17.08.26 auf nach D

Mit dem Blog fange ich den Morgen an. Dann muss ich noch alle Daten sichern. Besser mal auf 2 Festplatten. Das dauert auch einige Zeit, in der ich mich dann mal ums Gepäck, den Müll und den Abwasch. Gepäck steht bereit und alle Daten sind mehrfach gesichert. Jetzt kann ich mich frisch machen und nochmal ins Städtchen fahren. Ein letzter Versuch für Antje, eine Sonnenbrille zu bekommen. Da kann ich nochmal die Beachroad runterfahren. Es gibt Schlimmeres. Eeg ist da und sein Kollege mit den Sonnenbrillen auch. Was wirklich Neues hat er nicht, aber ich nehme mal 2 mit. Auf Verdacht!.Weiter durch die Soi Post-Office zur Buakhao. Ich will noch zum Friseur. Das lasse ich seit Jahren am Abflugtag machen. Shave, shave, make me young again 😀 .
Dann noch tanken und etwas essen. Schuhe und Kleidung total dem Klima hier angepasst. Einmal kann man ja sündigen, bei Mäckes. In Deutschland gehe ich ja eigentlich gar nicht dahin, aber hier bekommt man die Burger frisch zubereitet und das, was man bekommt, sieht auch so aus wie auf den Bildern. Und die Burger sind dann auch echt lecker und saftig. Kann man also einmal machen. Anita brauchte plötzlich noch Milch. Die wird noch auf der Rückfahrt mitgenommen. Dabei sage ich auch gleich beim Schrauber Bescheid, er kann kommen. In einer Stunde, sagt er. Milch abgegeben, noch etwas mit Anita unterhalten. Dann meldet sich der Schrauber. Wir treffen uns am Moped und er hat die Batterie schnell ausgebaut. Ich hatte eine Plane besorgt, die sich aber dann doch als zu klein herausstellt. Ich kann nur das halbe Moped abdecken. Ist halt so. Muss dann wohl noch eine größere besorgen.
Jetzt habe ich noch genug Zeit, bis das Taxi zum Flughafen kommt. Eine zweite Dusche ist noch fällig.
Dann ist es so weit. Der Wagen ist da. Verabschiedung von Anita und Fahrt zum Flughafen. Ich stelle immer wieder fest, dass sich einige Fahrer nicht sehr gut in Pattaya auskennen. Ich wäre nicht von einem zum nächsten Stau gefahren, aber ich habe ja Zeit. In Bangkok regnet es, als wir ankommen. Check-in und Ausreise gehen wieder schnell. In der Lounge wird nochmal etwas gegessen, denn auch die Auswahl ist hier gut. Es ist auch bequemer und bis es im Flieger etwas gibt, dauert es dann doch immer recht lange. Im Flieger mache ich es mir bequem, Platz hat man ja auch genug. Mir wird das „Bett“ gemacht und ich lege mich schlafen. Nicht zu vergessen, es gibt immer einen Koch an Bord.

16.08.26 wieder ein letzter

Nur entspannen geht heute leider nicht. Morgen geht es ja wieder nach Deutschland zurück und da müssen auch hier im Condo einige Vorbereitungen gemacht werden. Die Koffer werden mal gefüllt, sollte kein Problem sein. Jetzt muss ich noch was am Computer erledigen, damit ich den aktuellen Dateistand wieder mit nach Deutschland nehmen kann. Ist ja schon sehr wichtig für mich. So fällt dann die Sonntagsentspannung heute etwas kürzer aus, denn die letzte Massage steht an. Ich wollte den Damen noch ein paar Leckereien mitbringen. Gibt es hier, aber nicht heute – schade, aber dann eben nicht. Die Khao Noi hoch bei bestem Wetter, ca. 36°, schätze ich. Ich bin gut auf Deutschland vorbereitet. Ab zur Massage. Auch heute wieder super, ich werde sie sehr vermissen. Anita hatte sich nochmal einen Döner zum Abschluss gewünscht, kann man nochmal machen. Ich esse meinen vor Ort, direkt gegenüber vom The Chilled. Die nächste Meldung kommt dann aber erst wieder, wenn ich in Deutschland bin 😉

15.08.26 gehört auch dazu

Ich hätte einfach früher damit anfangen sollen. Jetzt heißt es aber auch, schnell fertig werden. Ja, es ist noch Zeit, bis die Spendenaktion startet, aber ich will halt die Aufsteller für Christian fertig haben. Und hier sind der Druck und das Laminieren viel einfacher. Und das eben, bevor ich heute losfahre. Habe es auch mit AI versucht, aber ChatGPT und Claude sind hier kläglich gescheitert. Auch mit extrem präzisen Angaben und guter Vorbereitung kamen beide nur an ca. 80 % an meine Vorstellungen und Vorgaben heran. Danach haben es beide immer nur noch schlechter gemacht und mich zu Wartezeiten gezwungen. Zusätzlich dadurch meinen Blutdruck erhöht. Irgendwann habe ich mich dann doch selbst drangesetzt und das muss ich jetzt noch fertig machen. Das ist dann das Ergebnis und mit dem kann ich ganz gut leben. Gibt es auch nochmal ohne das GT-Logo. In die weiße Fläche in der Mitte kommt dann die Spendenbox. Da habe ich schon eine Idee. Etwas Passendes gibt es bei Mr. DIY. Braucht dann aber noch etwas Tuning.
Jetzt schnell zum Waschsalon, denn da hat sich einiges angesammelt. Kommt in die große Maschine. Dann noch trocknen und alles zusammenlegen. Einpacken, mitnehmen, einräumen.
Dann zum Drucker und auch gleich zu Mr. DIY. Damit ist das erledigt und ich kann weiter zu Lotus. Ich lass mir nochmal Hände und Füße schön machen. Und weil ich schon so viel erledigt habe, danach noch ein letztes Kokosnuss-Eis für mich.
Fertig bin ich aber noch lange nicht. Für Anita noch zum Makro, Vorräte, hauptsächlich Äpfel, besorgen. und noch weiter zu Fascino. Hier besorge ich ihr noch Medikamente für die nächsten 6 Monate. Da sind auch knapp 1000 EUR fällig. Damit ist das Besorgungsprogramm aber dann auch für heute erledigt.
Im Condo kümmere ich mich dann noch um die Aufsteller. Die gekauften Boxen müssen noch neutralisiert werden, passen aber genau in die freie Fläche. Habe mir auch schon Gedanken gemacht, wie man die beiden Teile vereinigen kann. Die Boxen lassen sich ja hinten öffnen. Ich dachte da an Magnetklebeband. Habe ich  provisorisch getestet – geht.
Genug für heute. Ein letztes Abendessen bei Tara. Die Gungs im Speckmantel hatte ich nach ganz nicht. Thema Holztisch. Ich glaube, der von Tara ist länger als der von Torti. Und wenn ich wiederkomme, ist die Küche fertig.

14.08.26 Ausfahren Ausfahrt

Das Wetter spielt mit. Morgen ein etwas straffes Programm, aber dafür kann ich heute nochmal eine kleine Tour fahren. Es reizt mich ja doch irgendwie, wie schnell Si Dam doch ist. Das Ziel hatte ich vorher schon festgelegt, denn da war ich diesmal noch nicht. Samaesan. Diesmal geht es dann nur nicht auf kleinen Straßen hin, sondern über den Highway. Von der Sukhumvit auf die 36 in Richtung Rayong. Hier ist zu viel Verkehr, deshalb biege ich auf die 331 ab. Hier ist nicht viel Verkehr, aber leider starker Gegenwind. Jedenfalls schafft es die Zontes auf 137 km/h, laut Maps. Auf dem Tacho waren es über 150. Soll mir reichen. Was ich aber festgestellt habe: Bei Highspeed verbraucht die Zontes auch über 6 Liter. Highspeed brauche ich normalerweise ja auch nicht. Ich war allerdings dann auch zügig am Ziel. Als Farang kommt man auch nur über eine Straße zu dieser Gegend. Es ist einfach herrlich entspannt hier. Am Tempel ist heute nicht viel los, besucht wird er trotzdem wieder. Mein Bubbletea-Stand ist wieder da, hat heute aber keine Bubbles. Natürlich bis zum Ende durchgefahren. Guten Fang gehabt. Schöne Gegend. Die Rückfahrt dann aber wieder gemütlich über die kleinen Straßen. In der Ecke könnte man denken, man wäre in Italien. Das kann ich schon heute machen. Si Damm braucht mal wieder eine Wäsche, nötig, bevor sie dann Montag abgestellt wird. Da viel Elektronik an dem Moped verbaut ist, will ich die Batterie ausbauen. Und da ich ja tendenziell bequem bin, habe ich einen Mopedschrauber gefunden, der am Montag schnell vorbeikommt und das übernimmt. Für 200 THB breche ich mir nicht die Finger. Der kommt dann auch wieder und baut sie ein. Während ich weg bin, wird die Batterie dann im Condo ans Ladegerät (Erhaltungsladung) angeschlossen.
Was ich jetzt noch fertig bekommen will, hätte ich auch gut schon vor einer Woche anfangen können. Bald starte ich ja wieder die Spendenaktion und da brauche ich noch einen netten Aufsteller. Das vom letzten Jahr war nicht so schön. Fummelei, die ich schon früher hätte beginnen sollen.
Abendessen heute ein letztes Mal im Foodcourt vom Terminal 21. Weil hungrig, kommen noch 3 kleine Frühlingsrollen dazu.

13.08.26 BPH

Der Tag steht ganz im Zeichen von Anita. Anita hat heute 2 Termine im Krankenhaus. Und wir haben noch etwas auf der Bank zu regeln. Damit sie nicht für jede Transaktion zur Bank fahren muss, ändern wir etwas. Das Konto wird bald aufgelöst und heute wird ein großer Teil umgebucht. Auch das verläuft nicht ganz so, wie an sich gedacht. Umbuchen geht nicht so gut, Bar abheben und dann wieder bar einzahlen. Geht natürlich, ist aber bei der Summe nicht sehr angenehm. Zum Glück gibt es im Bangkok Pattaya Hospital eine Bankfiliale. Da hat sie zuerst einen Termin beim Kardiologen wegen ihres Blutdrucks. Die Wartezeit benutze ich, um mal zur Bankfiliale zu gehen. Am Stück einzahlen geht nicht, da das Bankbuch nicht da ist. Sollte ja auch überwiesen werden. Am Automaten, 3 m weiter, kann ich es in mehreren Etappen dann schon machen – Thai-Bank-Logik – muss man nicht verstehen. Das ist erledigt. Man hatte uns natürlich einen Termin gegeben, der genau in die Mittagspause fällt. Deshalb mussten wir warten, bis der Doc wieder zurück ist. Dadurch auch etwas später im Augenzentrum. Die Zeit wird da aber wieder aufgeholt. Wir sind jetzt trotzdem schon über 3 Stunden im Krankenhaus. Auch hier die üblichen Untersuchungen und anschließend noch Tropfen, bevor es dann endlich zur Injektion geht. Das dauert auch immer etwas und dann sind wir endlich durch. Ich gehe nochmal zur Filiale und komme am hauseigenen Labor vorbei. Nur noch bezahlen. Anita musste nüchtern kommen und hat noch nicht gegessen. Sie hat sich die Taverne gewünscht. Essen war ok. Nach gut 8 Stunden sind wir dann wieder zurück im Condo.

12.08.26 Arbeitstag

Natürlich hatte ich heute auch wichtige Termine, aber bis dahin hatte ich doch tatsächlich reichlich zu tun. Das ist ja auch gut so, aber dadurch war ich dann auch nicht raus. Ich habe aber dafür gesorgt, dass ich es pünktlich zur Massage schaffe. Auf dem Weg dahin werden noch zwei Sachen erledigt. Ich fahre kurz zum The Garden und gebe Kwan die genauen Daten für ihren Aufenthalt im Februar. Das war vorher nur grob eingetragen. Jetzt hat sie alles ganz genau mit Flugdaten. Nur kein kleiner Umweg ist es, kurz beim Autovermieter zu halten und die Reservierung für die Doris-Tour zu bestätigen. Dann aber zur vorletzten Massage. Von der Chefin verabschiede ich mich schon, denn die ist Sonntag nicht da.
Ich fahre jetzt aber zum Abendessen zurück nach Naklua. Am Ende des Highways wird man jetzt auch freundlich begrüßt.
Heute nochmal einen leckeren gesunden Salat.

11.08.26 manches ungefragt

An sich wollte ich heute nochmal eine Tour fahren, aber da hat sich doch einiges angesammelt, was ich noch erledigen sollte. Ob ich das überhaupt diese Woche noch schaffe, weiß ich gar nicht. Einiges hat man ja bei mir „bestellt“, ein paar Tele füge ich aber auch schon mal selbst hinzu. Wenol ist eine tolle Paste zum Polieren von Metall, gibt es hier. Die besorge ich mal auf Vorrat für Christian. Dann zum Thai Garden Resort. Für Margret hatte ich eine Reservierung, die kann aber leider nicht. Doris wollte, konnte aber lange nicht zusagen. Jetzt kann sie und so will ich das Zimmer auf Doris ändern lassen. Das klappt auch ohne großen Aufwand. Da kann ich eine kleine Runde um den Pool machen. Um das Zimmer geht es. Auch hier ist es nicht voll, aber die Baustelle Richtung Naklua kann man schon erkennen. Schwesterchen hat sich ja von einem Kenner etwas gegen Muskelschmerzen bzw. Muskelkater empfehlen lassen. Ich hole da aber auch noch was Richtiges. Muss ja eh mal in den Lotus. Das wäre Mikes Laden. Dann zu Fascino in die Apotheke. Donnerstag ist ja wieder Anitas Besuch im Krankenhaus geplant und da bekommt sie nicht nur eine Spritze, sondern auch ihre neue Medikation bestätigt. Da mir nicht mehr viel Zeit bleibt, will ich mal nachfragen, ob alles verfügbar ist. Ist es, und ich kann weiter zum Makro. Nicht direkt. Ich halte noch am Kramladen. Ich wandere auch nicht durch den Shop, sonst habe ich wieder viel zu viel gekauft. Ich will ein originales Mukata-Set besorgen. Für Rainer und Joy, auch ungefragt. Jetzt aber zu Makro. Zurück im Condo habe ich auch noch genug zu tun. Nochmal zum Na-Lek. Ich will nochmal die Gungs haben, die wieder sehr lecker sind. Anita bekommt auch eine Portion zum Mitnehmen.

10.08.26 für die Zukunft

In manchen Bereichen ist Anita ja etwas panisch. Nur wohnen wir ja im 20. Stock direkt am Meer. Da ist mit Wind zu rechnen. Es fliegt halt schnell mal etwas weg, besonders wenn man viel Deko rumstehen hat. Eine Lampe hier, ein Deckchen da. Ich habe ja fast immer zur Terrasse alles geöffnet und auch die Haustür ist ganz auf. Es windet, aber der Wind baut keinen großen Druck auf. Anita hat da eine andere Einstellung. Zur Terrasse sind zwei Drittel geschlossen und die Haustür ist auch nur einen Spalt geöffnet. Weil sie meint, es wäre besser so. Habe ihr das mit dem Kamineffekt schon mehrfach erklärt, das weiß sie aber besser. Gerne wird dann auch, wenn ich hereinkomme, die Terrassentür noch weiter geschlossen, was den Effekt nochmal verstärkt. Heute hat es dann dabei die Deko-Tischlampe Typ rustikal Altdeutsch  umgeworfen und der Lampenschirm ist von der Halterung gebrochen. Anita ist sehr unglücklich, denn auch wenn die Lampe nie an ist, ist sie für sie natürlich unverzichtbar.
Ich mache mich also auf den Weg in die Soi 14. Da ist ein Schlosser und der soll die Halterung wieder anschweißen. Sonst muss ich mir das wochenlang anhören. Die arbeiten sicher im Schichtbetrieb.
Der gute Mann erkennt das Problem und kann helfen. Ohne es zu erwähnen, wird alles abgedeckt und wieder festgeschweißt. Er will auch absolut kein Geld dafür haben, „nit noi“ (nur eine Kleinigkeit), meint er.
Ich bin nicht ganz zufrieden, Anita ist glücklich. Wenigstens etwas. Jetzt mache ich mich auch auf den Weg, noch ein paar Erledigungen zu machen. Vorher fahre ich nochmal beim Schlosser vorbei. Ich bringe ja von meinen Touren oft einfache Amulette aus den Tempeln mit. Davon bekommt er eins. Ich bedanke mich auch mit „nit noi“ und er freut sich sehr und lächelt. Geht doch.
Hatte ganz vergessen, dass die Kasikon auch eine Filiale auf der Soi 12 hat. Und auch nicht erwartet, dass die Filialen nur bis 15:30 Uhr geöffnet haben.
Im Thai-Supermarkt besorge ich etwas für das Schwesterchen und noch was auf Vorrat für den Winter. Brot hätte ich gebraucht, habe ich dann aber vergessen.
Jetzt noch im Bogen zur Soi Siam Country Club. Doris kommt wohl doch im Winter und hat noch eine Rundtour gut. Da will ich schon mal vorab nach einem Mietwagen fragen. Die Vor-Vorreservierung ist schnell gemacht. Für heute ist alles erledigt. Morgen geht es weiter. Da kümmere ich mich um das Hotel für Doris, was mal das Zimmer von Margret war.
Ich gehe heute mal wieder zu Tara. Morning Glory geht immer.

09.08.26 wechselhaft

Mal ist das Wetter gut, mal wechselhaft wie heute. Mir egal. So lange es nicht wie aus Eimern schüttet, fahre ich auch zur Massage. Die Straßen sind zwar noch nass, aber es regnet nicht mehr. Die Massage lasse ich mir doch nicht entgehen. Essen im BP. Auch wenn es fast wie gestern aussieht, ein ganz anderes Gericht. Massaman-Curry esse ich an sich sehr gerne, aber ich bestelle es selten. Warum auch immer 🙄

08.08.26 doch nicht blind

Es lässt mir ja keine Ruhe, dass ich gestern den Laden nicht gefunden habe. Ich habe das bei Maps kontrolliert und da ist er. Fahre ich trotz Samstag gleich mal hin. Am Terminal sind wieder Stände aufgebaut. Der Strand ist nicht sehr voll. Von der Beachroad auf die Südpattaya-Road und das Moped parken. Immer aufpassen. Auf der Straßenseite darf nur an geraden Tagen geparkt werden, auf der anderen nur an ungeraden. Der Laden ist weg. Den gibt es nicht mehr. Muss mir dafür wohl Ersatz suchen. Der Beauty-Shop etwas weiter hat zwar viel, aber nicht das, was ich suche.
Weiter zum BigC. Da bekomme ich auch alles und muss nicht mehr zum Makro, jedenfalls heute. Hier gibt es jetzt auch schon die Self-Service-Kassen. Von den anderen aber auch reichlich.
Wenn Koh Larn unsichtbar wird, dann kommt sicher Regen und man sollte die Rollläden runter machen. Dauert aber nicht allzu lange und ich kann zum Terminal 21 fahren. Will zum Foodcourt wie ganz viele andere auch. Busweise. Und voll ist da ja immer. Das hat hier nicht viel mit Saison zu tun. Ich weiß ja, was ich will. Und werde nicht enttäuscht.

07.08.26 erst nach der Wartezeit

Anitas neuer TV hängt irgendwie schief. Die Jungs von Hompro wollten zwischen 10 und 12 kommen, um das zu richten. Man wollte sich Donnerstag bei mir melden, um die Zeit einzugrenzen. Ist natürlich nicht passiert. So halb 11 rufe ich mal an und es heißt, sie kommen 11:30 Uhr. Kurz vor 12 ruft dann jemand an und sagt: „In 40 Minuten!“ OK, dann. Nach weiteren 45 Minuten rufe ich den Techniker nochmal an, in 10 Minuten. Gegen 13 Uhr waren sie dann da und haben den TV mit reiner Manpower ausgerichtet. Das war’s und nach 5 Minuten waren sie wieder weg. Wenn es wieder passiert, könnten wir das auch machen. Dafür haben wir dann gut 3 Stunden gewartet.
Schnell stadtfein gemacht, denn ich wollte noch ein paar Sachen erledigen. Auf der Südpattaya in der Nähe des Tukcom wollte ich was besorgen. In dem Laden war ich schon oft, heute hat er scheinbar zu oder ich bin blind. Hab ihn nicht wiedergefunden. Da muss ich nochmal hin. Zum Tukcom will ich auch. Viel Kurioses passiert mit Anitas elektronischen Geräten. Ihr erstes Tablet hat sie auch in knapp 2 Jahren hingerichtet und ich will mal fragen, ob es noch zu reparieren ist. Der Akku müsste getauscht werden. Die erste Etage vom Tukcom kenne ich noch anders, überfüllt. Dass es mal solche Freiflächen geben könnte, hätte man damals nie gedacht. Heute ist hier nicht mehr viel los. Das Tablet könnte repariert werden, würde aber deutlich den Wert des Tablets überschreiten. Da legt man lieber noch was drauf und kauft ein neues Tablet.
Nur ein paar hundert Meter weiter ist der Buakhao-Markt. Ich brauche zwar nichts, aber habe versprochen, nach einer Sonnenbrille für Antje zu schauen. Antje hat das Vorstellungen, vor allem an die Marke. Eine Ray-Ban soll es sein, sehr aktuelle Modelle. Die Klassiker gibt es, die neuen zumindest noch nicht. Prada, Gucci, LV usw, sind aktuell deutlich beliebter. Ich selbst gehe da ja viel pragmatischer vor und so fällt es mir auch schwer, mich in Antjes Wünsche reinzudenken. Ich wandere mal über den Markt, zügig, denn es geht mir ja eigentlich nur um die Sonnenbrille. Stände mit Brillen finde ich einige. Aber mich überzeugt keines der Modelle. Ich glaube, da werde ich keinen Erfolg haben, werde aber in den nächsten Tagen weiter die Augen offenhalten. Meine Runde war so geplant, dass ich auch noch bei Jack vorbeikomme. Margret hat auch noch einen Wunsch, den ich mit Jacks Hilfe erfüllen konnte. Fertig und wieder zurück. Nur nochmal schnell zum best rein. Den Zaun haben sie schnell fertig bekommen, jetzt passiert aber nicht viel. Jedenfalls scheint die Renovierung des Pools im Nova fertig zu sein.
Essen gehe ich heute nicht, Essen holen schon. Anita hatte sich eine Pizza gewünscht und dann bringe ich mir gleich eine mit. Kann man mal machen. Die bei Pizza Big auf der Naklua ist ganz gut. Kim, die Frau von Jo ist auch da und hat bestellt. So vergeht die Wartezeit ganz schnell.

06.08.26 ohne Ziel, 2x Wenden und ungeplant

Einige veranstalten hier regelmäßig Mopedtouren. Oft bin ich ja nicht dabei, fahre lieber alleine, aber heute will ich mal wieder. Die Donnerstagstour wird meist von Harald geführt. Startpunkt ist immer die Caltex-Tankstelle auf der Sukhumvit. Das Wetter ist heute nur suboptimal und er hat sich entschieden, kein weit entferntes Ziel anzufahren, damit man bei Regen einigermaßen schnell abbrechen kann. Das ohne Ziel hat somit auch seinen Grund. Vor ein paar Jahren war man mit einer 300er noch eine Ausnahme, heute ist es andersherum. 2 Clicks und der Rest sind Große, insgesamt sind wir 9. Wir fahren erst einmal in einem wirklich großen Bogen zum Maprachen See. Dann weiter Richtung Huay Yai, anhalten, weiterfahren, wieder anhalten und drehen. Dann erreichen wir das erste Ziel. La Cremerie, eine Bäckerei mit Café. Die haben einige Filialen im Raum Pattaya. Nach der ausgiebigen Pause geht es weiter. Weiter mit anhalten, wenden und weiterfahren. Dann zum Khao Chi Chan und weiter zum Suriya Land. Dort wieder eine Pause, denn es sind reichlich Raucher dabei. Günstige Golfschläger und Racks gibt es hier. Weiter nach Bang Saray wo ich mir dann einen Mecker abhole, weil ich ein Foto mache. Ich wollte ja als Letzter fahren, aber da hatten ja andere ältere Ansprüche. So fühle sich der nächste Fahrer durch mein Langsamfahren behindert. Hätte ja auch einfach vorbeifahren können. Erstaunlicherweise halten wir dann in Na-Jomtien, aber nicht im Old Friend oder im Fisherman Garden sondern im Siri’s, denn hier ist die Currywurst besonders gut. Die Lage ist natürlich auch spitze.

Die Preise allerdings auch. Gut 100m vom Fisherman Garden haben sie sich im Siri’s verdoppelt.
Hier endet dann auch die Tour und ich fahre nach Hause. Habe noch etwas Zeit für den Pool.
Und dann ungepolt zu Torti. Wollte eigentlich Thai essen, da sehe ich doch, dass Torti das berühmte Kotelett auf der Tageskarte hat. Das geht vor!

05.08.26 aufgefüllt

Der Nachmittag gehört mir, aber am Vormittag bin ich dann mal für andere unterwegs. Meine Schwester möchte einen besonderen Balsam. Die Marke kenne ich nicht und ich benutze Massagebalm seit etlichen Jahren bzw. lasse benutzen. Den hat ihr ein Bekannter empfohlen und den gibt es im Tops Daily, einem kleinen Supermarkt, sagt er. Ja, wenn er das meint, dann fahre ich halt mal dahin. Ich kaufe meinen ja immer in besonderen Apotheken. Aber wenn sie meint, dann eben im Tops. Erledigt und ich will kein Mecker hören. Dann zu Best, denn Anita braucht noch Vorräte für ihren täglichen Sundowner. Ich könnte ja mal kurz erwähnen, dass schon der Best eine deutlich umfangreichere Auswahl an Massagebalm hat. Der Bekannte kennt sich sicher gut aus :-D. Kiste Bier, 5l Rotwein und 4 Flaschen Sekt. Mit dem, was ich schon vorher eingekauft hatte, sollten die nächsten 3 Monate gesichert sein. Damit ist das Vormittagsprogramm erledigt.
Dann ist es Zeit, zur Massage zu fahren. Ich sage es gerne noch einmal: War sehr gut!

Ich gehe raus und sehe auf der anderen Straßenseite die Chefin. Urplötzlich fängt es stark an zu regnen und wir retten uns in den Amazon. Wären wir über die Straße in die Massage geflüchtet, wären wir völlig durchnässt gewesen. Sie will mich unbedingt auf ein Getränk einladen, während wir warten, dass es aufhört zu regnen. Nette Unterhaltung, denn sie spricht auch gut Deutsch. Mit ihrem Mann wohnt sie in Leipzig. So plötzlich, wie es angefangen hat, hört es dann auch wieder auf. Sie zu Massage und ich fahren in Richtung Abendessen. In Nordpattaya hat es kaum geregnet. Auf dem BPH landet gerade ein Hubschrauber. Ruhe bei Tara und für mich den üblichen Salat.
Und am Wongamat hat es überhaupt nicht geregnet.

04.08.26 Inspektion

Einer muss hier ja alles kontrollieren. Das steht heute aber nicht im Vordergrund. Heute soll Si Dam zu Inspektion. Dazu fehlen noch ein paar Kilometer. Ideal, um dann doch ein wenig zu kontrollieren. An so manchen Stellen kann man halt nur Fotos machen, wenn man anhalten kann oder muss. Da kommen dann auch immer wieder ähnliche raus. Hier muss man oft halten. Auf der Dark Side wird jetzt wohl auch diese Straße auf 4 Spuren ausgebaut. Am See ist alles in Ordnung und auch auf der Siam Country Club, die eigentlich Pornprapanimit Road heißt, geht alles mit rechten Dingen zu. 1002 km und ich bin an der Werkstatt. Hier wird sehr ordentlich gearbeitet. Nachdem die Inspektion fertig ist, bitte ich den Mechaniker, mir zu zeigen, wie ich genau an die Batterie komme. Die werde ich wohl ausbauen, wenn ich wieder nach Deutschland fliege. Die Zontes hat deutlich mehr Elektronik verbaut als die alte Forza. Da ist die Batterie sicher am Ende, wenn ich wieder ankomme. Ich kenne den groben Weg, er hat die Fähigkeiten. Denn er wollte die ganze vordere Verkleidung abnehmen. Reicht aber, die Windschutzscheibe abzunehmen (4 Schrauben lösen) und dann eine kleine Abdeckung mit 3 Clips zu entfernen. Dann kommt man an die Batterie. Wenn ich dann noch mit meinen kleinen Händen die Batterie herausbekomme, ist das eine machbare Aufgabe.
Meine Kontrolle geht aber weiter. Auf nach Na-Jomtien. Chayapruek, Der Moped-Verleiher ist direkt neben dem T-Shirt-Laden. Hatte ich doch recht, das Old Friend ist noch nicht richtig wiedereröffnet. Überall ist es leer, aber hier ist dann auch nicht der Nabel der Welt. Ich habe gut im Schatten geparkt. Den Weg zum Fisherman Garden schaffe ich ja auch so. Da ist auch nichts los, aber offen. Nicht so urig, aber der Mango-Smoothie ist sogar noch besser hier und auch billiger. Smoothie und Soda für knapp 2 EUR. Ich komme nochmal wieder, bevor ich zurückfliege. Es geht natürlich nicht um den billigen Smoothie, dafür lohnt es sich sicher nicht, insgesamt gut 40 km zu fahren. Im Meer war ich nicht, aber ich habe es heute endlich nach gut 4 Wochen zum Pool geschafft. Gibt auch keinen Grund, warum ich nicht früher im Pool war. Es gibt aber einen Grund, warum ich nicht im Fitnessstudio war. Der Umbau ist noch nicht abgeschlossen. War jedenfalls sehr angenehm. Ich musste dann auch nicht mehr raus und bin im Condo geblieben.

03.08.26 nur noch 2

Zwei Wochen noch bis zur Rückreise. Andere hätten jetzt noch den ganzen Aufenthalt vor sich, für mich beginnt die Endphase – Luxusproblem. Wie immer ist etwas zu erledigen. Mir fällt das ja nicht so auf, aber Anitas Fernseher ist schief aufgehangen worden. Wie üblich kommt sie damit nach Wochen. Erstes Ziel ist also HomePro. Die sind sehr nett und werden Freitag Leute schicken, die das richten. Das ist erledigt. Ich suche noch nach einer einfachen Sonnenbrille fürs Mopedfahren und fahre mal zu Eeg. Viel Auswahl hat er nicht, für mich reicht es. Antjes Wünsche kann ich hier noch nicht erfüllen. Habe mich entschlossen, den Kühlschrank in meiner Zeit in D. nicht auszuschalten. Da kann ich mir dann auch noch ein paar Vorräte für den Tiefkühler besorgen. Dazu als Nächstes zum Siamburi in die Khao Talo. Käse kann man gut einfrieren. Für die Brillen fahre ich jetzt noch zum Night Bazaar. Da gibt es ja reichlich Shops. Einige mit Brillen, aber Ray-Ban haben nicht mehr sehr viele. Die wollen alles Prada, Gucci usw., sagt man mir. Es soll auch bald was Neues kommen. Aber es gibt nicht nur Brillen. Nicht nur an meine Vorräte muss ich denken, auch Anita braucht etwas für meine Abwesenheit. Heute ganz profan Klopapier. 40 Rollen aus dem BigC. Da kommt man einige Zeit mit aus. Reicht für heute.
Zum Abendessen suche ich mir das Na-Lek aus. Sehr ungewohnt; als ich ankomme, bin ich der einzige Gast. Passiert im Winter sicher nicht. Und gewohnt ist auch meine fast vegetarische Bestellung. Morning Glory hatte ich schon lange nicht mehr.

02.08.26 macht nichts

Mir macht gutes Wetter am Sonntag nichts. Das ändert nichts an meinem Plan. Da können die gerne an ihrem Zaun werkeln. Als Phase 2 beginnt, sind sie auch fertig mit dem Zaun. Nehme ich mal so hin. Massage ist wichtiger. Und Massage wieder gut. Dann auch gleich zum Abendessen in den BP. Heute Hühnchen mit Cashewnüssen.

01.08.26 keine Ahnung

Wie verbringe ich meine Zeit, wenn nichts Besonderes anliegt? Einfache Antwort: Dafür sorgt dann schon Anita. Anita hat es ja nicht so mit den neuen Medien. Andererseits kann man sich dem auch nicht mehr entziehen. Ich habe mir schon die größte Mühe gegeben, ihr alles so einfach wie möglich einzurichten. Sie hat ein Festnetztelefon für Thailand und ich habe ihr ein Fritzfon für Deutschland eingerichtet. Damit kommt sie zurecht. Dann hat sie noch ein Tablet und eine Android-TV-Box. Beide Geräte habe ich mit identischer Oberfläche eingerichtet und auf beiden Geräten laufen die gleichen Apps. Fast die gleichen, denn WhatsApp habe ich nur auf dem Tablet. Ohne Tastatur kann sie das auf dem Fernseher eh nicht bedienen. 4 Apps auf dem Tablet, 3 Apps am Fernseher. Die App, mit der sie Fernsehen sieht, ihr Radio Paloma und eine Wetterapp, die sehr schön ist, die sie aber trotzdem nicht nutzt, egal.
Die Einrichtung für ihr WhatsApp war schon vor gut 2 Jahren ein Problem, denn sie hat ja keine Mobilnummer. Habe ich aber hinbekommen und lief ja auch gut. Lief, denn als ich heute bei ihr war, sagte sie, dass WhatsApp nicht mehr funktioniert. Stimmt, sie hatte keinen Account mehr und der „alte“ war auch nicht mehr zu aktivieren. Ich habe auch nicht die leiseste Ahnung, wie sie das hingekriegt hat. Und natürlich, wie immer in so einem Fall, hat sie nichts gemacht. Ich bin mir auch sicher, dass sie nicht weiß, was sie gemacht hat, aber WhatsApp ist weg.
Ich muss es jetzt neu installieren und ihr einen neuen Account anlegen. Klingt einfach, ist es aber nicht, wenn dafür keine Mobilnummer zur Verfügung steht. Mache ich es mit meiner, dann habe irgendwie ich immer den Account im Hintergrund. Heißt, die Nachricht kommt dann immer von mir und nicht von Anita, auch wenn im Account Anita steht. Es geht ja immer um die Verifizierung des neuen Accounts. Kann man auch mit einer Festnetznummer, leider nicht mit Anitas, denn die Nummer hat nur 6 Stellen und das findet WhatsApp zu kurz. Die Nummer hat sie halt schon über 20 Jahre. Ich habe noch eine Thai-Nummer und damit habe ich es versucht. Da kam dann aber als Absender, als ich es getestet hatte, der Name eines Kunden raus. Kann mir auch nicht erklären, warum. Sie braucht eine Thai-SIM-Karte!
Da geht es aber voran.
Ich bewaffne mich mit einer Passkopie von ihr und mache mich auf den Weg zum Lotus. Dort will ich ihr eine besorgen. Im offiziellen Shop habe ich damit aber auch keinen Erfolg. Neben dem Pass im Original muss man jetzt auch noch persönlich vorstellig werden. Ich könnte ja für mich, kann ich nicht, denn ich habe ja meinen Pass nicht mit. Auch an 2 anderen Shops bekomme ich die gleiche Antwort. Shop 3 kann auch nicht machen, meint aber, es auch so hinzubekommen. Bekommt sie zwar nicht hin, bringt mich dann aber auf den Grund, warum der Name des Kunden als Absender auftaucht. Nach der Einrichtung hatte ich mir ja eine Testnachricht geschickt und als Absender kam der Kunde und nicht Anita. Jetzt weiß ich auch, warum. Ich hatte die Nummer in meinen Kontakten noch dem Kunden zugeordnet und das hat WhatsApp dazu gebracht, den Namen aus den Kontakten zu nehmen. Jetzt kommt auch wieder Anita als Absender. Hat zwar nicht viel gemacht, aber sie bekommt ein Trinkgeld. Bevor ich zurückfahre, noch der Wochenendeinkauf im Makro. Der Verkehr bewegt sich jetzt schon mehr aus der Stadt raus. Zurück bei Anita ist WhatsApp dann schnell wieder aktiviert. Schreibe noch allen ihren Kontakten, sind ja nur 5, eine Nachricht – fertig.
Der Nachmittag, eigentlich habe ich den ganzen Tag damit verbracht. Das mache ich also, wenn ich sonst nichts vorhabe.
Das Abendessen bei Tara habe ich mir jedenfalls verdient. Ist wieder leer dort, Essen aber trotzdem gut.

Morgen ist Ruhetag!

 

31.07.26 Shopping

Sogar für mich sehr früh werde ich wach. Das ist doch was nicht in Ordnung. Dunkel ist ja nicht ungewohnt, so dunkel aber schon – Stromausfall. Das hat mich wohl geweckt. Und auch kein normaler, denn das ganze Viertel war ohne Strom, auch keine Straßenbeleuchtung. Kurz nach 5 Uhr ist der Strom dann wieder da, was mich dann endgültig weckt. Dann sieht das wieder so aus.
Der Zaun an der Baustelle nimmt schnell Formen an. Heute muss aber etwas erledigt werden, auch wenn die Stadt immer noch voll ist. Der Verkehr ist aber nicht mehr ganz so schlimm, denn jetzt sind ja alle da. Trotzdem plane ich ausreichende Umgehungen ein. Zuerst muss mal etwas Geld getauscht werden. Der Kurs ist gut. Dann zum Thai-Supermarkt. Brauche da zwar nicht viel, aber was muss, das muss. Viele denken ja immer, Red Bull kommt aus Europa. Das ist aber falsch, kommt aus Thailand, heißt hier Krating Daeng und ist sehr beliebt. M-150 aber noch beliebter. Und hier ist richtig Krawall in den kleinen Flaschen. Auch der Shirt-Laden hat sich gemeldet, ich kann alles abholen. Ging schneller als gedacht. Nebensaison auch hier. Die sind ja in Jomtien auf der Chayaphruek. Da wohnt auch Ralf, wenn er denn mal da ist. Habe nur bis heute keine Ahnung, wo genau. Alles ist fertig, bezahlt ist ja auch schon alles. Hörm wird sich freuen. Ich bin jetzt einmal unterwegs, dann kümmere ich mich gleich noch um die vorbestellte Uhr. Kein Verkehr ist auch etwas anderes. Bei Jack geht ja keine Uhr ungeprüft raus. Die bestellte ist eine Automatik, die wird gecheckt und richtig eingestellt. Er gibt 1 Jahr „Garantie“. Man muss sich auch heute schon etwas auskennen, um gut durchzukommen. Trifft bei mir ja zu 😀 .
Die Ausbeute für Hörm.
Noch mal raus zum Abendessen. Hatte mir das Pier 21 ausgesucht. Da ist ja sowieso immer voll. Heute sind die Gyoza da und das Khao Soi auch. Wieder sehr lecker. Der Anteil der knusprigen Nudeln könnte für mich etwas höher sein.

30.07.26 dann etwas anderes

Jo hatte mich gebeten, ihm am Computer etwas einzurichten. Komme ich auch mal wieder zum The Garden. Hier herrscht auch Sommerpause. Aus dem einen Programm werden dann doch 3 und erzählt wird natürlich auch wieder. Fast 13 Uhr, dann kann ich ja auch mal versuchen, bei Torti mein Mitbringsel loszuwerden. Zuerst sieht alles verschlossen aus. Stelle die Dose auf das Geländer und will schon wieder fahren. Da klopft es und Torti kommt raus. Uwe ist nicht zu sehen. Der hat hier in Thailand eher etwas von einem Vampir, der Sonnenlicht scheut. Torti meint auch, er sieht ihn meist erst abends im Biergarten.
Ich wollte jetzt noch zu Jack die Uhr bestellen und zum Tukcom mal versuchen, Anitas altes Tablet reparieren zu lassen. Das ehemalige German Garden wächst auch schnell in die Höhe.
Auf der Naklua angekommen, überdenke ich meinen Plan und drehe gleich mal um. Schon hier ist alles voll. Viel zu voll, um in die Stadt zu fahren.
Da ich heute schon mit Computerkram beschäftigt bin, kann ich mich ja auch um etwas Unerledigtes bei mir kümmern. Meine beiden Fritzboxen sind ja miteinander verbunden, aber eben noch nicht so komplett, wie ich es mir wünsche. Ich will in Pattaya und auch in Köln Zugriff auf die komplette Box inkl. USB-Speicher haben. Dazu muss ich eine neue VPN-Verbindung einrichten. Das habe ich aber noch nicht so ganz hinbekommen. Ich kann mich ja in so ein Problem richtig reingraben und vergesse dann auch die Zeit. Gegen 19 Uhr habe ich dann meinen Denkfehler gefunden. Ich habe immer versucht, die Verbindung von Thailand aus an der hiesigen Fritzbox zu starten. Das geht aber nicht, denn die „führende“ Fritzbox ist die in Deutschland. Das neue VPN von d aus gestartet. Dann klappt es auch. Erstmal grob, die Feinheiten mache ich morgen.

29.07.26 zu voll

Nicht nur zum Meer hin wird gewerkelt, auch seitlich vom Nova geht es los. Da aber dann auch richtig. Da wird jetzt auch schon ein Zaun zum Nachbargrundstück gesetzt.
Die Poolarbeiten am Nova ruhen schon seit einiger Zeit. Auf dem Baugrundstück erkennt man wahrscheinlich die Kommandozentrale. Ob die Abkürzung zur Soi 12 bleibt, wage ich zu bezweifeln.
Nichts Großes ist geplant. Ein Freund möchte noch eine Uhr und da werde ich heute mal zu Jack fahren. Dann mal schauen. Vorgestern hatte der neue König Geburtstag, heute und morgen sind Buddhatage, also langes Wochenende, was ich gar nicht beachtet hatte. Auf den Baustellen wird natürlich gearbeitet. Büros haben aber eher geschlossen. Geschäfte und Restaurants bleiben offen. Alkohol darf aber nicht verkauft und ausgeschenkt werden. Dabei gab es heute bei Torti Hühnerleber, die Anita gerne essen wollte. Ich bin da raus, wäre aber mitgefahren. Gibt ja auch was anderes. Als Anita hört, dass es keinen Alk gibt, will sie aber nicht mehr. Ich soll ihr doch bitte die Hühnerleber holen. Kann ich machen.
Ich fahre also los und schon vor der Naklua staut es sich. Verkehr wie Weihnachten in der Hochsaison. Mit dem Moped komme ich einigermaßen durch, aber auch die Schleichwege sind ziemlich voll. Bei Jack werde ich fündig und schicke die Vorschläge über WhatsApp nach Deutschland. Das ist mir alles zu voll, viel zu voll. Ich fahre nur noch tanken und dann gleich wieder zurück.
Ich gehe dann zu Tara essen. Salatplatte. Die renovierte Küche ist noch nicht ganz fertig. Plötzlich ein heftiger Regen, der lautstark auf das Blechdach prasselt. Passend. Nach dem Salat hat es wieder aufgehört und ich fahre weiter zu Torti.
Da ist, schon wegen des Regens, auch nicht viel los. Für mich gibt es während der Wartezeit das Eis zum Menü. Hätte den Transport auch nicht überstanden.