22.08.23 etwas gekramt

In der Nacht hat es richtig geregnet. Wenn ich morgens die Tür aufmache, dann sehe ich das. Der Regen kam diesmal nicht vom Meer, sondern vom Land, wie man sieht. Noch immer beschäftigt mich der Vorspann. Die Kommentare sagen weiß und mehrheitlich ohne Flagge und Moped. Das wird dann auch erstmal so umgesetzt und sieht man unten.

So bleibt das dann jetzt erst einmal.

Mache mich mal auf den Weg in die Stadt. Für Hein hatte ich eine Uhr bei Jack bestellt. An der Beach Road alles im grünen Bereich. An der Kreuzung von der Tai und der Second bin ich wieder ganz vorne an der Ampel. Auch Bahtbus-Fahrer sind teilweise etwas ungeduldig. Am Tukcom vorbei biege ich in die Buakhao ein. Da ist der Verkehr wieder heftig. Die bestellte Uhr ist dann doch nicht gekommen und die Alternativen überzeugen mich nicht. Das wird dann auf den nächsten Trip verschoben. Wetter ist auch nicht besonders. Ich muss mich bei einem Kokosnuss-Eis etwas aufbauen 😆 Ich wollte es ja vermeiden, nur war der Drang dann doch stärker. Ich muss mal zum Kramladen, auch wenn ich eigentlich nicht brauche. Das Problem ist, bei dem Angebot spielt das auch keine Rolle. Da findest du immer was. Ich bemühe mich um einen schnellen Gang. Die Deko Abteilung ist ausgebaut worden. So ganz ohne komme ich natürlich nicht raus. Diese Kissen kann man immer gebrauchen und der spezielle Topf ist für Joy. Bin aber irgendwie zufrieden mit meiner Zurückhaltung. Der ganze Block zwischen Nua, Soi 33 und Naklua mit Fairtex, Best Supermarkt und Peace Resort soll wohl endgültig innerhalb des nächsten Jahres abgerissen werden. Der Best Supermarkt soll wohl schon einen neuen Standort haben. Warum es allerdings bei dem „Hochhaus“ nicht weiter geht, weiß wohl auch niemand. Die könnten schon lange fertig sein.
Fertig scheint auch das Wetter noch nicht zu sein. Ob da noch was runterkommt?
Zum Abendessen bin ich mit den El’s verabredet, im IMF. Ich fliege Freitag zurück und die beiden Donnerstag, wollen aber morgen schon nach Bangkok. Letzter Abend in Pattaya. Ich muss zugeben, die beiden haben gewonnen. Bestellt wurden 10 Gerichte, ich hatte 2 🙄 Vielen Dank für die Einladung 😉

 

 

20.08.23 beschäftigt

Das ist ja nicht besonderes, so ein Vorspann mit ein paar Sekunden, denkt man. Macht man jedoch nicht alle Tage und so dauert es. Hatte ja gestern im Blog schon nach Farben gefragt und vorgegriffen. Trotzdem muss ein Hintergrund gesucht werden, ich muss mir noch eine Intro-Musik suchen, die ohne Copyright ist. Also einiges zu tun am Sonntag. Dabei (Die Arbeit von Montagmorgen ist auch dabei) entstehen dann ein paar Varianten, die unten zur Auswahl stehen. Gerne wieder Kommentare 😉
Das Wetter, es ist seit ein paar Tage sonnig und recht warm. Hier im Condo hatte ich immer leicht über 30° und das im 20. Stock. Unten ging es über 35°. Heute ist es dagegen bedeckt und Regen liegt in der Luft. Als ich losfahre, zum Abendessen, hat ein Taxi vor der Tür einen kleinen Motorschaden und es fallen vereinzelte Regentropfen. Logischerweise ist die Stelle gut abgesichert worden, denn das Taxi hat die Warnblinker an.Im BP dann das letzte Sonntagsschnitzel und das Eis obendrauf.

Der Regen kam dann erst in der Nacht. Da aber dann heftig 🙄

Vorspann weiß

Vorspann Violett

Vorspann mit Moped

 

19.08.23 danach noch 2

Nachdem das „normale“ erledigt ist, kümmere ich mich mal um YouTube. Da stelle ich ja immer die Videos rein und das total schnörkellos. Das soll nicht professionell werden, aber so ganz ohne Vor- und oder Nachspann ist das ja auch nichts. Das schaffen andere ja auch. Erste Schritte, die noch viele weitere erfordern. Ich brauche noch Brot und das wird auf dem Weg zu Massage im Lotus besorgt. Da kann ich auch noch das letzte Paket Kaffee für Wilfried ergattern. 80 Pakete á 20 gr. sind immerhin 1,6 kg und das muss reichen. Leider werde ich nur noch zwei Massagen in Anspruch nehmen können, bevor ich wieder nach Deutschland fliege. Aber ich komme ja wieder. Von da fahre ich direkt zu Tara. An der Sukhumvit wird die Ampel gerade rot und ich muss warten. Ich stehe ganz vorne, am Anfange jedenfalls. Der gelb markierte Bereich soll eigentlich frei bleiben – aber eben nur eigentlich 😉Bei Tara, wie immer samstags BBQ Chicken

Ich greife jetzt etwas vor: Ich habe etwas am Vorspann gebastelt und bitte um Kommentare. Hintergrund und Musik ist OK, mich selber finde ich auch gut und das Logo ist halt so, wie es ist. Viele Versuche haben gezeigt, ich bekommen Text und Logo nicht in einem Farbton hin, obwohl die Werte gleich sind. Da kam ich auf die Idee: 2 Farben. Nun bin ich absolut kein Farbgenie!

Welche Farbe bzw. Farben passen denn da zum Hintergrund??? Da brauche ich mal Hilfe. Ich kann nur 16 Farben 🙄

18.08.23 eher 150

Heute telefoniert und deutlicher geworden. El’s bekommen einen Koffer von mir und ich nehme einen von ihren, mit Kleidung und Kleinteilen mit. Keine Amulette und Statuen. Ich kann ja noch ein zusätzliches Gepäckstück mitnehmen und habe mit meinen 2 Koffern genug. Der Koffertausch, weil mein Ersatzkoffer 2 und ihr Koffer 4 Rollen hat. Und ich kann 3 Koffer mit 4 Rollen händeln, anders aber nicht und sie sind zu zweit unterwegs. Das ist nicht ganz so uneigennützig wie es klingt, denn dafür erhalte ich nächsten Samstag die Abholung vom Flughafen und der Ersatzkoffer kommt wieder nach Thailand.
Den Koffer bringe ich auch gleich in den Garden. Ich will noch auf Tour, muss vorher aber noch meine Wäsche holen. Lange Hosen und Hemden gehen immer zur Wäsche-Oma. Die bekommt dann auch zusätzlich immer etwas mitgebracht. Von meiner Tour eine Plakette und ein Amulett. Freut sie und freut mich auch. Den El’s zeige ich noch 2 Sachen und dann fahre ich auf Tour. Als Ziel habe ich mir heute einen Aussichtspunkt in der Nähe von Rayong gewählt. Große Straßen werde vermieden und so frühzeitig links ab in Richtung Darkside und zum Huai Chak Nok See. An dem weißen Tempel komme ich ja häufiger vorbei, an dem am See eher nicht. Der chinesische Markt ist nur am Wochenende. Und dahinter wird es dann sehr ruhig. Hier kommt dann nur sehr vereinzelt ein Auto oder Moped entgegen. Rayong und Satthahip ist ja Navy-Gebiet und der Aussichtspunkt, wo ich hin will, liegt auf deinem Hügel. Ganz oben hat sich die Navy breit gemacht. Da darf man nicht hin. Ralf war aber mal da auf einem Platz leicht unterhalb des Gipfels, wo ein Startpunkt für Parasailing ist. Letztes Mal war da schon zu, heute leider auch. Ich frage mal bei den Wachposten und von der Stelle darf ich ein paar Fotos machen. Von hier aus geht es dann auch gemütlich wieder zurück. Manche 7eleven sind scheinbar getarnte Elefanten 🙂 Am Cofee War vorbei, ohne Halt. Der Wasserpark Ramayana ist wieder geöffnet, Silverlake Wineyard noch nicht. Auch von hier aus muss man ja nicht den direkten Weg nehmen. Der Umweg führt dann wieder an Tempeln vorbei, aber nicht nur. Zu Weihnachten hin ist ja wieder eine Spendenaktion geplant. Da werde ich euch später noch regelmäßig auf die Nerven gehen. Father Rays Foundation war ja letztes Jahr dabei, nur war da die Freude über die Spende doch eher verhalten und wir mussten auch noch mehrfach dorthin. Die Organisation ist auch schon recht groß.
Das Antihuman Trafficking and Child abuse Centre (ATCC) Baan Kruja ist deutlich kleiner und wird sich sicher mehr über unsere Spende freuen, zusammen mit dem Waisenhaus für die kleinen Kinder. Muss ich noch mit Tommy drüber sprechen.
Ich hatte mit gut 100 km gerechnet, aber am Ende waren es doch über 150 km bevor ich zurück war. Pool war geplant, fiel aber wegen Computerarbeit dann doch aus. Zum Abendessen noch einmal zum Na-Lek an der Soi 27. Auch hier habe ich mein Standard-Menü. Es wurde laut, als eine Gruppe von 18 Chinesen zum Essen kamen. Ich war da aber schon fast fertig mit dem essen. Übrigens wäre das bei einer Gruppe von 18 Deutschen auch nicht anders gewesen, denke ich.

Heute mal wieder eine Route vom Tag

Und ein Video, das trotz Schnitt 35 Minuten lang ist. Schauen sich meist eh nur die an, die es hier vor Ort kennen. Die anderen können ja schnell vorspulen. Bis zum nächsten Aufenthalt beschäftige ich mit etwas mehr mit dem Thema.

17.08.23 Koffer voll

Gestern war es noch diesig, aber heute ist es doch ziemlich klar. Ich fahre mal bei den Leyrers im The Garden vorbei. Die fliegen schon nächsten Donnerstag wieder zurück und haben echt viel Gepäck, aber eben nur begrenztes Freigepäck. Meinem Vorschlag, das doch mal genauer zu checken, kommt man eher halbherzig nach. Da lassen sie sich gerne von anderen Sachen ablenken. Jedenfalls lasse ich noch eine kleine und eine große Reisetasche da und mache mich auf den Weg und die beiden fahren etwas Essen. Ich hatte da auch eine Idee angedeutet, war aber nicht deutlich genug. Werde ich später nochmal aufgreifen. Ich bewege mich zum großen Makro in Jomtien. Da ist die Auswahl doch größer und es landen einige Artikel im Koffer der gelben. Jetzt zu Jack. Hein hat einen Wunsch und ich schaue mal, ob ich den nicht doch noch erfüllen kann. Denke, das hat geklappt und ich kann weiter zum BigC. Neben Sachen, die den Koffer voll machen, bekomme ich da auch noch eine weitere SIM. Diesmal für Marc meinem Neffen, der kurzfristig im September nach Thailand will. So eine SIM ist da sehr praktisch. In der Soi 16 dann auch noch die letzten Artikel im 7eleven mitgenommen. Den vollen Koffer ausgeräumt und den Inhalt zum Condo gebracht. Arbeit am Computer wartet und der Pool dann auch.
Gestern, wegen Heimarbeit, ist ja der Schnitzeltag ausgefallen. Der wird heute aber nachgeholt 🙂

16.08.23 20. Stock

Große Pläne hatte ich für heute auch nicht gemacht. Dass ich den ganzen Tag am Computer was zu tun hatte, hatte ich auch nicht gedacht. Stellte ich aber erst am späten Nachmittag fest. Jetzt lohnt es auch nicht mehr und ich hab ja noch für 2 Abendessen etwas im Tiefkühler. Entsorgen geht bei mir ja gar nicht. Heute Bratkartoffeln und nächste Woche dann nochmal Salat. Dann sind die Vorräte weg.

Vorteil – kurzer Blog 😉  – ohne Foto sollte es dann aber auch nicht sein

15.08.23 Huch

Toller Sonnenaufgang. Den Vormittag verbringe ich mit Reiseplanungen. Die Hose ist für meine Dackelbeine gekürzt und geht anschließend sofort zur Wäsche-Oma. Hat 50 THB gekostet. Selbst ist die Wäsche-Oma nicht da, hoffe ich sehe sie morgen beim Abholen. Ich hab noch etwas für sie. Da hinten sind die Moped-Wäscher, aber auch von der Straße aus kein Schild.Ich habe vor zum Thai Supermarkt am Bypass zu fahren und mal zu sehen, ob die was Nettes haben. Dazu muss ich kurz auf den Highway 36 und da einen U-Turn machen. Kurz bevor man zum Bypass einbiegt, ist so ein kleiner Laden, der Korbwaren hat. Joy wollte ich für Klebreis so kleine Behälter mitbringen und der Laden sieht vielversprechend aus. Der kleine Laden entpuppt sich als gar nicht so klein und auch wenn ich nicht der Deko-Freak bin, die haben hier sehr schöne Sachen. Ich nehme auch einige Kleinigkeiten mit und werde sicher wiederkommen.
Nur 300 – 400 m hinter dem Slow Ride Cafe ist der AE Supermarkt. Hier findet man Artikel, die man in den üblichen Supermärkten nicht findet. Und ich finde immer was.
Ist ja alles nur das Vorspiel für die Massage gewesen, die jetzt folgt. Für die Damen gibt es heute Mangosteen. Da ich nur ein paar Tomaten kaufen wollte, dachte ich, ich könnte das auf dem Heimweg hier auf der Dark Side. Der Supermarkt ist recht groß, auch wenn ich drinnen noch nie viele Kunden gesehen habe. Und Tomaten haben sie auch nicht. Doch mal schnell zum BigC bevor es zum Condo geht. Planen und Pool. Heute werde ich im Food-Court vom Terminal 21 essen.
Food-Court leicht gemacht: In einem Food-Court, einer Art Kantine, gibt es meist eine große Anzahl von kleinen Ständen. Jeder der Stände bietet ein paar Gerichte an. Insgesamt hat man also eine große Auswahl an Gerichten, die man aber nicht an den Ständen bezahlen kann. Dazu braucht man eine Karte, die man vorher auflädt. Guthaben kann man sich anschließend wieder bequem auszahlen lassen. Food-Courts sind durch den Kantinencharakter sehr günstig. Das tut der Qualität des Essens aber keinen Abbruch, sonst würden sie bei den Thais nicht so gut ankommen.
Reisgericht 55 THB, Nudelgericht 40 THB, Getränk 20 THB mach zusammen 3 EUR. Hat geschmeckt!

14.08.23 Endphase

Einige Anfragen ans Reisebüro sind abzuarbeiten. Dann kann ich los. Die gekaufte Hose ist zu lang und die Schneiderin meines Vertrauens macht mir das bis morgen. Beim Einkauf im BigC überwiegen schon die Artikel, die mit nach Deutschland gehen. Das zeigt deutlich, dass die Endphase begonnen hat. Andere sagen noch 10 Tage, ich nur noch :-|. Direkt nebeneinander beide Manao Sorten. Im unscheinbaren TBT Thai Supermarkt gibt es auch nur Sachen für Köln. Ich wollte auch noch in den Pool, bin dann doch wieder am Computer hängen geblieben. Morgen vielleicht. Hatte schon lange keine Gungs im Speckmantel, muss ich ändern – und erledigt.

12.08.23 gefunden am Muttertag

Ich bin wieder auf der Suche nach den Mopedwäschern. Diesmal mit genauen Angaben. Mit Verbindung zwischen der Soi 14 und der Soi 12 war nicht die Naklua gemeint. Hier muss ich rein. Und da sind sie auch. Ende Mai sind sie in der Soi 13 ausgezogen. Eilig scheinen sie es mit der Neueröffnung nicht zu haben. Gut 2 Monate später haben sind nicht sehr bemüht ihren Laden schnell wiederzueröffnen. Hier bekomme ich jedenfalls die gelbe nicht gewaschen. Ich weiß jetzt wenigstens, wo sie denn in Zukunft sein werden. Mopedwäschereien gibt es einige und ich nehme die an der Naklua kurz vor der Soi 16. Die Gelbe hatte es nötig. Ich brauche noch Schweppes Manao Light und das gibt es nicht beim BigC, wo ich eigentlich hin will. Kurz zum Lotus rein und gleich weiter zur Klang. Die Gelbe ist belohnt, jetzt bekomme ich auch eine. Gut gestärkt zum Hosenkauf, was schnell erledigt ist. Die muss zwar noch etwas geändert werden, das bin ich gewohnt, denn ich bin etwas zu klein :-D.  Sie kommt am Montag gleich zur Schneiderin auf der Soi 14. Im BigC kommen auch schon die ersten Sachen zum Mitnehmen in den Einkaufswagen. Es sind ja nur noch knapp 2 Wochen und die vergehen schnell, viel zu schnell.
Heute ist übrigens alles sehr voll. Die hochverehrte Königin-Mutter Sirikit hat heute Geburtstag und so ist dann auch am 12.08. Muttertag in Thailand. Der aktuelle Monarch wird sich auch nicht trauen, das zu ändern. Jedenfalls sind extrem viele Menschen unterwegs.
Im Condo alles eingeräumt, bleibt noch Zeit für den Pool bevor es zu Tara geht. Der BBQ Spieß ist lecker. Die BBQ Sauce dazu ist allerdings Weltklasse. Für mich jedenfalls.

11.08.23 unauffindbar

Früh aufstehen hat auch so seine Vorteile. Gestern war ich dran, heute soll die Wäsche und die gelbe dran kommen. Nach der Tour ist da einiges zusammengekommen. Zwei Maschinen Wäsche füllen einmal den großen Trockner. Nach gut einer Stunde wieder zum Condo. Das Bett kann auch wieder bezogen werden. Die Baustelle wird wohl eher eine Art Plantage. Das Gespräch im The Garden dauert 3 Stunden. Die Zeit wird es zeigen. Die Gelbe soll auch wieder sauber werden. Seit geraumer Zeit suche ich, auch heute vergeblich, die Wäscher aus der Soi 13. Da muss ich später noch einmal Tommy fragen. Ich will noch ein paar Schlappen kaufen. Die habe ich sonst immer am Buakhao Markt gekauft. Es ist schon Nachmittag und auf der Buakhao ist viel Verkehr. Schnell durch den Markt zum Shop, der meine Größe nicht vorrätig hat. Wiederkommen oder woanders besorgen. Würde ja wiederkommen, nur weiß natürlich niemand, wann wieder eine Lieferung kommt. Jetzt braucht die Gelbe etwas Sprit und ich muss noch was einkaufen. Heute wird selbst gekocht, ich habe noch ein paar Vorräte und es sind ja nur noch 2 Wochen 🙁
Geschnetzeltes mit Nudeln, lecker, Portion zu groß 😥

10.08.23 Wellness

Nachtrag zur Tour
Wetter hätte am Anfang etwas besser sein sollen. Wie immer, hätte ich mir auch mehr Zeit nehmen sollen. Sind ja an sich auch nur alles Vor-Touren für später mal 😉 . Gefahren bin ich ungefähr 850 km, gut 100 km mehr, wie ich erwartet hatte.

Die Fähre für die Winter-Tour habe ich im Auge, fährt aber im Moment leider, mal wieder, nicht 🙁

Nach der Tour tue ich mir heute etwas Gutes. Ab zum Lotus auf die Nuea. Komme diesmal von der anderen Seite. Rechts ist das Thai Garden (Da muss ich auch noch hin), links der Lotus und geradeaus die Pattaya Nuea.
Ja, bin bekennender Schattenparker, ist angenehmer und praktischer. Hier gehts rein und auf der ersten Etage bekomme ich das Wellness-Programm. Maniküre/Pediküre heißt das. Kann man so einmal im Monat machen und die Damen von Lovely Nails hier machen das sehr gut. Wie man sieht, lässt sich die übliche Kundschaft auch lackieren. Ich nicht, geht noch ohne 😀 . Dauert so eine gute Stunde. Schnell mal bei Mr.DIY rein. Im Anschluss will ich auch die Gelbe aufhübschen, finde aber wieder den Laden, der vorher in der Soi 13 war, nicht. Zurück zum Condo. Der Kurs ist ganz gut. Werde ich die tage noch mal nutzen. Nötig ist es zwar noch nicht, aber… Hätte eigentlich noch Besuch bekommen sollen, während ich auf Nuch dem Handwerker warte. Nuch kommt und macht noch etwas Feintuning an der Keramik, der Besuch nicht. Ich melde mich und gebe 2 Alternativen. Bekomme auch Antwort, nur nicht auf die Alternativtermine. Einer ist zum Abend hin, da ist ja noch etwas Zeit und ich fahre zur Massage. Hatte ich ja noch nicht diese Woche. Auf dem Weg zurück suche ich nochmal nach der Mopedwäsche, finde sie aber wieder nicht. Da muss ich Tommy anschreiben. Vom Treffen zum Abendessen habe ich immer noch keine Antwort bekommen und so fahre ich zum IMF. Da wollte ich mich ja auch treffen. Das Essen kommt und ich erhalte eine Nachricht, heute wohl nicht, vielleicht morgen. Auf vielleicht morgen lasse ich mich aber nicht ein, entweder, oder!
Tut dem Essen allerdings keinen Abbruch, denn das war sehr gut.

09.08.23 Meer bis zum Ende

Damit man mich nicht falsch versteht. Das Hotel stellt einem alles zur Verfügung. Es ist sauber und ordentlich und es ist auch niemand unfreundlich. Es ist groß, leer, dunkel, etwas verwohnt und dadurch auch etwas unpersönlich. Auch das Frühstück war nicht zu bemängeln. Kleines Buffet in einem der vielen Restaurants. Alles da für die wenigen Gäste. Wie das in den Ferien oder am Wochenende ist, kann ich nicht entscheiden. So bleibe ich dann bei meiner Bewertung auch bei neutral. Falls der Preis wieder stimmt, würde ich nochmal hier wohnen, nur abends gehe ich dann raus (wobei das Essen auch nicht schlecht war)
Es geht zurück nach Pattaya.- Direkt gut 90 km mache ich heute knapp 170 km draus. Ich fahre fast nur an der Küste entlang.

Kleiner Tipp: da ich ja jetzt Videos und Bilder mache, sind einige Ecke da ODER da, aber beides, soweit bin ich noch nicht. Nur um es mal gesagt zu haben.

Die Strecke direkt am Meer zeigt die Kilometer langen Strände hier hinter Rayong. Hier kann jeder genau den Strandabschnitt finden, der einem beliebt. Mit oder ohne Bewirtung oder Liegen. Vorgelagert und noch vor Rayong, von Mae Pim kommend ist Koh Samet. Hier kann man auch gut ein paar Tage Erholung finden. Es gibt einen Aussichtspunkt und da will ich auch mal hin. Meine Befürchtungen werden allerdings bestätigt. An der schönsten Stelle hat man einen Nationalpark draus gemacht. Das hört sich erst mal gut an, hat aber einen kleinen Nachteil, für „Ausländer“ einen größeren. Dadurch dass es ein kleiner, sehr kleiner, Nationalpark ist, wird hier Eintritt genommen. Das ist so weit auch alles OK. Das weiß der „normale“ Tourist aber nicht! Hier und in fast jedem Nationalpark in Thailand zahlen „Ausländer“ einen anderen Eintrittspreis. Das wird auch schön versteckt, denn der Preis für Thais steht ausschließlich in Thai-Schrift da und zusätzlich werden auch noch die Thai-Zahlen genutzt, die man sonst im normalen Leben eigentlich gar nicht sieht.
Touristen 200 THB und Thais 30 THB, das ist der Eintrittspreis für Erwachsene. Da bin ich dann mal typisch deutscher Prinzipienreiter! Für mich reiner Rassismus und da spielt es für mich auch keine Rolle, dass die knapp 6 EUR bezahlbar sind (Diese Ungleichbehandlung ist der Regierung durchaus bekannt und sie will halt auch dagegen vorgehen. Sie meint da wohl eher die privaten Anbieter, denn hier in den Nationalparks könnte sie ja direkt etwas unternehmen 🙄 )
Ich mache da jedenfalls nicht mit und drehe um. Hatte ja schon Bilder von der anderen Seite von Koh Samet. (Auf Maps seh ich heute, neben dem Nationalpark noch eine Straße, die einen Blick auf Koh Samet erlauben könnte 😉  )
Weiter nach Rayong. Sicher haben ja einige das mit der Sukhumvit nicht geglaubt, aber die geht wirklich von Bangkok bis zur Grenze. Auch hier in Rayong kann man es erkennen. Direkt neben Rayong liegt Ma Phut ein großes Industriegebiet. Da muss man durch oder drumherum um zu den nächsten Stränden zu kommen. Wellenbrecher schützen hier die kleinen Strandabschnitte. Die Industrie kommt näher.

Von diesen tiefenentspannten Hunden habe ich auf der Tour ein paar getroffen. Auch Autos, die nur wenige Zentimeter, an denen vorbeifahren, stören sie nicht. Dann bin ich im Industriegebiet. Ich bin ab und zu am Phala Beach. Es gibt aber auch noch ein paar andere. Dann kommt der Flughafen Utapao. Der war früher reiner Militärflughafen, ist jetzt aber zu großen Teilen zivil. Der muss umfahren werden, um an die anderen Strände zu kommen. Da beginnt dann auch schon das Gebiet, das der Marine gehört und zu großen Teilen nicht besucht werden kann.  Hier wollte ich noch hin, bin aber versehentlich auf den direkteren Heimweg abgebogen. Nach Rayong komme ich immer mal wieder und heute war ich schon oft am Meer. Ich fahre weiter, mache aber noch den Schlenker über Bang Saray. Bang Sara liegt genau hinter Marine Gebiet. Na-Jomtien, Jomtien und dann bin ich wieder in Pattaya. Wie schon zu sehen war, ist das Wetter immer besser geworden. Im Condo alles weg und aufräumen, Freitag muss ich die Wäsche machen. Morgen ist der Tag schon voll verplant.
Dann zu Tara Fleisch schneiden, was ich sehr genossen habe.

Die Route

Das Video

08.08.23 An der Küste

In der Nacht hat es geregnet. Ich habe aber nichts davon mitbekommen. Fast alles erledigt, aber Frühstück First. Die Gelbe ist noch etwas nass, als ich den Koffer verstaue. Rührei wird serviert und alles andere vom kleinen Buffet. Kaffee sehr gut. Wo sie die wohl gekauft haben und wann 🙄 Immer noch sehr wolkig. Und als ich dann alles verpackt hatte und zur Rezeption ging, hatte es nochmal geregnet. Als ich an der Gelben stand, kam dann die Sonne raus. Wie im Dampfgarer fühlte es sich an. Ein paar Meter weiter dann alles trocken. So weit es geht, fahre ich die Nebenstrecke. Aber es geht nicht ohne die Sukhumvit. Bis ich auf der Höhe von Chantaburi bin, habe ich dreimal angehalten, weil es anfing zu regnen, mich aber jedes Mal gegen die Regenjacke entschieden. Hat dann auch immer nach ein paar hundert Metern aufgehört. Hier wurde man sonst immer kontrolliert. Danach ging es dann aber und das vor meinem ersten Halt. Erste Pause für mich. Auf einer kleinen Halbinsel liegt der Wat Koh Proet. Etwas erhöht, mit einem guten Ausblick. Da wo die Wolken sind, da komme ich her. Ein kleiner Rundgang zeigt, dass hier Polizei und Armee häufiger herkommt. Der Tempel scheint noch im Aufbau zu sein und ich beteilige mich gerne daran. Man kauft eine Schindel, füllt eine Art Spendenquittung aus. Die Spende kommt dann auf diesen sehr dekorativen „Baum“. Mit der Schindel in der Hand und zum Tempel gewandt, kann man noch eine Bitte loswerden. Im Gegenzug erhält man dann vom Tempel ein kleines Geschenk. Ich bekam ein Amulett. Nehme ich sehr gerne. Soweit es geht, fahre ich heute direkt am Meer entlang, auch wenn es hier nicht danach aussieht. Ist aber so. Ich soll nicht zu schnell fahren, wurde mir geraten. Tue ich nicht. Hier auf den ausgebauten Nebenstraßen so knapp 60 und das ist OK. Durch Zufall sehe ich in einer Seitenstraße einen Tempel in einer her ungewöhnlichen Farbkombination – blau und weiß. Den schaue ich mir auch mal kurz an. Wie der vorher ist der wohl auch noch im Ausbau und auch hier helfe ich ein bisschen mit. Die beiden Tempel werde ich, wenn ich in der Nähe bin, sicher nochmal besuchen.
Ein Kreisverkehr mit Delfinen, genau das richtige für Dirk. Der sollte auch mal nach Thailand, traut sich aber nicht 🙄Dann bin ich in Mae Pim. Nochmal volltanken und im 7eleven ein paar Getränke fürs Zimmer besorgen. Die zwei kleinen Flaschen Wasser, die im Zimmer sind, reichen mir da nicht. In Mae Pim sieht das Meer schon etwas einladender aus. Außer halb der Ferienzeit und in der Woche ist hier aber auch nicht viel los. Viele Seafood Restaurants direkt am Strand und auf der anderen Seite der Straße dann die Hotels, die es hier in allen Kategorien gibt. Von preiswert bis luxuriös und teuer
Ich habe mir das Mae Pim Resort gebucht. Eines der älteren Hotels, dass sicher in die Jahre gekommen ist, aber ganz ordentlich und es hatte einen sehr guten Preis. Ich bekomme ein Zimmer mit Meerblick, schön, aber dadurch auch direkt an der Beachroad. Und die ist recht lebhaft, was mich allerdings nicht stört.
Wäre ich nicht so faul und träge, hätte ich in der Nähe auch andere Restaurants finden können. Für mich alleine tut es aber das Hotelrestaurant, auch wenn hier die Auswahl, trotz der Größe des Hotels, gering ist.
Nudelgericht hatte ich gedacht und auch bekommen, nur eben als Suppe. Hat aber auch geschmeckt.
Übrigens, morgen ist Schnitzeltag bei Tara – Alles klar 😀

Und wieder die Route

… und wieder das Video dazu

07.08.23 dann doch noch

Und natürlich bin ich schon vor Sonnenaufgang wach. Bevor es weitergeht, ist ja noch einiges zu erledigen. Neben dem Blog ist ja auch noch das Reisebüro, wobei der Blog mehr Zeit in Anspruch nimmt. Zwischendurch gehe ich nach nebenan zum Frühstücken. Alles ordentlich, nur war irgendwie kein Kaffee dabei. Den hatte ich aber schon auf dem Zimmer. Ich fahre etwas durch die Stadt. Die habe ich ja schon besucht. Chantaburi ist bekannt durch Edelsteine und Durian. Durian, eine Frucht, die spaltet. Ja, sie riecht nicht besonders gut, schmecken tut sie aber. Je nach „Qualität“ kann Durian sehr teuer sein. Mir schmeckt Mangosteen deutlich besser.
Ich fahre in die Berge, wo die Wolken sind, ist klar. Das Ziel ist klar, einmal quer durch nach Süden zum Meer und dann wieder auf die Sukhumvit bis zur kambodschanischen Grenze. Zwischendurch sollen noch ein paar Tempel sein. Da schau ich dann mal, wo ich anhalte.
Ich versuche, den dunklen Wolken auszuweichen. Die Straßen sind gut, es ist aber fast kein Verkehr. Irgendwie komme ich bei meinen Ausweichstrecken dann doch nicht an den Tempeln vorbei. Ist nicht so schlimm. Ich genieße die Landschaft und die nicht vorhandenen Highlights. Zwischendurch bekomme ich dann doch an zwei oder drei Stellen ein paar Tropfen ab, aber nicht störend. Eine Pause mache ich auch, bevor es auf die Sukhumvit geht. Da dachte ich eigentlich, das Regenthema wäre vorbei, was es dann aber nicht. Plötzlich fängt es an und die Regenjacke muss zum Einsatz kommen. Die habe ich mir genau zu diesen Anlässen aus Deutschland mitgebracht. Qualität und Größe, sag’ ich nur. Bis zur Grenze dann immer im Wechsel Regen und auch Bereiche die trocken sind. Zur Grenze wollte ich ja schon, über die Grenze dann doch nicht, jedenfalls noch nicht. Nebenbei wollte ich die Sukhumvit einmal komplett vom Anfang in Bangkok bis zum Ende, hier an der Grenze gefahren sein. Und ich wollte mich informieren, ob ich denn mit dem Moped über diesen Grenzübergang nach Kambodscha einreisen kann. Schnell werde ich auch schon angesprochen und der Kollege sagt mir, kein Problem, wenn ich denn auch selbst Besitzer des Mopeds bin und das grüne Buch dabei habe. Das kann ich dann einrichten. Sonst ist hier auch nicht viel und ich fahre wieder ein paar Kilometer zurück zum Hotel. Vorher noch tanken, denn bis Trat gibt es nicht viele Tankstellen und ich fahre auch gerne mit vollem Tank los. Bei der Beschilderung ist das Hotel nicht so leicht zu finden.
Es liegt direkt am Meer und ist ganz ordentlich, könnte aber an manchen Stellen, im Zimmer, etwas Farbe vertragen. Sicher alles viel schöner, wenn denn das Wetter mitspielt. Habe meine Badehose vergessen, ist aber kein Problem.
Abendessen gibt es wieder im Hotel. Thai-Food natürlich. Wie schon gestern wurde an der Schärfe nicht gespart. Für mich OK.

Die Route vom Tag

Das Video für Hartgesottene

06.08.23 Berginn der Kür – auf nach Chantaburi

Gegen 10 Uhr mache ich mich auf den Weg. Endziel wird dann morgen die kambodschanische Grenze bei Koh Kong sein. Heute geht es mit zwei Stopps bis Chantaburi. Ich vermeide ja gerne die Hauptstraßen, aber ich muss ein paar Meter über die Sukhumvit. Scheinbar machen auch noch andere Mopedfahrer eine Tour. Das Navi will zwar anders, ich aber nicht. Die ersten 60 km sind bekannt, dann ändert sich allerdings in der Landschaft auch nicht viel. Ist aber auch nicht so, dass hier nichts wäre. Auch große Shopping-Center gibt es hier. Ich brauche aber im Moment nichts. Nicht nötig, aber gewünscht, eine kleine Pause. Zum Tanken für beide. Dann geht es weiter. Tempeln gibt es hier einige, ich will aber zu einem bestimmten, dem Wat Tham Khao Phrathun. Der liegt an und auch in einem Hügel. Es ist Sonntag, der Tag, an dem ich sonst zu Hause bleibe, weil alle freihaben und besonders die Tempel dann voll sind. So auch heute, zumindest relativ voll. Der Tempel liegt ja nicht unbedingt zentral. Mir gefällt der Tempel jedenfalls sehr gut. In die Höhle geht es dann ohne Schuhe, natürlich. Auch hier alles sehr schön. Dann kommt allerdings der Punkt, wo es für mich ohne Schuhe nicht weiter geht. Wieder zurück. Auf der anderen Seite liegen Boote. Da geht auch keiner rein und es kommt auch keiner raus, keine Ahnung wozu die Boote gut sind. Als sich dann meine fertig zu sein, stelle ich auf dem Plan fest, es gibt wohl noch weitere Höhlen, nur nicht heute. Es fängt leicht an zu regnen und ich habe noch eine Strecke vor mir. Ich komme dann nochmal hier her, sicher in der Woche. Jetzt aber weiter zum nächsten Ziel, so immer noch der momentane Plan. Bis zum Hotel sind es ca. 90 km, ich will vorher noch zum Khao Kitchakut, Buddhas Footprint. Liegt ca. 30 km nördlich von Chantaburi. Die Straßen sind noch nass und zu Buddhas Footprint geht es nach links, da wo die dicken Wolken sind. Die Route wird so gewählt, dass ich rechts an den Wolken vorbeifahre. Irgendwann muss ich mich aber entscheiden und die Wolken bleiben dort in den Bergen hängen. Auf nass werden und Regen habe ich dann doch keine Lust. Buddhas Fußabdruck ist nachhaltig und bleibt bestehen bis zum nächsten Mal, wenn ich in der Nähe bin. Ich wähle den rechten Pfad, der mich dann aber wieder zur Sukhumvit führt. Die ist recht unspannend, auch wenn hier immer Achtsamkeit gefragt ist. Kurz nach halb vier bin ich dann am TRIMM Hotel in Chantaburi. Wie ich feststelle, nicht zu früh, denn die Aufarbeitung des Tages nimmt doch einiges an Zeit in Anspruch. Zimmer wird also bezogen und das Büro aufgebaut. Das Hotel hat auch ein Restaurant, was mir sehr entgegenkommt.
Ich nehme Hühnchen mit Cashewnüssen, esse ich sehr gerne und wie man sieht, unterscheidet sich diese Variante extrem von der bei Torti. Ich mag es ja mit etwas Soße. Die fehlt hier und Paprika ist auch keiner dabei, dafür sind getrocknete Chillies dabei. Geschmeckt hat es trotzdem sehr gut.

Das ist die Route vom Tag

Und hier Impressionen während der Tour. Die Kamera muss etwas höher, ist ein anderer Helm. Bei dem löst sich gerade das Innenfutter etwas auf. Wenn ich zurück bin, muss ich da mal ran.

Morgen geht es in Richtung Grenze. Durch die Berge. Hoffe, das Wetter spielt mit 😉

06.08.23 Ganz einfach

Um 10 Uhr kam Nuch, der Handwerker. Der schaute sich das Keramik-Problem kurz an und sah kein Problem. Es müsse nur etwas besorgen und würde um 14 Uhr wiederkommen. Da bleibt noch etwas Zeit für mich, um etwas zu erledigen. Schnell zu BigC und bei Telewiz meinen nicht mehr ganz so neuen Reisepass zu registrieren. Anschließend sage ich bei HomePro Bescheid, dass sie sich nicht weiter kümmern müssen.
Um zwei Uhr rückt die Mannschaft an und legt auch gleich los. Das sieht so aus, als wüssten sie, was sie tun. Es wird sogar ein Zollstock benutzt. Nach einer guten Stunde sind sie fertig. Alles sieht gut aus. Die Keramik soll jetzt einen Tag nicht genutzt werden. Kein Problem, kann sogar 4 Tage trocknen, denn ich fahre ja morgen auf Tour und komme erst Mittwochnachmittag zurück.
Noch etwas vorbereiten und dann ist auch Zeit für das Chicken BBQ bei Tara.

Viel passiert und wenige geschrieben, ich habe keine Zeit 😉

04.08.23 nicht gut

Elektroarbeiten waren ja angekündigt. 5 Stunden ohne Strom herumsitzen ist keine gute Idee. Vor 09 war ich mit meinem Programm durch und auf dem Moped. Ich muss ja erst kurz nach 2 wieder da sein, denn dann kommt HomePro. Ein hervorragender Tag, um im KTK frühstücken zu gehen.Da war noch nicht viel los, freie Platzwahl. Seit dem letzten Aufenthalt hat das KTK ja den Casa Pascal als externe Frühstücks-Station ersetzt. Hier gibt es ein sehr ordentliches Frühstück für 250 THB. Kalt, warm und natürlich die Egg-Station. Alle Stationen werden genutzt, ausgiebig. So vergeht dann schon eine gute Stunde.
Kurz zu AIS Telewiz im BigC Extra. Hier lade ich das Guthaben für mein und auch für das Handy des Norddeutschen auf. Jetzt sind beide bis August 24 gültig.
Um die restliche Zeit auszufüllen, habe ich schon etwas geplant. Am Ende steht da eine Massage und vorher ein bedachter Umweg. Damit mir die Massage-Damen nicht vom Fleisch fallen, bekommen sie etwas vom Bäcker mitgebracht. Vorbei am schwimmenden Markt auf der Sukhumvit. Hier geht es voran, einige Busse auch jetzt in der Nebensaison. In Na-Jomtien biege ich links in Richtung Huay Yai ab.  Der gefällt sogar mir. Hinter dem Tempel biege ich dann nochmal links ab. Hier wird es dann ländlich, aber ich bin schon auf dem Weg zum See. Über das Mitbringsel von der Bäckerei freut man sich und ich mich über den Saft vor der Massage. Um ein Uhr bin ich fertig mit der Massage. Da ruft auch schon der Installateur an, der eigentlich erst in 90 Minuten da sein sollte. Bis zwei Uhr soll ja auch der Strom weg sein. Wie auch immer, schnell zurück zum Condo.
Der Strom ist schon wieder da. Die beiden legen auch sofort los. Einer packt aus und der anderen baut die alte Keramik ab. Sieht kurzfristig alles gut aus. Eben nur kurzfristig. Erst ruft der Abbauer seinen Kollegen, dann mich. Es gibt ein riesengroßes Problem, weil der Abfluss zu klein ist. Bei der Renovierung des Bades und der Installation der Keramik ist wohl etwas getrickst worden und ein Ablauf mit einem kleineren Durchmesser verlegt worden. Die Keramik ist dann irgendwie auf den nicht so ganz passenden Abfluss angebracht worden. Hat etliche Jahre gehalten, wurde aber mit den Jahren auch minimal undicht, bis es sich jetzt auch sichtbar bemerkbar machte. Einer der Gründe für den Austausch, auch wenn daran natürlich niemand gedacht hat. So wollen die Installateure die neue Keramik nicht anbringen. Ich soll mal den Haustechniker rufen. Der kommt auch bald und auch zusammen ist man sich sicher, so geht das nicht. Standard wäre wohl ein 4″ Abfluss und verbaut scheint ein 2,5″ Abfluss zu sein. Hier geht heute nichts mehr weiter.
Der Haustechniker ruft in der Verwaltung an und ich spreche auch mit Pui. Meine Hauptfrage ist natürlich: Wer ist/war für diese Installation zuständig? Klare Aussage: Bei der Übergabe der Wohnung war ein 4″ Abfluss verbaut, die Änderung hat der Eigentümer, Vatter Beckhaus, vorgenommen. Der Ist-Zustand ist also auch Sache des Eigentümers.
Zwischenzeitlich hat HomePro schon wieder alles zurückgebaut und wieder verpackt. Die Beiden erklären mir zwar, dass die alte Keramik wieder funktionstüchtig wäre, bevor sie gehen. Ich stelle aber schnell fest, dass das nicht zutrifft. Die Dichtigkeit konnte nicht wieder hergestellt werden. Ist ja auch eigentlich klar, denn sonst hätten sie ja auch die neue Keramik schließen können.
Weiteres soll ich jetzt mit HomePro vor Ort klären. Benötigt wird wohl eine Firma, oder ein Handwerker, der das Größen-Problem löst. Im Extremfall könnte das dazu führen, dass der Boden aufgestemmt werden muss.
Erst einmal muss ich jetzt Carsten informieren, was aus dem einfachen Austausch eine Klobrille geworden ist. Ich informiere auch gleich mal Tommy. Der meldet sich auch schnell und gibt mir die Nummer seines Haus- und Hof-Handwerkers, der auch die Sanitärinstallation in seinem Haus gemacht hat. Den rufe ich an und wir machen einen Termin um 10 Uhr morgen früh aus. Bevor der sich das nicht angesehen hat, fahre ich auch nicht zum HomePro.
Später meldet sich dann auch Carsten, der natürlich auch nicht begeistert ist. Die Renovierung des Bades ist wohl ca. 20 Jahre her. Wir spekulieren viel, stellen aber fest, wir müssen warten bis morgen der „Fachmann“ für thailändische Sanitärinstallationen gekommen ist und es sich an Ort und Stelle angesehen hat.
Ich mache noch etwas sauber und bin jetzt froh, dass es eine Gästetoilette gibt. Ich besuche zwar noch den Pool, bleibe aber sonst zu Hause. Nach dem ausgiebigen Frühstück reicht mir eine Kleinigkeit, die ich mir selbst mache.

Interessant zu wissen, ich bin von Sonntag bis Mittwoch unterwegs und nicht in Pattaya. War ja alles nicht so geplant.

 

04.08.23 erst danach

Es ist schon was anderes, ein Video hochzuladen und dann in den Beitrag einzufügen. Das war/ist ja auch eigentlich mein Anspruch. Ich will ja genau das zeigen, was ich sehe und nicht nur Ausschnitte. Ich kann aber logischerweise verstehen, dass sich kaum jemand so ein langes Video ansieht. Werde in Zukunft diese etwas beschneiden, damit sie sich überhaupt jemand ansieht. Ein Video zu sichten und zu schneiden, erfordert wieder ein Programm, in das man sich einarbeiten muss. Ich muss auch eventuell über Vertonung oder Untertitel nachdenken. Das kann aber auch noch was dauern. Jedenfalls hat der Blogbeitrag von gestern sehr lange gedauert.
Und ich muss heute noch einmal zu HomePro, wegen des Termins. Gestern Nachmittag bekam ich vom Management des Condos eine Nachricht. Freitag werden am Condo zwischen 09 und 14 Uhr zentrale Elektroarbeiten durchgeführt. Ich dachte zuerst, OK mal kurz Strom weg. Die Annahme ist aber falsch gewesen. Habe nachgefragt und der Strom wird sicher mehrere Stunden weg sein. 20. Stock und 4-5 Stunden kein Strom! Da macht es keinen Sinn, wenn die Installateure in der Zeit kommen. Habe zwar noch keinen genauen Termin, aber den will ich in jedem Fall auf den Nachmittag legen. Das geht sinnvoll nur vor Ort.
Vorher will ich noch nach Laem Chabang auf die andere Seite der Bucht. Wenig Wasser da. Nur gut 10 km von Pattaya entfernt, ist da nicht viel mit Tourismus, obwohl hier der Kreuzfahrthafen von Bangkok ist und im Winter hier auch AIDA und Mein Schiff anlegen. Hier ist die sehr entspannte Harbor Mall. Da gehe ich gerne, genau deswegen, hin. Nach den ganzen Feiertagen ist es heute recht leer. Auch hier hat die Pandemie Spuren hinterlassen. Das war früher voller. Auf der Liste, aber nicht unbedingt für heute, ein Telefon für den Norddeutschen Wilhelm. Warum nicht heute und nicht hier. Wilhelm braucht nicht viel, er braucht halt ein Telefon mit Internet, damit er einen Übersetzer laufen lassen kann. Mehr wird nicht erwartet. Für gut 150 EUR gibt es das Handy mit SIM und eine Hülle. Einrichten werde ich es später.Im HomePro wird der Termin auf 14:30 Uhr festgelegt, etwas Puffer ist sicher gut.Mit dem Handy habe ich auch noch etwas Beschäftigung und das bis es Zeit ist zum Abendessen. In Fazebucke hatte ich es gesehen und es hat irgendwie Kinnwasser verursacht.  Heute Pizza-Tag im Ready2Eat. Es gibt hier ein paar Läden, die Pizza anbieten. Wenige sind gut und die sind meist teuer, heißt fast deutsche Preise. Im Ready2Eat kostet heute eine Pizza 159 THB, knapp 4,5 EUR. Muss natürlich mal ausprobiert werden.Was soll ich sagen, es war alles OK und sie hat auch geschmeckt. Mein inneres Teufelchen hätte wieder gerne eine größere gehabt, aber die war groß genug und zu dem Preis richtig gut. Auch wenn ich dabei bleibe, gemütlich ist etwas anderes und, es waren heute ein paar Leute da, es hallt und ist laut, wenn sich Leute unterhalten. Ich bleibe ja keine Stunden.

02.08.23 Baustopp

Ich hätte, als ich wach wurde, noch eine Stunde schlafen können. Da war aber der Vollmond direkt über Koh Larn und den wollte ich dann doch fotografieren. Ich bin bereit und gegen 9 Uhr kam dann auch, der erwartetet Anruf. Wo sie den hinkommen sollten. Egal, noch einmal erklärt. Halbe Stunde später dann der Anruf, sie wären da. Ich also runter und da steht neben dem Handwerker der Security des Condos. Ob denn Pui, die Dame vom Büro, Bescheid wüsste? Ja, sie weiß Bescheid, habe sie letzte Woche informiert. Warum? Heute ist ja buddhistischer Feiertag und da wären solche Arbeiten nicht erlaubt. Pui wird angerufen und kann sich nicht mehr daran erinnern, dass der Termin heute ist und heute könne man das nicht erlauben. Die Handwerker nehmen es gelassen und ziehen wieder ab, ich bin etwas genervt. Damit wird das heute nichts und ein anderer Plan muss her.
Zuerst natürlich zu HomePro. Kamera an und los. Die Kameraposition wird neu eingestellt und ich versuche mich mal daran, das Video etwas zu schneiden. Da muss ich mich erst reinarbeiten
Die Aktion wäre in Deutschland der reine Horror gewesen, hier ist das Problem eine Reise Verschiebung. Angekommen, gehe ich direkt zum Customer-Service. Da sieht man das sofort ein, dass da heute nichts installiert werden kann und macht gleich einen neuen Termin für Freitag. Ich werde wohl Donnerstag wieder angerufen und dann bekomme ich die Zeit für Freitag (Da muss ich dann aufpassen, denn später erhalte ich eine Info vom Condo dass Freitag 09-14 Uhr Elektroarbeiten durchgeführt werden und es teilweise gar keinen Strom gibt).

Ein bisschen Moped fahren, will ich. Das Wetter, es ist bedeckt und man weiß nicht, ob es so bleibt oder auch in welche Richtung es kippt. Und das kann sich alles innerhalb von Minuten ändern. So ins Landesinnere zu fahren habe ich keine Lust und so rolle ich über die Sukhumvit nach Na-Jomtien.  Da gibt es auch noch den FamilyMart. Kommt direkt hinter Jomtien und hier will ich die ganze Beachroad entlang wieder zurückfahren. Hier ist der Strand schon verbreitert worden. Entlang der Beachroad wird aber nichts geschnitten.
Die Seeland-Brauerei scheint auch endgültig Geschichte zu sein.

Die kleine Tour endet dann am BigC Extra – nicht ganz zufällig. Michaela hatte mir geschrieben, ich solle mir ein Kokoseis gönnen. Dem komme ich gerne nach.
Hier im BigC ist auch noch ein Shop, der lange Hosen für Dicke hat. Der hat auch was, was meinen Vorstellungen sehr nahekommt. Ich werde das Modell bei einem der nächsten Besuche anprobieren.
Es gibt ja so Sachen, die stören einen schon sehr lange. Abhilfe wäre so einfach, aber irgendwie kümmert man sich dann doch nicht drum und ärgert sich beim nächsten Mal wieder. Mein Stadt-Helm hier in Pattaya ist so ein Beispiel. Alles gut, nur der Kinngurt weitet sich immer wieder und muss 1-2 mal die Woche neu justiert werden. Es gibt dafür eine einfache Lösung, der Gurt muss fixiert werden. Ich fahre dann jetzt endlich mal zu Schuster, wo ich schon mehrfach war und der fixiert meine Einstellung mit ein paar Stichen. Jetzt löst sich da nichts mehr und der Gurt hält, was er halten soll. Es kann ja so einfach sein.
Im Condo liegt noch Arbeit. Wollte4 ja eigentlich noch in den Pool. Das wird aber überbewertet.
Bei Tara ist heute Schnitzeltag für mich.

Morgen muss ich wieder zu HomePro, damit der Termin angepasst wird. Wegen kein Strom. Und die meinen wirklich 5 Stunden kein Strom.
Da muss ich mir für Freitag etwas überlegen.