlich einen kleineren bestellt, einen Toyota Corolla Cross. Der hatte aber vor ein paar Tagen einen Unfall und ist noch nicht repariert. Dafür gibt es jetzt den doch deutlich größeren Fortuner.
Brauche ich nicht, schadet aber auch nichts.
Jetzt erst einmal entspannt eine Runde drehen und sich an den Wagen gewöhnen, was ich mit dem Corolla auch gemacht hätte. Ich will ja nicht erst am Montag mit einem unbekannten Wagen losfahren. Der Wagen ist dabei, da kann ich auch am Supermarkt halten und ein paar Getränke einpacken.
Und Kugelschreiber gibt es hier auch, Doris.
Es gibt zwar überall etwas einzukaufen, aber besser ist das. Schon auf der Runde stelle ich wieder fest, für so eine Rundreise ist ein Mietwagen OK, aber eben nicht für Pattaya. Der Plan im Hinterkopf morgen, mit dem Fortuner zur Massage zu fahren wird da schnell wieder verworfen. Da nehme ich die Gelbe. Auf dem Rückweg bringe ich Anita noch Erdbeeren mir. Ich gönne mir auch ein Schälchen. Die gibt es dann morgen, werden aber heute schon vorbereitet.
Jetzt habe ich nur noch einen Termin heute. Ich treffe mich mit Doris zum Abendessen bei Tara. Wie immer um den Sonnenuntergang herum.

Thaifood bei Tara, da macht man nichts falsch.
Für Montag ist alles besprochen.
19.12.25 vorgezogen
Am Montag gehe ich ja mit Doris auf Tour. Morgen wird der Mietwagen gebracht, weil Sonntag zu und Montag wollen wir dann recht früh los. Deshalb heute schon etwas erledigen. Vorher nochmal bei Doris im Thai Garden vorbei.
Wir wollen uns morgen Abend dann zum Abendessen bei Tara nochmal treffen. Vor der Rezeption blicht man auf die beiden neuen Gebäude an der Naklua
und gegenüber dann zum Terminal 21.
Ich fahre die paar Meter zum Lotus,
denn ich will Hände und Füße bei Lovely Nails bearbeiten lassen.
Die machen das sehr gut und einmal im Monat gehe ich dort hin. Habe etwas Rücken und so hole ich mir Hilfe bei Fascino.
Da ich weiß, was ich brauche, geht das hier auch ohne Doc. Ich brauche ja eigentlich nichts, aber Anita hat mir eine Liste gemacht. Bin ja nächste Woche nicht da. Kuchen und Lachs bekomme ich im BigC.
Die Apotheke wird wohl nächste Woche wieder eröffnet.
Am Laden selbst wird immer noch gebastelt.
Milch und Äpfel hole ich im Makro.
Mangos am kleinen Obststand um die Ecke. Das wäre damit erledigt. Erdbeeren hole ich morgen, der Wagen war heute noch nicht da. Man kann fast schon sagen, Freitag ist mein Khao Soi Tag.
Brauche ich auch einmal die Woche und ist wieder saulecker.
Dabei ist das eigentlich nichts Besonderes, aber die Kombination aus normalen und knusprigen Nudeln mit dem Curry – genau mein Ding. Besteck gibt es hier übrigens nicht. Man sollte schon mit Stäbchen zurechtkommen. Gegenüber war ich ja gestern
18.12.25 wieder mit und wieder ohne
Sonnig heute.
Letzte Woche habe ich ja daran gedacht, diese Woche nicht – Sonnenschutz. Letztendlich so gerade noch gut gegangen. Man vertut sich da schnell. Heute nochmal die Donnerstags-Mitfahrertour.
Hier ist ja nie ein Ziel angegeben und letzte Woche gab es ja auch keins. Mal sehen. Diese Woche auch mehr Teilnehmer, Catweazle ist nicht dabei. Ich bin besser vorbereitet und habe die große Kamera dabei. Die kann ich auch einhändig während der Fahrt bedienen.
Das funktioniert mit dem Handy nicht. Nach kurzer Zeit ein Halt. Wie sich herausstellt, Raucherpause.
Dann aber über eine ganz nette Strecke weiter,
bis ans Meer an den Phayun Beach. Dort gibt es Mittagessen.
Hier sitzt man immer nett, auch wenn ich kein Mittagessen brauche.
Kann man machen. Wir fahren fast die gleiche Strecke wieder zurück und kommen in der Nähe von Nong Nooch auf die Sukhumvit.
Es soll noch zu einem Cafe gehen und so dachte nicht nur ich, es geht nach Bang Saray ans Meer.
Da fahren wir aber vorbei und bleiben auch noch länger auf der Sukhumvit. Ich brauche auch keinen Kaffee und Sukhumvit fahren ist auch nicht spaßig. Das Cafe kann jetzt nur noch in Sattahip sein und das bedeutet 20 km Sukhumvit hin und die dann auch wieder zurück nach Pattaya. Das ist es mir dann doch nicht wert und ich verabschiede mich und drehe um. Sind dann gut 35 km.
Fazit; die Route ist meist ganz OK und unter ziellos versteht der Harald scheinbar Ziel weglassen. Das bedeutet dann wohl, Fahrt zum Mittagessen, Fahrt zum Kaffeetrinken und anschließend Heimfahrt. Da muss ich nochmal drüber nachdenken.
Abends dann nach langer Zeit mal wieder im IMF gewesen.
Scharf, meint der Kellner, aber ich habe es mir ja auch so ausgesucht.
Morgen esse ich wieder gegenüber.
Nachtrag:
Heute hat es sich für mich mal wieder bestätigt. Ein Handy ist ein Handy und eine Kamera, eine Kamera. So ein Handy kommt einfach auf die Entfernung nicht an ein richtiges Objektiv heran, auch wenn es sich das schönrechnet. Kann man machen für kurze und eventuell mittlere Entfernungen. Albert sagte immer: Hubraum ist nur durch Hubraum zu ersetzten und so ist es auch beim Fotografieren. Brennweite und Lichtstärke ist nur durch Brennweite und Liststärke zu ersetzen.
Für den täglichen Gebrauch bleibe ich beim Handy, aber bei den Touren – ganz klar Kamera!!!
17.12.25 ein Mittwoch
Mit so einer Excel-Tabelle kann ich mich ja stundenlang beschäftigen, was ich auch getan habe. Nebenbei läuft natürlich die Darts-WM.
Trotzdem muss ich ja zur Massage, ein Pflicht-Termin, der eingehalten werden muss.
Nächsten Mittwoch fällt er aus, da bin ich ja mit Doris unterwegs.
An der Highway/Sukhumvit Einmündung wird man nett willkommen geheißen.
Ich muss aber dringend zu Tara.
Da wartet ja mein nicht ganz vegetarischer Salatteller.
Wie ich heute erfahre, ist da auch noch ein Eis dabei – übernächste Woche dann.
16.12.25 Smooth über den Bypass
Heute sieht alles sehr gut aus.
Wenn man nicht besonderes vorhat, dann macht man eben einen Umweg draus. Der ist bei mir heute der Bypass, parallel zur Sukhumvit auf der Darkside beidseitig der Bahnlinie.
Da kann man entspannt und ohne jede Ampel fahren.
Das hat aber dann in Huay Yai ein Ende.
Da geht es dann nur rechts oder links. Ich rechts nach Na Jomtien in Richtung Meer.
Die sind hier sehr beliebt, sieht man recht oft. Ich komme jetzt vom anderen Ende und so beginnt dann hier der Strand.
Ja, es ist Na Jomtien, erst weiter hinten ist es Jomtien.
Ich will einen Smoothie und bekomme zuerst aber nur einen Platz in der Sonne.
Das ändert sich zum Glück schnell.
Im Schatten ist doch angenehmer.
Großer Laden, Go Wholesale, ich brauche aber nur ein paar Tomaten.
Die Sukhumvit dann aber zurück.
Abendessen im Foodcourt des Terminal 21. Soviel Zeit muss aber sein.
Am Kreisel hat man eine neue Beleuchtung angebracht
und vor dem Terminal ist auch wieder etwas los.
Ich will mich mit Doris treffen. Der schiefe Turm war der Treffpunkt, weil ich dachte, der ist nicht zu verfehlen.
War er dann scheinbar doch und so nehmen wir eben den Eiffelturm.
Da klappt es dann :-D. Sie bekommt heute die Lektion Foodcourt. Sie war zwar schon ein paar mal in Thailand, kennt es aber nicht. Das mit der Karte, also aufladen und dann kann an jedem Stand geordert und bezahlt werden.
Ich suche für sie heute etwas aus und gehe mit Pad Thai Gai auf Nummer sicher. Ich, Gyoza und ein Thai Mix.
Sie ist begeistert und alles ist lecker. Zufällig treffe ich auch noch einen alten guten Bekannten.
15.12.25 warten bis da
Heute kommt Doris, eine liebe und gute Kundin von mir an. Mit ihr werde ich auch nächste Woche eine kleine Rundreise machen. Hatte ich ihr schon lange versprochen. Die Tour ist so weit vorbereitet, ich will aber nochmal bei der Mietwagenfirma nachfragen, ob alles OK ist. Die ist auf der Siam Country Club, da wo auch die neue PTT gebaut wurde.
Ganz fertig ist sie noch nicht, denn normalerweise gibt es dort auch immer einen Shop, entweder 7eleven oder Jiffy. Mit dem Mietwagen ist alles in Ordnung.
Auf dem Rückweg, in Höhe der PTT eben, bekomme ich einen Anruf von Doris.
Am Ausgang 5 würde niemand auf sie waren. Klar, die warten auch am Ausgang 3. Ich hatte gedacht, sie wäre schon lange unterwegs zum Thai Garden. Da sie erst jetzt losfährt, habe ich noch gut 90 Minuten Zeit. Was tun? Um auch in der Nähe des Thai Garden zu bleiben, besuche ich mal das Central Marina.
Ich bin da nicht mehr so oft, warum also nicht. Eine Runde drehen
und ein Eis für mich.
Mikes Lieblingsladen
und es gibt jetzt auch einen Shop mit meiner Lieblingsschuhmarke.
Die Zeit ist um und ich fahre zum Thai Garden.
Muss auch nur kurz warten, bis Doris ankommt.
Sie ist noch etwas durch den Wind, ist aber normal nach der langen Anreise. Nach dem Check-in sitzen wir noch etwas vor Ihrem Zimmer zusammen und dann fahre ich aber auch nach Hause. Solange unterwegs gewesen, bleibe ich heute im Condo und mache mir Nudeln à la Houbi.
14.12.25 schnell
Vor ein paar Tagen hat die Darts-WM begonnen und das habe ich gar keine Langeweile mehr. Mit Unterbrechungen geht das noch bis Anfang Januar und ich bin dabei. Am TV jedenfalls. Wichtiger ist aber dann doch der Termin bei der Massage. Auch wenn es etwas bedeckt ist,
die Strecke bekannt und fast 8 km lang ist.
Es lohnt sich.
So entspannt und am Bahnhof vorbeifahre ich zum BP.
Kein Schnitzel Thai-Food. Ich scheine hungrig zu sein. 
13.12.25 nicht alles macht Spaß
So starte ich dann heute mal mit Wäsche waschen, was mir sicherlich keinen Spaß macht. Muss aber auch sein.
Früher habe ich ja alles waschen lassen, aber so auf die Dauer geht das auch ins Geld. Heißt selber waschen im Waschsalon um die Ecke.
Mit allem bin ich nach 90 Minuten wieder zurück und kann mir Gedanken machen, was ich für Wochenende noch brauche. Viel ist es nicht und wenn ich was vergesse, ist das auch nicht schlimm, denn auch sonntags ist alles geöffnet. Auf dem Weg liegt auch das Thai Garden Resort.
Montag kommt Doris. Ich habe mal die Reservierung gecheckt, alles OK und mit das geplante Zimmer angesehen.
Alles OK im Thai Garden.
Etwas bei Mr.DIY,
ein paar Getränke bei Lotus
und Anita braucht noch O-Saft aus dem Best.
Es ist wohl jetzt bestätigt, Alkoholverkauf jetzt durchgehend von 11-24 Uhr.
Das wäre erledigt und das Abendessen ist auch schon geplant. Zu Tara geht es Kai Yak Sai Moo und Moo Gratiam Rak Khao
12.12.25 wenig ist genug
Ich bin ja nicht zwanghaft auf der Suche nach Aktivitäten. Das, was nötig ist und was mir gerade so einfällt. Heute ist das nur etwas Einkaufen. Im Kopf hatte ich Thai Supermarkt, BigC und dann Makro. Heute Abend gibt es Pizza, hat sich Anita gewünscht – kann man mal machen. Thai Supermarkt, ein paar Snacks und etwas Saft.
Auf dem Weg zum BigC komme ich natürlich auch wieder an der Kreuzung vorbei,
fiel mir dann ein, dass ich gar nicht weiß, was ich von dort brauche. Gehalten und umgedreht.
Gleich zum Makro und dort alles erledigt.
Da passt schon mächtig was auf so ein Moped. Als Bonus und Nachtisch gibt es heute mal bei mir Erdbeeren, nach der Pizza. Damit wäre alles erledigt. Bis auf die Pizza natürlich. Die hole ich, wie immer, auf der Naklua bei Pizza Big.
Die machen die ganz ordentlich. Gegessen wird im Condo.
11.12.25 Der Weg ist das Ziel
Heute will ich auf Tour gehen, als Mitfahrer. Die startet gegen 10 Uhr an der Caltex Tankstelle auf der Sukhumvit. Da führt der Weg, wie so oft, über diese Kreuzung.
Und tanken, man fährt nicht mit leerem Tank los.
Die Tour wird nicht mehr von Andy geführt, sondern von Harry.
Der meint kurz vor der Abfahrt das Ziel zu kennen, ist sich nur nicht sicher, ob er es auch findet. Ralf hat es übrigens nicht geschafft, es schrieb etwas von Wetter, die Mimi 😀 . Besonders fiel mir schon hier der frisierte Catweazle auf. Im Bogen geht es an den See und am Siam Country Club vorbei. Kurz auf den Highway 36 wollte Harry über eine kleine Seitenstraße weiter. Kann man machen, wenn die Teilnehmer auch ihre Mopeds im Griff haben. Catweazle hatte es nicht und auf dem weichen Sand erst mal einen kleinen Clausthaler gemacht. Der ist auch schon lange in Thailand, aber seine Lernfähigkeit scheint etwas begrenzt zu sein.
Wie sich später rausstellt hat er aber ChatGPT 555. Überall kann man was kaufen und so kam den Damen der Bauer mit den Ananas recht.
Der hat sich sicher gefreut. Nix ist passiert und so geht er erstmal weiter. Dann wird es Harry wohl doch etwas zu heikel und er beschließt umzukehren. Catweazle meint aber eigene Wege fahren zu müssen.
Wieder auf den Highway und weiter zum Mittagessen um halb 12.
Bin ja kein Mittagessentyp, also ein Eistee. Catweazle hatte auch eine Ananas und fummelte mit seinem kleinen Taschenmesser herum. Die Thai Damen sollen ihm erklären, wie man denn die Ananas auf bekommt. Ob er sie den jetzt essen wolle? Nein! Dann solle er sich doch besser ein Video auf YouTube ansehen und warum er denn eine Ananas kauft, wenn er doch nicht wüsste, wie die zu schälen ist? Weil die Damen ja auch gekauft haben – aha. Wie er den zurechtkäme?
Er hat ChatGPT – nochmal aha!!!
Dann geht es weiter und ich bin mal gespannt, was das Ziel ist. Habe so das Gefühl, wir fahren wieder in Richtung Pattaya. Dabei müssen wir noch einmal an einer Hauptstraße eine U-turn machen. Da hat Catweazle richtig Glück, denn er übersieht völlig eine überholenden Pickup. Kurzer Halt, Problem, oder wie auch immer, er hat das gar nicht mitbekommen.
Schöne Seitenstraßen, aber immer noch Richtung Pattaya. Ich ahne schon, wo wir hinfahren, aber ist das das Ziel?
Das Black Forest Cafe, und da halten wir dann auch zum Kaffeetrinken.
Das Cafe ist richtig schön angelegt, Wasserfälle, rund um einen See, sehr beliebt bei Thais,
die es lieben rund um den See zu sitzen und etwas zu essen. Ich frag’ mal Harry, ob das jetzt das Ziel war und er meint, nein, das war das Restaurant, wo wir Mittagspause gemacht haben.
Noch eine Aufnahme von Catweazle.
Nach der Kaffeepause
löst sich die Gruppe auch am Bypass auf und ich fahre nach Hause. Bypass, Sukhumvit,
Photisarn.
Noch immer bin ich stolz, hier nichts gekauft zu haben.
Abendessen heute wieder im Kaengthai. 
Habe ich es letztes Mal richtig geschrieben. Bin mir nicht sicher. Richtig ist jedenfalls Khao So-I (oder Khao Soi) Nuea und das ist aktuell mein Thai Lieblingsgericht. Nicht nur besonders lecker ist das auch noch sehr günstig. Wasser,
Saté Spieße und Khao Soi Nuea zusammen 188 THB, keine 5 EUR.
10.12.25 Wochenteiler
Mein Ausgang verschiebt sich auf den Nachmittag. Vormittag gemütlich verbracht. Aktuell keine größeren Projekte eben. Auf zur Massage.
In der Khao Talo halte ich kurz an einem ATM und fülle meine Thai Baht etwas auf. Zwar könnte ich fast alles per Scan bezahlen, aber so ohne Bargeld kann ich noch nicht. Auch auf dem Markt würde alles per Scan funktionieren.
Da sind sie hier deutlich weiter. Nutze ich auch, aber nicht immer und überall. Massage wieder extrem gut.
Auch hier ist Weihnachten angekommen.
Habe auch gleich für Sonntag reserviert. Da ist immer recht viel los und Massage ist wichtig. Die Zeit war schon so geplant, dass ich auch gleich weiter zu Tara konnte, um meinen Salat zu essen.

Morgen werde ich mal an der Donnerstagstour teilnehmen.
09.12.25 hat sich gelohnt
Am Vormittag gecomputert und der vergeht dann auch schnell. Eine Sache habe ich heute vor, aber die kann ich ja ganz gut mit einer anderen kombinieren. Christian und Angelika, die Schalker, kommen im Januar und brauchen ein Moped. Da wir Ende Januar eine lange Mehrtagestour machen werden und sie auch immer zu zweit fahren, haben sie sich für eine Forza entschieden. Das hatte ich im Sommer ja schon vorbereitet, heute wird reserviert. Und das in Jomtien. Einmal in Jomtien kann ich auch einen Smoothie trinken. Und ich kann mich mal bei Ralf melden, ob er auch hinkommt.
Am Pattaya Beach wird schon der nächste Event vorbereitet. Jazz Festival.
Andere Route, gleiches Ziel.
Und in Jomtien werd auch was vorbereitet.
Ralf konnte es einrichten und so wird viel erzählt.
Er will nächste Woche schon wieder auf große Tour. Hat sein Apartment für 2 Monate an einen Freund vermietet und will in dieser Zeit mit dem Moped durchs Land fahren. Ziel ist noch nicht klar, er mag es halt nicht zu planen. Deshalb können wir ja hervorragend eine Tagestour machen, aber Mehrtagestouren gehen gar nicht. So kan man sich auch für die Kunden bereithalten.
Dann aber zum Mopedverleih.
Eine Forza 350 in Blau mit Topcase wird reserviert. Das Moped wird am Ankunftstag zum The Garden geliefert und am Ende auch dort wieder abgeholt. Alles erledigt und über die Sukhumvit zurück.

Manchmal sehe ich ja komische Sachen. Eine Frage an die Modepolizei: Ich bin ja eher Pragmatiker; für mich ist die Kapuze kaputt.
Kann natürlich ein modischer Gag sein, damit man den Haarzopf … 😯
Darf gerne geantwortet werden 😉
Heute bin ich nicht sehr inspiriert bezüglich Abendessen und so bleibe ich einfach im Condo. Dafür habe ich dann aber den Sonnenuntergang im Blick.
08.12.25 Umweg
In letzter Zeit habe ich den Koffer nicht immer auf dem Moped. Ist auch nicht nötig, denn ich fahre ja fast täglich irgendwo etwas einkaufen und da reicht der Platz unter der Sitzbank aus. Da ich heute Abend zu Torti fahre, will ich den Aufsteller fertig machen. Christian hatte mir einen zugeschickt, aber da muss ja noch eine Spardose dran. Die soll dann bei Torti an der Theke aufgestellt werden. Endlich ein Grund um zu Mr. DIY auf der Naklua mal einzukehren.
Da finde ich auch das richtige. Ich brauche nur etwas Saft und den bekomme ich im Thai Supermarkt, ca. 2 km entfernt. So nicht, dann wäre ich ja schon in 15 Minuten zurück. Wer will das schon! 😀 Dann würde ich ja nicht über die Naklua nach Banglamung fahren.
Über die Sukhumvit
zum Highways 36 und am Korbladen drehen.
Auf dem Bypass bleiben, bis ich dann zum Supermarkt abbiege.
Zurück am Markt auf der Sawangfa vorbei.
Aber noch mal halten, um für Anita Milch, Mangos und Bananen aufzunehmen. Noch etwas basteln und dann ist die Spendenbox auch fertig und kann zu Torti mitgenommen werden. Der ist auch da und nicht nur der. Noch hat die Hochsaison ja nicht begonnen, aber der Laden brummt. Eigentlich sind die ganze Zeit alle Tische besetzt.
Ein reges Treiben. Die Spendenbox darf ich neben den Tresen stellen.
Mal schauen. Hühnchen mit Cashewnüssen, wieder sehr lecker.
07.12.25 habe Zeit
Heute Morgen dann die Aufschnittaktion abgeschlossen, indem ich die Braten alle aufgeschnitten habe. Die gute Graef Schneidemaschine habe ich schon vor Jahren aus Deutschland angeschleppt.
Alles erledigt und portioniert.
Ein Paket bleibt draußen, der Rest wandert in den Tiefkühler. Und ich wandere zum Entspannen. Nachmittags dann noch stadtfein machen und zur Massage. Ich habe schon ein schlechtes Gewissen zum BP zu fahren, auch wenn Didi das nicht verstehen kann. Heute entscheide ich mich auch gegen den BP. Ich esse mal Kebab beim Pasha. Auf der Darkside natürlich. Um den an der Beachroad mache ich einen großen Bogen. Der hier gegenüber vom the Chilled
ist sauber und entspannt und man sitzt auch nicht auf dem Präsentierteller.
Der Dönerteller ist lecker und groß.
Was bei mir nicht zu erwarten war, ich habe ihn nicht ganz geschafft.
06.12.25 Vorkochen
Der Wochenendeinkauf muss ja auch gemacht werden. Üblicherweise führt mich das zum BigC und zum Makro. Die Wege sind immer leicht unterschiedlich. Heute wieder über die Nord Pattaya Road.
Im BigC selbst fällt dann immer wieder etwas Neues auf, was geändert wird oder schon ist.
An vielen Ecken, auch wenn mit das Gesamtkonzept immer noch nicht klar ist.
Viele Teile sind es heute nicht. Bequem kommt man über eine Seitenstraße vom BigC zum Makro.
Dort sind es auch nur 2 Teile, allerdings über 3 Kilo Schweinelachs.
Auch zurück über die Nord Pattaya Road.
An der Wongamat halte ich mal beim Erdbeerwagen.
Die Saison scheint begonnen zu haben und ich nehme mal für Anita ein Schälchen mit. Die werden gleich abgegeben und ich fange mit dem Kochen an.
Der Schweinelachs wird in meinem Halogenofen gebraten und anschließend wird da Schweinebraten Aufschnitt draus.
1 Kilo Rinderhack hatte ich schon im Tiefkühler und das wird mit kleingehackten Zwiebeln angebraten und dann portionsweise eingefroren.
Aus den 6-7 Portionen mache ich, bei Bedarf, eine Nudelsoße oder es wird eine Einlage für eine Suppe. So habe ich immer was da, wenn ich mal nicht essen gehen will.
Heute will ich aber, und zwar genau zum Sonnenuntergang.
Bei Tara gibt es Panaeng Gai für mich.


