08.12.22 Tag 5 U Tong – Kanchanaburi

Das Frühstück auf dem Zimmer war in Ordnung. Hätten 2 Personen das Zimmer genutzt, hätte allerdings die zweite Sitzgelegenheit gefehlt. Tut dem ganzen keinen Abbruch, das Hotel werde ich sicher nochmal besuchen. Das heutige Ziel liegt nur 80 km entfernt, wenn man denn den direkten Weg nimmt. Das habe ich natürlich nicht vor. In U Thong, den ich besichtigen will. Der ist es nicht, schaut aber auch gut aus. Liegt etwas außerhalb. Ein Tempel mit einem Buddha, der aus dem Felsen gehauen ist. Sehr schön angelegt und wenn man sich den Parkplatz ansieht, oft auch gut besucht. Jetzt, so früh, ist hier noch nicht viel los. Mag ich ja sehr. Nach den Fotos geht mein Weg zum Verkaufsstand des Tempels. Ich nutze ausschließlich die Stände in der Tempelanlage. Nur hier kommt bei Verlauf der Erlös auch dem Tempel zugute. Muss mal wieder zuschlagen und werde dabei auch von einem Mönch „beraten“. Der besteht darauf, mich auch zu segnen. Habe ich ja schon häufiger mitgemacht, nur diesmal werde ich auch „gezeichnet“. Da mir schnell klar wird, dass dieses Zeichen den Helm nicht lange überlebt, möchte ich es festhalten. Der Mann vom Stand ist wahrlich kein begnadeter Fotograf und auch die Variante mit Selbstauslöser bringt nicht viel. Endlich macht die Kamera im Handy mal Sinn.
So geschützt fahre ich weiter. Hier mitten in der Pampa hat sich wohl jemand gedacht: Was die Engländer können, machen wir mal auf modern nach. Muss ein Künstler gewesen sein, denn es gibt keine Anleitung! Carhendge, kann man machen. Nur ist da auch nichts drumherum, nicht mal ein Café oder irgendetwas. Da ist zwar eine Art Hotel in der Nähe, aber eben sonst nichts. Wenn man schon in der Nähe ist, OK! Meine Route ist so lang, weil ich am Sinakharin See vorbeifahren will. Dazu geht es erst mal durch die Berge. Und die Strecke ist recht einsam. Nochmal volltanken, denn Tankstellen sind die nächsten 150 km nicht zu erwarten. Bin die Strecke auch schon mal gefahren, wäre genau das richtige für Albert. Straßen von bis, aber meistens gut. Es geht rauf und runter mit unendlich vielen Kurven. Gekrönt dann von einem herrlichen Ausblick. Diesmal Sonne von vorne, muss mal checken, wann die im Rücken steht. Von hier aus geht es runter zum See. Letztes Mal bin ich komplett am See entlang gefahren, diesmal habe ich wohl eine Straße genommen und plötzlich ist die Straße zu Ende und es geht nur noch mit einer Fähre weiter. Das nehme ich gerne mit. Entspannt und nach dem persönlichen Fahrplan des Fährmanns. Die Spiegel sind alle echt, auch wenn die wenigsten etwas nützen werden. Die etwas überdimensionierten Endtöpfe sind es wohl nicht, wenigstens nicht alle. Ob ich dadurch Zeit gespart habe, ist mir egal. War eine nette Aktion. Jetzt noch die letzten 60 km und dann bin ich am River Kwai angelangt. Wilde Elefanten gibt es entlang des gesamten Sees. Am Fluss kann man auch sehr entspannt übernachten. Wie immer wird noch mal getankt bevor es zum Hotel geht. Das liegt nahe am Fluss, ist ganz OK, sollte aber mal aus dem Dornröschenschlaf nach Corona geweckt werden.
Wollte mit Kreditkarte zahlen, was zuerst nicht klappte. Laut Hotel klappt es schon seit Monaten nicht. Für mich war das Gerät auf Geldwechsel eingestellt und nicht auf Bezahlung. Jetzt wollte man es sich einfach machen, kannst du bar zahlen? Kann ich natürlich, will ich aber nicht! Erst jetzt ruft man bei der Bank an! Ich beziehe erst mal das Zimmer, komme dann nochmal wieder. Jetzt klappt es ohne Probleme. Auch die Chefin ist hocherfreut, dass es endlich wieder geht. Hat halt heute erst jemand angerufen 😉 😎 .
Einmal da, kann ich auch schon was essen. Essen ist gut.Liebes Aurora Hotel – Aufwachen, es geht weiter. Bilder vom Zimmer habe ich vergessen und jetzt habe ich bereits den guten Zustand zerstört.

Das Video vom Tag

09.12.22 Sondereinsatz Tag 9 von 15

Nicht ganz in eigener Sache

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Mein Freund Tommy macht jedes Jahr Weihnachten eine Aktion, die ich auch gerne unterstützen werde.  Er fährt mit seinen roten TukTuk an Heiligabend zu verschiedenen Waisenhäusern und macht dort den Weihnachtsmann, bringt den Kindern Süßigkeiten und spendet dort selbst Geld für die Waisenhäuser. Gummibärchen habe ich schon abgegeben 😀 Ich selbst werde auch Spenden, denn hier kommt alles direkt bei denen an, die die Hilfe auch brauchen. Jeder einzelne Baht! Das Ganze ist auch eine offizielle Aktion, es wird nichts unter dem Tisch angenommen, sondern es werden offizielle Spendenquittungen ausgestellt.
Für alle, die, wie ich, immer Probleme mit den Organisationen haben, die es sich leisten von den Spendengeldern Fernsehwerbung zu bezahlen, wäre das mal eine gute Alternative direkt was zu tun.

Mit dem Aufruf musste ich mir natürlich auch schon Gedanken machen, WIE?
Die „Spenden“ werden auf ein Transferkonto eingezahlt, das wird dann in Thai Baht umgewandelt und von mir persönlich bei Tommy abgegeben. Da wird es dann auf die Waisenhäuser verteilt. Ich werde dann wohl auch mitfahren, mich aber im Hintergrund halten. Jedenfalls wird hier die Gesamtsumme gepostet und auch jede einzelne Spende. Mit Namen, Spitznamen, oder auch ohne Name – wie gewünscht.

Wer sich daran beteiligen möchte, kann sich gerne bei mir melden und ich gebe dann die genauen Informationen durch. Einzeln, zusammen, wenig, auch gerne viel – egal!

Den Aufruf werde ich bis Mitte Dezember jeden Tag an gesondert einstellen. Hoffe es nicht mal zu vergessen.

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Er macht das schon seit Jahren, habe es aber auch erst letztes Jahr mitbekommen und mir vorgenommen, dieses Jahr bin ich mit meinen Möglichkeiten dabei. Eine davon ist, diese Information weiterzugeben.

Vielen Dank schon mal an:
Kay, Pia, Gaby, Jürgen, Doris, Carsten&Feng und Renate

07.12.22 Tag 4 Tak – U Thong

Trübe Aussichten am frühen Morgen. Es ist bedeckt, bin mir nicht sicher, was ich davon halten soll. Erst mal Frühstücken. Wie die meisten Hotels auf dieser Tour sind das nationale Hotels, die alle nur bedingt auf „internationale“ Gäste eingestellt. An einigen Rezeptionen wird nicht mal Englisch gesprochen. Das hat sich ja auch gestern gezeigt, als ich nach einem Restaurant gefragt habe (auf Thai). Thais hätten die Frage nicht gestellt. Frühstück ist üppig – Thai Style. Europäer sind immer leicht erstaunt, dass die gebratenen Eier maximal warm sind, für Thais nicht das Problem.  Ich habe mich daran gewöhnt und komme damit zurecht.
Die Gelbe ich gepackt, es ist immer noch bedeckt. Es geht ja nach Süden. Nach einiger Zeit lockert es sich auf. Erstes Ziel ist heute der historische Park in Kamphaeng Phet. Für diesen Teil der Strecke nehme ich Nebenstraßen. Das erkennt man dann auch schon an der Beschriftung. Lesen kann ich das, allerdings meist eben nicht im Vorbeifahren. Dazu muss ich schon halten.
In Kamphaeng Phet wieder Eintritt für den Park. Wieder einmal eich richtiger Aufreger für mich. Es regen sie viele darüber auf, dass „Ausländer“ den fünffachen Eintrittspreis zahlen müssen. Dabei bin ich gerne bereit 100 THB zu zahlen, denn die 100 THB ist es wert und da macht es keinen Unterschied ob Thai oder Farang!
Hier kann ich mit der Gelben durch den Park und das wird auch sicher auf einer der nächsten Touren ausgiebig wiederholt. Hat mir ausgesprochen gut gefallen. Und noch ein Video dazu.
Heute muss ich noch Kilometer machen. Ich komme wieder. Jetzt geht es auf den Highway 1, eine große Überland-Autobahn. Da ist nicht viel zu sehen und da muss ich mich auch auf den Verkehr und die Straße konzentrieren. Eine Pause muss sein und die kommt nach knapp 160 km. Noch fast die gleiche Strecke bis zum Sam Chuck Markt. Nur im letzte Teil kann ich die Hauptstrecke verlassen und die netten Straßen nehmen. Am Markt kann ich einfach nicht vorbeifahren, ohne zu halten. Da muss ich einfach noch mal durch schlendern. Gekauft wird heute nichts. Nur noch 50 km bis zum Hotel. Der Tank reicht genau bis U Thong. Getankt und dann zum Hotel. Das ist ein Resort, dass auch etwas zurückversetzt liegt. Eine größere Anlage, wenn auch nicht allzu viele Zimmer. Zimmer und Anlage ist toll. Auch hier waren wohl noch nicht viele Ausländer, ein paar Worte Thai braucht man hier. Mit Englisch alleine kommt man nicht sehr weit. Zum Hotel (oder umgekehrt) gehört ein Café und ein Markt an der Straße. Da gibt es dann auch Abendessen. Alles sehr schön gemacht. Frühstück wird morgen aufs Zimmer gebracht, bin mal gespannt.

08.12.22 Sondereinsatz Tag 8 von 15

Nicht ganz in eigener Sache

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Mein Freund Tommy macht jedes Jahr Weihnachten eine Aktion, die ich auch gerne unterstützen werde.  Er fährt mit seinen roten TukTuk an Heiligabend zu verschiedenen Waisenhäusern und macht dort den Weihnachtsmann, bringt den Kindern Süßigkeiten und spendet dort selbst Geld für die Waisenhäuser. Gummibärchen habe ich schon abgegeben 😀 Ich selbst werde auch Spenden, denn hier kommt alles direkt bei denen an, die die Hilfe auch brauchen. Jeder einzelne Baht! Das Ganze ist auch eine offizielle Aktion, es wird nichts unter dem Tisch angenommen, sondern es werden offizielle Spendenquittungen ausgestellt.
Für alle, die, wie ich, immer Probleme mit den Organisationen haben, die es sich leisten von den Spendengeldern Fernsehwerbung zu bezahlen, wäre das mal eine gute Alternative direkt was zu tun.

Mit dem Aufruf musste ich mir natürlich auch schon Gedanken machen, WIE?
Die „Spenden“ werden auf ein Transferkonto eingezahlt, das wird dann in Thai Baht umgewandelt und von mir persönlich bei Tommy abgegeben. Da wird es dann auf die Waisenhäuser verteilt. Ich werde dann wohl auch mitfahren, mich aber im Hintergrund halten. Jedenfalls wird hier die Gesamtsumme gepostet und auch jede einzelne Spende. Mit Namen, Spitznamen, oder auch ohne Name – wie gewünscht.

Wer sich daran beteiligen möchte, kann sich gerne bei mir melden und ich gebe dann die genauen Informationen durch. Einzeln, zusammen, wenig, auch gerne viel – egal!

Den Aufruf werde ich bis Mitte Dezember jeden Tag an gesondert einstellen. Hoffe es nicht mal zu vergessen.

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Er macht das schon seit Jahren, habe es aber auch erst letztes Jahr mitbekommen und mir vorgenommen, dieses Jahr bin ich mit meinen Möglichkeiten dabei. Eine davon ist, diese Information weiterzugeben.

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07.12.22 Sondereinsatz Tag 7 von 15

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Mein Freund Tommy macht jedes Jahr Weihnachten eine Aktion, die ich auch gerne unterstützen werde.  Er fährt mit seinen roten TukTuk an Heiligabend zu verschiedenen Waisenhäusern und macht dort den Weihnachtsmann, bringt den Kindern Süßigkeiten und spendet dort selbst Geld für die Waisenhäuser. Gummibärchen habe ich schon abgegeben 😀 Ich selbst werde auch Spenden, denn hier kommt alles direkt bei denen an, die die Hilfe auch brauchen. Jeder einzelne Baht! Das Ganze ist auch eine offizielle Aktion, es wird nichts unter dem Tisch angenommen, sondern es werden offizielle Spendenquittungen ausgestellt.
Für alle, die, wie ich, immer Probleme mit den Organisationen haben, die es sich leisten von den Spendengeldern Fernsehwerbung zu bezahlen, wäre das mal eine gute Alternative direkt was zu tun.

Mit dem Aufruf musste ich mir natürlich auch schon Gedanken machen, WIE?
Die „Spenden“ werden auf ein Transferkonto eingezahlt, das wird dann in Thai Baht umgewandelt und von mir persönlich bei Tommy abgegeben. Da wird es dann auf die Waisenhäuser verteilt. Ich werde dann wohl auch mitfahren, mich aber im Hintergrund halten. Jedenfalls wird hier die Gesamtsumme gepostet und auch jede einzelne Spende. Mit Namen, Spitznamen, oder auch ohne Name – wie gewünscht.

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Den Aufruf werde ich bis Mitte Dezember jeden Tag an gesondert einstellen. Hoffe es nicht mal zu vergessen.

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06.12.22 Tag 3 Petchabun – Tak

Der Zusammenschnitt der kleinen Clips wieder am Anfang. Zwischendurch kommen sowieso viele Bilder 😉

Schon die Aussicht am Morgen ist echt nett.
Hier werde ich sicher nochmal absteigen. Frühstück im Hotel war gut. Der Kaffee kam allerdings bei weitem nicht an den von gestern ran. Auch wenn ich früh aufstehe, gibt es doch einiges zu tun bis ich loskomme. Heute war es auch wieder nach 9 Uhr.
Erst mal nach Norden und dann biege ich nach Westen ab. Es geht wieder durch die Berge nach Phitsanulok. Ich halte zwar mal kurz, aber die Zeit einen meiner Lieblingstempel zu besuchen habe ich heute nicht, war ja erst letztes Jahr da. Zum erstem Mal allerdings in dieser Richtung durch die Berge. Vor Phitsanulok wird es dann flach, sehr flach. Hier muss ich aber zu 2 Tempeln, die ich auch schon oft besucht habe. Wat Mahatat zuerst. Hier hat man einiges verändert. Vor dem eigentlichen Haupttempel ist jetzt eine freie Fläche entstanden. Die Stände sind gewandert. Gleich nebenan ist der Wat Nang Phaya, ruhig, beschaulich ist der Tempel, mir eigentlich lieber wie der berühmte Nachbar.
Zur nächsten Tanke, nach gut 170 km habe ich eine kurze Pause verdient.  Noch gut 140 km vor mir und ich werde in Sukhothai ganz bestimmt noch eine Pause machen. Den historischen Park will ich auf jeden Fall noch einmal besichtigen. Nach 80 km bin ich dann da. Ein Bild für Tommy. Das letzte Mal hatte ich die Tram durch das Gelände. Der Fuss ist wie gestern, aber durch den park laufen – nicht heute. Ich nehme einen kleinen Elektrowagen mit Fahrer für eine Stunde, kostet 250 THB (ca. 8 EUR). Eintritt für das Weltkulturerbe ist 100 THB. Man kann sich hier sicher auch mindestens einen halben Tag aufhalten, dann sollte man aber auch in Sukhothai übernachten. Die eine Stunde muss heute reichen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist Sukhothai an Loy Krathong, dem Vollmondfest im November.
Er sind noch knapp 70 km bis Tak und links dunkle Wolken. Vor mir sieht es noch gut aus, aber auch da tauchen ein paar auf. Alles gut, ich komme trocken an. Bevor es zum Hotel geht, noch mal getankt. Das Hotel liegt etwas zurückversetzt, aber doch mitten in der Stadt. Zimmer ist OK. Leider kein Restaurant im Haus, aber leider kann man mir an der Rezeption auch keins nennen. Dann muss ich den Joker ziehen, denn sinnfrei suchen habe ich keine Lust und in der Nähe des Hotels habe ich auch keins gesehen. BigC und Lotus haben fast immer einen Food Court und der ist ganz ordentlich, auch wenn es nicht unbedingt gemütlich ist. Im Lotus wird gegessen. Dann wieder zum Hotel und den Blog vorbereiten. Morgen habe ich gut 350 km vor mir und will 2 Stopps einlegen. Da will ich pünktlich los.

05.12.22 Tag 2 Korat-Petchabun

Habe mit der Osmo kleine Clips gemacht und die aneinander gehängt. Mir gefällt es seht gut.

Zum Hotel: Hotel, Zimmer und Verpflegung waren gut. Personal könnte etwas häufiger die zugedachten Positionen besetzen, aber ich komme gerne wieder. Frühstück war in Ordnung und der Kaffee besonders gut.
Kurz nach 9 Uhr bin ich wieder los. Ich will zuerst mal gut 80 km nach Norden zum Wat Ban Rai. Die Strecke ist flach und ländlich. Der Wat Ban Rai ist ein sehr bekannter Tempel, den ich auch schon mehrfach besucht habe. Einer der bekanntesten Mönche Thailands hat hier gewirkt. Mein Fuß ist etwas besser, aber diesmal werde ich den Elefanten nicht hochlaufen. Schonung tut ihm gut und ich bin ja bestimmt nicht das letzte Mal da.
Nun hatte ich ja die Route auch genauso geplant, muss aber im Nachhinein zugeben, ich hätte mehr Zeit einplanen sollen. Am Wat Ban Rai ist mir das noch nicht so aufgefallen. Noch mal gut 80 km weiter ist Chaiyaphun. Wenn man nicht nur die Hauptstrecken fährt, dann muss man immer sehr gut auf die Straße aufpassen. Es gibt da ab und an ganz üble Stellen. Ansonsten plattes Land bis Chaiyaphun.

Da wollte ich zumindest mal durch und mir das Zentrum mal grob ansehen. Angekommen dort stellte ich aber fest, dass ich noch fast 200 km zu fahren habe und mein Navi meinte, ich komme gegen halb fünf an. Damit war dann die Stadtrundfahrt gestrichen. Tanken und etwas trinken muss reichen, bis zum nächsten Besuch. Auch die Strecke nach Petchabun beginnt flach, dann geht es allerdings in die Berge und man hat eine interessante Strecke mit schönen Aussichten.

Ich komme dann auch erst kurz vor fünf im Hotel an. Getankt habe ich schon für morgen, dann kann ich direkt los. Morgen ist die Strecke dann ähnlich lang. Da kann ich auch nicht trödeln.
Das Hotel liegt im Grünen, am Stadtrand, ist aber sehr gut und hat auch ein Restaurant. Kurz frisch machen und direkt dorthin. Der Kellner hat mich leider etwas verwirrt, weil er mir erstmal nur eine „Karte“ hinhielt. Gleiche Bestellung wie gestern. Ist eigentlich auch kein Problem, denn das ist quasi mein Thailändischen Schnitzel – geht immer. Sehe habe später die vermeintliche Getränkekarte, die große Speisekarte war. Kann ja sein, dass ich nochmal wiederkomme.
Essen war wie immer gut und die Aussicht auf die Berge ganz hervorragend.

 

06.12.22 Sondereinsatz Tag 6 von 15

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05.12.22 Sondereinsatz Tag 5 von 15

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Für alle, die, wie ich, immer Probleme mit den Organisationen haben, die es sich leisten von den Spendengeldern Fernsehwerbung zu bezahlen, wäre das mal eine gute Alternative direkt was zu tun.

Mit dem Aufruf musste ich mir natürlich auch schon Gedanken machen, WIE?
Die „Spenden“ werden auf ein Transferkonto eingezahlt, das wird dann in Thai Baht umgewandelt und von mir persönlich bei Tommy abgegeben. Da wird es dann auf die Waisenhäuser verteilt. Ich werde dann wohl auch mitfahren, mich aber im Hintergrund halten. Jedenfalls wird hier die Gesamtsumme gepostet und auch jede einzelne Spende. Mit Namen, Spitznamen, oder auch ohne Name – wie gewünscht.

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04.12.22 Tag 1 Pattaya – Korat

Pünktlich um 09 Uhr bin ich losgefahren. Alles ist bereit, zumindest bin ich davon ausgegangen. Später musste ich allerdings feststellen, dass ich die Speicherkarte der Osmo im Kartenleser im Condo habe stecken lassen. Tara hat noch zu. Eine der seltenen Bahnen zwingt mich zum Halt. Dann um den See und durch Pong und bei Khao Mai Kheo auf den Highway 331.  Den fährt man dann durch, auch wenn er vor Kabin Buri dann Highways 304 heißt. Da mache ich dann auch meine Pause. Die Gelbe wird voll getankt und ich gönne mir auch was zu trinken. Hier stelle ich dann auch das Fehlen der Karte fest. Hatte mich während der Fahrt schon gewundert, warum das nicht funktioniert. Ist an sich schade, denn heute wäre sie gut zu gebrauchen. Durch die Berge wäre die Osmo nett gewesen. Dann müssen die Bilder reichen. In Korat kümmere ich mich um Ersatz.
Die Strecke bin ich schon mehrfach, wenn auch schon lange nicht mehr gefahren. Überhaupt hatte ich Glück mit dem Wetter. Im Osten hängen viele dunkle Wolken, aber mich erreichen sie nicht. Die Straße über die Berge ist fertig und man kommt gut durch. LKWs haben es hier schwerer. Sie sind nicht besonders gut motorisiert. Viel flaches Land, da wird nicht viel Power gebraucht und das rächt sich jetzt mit Schrittgeschwindigkeit. Ist aber kein Problem bei dem Verkehr. Auch hier gibt es Erdbeeren. Jetzt sind es nur noch 60 km bis zum Ziel. Wolken auch hier, aber die sehen freundlicher aus. Kurz vor 15 Uhr bin ich dann im Hotel und kann auch gleich aufs Zimmer. So war auch der Plan. Dann war der Plan noch mal loszufahren und mir noch mal das alte Korat anzusehen.
Leider habe ich seit 2 Tagen ein Handicap. Schmerzen unter der rechten Verse. Genau weiß ich nicht, was es ist. Macht das Laufen mal mehr oder weniger schmerzhaft. Woher ich das habe, keine Ahnung. Dachte, es geht weg, tut es aber bis jetzt nicht und jetzt schmerzt es sehr. Altstadt gestrichen, dafür aber mal schnell zum Terminal 21. Ich brauche ja noch eine Speicherkarte. Normalerweise wäre ich durchgelaufen, heute nur zum Speicherkartenshop. Voll ist die Mall, heute scheint Schulabschluss zu sein und das Terminal 21 scheint der bevorzugte Hintergrund für ein Foto zu sein.  Karte gekauft und gleich wieder zurück. Nach 10 Minuten am Aufzug muss ein Trick her. Der kommt schon immer in der 3. Etage voll von der 4. an. Das schau ich mir 3 Mal an und dann fahre ich erst in die 4. um dann in den Keller zu fahren. Da steht die Gelbe. Noch mal Tanken und dann zurück zum Hotel. Da bekomme ich auch was zu Essen, hatte ich vorher schon nachgefragt. Sehr lecker und wie hier sehr oft mit ein paar zusätzlichen Zutaten wie Wasserkastanien. Morgen geht es weiter.

03.12.22 Tommytag

Heute hat Tommy Geburtstag, da fahre ich mal vorbei. Habe mich vorher per WA angekündigt, aber er hat da eine Einstellung, dass man nicht sehen kann, ob er eine Nachricht gelesen hat. Er findet das gut, ich eher lästig. Egal, jedenfalls ist er nicht da! Kann ich mich um etwas anderes kümmern. Die Gelbe hat ja eine Halterung fürs Handy. Die nutze ich auch für die Osmo, heißt als beides geht nicht. Nun fahre ich ja immer nur nach einer groben Route und biege auch mal ab, wo ich dann den direkten Weg verlasse. Deshalb hab ich dann auch das Navi am Handy an. Kann auch so grob meine Ankunft sehen und abwägen, ob sich ein Umweg noch lohnt. Dazu muss eben noch eine zweite Halterung her. Hatte vorgestern schon eine besorgt. Die hat sich allerdings als geht gar nicht herausgestellt, weil zu wackelig und auch nicht richtig zu befestigen. Diesmal zum Mr.DIY, mit dem Ziel diese Halterung besser zu befestigen. So etwas hatten die aber nicht. Was sie hatten, war eine Fahrradhalterung komplett. Die lässt sich gut am Lenker befestigen. Lässt sich schon, aber nicht von mir mit meinen dicken ungelenken Fingern.

Das erledigt aber gerne ein Schrauber auf der Soi Siam Country Club. Liegt auf dem Weg zur Massage. Da habe ich Termin.
Wichtig, denn ich pausiere ja jetzt für eine Woche. Irgendwie bekomme ich die Kombination aus Kamera und Osmo noch nicht richtig hin. Es ginge ja auch beides. Um den See zurück nach Pattaya und noch einen Versuch bei Tommy.
Und Tanken war ich ja auch noch. Jetzt ist er da und ich kann ihm gratulieren. Damit ist der Tag aber auch schon wieder rum. Heute nochmal zu Tara. Eigentlich ist ja Hühnchen-Spieß Tag. Der ist heute aber nur für Anita, ich habe gestern am Nachbartisch Cordon bleu gesehen und mich auf dem Weg zu Tara dran erinnert. Hatte ich da noch nicht. Heute wird es bestellt. Schmeckt sehr gut und d für unter 5 EUR ein toller Preis.

04.12.22 Sondereinsatz

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Für alle, die, wie ich, immer Probleme mit den Organisationen haben, die es sich leisten von den Spendengeldern Fernsehwerbung zu bezahlen, wäre das mal eine gute Alternative direkt was zu tun.

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Den Aufruf werde ich bis Mitte Dezember jeden Tag an gesondert einstellen. Hoffe es nicht mal zu vergessen.

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02.12.22 gleichbleibend

Da es ja ein ganz normaler Tag ist, habe ich auch heute einen Termin mit ARC gemacht. Seit Juli hat es nicht damit geklappt. Eigentlich sollten die der Rollanden warten, aber das Hauptthema war das Klappern bei Wind vom Meer aus. Ich dachte ja immer, das Klappern kommt, weil zu wenige Halterungen angebracht waren. Man stellte aber schnell fest, dass das Problem eher die Halterungen selbst waren. Keine davon war mit der Betonbrüstung verbunden und so konnten sie klappern. Mit einem Hybridsilikon wurden jetzt alle Halterungen an der Brüstung befestigt. Sollte das Problem beseitigen. Die Wartung war dann einmal die Rollladen runter- und hochfahren. Keine Geräusche, die da nicht hingehören -alles gut! Schon Mittag, Zeit, sich was Gutes zu tun. Auf zur Massage an den See. Hier gibt es die Mangos. Vor 2 Jahren hätte ich das so nicht gemacht. Da hätte ich vorher einen Termin gemacht, hätte ich besser heute auch getan, denn B-Day oder nicht, voll ist voll. Hätte eine gute Stunde warten müssen und dazu hatte ich heute keine Lust. Habe mit für morgen einen Termin geben lassen. Dann eben wieder zurück und schon mal was für die Tour vorbereiten.
Habe auch schon überlegt, was ich heute Abend esse. Auf jeden Fall die Gungs. Anita hatte wieder Fisch.

Vielen Dank an alle Gratulanten

01.12.22 Vortag

Die Tage fliegen nur so. Schon wieder ist Mittag, Zeit mal was zu erledigen. Hier im Bad gibt es eine ganz exklusive Beleuchtung, die allerdings einen Fehler hat. Beleuchtung ist das nicht. Trotz 6 Strahlern ist es immer duster im Bad. Das soll geändert werden. Diese Strahler sollen jetzt weg und dafür werden LED Leuchtkörper in die Decke eingelassen. Und zwar da, wo auch ich Licht brauche. Über den Becken, über der Dusche usw. Und ich kaufe heute die Beleuchtung. Tommy kümmert sich dann nächste Woche darum, dass die auch eingebaut werden. Das heißt, ich darf heute in den Baumarkt. Wieder mal Beach Road, dann South Pattaya Road und direkt zum Baan&Beyond. Die Auswahl ist groß und der Preis ist niedrig, so mag ich das. Eine große für die Dusche, 2 mittlere für über die Waschbecken und dann noch 2-3 für den Rest. Zusammen keine 25 EUR.

Hier hätte Wilfried auch die richtige Pfanne gefunden. Ein Mitarbeiter, der außen an der Kasse arbeitet, hatte nicht genug zu tun und nimmt meine Sachen mit nach draußen. Da kann ich auch bezahlen.
Direkt nebenan ist des BigC Supercenter. Hole mir da eine 2. Handyhalterung für die Tour. Ich kann dann Handy und Osmo gleichzeitig.  Muss ich dann nur noch anbringen. Und ein neues Paar Schuhe für mich gibt es auch noch. Weiter zum Marko. Ich brauche nicht viel, Anita, Äpfel. Da gibt es verschiedenen Sorten, ich nehme Gala. Anita möchte auch noch Mango haben, gibt es um die Ecke in der Soi 16 – 3 kg für unter 3 EUR – und zwar die leckeren gelben, reifen, süßen! Das wird alles abgegeben und schon ist Zeit für einen Nachmittagskaffee. Abends grünes Curry bei Tara.

02.12.22 Sondereinsatz

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Für alle, die, wie ich, immer Probleme mit den Organisationen haben, die es sich leisten von den Spendengeldern Fernsehwerbung zu bezahlen, wäre das mal eine gute Alternative direkt was zu tun.

Mit dem Aufruf musste ich mir natürlich auch schon Gedanken machen, WIE?
Die „Spenden“ werden auf ein Transferkonto eingezahlt, das wird dann in Thai Baht umgewandelt und von mir persönlich bei Tommy abgegeben. Da wird es dann auf die Waisenhäuser verteilt. Ich werde dann wohl auch mitfahren, mich aber im Hintergrund halten. Jedenfalls wird hier die Gesamtsumme gepostet und auch jede einzelne Spende. Mit Namen, Spitznamen, oder auch ohne Name – wie gewünscht.

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Er macht das schon seit Jahren, habe es aber auch erst letztes Jahr mitbekommen und mir vorgenommen, dieses Jahr bin ich mit meinen Möglichkeiten dabei. Eine davon ist, diese Information weiterzugeben.

Vielen Dank schon mal an:
Kay, Pia, Gaby, Jürgen und Doris

30.11.22 fast ganz anders

Mittwoch Mopedtag. Heute aber mal anders. Andy fahrt auch mit, aber heute eben nur mit. Diesmal ist es eine andere Gruppe, die wird von einem Armin organisiert. Betonung diesmal auf organisiert. Ein anderer Treffpunkt und die Route steht vorher fest. Grundsätzlich geht es in Richtung Rayong. Die Gruppe ist richtig groß, 22 Personen. Wetter ist gut uns so erst mal die Sukhumvit entlang Richtung Sattahip.

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Wir biegen links ab in die hügelige Landschaft. Viele neue Straßen und eine schöne Route, die uns nach Map Ta Put führt. Ein großes Industriegebiet direkt am Meer zwischen Sattahip und Rayong. PTT hat hier ein LNG-Terminal und auf dem Gelände gibt es eine „Flora Exibition Hall“. Da kommt man aber nicht so einfach rein. Man brauch schon einen Besucherausweis. Die Gruppe mach den Parkplatz voll und dann geht es zur Hall. Dabei ist auch ein Park. Keiner hatte dann aber wirklich mit den Temperaturen gerechnet, die innerhalb der Halle herrschten. 15 °C ist schon eine Ansage und auch für dicke Europäer, wenn man draußen 33 °C hat. Bin ja kein Botaniker, aber es mag wegen der Blumen sein. Ich glaube, die Kühlung kam von oder durch das LNG Gas. Weihnachtssterne habe ich wohl erkannt.
Dann fuhren wir weiter, allerdings nur ein paar hundert Meter. Dort sollte Mittagspause sein. Hier dann der Nachteil der großen Gruppe, Platz für uns war nur noch auf der Terrasse in der Sonne. Das wollten wir aber nicht und so zogen wir weiter zum Phala Beach. Dort gibt es mehrere Restaurants, die auch Platz für uns hatten. Am Wochenende ist hier alles voll mit Thais. So in der Woche eigentlich nicht viel los. Allerdings aus nicht so viel Personal da. Es dauerte dadurch etwas länger bis jeder seinen Lunch hatte und wir wieder loskonnten. Wetter immer noch sehr gut. Immer noch, denn ein paar Kilometer vom Strand weg dann ganz dunkle Wolken. Das war es dann auch mit den Fotos. Es war Zeit, die Kamera in Sicherheit zu bringen und die Regenjacke anzuziehen. Bis fast nach Pattaya rein hat es dann auch mehr oder weniger stark geregnet. Dabei war die Strecke selbst sehr interessant, wenn auch bei Regen nur bedingt. Im Mong Chang Café wollte der Rest noch was trinken, aber ich bin dann doch direkt zurück zum Condo. War ganz nett die Tour, auch wenn der regen nun wirklich nicht sein musste. Werde einiges nachfahren und das Mong Chang wird auch noch besucht.
Bin jedenfalls trocken im Condo angekommen. Die Regenjacke selbst war zu 85 % dicht – passt. Ich werde mir allerdings dann doch nochmal eine richtige Moped-Regenjacke in D ordern, denn 100 % sind besser.
Abendessen = Schnitzeltag im Bramburi! Anita bekommt auch ein und hat mich zum Schnitzel eingeladen. Auf dem Weg gebe ich dann auch noch die Wäsche bei Oma ab. Hat extra für mich noch mal aufgemacht

01.12.22 Sondereinsatz

Nicht ganz in eigener Sache

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Mein Freund Tommy macht jedes Jahr Weihnachten eine Aktion, die ich auch gerne unterstützen werde.  Er fährt mit seinen roten TukTuk an Heiligabend zu verschiedenen Waisenhäusern und macht dort den Weihnachtsmann, bringt den Kindern Süßigkeiten und spendet dort selbst Geld für die Waisenhäuser. Gummibärchen habe ich schon abgegeben 😀 Ich selbst werde auch Spenden, denn hier kommt alles direkt bei denen an, die die Hilfe auch brauchen. Jeder einzelne Baht! Das Ganze ist auch eine offizielle Aktion, es wird nichts unter dem Tisch angenommen, sondern es werden offizielle Spendenquittungen ausgestellt.
Für alle, die, wie ich, immer Probleme mit den Organisationen haben, die es sich leisten von den Spendengeldern Fernsehwerbung zu bezahlen, wäre das mal eine gute Alternative direkt was zu tun.

Mit dem Aufruf musste ich mir natürlich auch schon Gedanken machen, WIE?
Die „Spenden“ werden auf ein Transferkonto eingezahlt, das wird dann in Thai Baht umgewandelt und von mir persönlich bei Tommy abgegeben. Da wird es dann auf die Waisenhäuser verteilt. Ich werde dann wohl auch mitfahren, mich aber im Hintergrund halten. Jedenfalls wird hier die Gesamtsumme gepostet und auch jede einzelne Spende. Mit Namen, Spitznamen, oder auch ohne Name – wie gewünscht.

Wer sich daran beteiligen möchte, kann sich gerne bei mir melden und ich gebe dann die genauen Informationen durch. Einzeln, zusammen, wenig, auch gerne viel – egal!

Den Aufruf werde ich bis Mitte Dezember jeden Tag an gesondert einstellen. Hoffe es nicht mal zu vergessen.

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Er macht das schon seit Jahren, habe es aber auch erst letztes Jahr mitbekommen und mir vorgenommen, dieses Jahr bin ich mit meinen Möglichkeiten dabei. Eine davon ist, diese Information weiterzugeben.

Vielen Dank schon mal an:
Kay, Pia, Gaby und Jürgen

29.11.22 soo

Der Sonnenaufgang war doch ganz nett und irgendwie was es etwas klarer als ich los bin. So ganz vertraue ich dem Wetter noch nicht. An der Beach Road ist es jetzt wieder deutlich ruhiger. In der Soi Buakhao gewohnt lebhaft, auch am Markt sind viele Leute und auch mehr Stände wie im Sommer. Das Wetter spielt scheinbar mit, da kann der Umweg etwas größer werden. Ist hier mittlerweile erlaubt und so gibt es die Läden auch auf der Darkside wie hier in der Khao Talo.  Ruhig ist es am Huai Chak Noi. Kurz hinter dem Buddhist-Museum sehe ich einen Laden. Gibt bestimmt viele, aber der ist mir eben aufgefallen (trotzdem hab ich kein Foto gemacht). Ich will schon länger die Sitzbank für die Gelbe tunen. Für Pattaya alles OK, aber auf längeren Strecken sitze ich etwas zu niedrig und etwas zu weit vorne. Wird auf die Dauer etwas unbequem. Hatte mit deshalb ja auch schon ein „Kissen“ besorgt. Geht, ist aber keine Dauerlösung. Die soll dann aber demnächst her. Im Moment polstern sie eine neue Bar, aber danach rufen sie mich an und dann bekommt die Gelbe eine neue Sitzbankpolsterung.  Heute bekomme ich erst mal eine Massage. Bezahlt wird die auch. Dieser Shirt-Laden hat es wohl nicht überlebt, oder er ist umgezogen. Einmal schnell zum BigC rein. Ist schnell erledigt, scheinbar zieht es sich wieder zu. Das Bild ist allein für Jürgen. Meine Sachen bei der Schneiderin sind fertig. Kaum wieder losgefahren, ruft Tommy an, er hat Nui erreicht. Der soll bei Anita der Ventilator an der Decke reparieren und hat jetzt Zeit. Anita ist wahrscheinlich da, ich hole Tommy an der Soi 12 ab und bringe ihn nach Hause. Dann will er Nui abholen. Ich fahre schon mal zum Condo. Hier leben übrigens die Arbeiter, die das Hochhaus bauen. Anita ist da. Der Fehler wird schnell gefunden. Ein Ersatzteil muss besorgt werden. Anita hat noch 2 weitere Kleinigkeiten zu machen. Die werden auch noch erledigt. Schon ist wieder Abend und Zeit zu Tara zu fahren. Die Tage vergehen schnell. Wilfrieds Woche ist auch schon fast rum. Morgen geht der Flieger zurück nach Köln.

Für mich gibt es mal wieder Panaeng Gai

Morgen mal wieder eine Mopedtour. Mit einer anderen Gruppe, gut organisiert. Andy fährt da übrigens auch mit 😯

01.12.22 Sondereinsatz

Nicht ganz in eigener Sache

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Mein Freund Tommy macht jedes Jahr Weihnachten eine Aktion, die ich auch gerne unterstützen werde.  Er fährt mit seinen roten TukTuk an Heiligabend zu verschiedenen Waisenhäusern und macht dort den Weihnachtsmann, bringt den Kindern Süßigkeiten und spendet dort selbst Geld für die Waisenhäuser. Gummibärchen habe ich schon abgegeben 😀 Ich selbst werde auch Spenden, denn hier kommt alles direkt bei denen an, die die Hilfe auch brauchen. Jeder einzelne Baht! Das Ganze ist auch eine offizielle Aktion, es wird nichts unter dem Tisch angenommen, sondern es werden offizielle Spendenquittungen ausgestellt.
Für alle, die, wie ich, immer Probleme mit den Organisationen haben, die es sich leisten von den Spendengeldern Fernsehwerbung zu bezahlen, wäre das mal eine gute Alternative direkt was zu tun.

Mit dem Aufruf musste ich mir natürlich auch schon Gedanken machen, WIE?
Die „Spenden“ werden auf ein Transferkonto eingezahlt, das wird dann in Thai Baht umgewandelt und von mir persönlich bei Tommy abgegeben. Da wird es dann auf die Waisenhäuser verteilt. Ich werde dann wohl auch mitfahren, mich aber im Hintergrund halten. Jedenfalls wird hier die Gesamtsumme gepostet und auch jede einzelne Spende. Mit Namen, Spitznamen, oder auch ohne Name – wie gewünscht.

Wer sich daran beteiligen möchte, kann sich gerne bei mir melden und ich gebe dann die genauen Informationen durch. Einzeln, zusammen, wenig, auch gerne viel – egal!

Den Aufruf werde ich bis Mitte Dezember jeden Tag an gesondert einstellen. Hoffe es nicht mal zu vergessen.

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Er macht das schon seit Jahren, habe es aber auch erst letztes Jahr mitbekommen und mir vorgenommen, dieses Jahr bin ich mit meinen Möglichkeiten dabei. Eine davon ist, diese Information weiterzugeben.

Vielen Dank schon mal an:
Kay, Pia, Gaby und Jürgen